Bratäpfel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Veterano
Albert´s Bratäpfel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo miteinander, heute gibt es ein Rezept von mir, das zu dieser vorweihnachtlichen Zeit passt – Bratäpfel.
An Zutaten benötigt man für 4 Personen oder zwei große Genießer:
4 große Äpfel (z.B. Boskop)
2 cl Rum
Walnusskerne (ca. 16 – 20 Kerne)
Sultaninen (ca. 20 – 24 Stück)
Zucker
Preiselbeeren (die fertig angerührten für Wildgerichte)
Butter
Zimt gemahlen (wer keinen Zimt mag, kann darauf verzichten, aber dieses Gewürz passt einfach zu Weihnachten)
Zubereitung:
Die Walnusskerne grob hacken. Die Äpfel waschen und dann die Kerngehäuse ausstechen (hierfür gibt es bestimmt auch ein Produkt von der Firma Fackelmann *gg*). Die Äpfel in eine feuerfeste Form stellen. Ich verwende hierfür einen Topf aus Keramik. Die gehackten Walnusskerne in die ausgestochenen Äpfel geben und leicht andrücken. Diese Schicht „dichtet“ den Apfel ab. Die Sultaninen ebenfalls mit etwas Druck in die Äpfel geben. Dann einen Teelöffel Zucker in jeden Apfel geben. Den Rum teilt man auf die vier Äpfel auf und träufelt den Schnaps in die „Bohrlöcher“ ein. Wem die 2cl auf 4 Äpfel verteilt zu wenig ist, kann ruhig etwas mehr verwenden, aber sobald die Äpfel im Rum schwimmen, hat man es vielleicht etwas übertrieben ;-)). Den Rest der Löcher füllt man mit den Preiselbeeren auf. Dann noch eine Butterflocke und eine Prise Zimt auf die Preiselbeeren und schon ist die Arbeit fertig.
Die Form zudecken und nun für 20 – 30 min (je nach Apfelgröße) bei 220 Grad (Ober- Unterhitze) in den Ofen gegeben. Wenn sich in der Küche ein Duft von gebackenen Äpfeln verbreitet, sind sie fertig.
Diese Bratäpfel sind ein ideales Dessert. Im Topf, oder auch in der Auflaufform sind neben den Äpfeln auch noch Saft, dies ist eine Mischung aus dem ausgetretenen Apfelsaft und den Preiselbeeren. Die Äpfel auf Dessertteller geben und mit dem Sud überträufeln (nicht übergießen). Wer will kann noch etwas Rum dazugeben. Eine Ideale Ergänzung zu den heißen Bratäpfeln ist Vanille-, oder was mir noch lieber ist Walnusseis.
So einen guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen.
©Veterano
An Zutaten benötigt man für 4 Personen oder zwei große Genießer:
4 große Äpfel (z.B. Boskop)
2 cl Rum
Walnusskerne (ca. 16 – 20 Kerne)
Sultaninen (ca. 20 – 24 Stück)
Zucker
Preiselbeeren (die fertig angerührten für Wildgerichte)
Butter
Zimt gemahlen (wer keinen Zimt mag, kann darauf verzichten, aber dieses Gewürz passt einfach zu Weihnachten)
Zubereitung:
Die Walnusskerne grob hacken. Die Äpfel waschen und dann die Kerngehäuse ausstechen (hierfür gibt es bestimmt auch ein Produkt von der Firma Fackelmann *gg*). Die Äpfel in eine feuerfeste Form stellen. Ich verwende hierfür einen Topf aus Keramik. Die gehackten Walnusskerne in die ausgestochenen Äpfel geben und leicht andrücken. Diese Schicht „dichtet“ den Apfel ab. Die Sultaninen ebenfalls mit etwas Druck in die Äpfel geben. Dann einen Teelöffel Zucker in jeden Apfel geben. Den Rum teilt man auf die vier Äpfel auf und träufelt den Schnaps in die „Bohrlöcher“ ein. Wem die 2cl auf 4 Äpfel verteilt zu wenig ist, kann ruhig etwas mehr verwenden, aber sobald die Äpfel im Rum schwimmen, hat man es vielleicht etwas übertrieben ;-)). Den Rest der Löcher füllt man mit den Preiselbeeren auf. Dann noch eine Butterflocke und eine Prise Zimt auf die Preiselbeeren und schon ist die Arbeit fertig.
Die Form zudecken und nun für 20 – 30 min (je nach Apfelgröße) bei 220 Grad (Ober- Unterhitze) in den Ofen gegeben. Wenn sich in der Küche ein Duft von gebackenen Äpfeln verbreitet, sind sie fertig.
Diese Bratäpfel sind ein ideales Dessert. Im Topf, oder auch in der Auflaufform sind neben den Äpfeln auch noch Saft, dies ist eine Mischung aus dem ausgetretenen Apfelsaft und den Preiselbeeren. Die Äpfel auf Dessertteller geben und mit dem Sud überträufeln (nicht übergießen). Wer will kann noch etwas Rum dazugeben. Eine Ideale Ergänzung zu den heißen Bratäpfeln ist Vanille-, oder was mir noch lieber ist Walnusseis.
So einen guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen.
©Veterano
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