Bowfingers große Nummer (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von JFK2001
Herbe Enttäuschung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich hatte mich schon auf diesen Film gefreut, bevor er überhaupt im Kino anlief. Eddie Murphy war mir zwar immer etwas zu chaotisch, aber ich hatte erwartet, daß er an der Seite von Steve Martin etwas an Niveau hinzugewonnen hätte.
Stattdessen erwartete mich eine herbe Enttäuschung.
Die Story handelt von einem erfolglosen und nicht weniger abgebrannten Film-Regisseur ("Bowfinger", gespielt von Steve Martin). Dieser versucht nach alter "Ed-Wood-Manier" mithilfe eines vermeintlich überdurchschnittlichen Drehbuchs für einen Science-Fiction-Trash-Film wieder schwarze Zahlen schreiben zu können.
Allerdings fehlt ihm der überaus wichtige Part des Hauptdarstellers.
Ohne es zu wissen, wird der zerstreute und psychisch belastete Action-Superstar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) in den Film involviert. Bowfinger hält in den peinlichsten Situationen, für die sich seine Crew verantwortlich zeigt, im Privatleben des farbigen Zuschauermagneten mit der Kamera drauf. Im weiteren Filmverlauf wird das Eis, auf dem sich die Filmcrew bewegt, verständlicherweise immer dünner.
Gleichzeitig artet die sogenannte "große Nummer" in einen niveaulosen Slapstick-Brei aus.
Steve Martin hat seine unfreiwillig komische Unbeholfenheit in meinen Augen komplett an den Nagel gehängt. Dieser Film ist für alle geeignet, die ab einem bestimmten Zeitpunkt auf Kosten der Blödelei auf eine gut durchdachte Story pfeifen können.
Es hätte sehr viel mehr in der Idee gesteckt. Vielleicht waren einfach meine Erwartungen zu hoch...
Stattdessen erwartete mich eine herbe Enttäuschung.
Die Story handelt von einem erfolglosen und nicht weniger abgebrannten Film-Regisseur ("Bowfinger", gespielt von Steve Martin). Dieser versucht nach alter "Ed-Wood-Manier" mithilfe eines vermeintlich überdurchschnittlichen Drehbuchs für einen Science-Fiction-Trash-Film wieder schwarze Zahlen schreiben zu können.
Allerdings fehlt ihm der überaus wichtige Part des Hauptdarstellers.
Ohne es zu wissen, wird der zerstreute und psychisch belastete Action-Superstar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) in den Film involviert. Bowfinger hält in den peinlichsten Situationen, für die sich seine Crew verantwortlich zeigt, im Privatleben des farbigen Zuschauermagneten mit der Kamera drauf. Im weiteren Filmverlauf wird das Eis, auf dem sich die Filmcrew bewegt, verständlicherweise immer dünner.
Gleichzeitig artet die sogenannte "große Nummer" in einen niveaulosen Slapstick-Brei aus.
Steve Martin hat seine unfreiwillig komische Unbeholfenheit in meinen Augen komplett an den Nagel gehängt. Dieser Film ist für alle geeignet, die ab einem bestimmten Zeitpunkt auf Kosten der Blödelei auf eine gut durchdachte Story pfeifen können.
Es hätte sehr viel mehr in der Idee gesteckt. Vielleicht waren einfach meine Erwartungen zu hoch...
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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22.02.2007, 15:10 Uhr von Sommergirl
Bewertung: weniger hilfreichich fand den Film nicht übel, der Bericht ist enorm kurz, da könnte man sicher mehr schreiben
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02.06.2002, 02:34 Uhr von dani___
Bewertung: weniger hilfreichIch finde, man sollte hier auch erklären, warum man ein 'geht so' hergibt *meine Vorgänger meine* Mir fehlen in diesem Bericht einfach genauere Infos, wie zum Beispiel Dauer und mehr Details zur Story selbst... sorry, aber für ein
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