Oral-B 3D Excel Standard Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Reinigungswirkung:
- Akkulaufzeit:
Erfahrungsbericht von katze35
Jeden Morgen und jeden Abend .... (mit Nachtrag zum Bericht von heute Morgen)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Schämt euch, was ihr aber auch schon wieder denkt. Lasst eurer Phantasie also nicht zu viel freien Raum und kommt auf den Boden der Tatsachen zurück.
Wer auch immer geglaubt hat, die Katze hat doch nun schon ihren gesamten Hausstand beschrieben, der irrt - und zwar gewaltig. Ich möchte euch eines der wichtigsten Hygiene-Utensilien näher bringen – die Zahnbürste. Hier einmal nicht in ihrer Standardversion (mechanisch betrieben, Kraft meiner Hände), sondern vielmehr die moderne Variante, sprich: elektrisch.
Das von mir nun beschriebene Produkt befindet sich seit mehreren Jahren in unserem Bad und wurde seitdem mehrfach „aktualisiert“. Zuletzt schafften wir uns im Frühjahr diesen Jahres die Braun Oral-B 3D Excel an. Ein ausgereiftes und seit vielen Jahren immer wieder verbessertes Instrument zur Zahn- und Zahnfleischhygiene. Innovativ, wie der Hersteller immer deutlich betont in allen Belangen. Aber dazu später mehr.
Design:
Bestehend aus zwei Teilen, nämlich dem Ladegerät, welches mittels einer vorgesehenen Halterung an der Wand angebracht werden kann und dem Hauptteil, der elektrischen Zahnbürste werde ich mein Hauptaugenmerk auch auf diese beschränken. Grundsätzlich kann man diese beiden Teile als dekorativ und gelungen bezeichnen. Weißer Kunststoff mit blauem, gummiertem Griffteil wirkt es im Badezimmer nicht als Fremdkörper. Es ist verhältnismäßig schlank und das Ladegerät nicht zu wuchtig.
In dem gummierten und handlichen Zahnbürstengriff steckt der zweistufige „Anlasser“ welcher hierdurch vor Wassereindringung geschützt ist. Die kleinen reunden Bürstenköpfe lassen darauf schließen, das sie jeden Winkel im Mund bequem erreichen, was sie auch tatsächlich tun.
Technik:
Vorab möchte ich lobend das intelligente Ladeteil erwähnen, welches eine Überladung verhindert. Dies schien bei Vorgängermodellen zu fehlen, was den Verdacht aufkommen lässt, das hier die Ursache für die begrenzte Lebensdauer zu finden gewesen wäre. Das die Ladestation an eine normale 230 V Versorgung angeschlossen werden muss, brauch ich wohl niemandem zu erzählen.
Die Bürste als solche ist ein Highspeedgerät mit 40.000 sanft pulsierenden, hochfrequenten Vor-/ Rückwärtsbewegungen. Die Sorge, dass es in eurem Mund abgeht wie auf der Achterbahn, kann ich euch nehmen, denn es fühlt sich auch beim massieren des Zahnfleisches alles sehr angenehm an. Zusätzlich sorgen 7600 Seitwärtsbewegungen pro Minute für eine mehr als gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume. Eine Andruckkontrolle sorgt für die richtige Anwendung. Drücke ich zu sehr auf Zahn oder Zahnfleisch, werden die Bewegungen der Bürste eingestellt. Ebenso sorgt ein kurzes Signal (genannt: „Memory-Putzsignal) für das optimale Einhalten der richtigen Putzzeit, eben 3 Minuten.
Die Beschreibung oder besser den Namen der Bürstenköpfe muss ich von der Verpackung abschreiben, denn sie lauten: INDICATOR Aufsteckbürste mit Bifilament-FlexiSoft-Borsten und Interdental-Tips. Was immer das auch heißen mag, sie sind etwas größer als 1,5 cm im Durchmesser und bestehen aus zwei Borstentypen. Außen befinden sich weiße längere Borsten für die Zahnzwischenräume und innen blaugefärbte Borsten für die Massage des Zahnfleisches. Diese Bürstenköpfe sind bequem austausch- und nachkaufbar. So darf meine ungepiercte, 13-jährige (hoppla, da wars wieder) darauf verzichten, meine Bakterien in ihrem Mund zu verteilen. Die Färbung der inneren Borsten verblasst nach spätestens 100 Anwandungen und geben Hinweis darauf, dass neue (nicht gerade billige) Bürstenköpfe angeschafft werden müssen.
Fazit:
Nicht das wir (hier ist auch meine Frau angesprochen) zu faul wären unsere Zähne mit der herkömmlichen Zahnbürste zu putzen, aber zweifelsfrei geschieht dieser Vorgang, insbesondere mit dem Braun-Gerät, doch sehr viel gründlicher. Der Preis von rund 80,00 Euro für das Gerät erscheint im ersten Moment recht hoch, doch muss berücksichtigt werden, dass Braun in diesem speziellen Segment als Marktführer betrachtet werden darf und äußersten Wert auf die Qualität des Produktes legt. Auch die Garantie von 3 Jahren spricht in diesem Falle dafür.
Zu bemängeln wäre nur der Preis für die Austauschbürsten. So kosten bei Schlecker dieselben in einem Viererpack stolze 16,99 Euro. Irgendwie erinnert mich das an meinen Nassrasierer, wo die Klingen auch teurer ...... aber dazu ein ander mal mehr.
Eure
Katze
Ich vergas: das Gewicht der Zahnbürste beträgt knapp 80 gramm. Tja, jemand wollte das noch wissen.
Wer auch immer geglaubt hat, die Katze hat doch nun schon ihren gesamten Hausstand beschrieben, der irrt - und zwar gewaltig. Ich möchte euch eines der wichtigsten Hygiene-Utensilien näher bringen – die Zahnbürste. Hier einmal nicht in ihrer Standardversion (mechanisch betrieben, Kraft meiner Hände), sondern vielmehr die moderne Variante, sprich: elektrisch.
Das von mir nun beschriebene Produkt befindet sich seit mehreren Jahren in unserem Bad und wurde seitdem mehrfach „aktualisiert“. Zuletzt schafften wir uns im Frühjahr diesen Jahres die Braun Oral-B 3D Excel an. Ein ausgereiftes und seit vielen Jahren immer wieder verbessertes Instrument zur Zahn- und Zahnfleischhygiene. Innovativ, wie der Hersteller immer deutlich betont in allen Belangen. Aber dazu später mehr.
Design:
Bestehend aus zwei Teilen, nämlich dem Ladegerät, welches mittels einer vorgesehenen Halterung an der Wand angebracht werden kann und dem Hauptteil, der elektrischen Zahnbürste werde ich mein Hauptaugenmerk auch auf diese beschränken. Grundsätzlich kann man diese beiden Teile als dekorativ und gelungen bezeichnen. Weißer Kunststoff mit blauem, gummiertem Griffteil wirkt es im Badezimmer nicht als Fremdkörper. Es ist verhältnismäßig schlank und das Ladegerät nicht zu wuchtig.
In dem gummierten und handlichen Zahnbürstengriff steckt der zweistufige „Anlasser“ welcher hierdurch vor Wassereindringung geschützt ist. Die kleinen reunden Bürstenköpfe lassen darauf schließen, das sie jeden Winkel im Mund bequem erreichen, was sie auch tatsächlich tun.
Technik:
Vorab möchte ich lobend das intelligente Ladeteil erwähnen, welches eine Überladung verhindert. Dies schien bei Vorgängermodellen zu fehlen, was den Verdacht aufkommen lässt, das hier die Ursache für die begrenzte Lebensdauer zu finden gewesen wäre. Das die Ladestation an eine normale 230 V Versorgung angeschlossen werden muss, brauch ich wohl niemandem zu erzählen.
Die Bürste als solche ist ein Highspeedgerät mit 40.000 sanft pulsierenden, hochfrequenten Vor-/ Rückwärtsbewegungen. Die Sorge, dass es in eurem Mund abgeht wie auf der Achterbahn, kann ich euch nehmen, denn es fühlt sich auch beim massieren des Zahnfleisches alles sehr angenehm an. Zusätzlich sorgen 7600 Seitwärtsbewegungen pro Minute für eine mehr als gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume. Eine Andruckkontrolle sorgt für die richtige Anwendung. Drücke ich zu sehr auf Zahn oder Zahnfleisch, werden die Bewegungen der Bürste eingestellt. Ebenso sorgt ein kurzes Signal (genannt: „Memory-Putzsignal) für das optimale Einhalten der richtigen Putzzeit, eben 3 Minuten.
Die Beschreibung oder besser den Namen der Bürstenköpfe muss ich von der Verpackung abschreiben, denn sie lauten: INDICATOR Aufsteckbürste mit Bifilament-FlexiSoft-Borsten und Interdental-Tips. Was immer das auch heißen mag, sie sind etwas größer als 1,5 cm im Durchmesser und bestehen aus zwei Borstentypen. Außen befinden sich weiße längere Borsten für die Zahnzwischenräume und innen blaugefärbte Borsten für die Massage des Zahnfleisches. Diese Bürstenköpfe sind bequem austausch- und nachkaufbar. So darf meine ungepiercte, 13-jährige (hoppla, da wars wieder) darauf verzichten, meine Bakterien in ihrem Mund zu verteilen. Die Färbung der inneren Borsten verblasst nach spätestens 100 Anwandungen und geben Hinweis darauf, dass neue (nicht gerade billige) Bürstenköpfe angeschafft werden müssen.
Fazit:
Nicht das wir (hier ist auch meine Frau angesprochen) zu faul wären unsere Zähne mit der herkömmlichen Zahnbürste zu putzen, aber zweifelsfrei geschieht dieser Vorgang, insbesondere mit dem Braun-Gerät, doch sehr viel gründlicher. Der Preis von rund 80,00 Euro für das Gerät erscheint im ersten Moment recht hoch, doch muss berücksichtigt werden, dass Braun in diesem speziellen Segment als Marktführer betrachtet werden darf und äußersten Wert auf die Qualität des Produktes legt. Auch die Garantie von 3 Jahren spricht in diesem Falle dafür.
Zu bemängeln wäre nur der Preis für die Austauschbürsten. So kosten bei Schlecker dieselben in einem Viererpack stolze 16,99 Euro. Irgendwie erinnert mich das an meinen Nassrasierer, wo die Klingen auch teurer ...... aber dazu ein ander mal mehr.
Eure
Katze
Ich vergas: das Gewicht der Zahnbürste beträgt knapp 80 gramm. Tja, jemand wollte das noch wissen.
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