BOSS Hugo Deep Red - Eau de Parfum Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Ergiebigkeit:
Erfahrungsbericht von Hopsten
Ein Hauch von Luxus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Parfum mag ich sehr. Ich gehöre nicht zu den Frauen, die immer nur bei ein und derselben Duftnote bleiben. Das finde ich langweilig, auch wenn der Duft super genau zu mir passt. Ich bin ihn nach einiger Zeit leid und kaufe mir was anderes. Oder noch besser, ich warte auf günstige Gelegenheiten und lasse mir so ein Parfum schenken. Der Preis einiger Marken ist ganz schön happig und reißt gleich ein Riesenloch in meinen Geldbeutel. Das muss nicht sein. Geschenkt ist es umsonst. Und vor allem kommt man mit richtig echten und guten Parfums auch sehr lange hin. Ein Jahr und mehr ist bei mir keine Seltenheit. Der Duft von Hugo Boss steht schon etwa drei Monate in meinem Bad. Wenn ich zu Hause bin und den Haushalt „schmeiße“ also koche, wasche und bügele verzichte ich auf eine Parfümierung. Das wäre einfach unsinnig.
Doch wenn ich das Haus verlasse habe ich es gern, wenn mir ein schöner Duft um die Nase schwebt. Wobei ich die richtig teuren Parfums nur für besondere Anlässe nehmen. Das von Hugo Boss ist so ein teures Parfum, das für den Alltag im Grunde zu schade ist.
Das ist es :
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Besonders auffällig und edel sieht schon das Glasfläschchen aus. Es ist nämlich richtig kräftig dunkelrot. Oben sitzt ein kleiner silberfarbener Metalldeckel und darunter die Spraydüse. Der Flakon hat eine sehr gefällige Form. Die schmalste Stelle ist oben am Deckel und dann verbreitet er sich sanft geschwungen nach unten hin, so das dort eine große runde Standfläche entsteht. Hugo Boss hat sich auf dem Flakon natürlich noch verewigt. Doch welche Extrakte, Mittelchen oder Essenzen verwendet wurden wird nicht verraten. Mein Fläschchen fasst 50ml des Parfüms und kostete 42 Euro.
Praxis:
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Das Fläschchen ist noch mal in einem schwarzen Pappkarton verpackt, der bei mir aber sofort in die Altpapierkiste wandert. Das Glasfläschchen sieht mit seiner schlanken Form und der klaren Linie richtig edel aus. Das Glas ist so ähnlich wie Milchglas, also sehr matt. Irgendwie erscheint mir das Glas ganz schön dick, das merke ich auch an dem Behälter, der im Vergleich zu anderen Fläschchen ziemlich schwer ist. Die rote Farbe könnte auch zu einem Bordeaux oder Merlot passen. Wenn die Sonne das Fläschchen erfasst, leuchtet und glänzt die Farbe echt toll.
Auch wenn ich den Inhalt verbraucht habe, werde ich den Flakon behalten und zur Dekoration auf die Ablage im Bad stellen. Doch die Flasche allein macht es natürlich nicht und sollte kein Grund sein, das Parfüm zu kaufen. Bevor man so einen teuren Duft kauft ist eine Duftprobe auf der Haut am besten. Ein bisschen warten sollte man auch, denn nur dann riecht man, ob Haut und Parfüm zusammen passen.
Der Sprühstoß ist fein und klein. Zum Glück, dann reicht das teure Parfüm auch länger. Das Parfüm verteilt sich nebelartig auf eine ganz schön große Fläche. Die bekanntesten und besten Stellen sind wohl die an der Halsseite, hinter dem Ohr, am Handgelenk oder auch auf der Kleidung. Dann aber nur Stellen besprühen, die innen liegen. Denn Parfüm kann auch Flecken auf Blusen und Pullovern hinterlassen.
Der Duft eines Parfüms kann von Mensch zu Mensch anderes wirken. Einer riecht super damit und bei dem nächsten stinkt es sogar. Das Hugo Boss Deep Red mag man oder man mag es nicht. Ich mag es. Der Duft, der sich schon beim ersten Druck auf die Sprühdüse bemerkbar macht, trifft meinen Geruchssinn in positivem Sinne. Leider weiß ich nicht, was Hugo Boss so alles an Zutaten verwendet hat, deshalb beschreibe ich den Geruch mal als blumig. Ja, es könnte das Aroma und die Süße der Vanille mit drin sein, auch Veilchenduft wäre möglich, Citrusaromen oder vielleicht sogar Rosen?! So genau kann ich es nicht beschreiben.
Es ist aber ein weiblicher Duft, der rund und harmonisch meinen Geruchssinn umschmeichelt. Dabei fehlt ihm aber keineswegs ein Touch an Spritzigkeit und Eleganz. Aus diesen Gründen trage ich ihn zu allen Anlässen und auch zu allen Jahreszeiten. Er passt in den Frühling genauso prima wie zu den besinnlichen Herbsttagen. Ich glaube, das ist nur abhängig davon, ob man den Geruch mag.
Was mich positiv überraschte war die lange Wirkung des Parfüms. Nicht nur das es einen ganzen Tag hielt, nein, das besprühte Kleidungsstück verbreitete den tollen Duft noch im Schlafzimmer oder sogar im Wäscheschrank. Nicht immer kommen Klamotten von mir nach einmaligem Tragen gleich in die Wäsche.
Auch auf der Haut war das Parfüm nicht mit etwas Seife und Wasser sofort abzuwaschen. Es hielt sich wacker und verteidigte seine gute Note. Klasse kann ich da nur sagen. Wenn ein Parfüm, das zwar ganz schön teuer ist, so sparsam im Verbrauch und langanhaltend in der Wirkung ist, kann man es nur loben. Was ich hiermit tue.
Mich hat es überzeugt. Der Duft liegt genau auf meiner Wellenlänge. Nur der Preis ist natürlich ein leichtes Handicap. Doch wie ich oben schon sagte, so teure Parfums sollte man sich besser schenken lassen. Klappt es mit der Schenkerei leider nicht, ist zu überlegen, ob man sich nicht auch selbst etwas Gutes gönnen sollte und sich diesen „Hauch von Luxus“ kauft.
Hopsten
Doch wenn ich das Haus verlasse habe ich es gern, wenn mir ein schöner Duft um die Nase schwebt. Wobei ich die richtig teuren Parfums nur für besondere Anlässe nehmen. Das von Hugo Boss ist so ein teures Parfum, das für den Alltag im Grunde zu schade ist.
Das ist es :
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Besonders auffällig und edel sieht schon das Glasfläschchen aus. Es ist nämlich richtig kräftig dunkelrot. Oben sitzt ein kleiner silberfarbener Metalldeckel und darunter die Spraydüse. Der Flakon hat eine sehr gefällige Form. Die schmalste Stelle ist oben am Deckel und dann verbreitet er sich sanft geschwungen nach unten hin, so das dort eine große runde Standfläche entsteht. Hugo Boss hat sich auf dem Flakon natürlich noch verewigt. Doch welche Extrakte, Mittelchen oder Essenzen verwendet wurden wird nicht verraten. Mein Fläschchen fasst 50ml des Parfüms und kostete 42 Euro.
Praxis:
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Das Fläschchen ist noch mal in einem schwarzen Pappkarton verpackt, der bei mir aber sofort in die Altpapierkiste wandert. Das Glasfläschchen sieht mit seiner schlanken Form und der klaren Linie richtig edel aus. Das Glas ist so ähnlich wie Milchglas, also sehr matt. Irgendwie erscheint mir das Glas ganz schön dick, das merke ich auch an dem Behälter, der im Vergleich zu anderen Fläschchen ziemlich schwer ist. Die rote Farbe könnte auch zu einem Bordeaux oder Merlot passen. Wenn die Sonne das Fläschchen erfasst, leuchtet und glänzt die Farbe echt toll.
Auch wenn ich den Inhalt verbraucht habe, werde ich den Flakon behalten und zur Dekoration auf die Ablage im Bad stellen. Doch die Flasche allein macht es natürlich nicht und sollte kein Grund sein, das Parfüm zu kaufen. Bevor man so einen teuren Duft kauft ist eine Duftprobe auf der Haut am besten. Ein bisschen warten sollte man auch, denn nur dann riecht man, ob Haut und Parfüm zusammen passen.
Der Sprühstoß ist fein und klein. Zum Glück, dann reicht das teure Parfüm auch länger. Das Parfüm verteilt sich nebelartig auf eine ganz schön große Fläche. Die bekanntesten und besten Stellen sind wohl die an der Halsseite, hinter dem Ohr, am Handgelenk oder auch auf der Kleidung. Dann aber nur Stellen besprühen, die innen liegen. Denn Parfüm kann auch Flecken auf Blusen und Pullovern hinterlassen.
Der Duft eines Parfüms kann von Mensch zu Mensch anderes wirken. Einer riecht super damit und bei dem nächsten stinkt es sogar. Das Hugo Boss Deep Red mag man oder man mag es nicht. Ich mag es. Der Duft, der sich schon beim ersten Druck auf die Sprühdüse bemerkbar macht, trifft meinen Geruchssinn in positivem Sinne. Leider weiß ich nicht, was Hugo Boss so alles an Zutaten verwendet hat, deshalb beschreibe ich den Geruch mal als blumig. Ja, es könnte das Aroma und die Süße der Vanille mit drin sein, auch Veilchenduft wäre möglich, Citrusaromen oder vielleicht sogar Rosen?! So genau kann ich es nicht beschreiben.
Es ist aber ein weiblicher Duft, der rund und harmonisch meinen Geruchssinn umschmeichelt. Dabei fehlt ihm aber keineswegs ein Touch an Spritzigkeit und Eleganz. Aus diesen Gründen trage ich ihn zu allen Anlässen und auch zu allen Jahreszeiten. Er passt in den Frühling genauso prima wie zu den besinnlichen Herbsttagen. Ich glaube, das ist nur abhängig davon, ob man den Geruch mag.
Was mich positiv überraschte war die lange Wirkung des Parfüms. Nicht nur das es einen ganzen Tag hielt, nein, das besprühte Kleidungsstück verbreitete den tollen Duft noch im Schlafzimmer oder sogar im Wäscheschrank. Nicht immer kommen Klamotten von mir nach einmaligem Tragen gleich in die Wäsche.
Auch auf der Haut war das Parfüm nicht mit etwas Seife und Wasser sofort abzuwaschen. Es hielt sich wacker und verteidigte seine gute Note. Klasse kann ich da nur sagen. Wenn ein Parfüm, das zwar ganz schön teuer ist, so sparsam im Verbrauch und langanhaltend in der Wirkung ist, kann man es nur loben. Was ich hiermit tue.
Mich hat es überzeugt. Der Duft liegt genau auf meiner Wellenlänge. Nur der Preis ist natürlich ein leichtes Handicap. Doch wie ich oben schon sagte, so teure Parfums sollte man sich besser schenken lassen. Klappt es mit der Schenkerei leider nicht, ist zu überlegen, ob man sich nicht auch selbst etwas Gutes gönnen sollte und sich diesen „Hauch von Luxus“ kauft.
Hopsten
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