Oral-B Sonic Complete Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2004
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Summe aller Bewertungen
- Reinigungswirkung:
- Akkulaufzeit:
Erfahrungsbericht von Bumpy
Vergleichsweise preiswerte, gute Ultraschall-Zahnbürste
Pro:
Vergleichsweise günstig in Anschaffung und Unterhalt, gute Reinigungswirkung, kompetente und kostenlose Hotline, Geld zurück-Garantie.
Kontra:
Ich persönlich bräuchte keine drei unterschiedlichen Reinigungsprogramme, die ja auch mitbezahlt werden müssen; möglicherweise lockere Teile, die nach dem Auspacken auffallen bzw. abfallen ;-).
Empfehlung:
Nein
Da bei meiner bis zu diesem Zeitpunkt benutzen Philips Sonicare Elite der Akku ziemlich hinüber war (und pro Ladevorgang jeweils nur noch 5 Benutzungen lang hielt), schaute ich mich nach einer Alternative um und entschied mich nach etwas Recherchieren für die Braun Oral-B Sonic Complete.
Diese wird incl. Schrauben und Dübeln zur Befestigung der Ladeeinheit, in der eine Aufbewahrungseinheit für die Zahnbürstenköpfe untergebracht ist, an der Wand ausgeliefert. Jedoch kann diese auch genauso gut einfach aufgestellt werden. Darüber hinaus finden sich in der Packung drei Bürstenaufsätze, eine Reisebox zum Mitnehmen der Bürste für unterwegs sowie die obligatorische Anleitung, die knapp gehalten ist, aber im Prinzip alles Wesentliche erklärt. Falls dennoch Fragen offen bleiben sollten, gibt es ja noch die kostenlos erreichbare Hotline, die ich gleich schon einmal in Anspruch nehmen musste.
Der Grund für meinen Anruf bei der Hotline war folgender: Auf der Aufbewahrungseinheit für die Zahnbürstenköpfe ist ein Deckel angebracht, der geschlossen ist, wenn diese nicht benutzt wird. Dieser war beim Auspacken jedoch so lose angebracht, dass er beim Anfassen abging, woraufhin ich ihn in die Führungsnippel an der Seite der Ladestation einrasten lies. Dabei beachtete ich jedoch nicht, dass der Deckel innen auch eine Schiene hat, die unten an der Zahnbürstenkopf-Aufbewahrungseinheit eingehakt werden muss, so dass der Deckel nun immer einen breiten Spalt nach oben offen stand. Da ich mit leichter Gewalt den Deckel nicht wieder abbekam, rief ich also die Hotline an. Die Dame verstand mein Anliegen, holte sich anscheinen sogar ein Versuchsmodell aus ihrem Schrank und entschuldigte sich mehrfach für die Wartezeit. Da auch sie keine Möglichkeit sah, den Deckel ohne Schaden an ihm oder der Aufhängung am Gehäuse wieder abzubekommen schickte sie mich zum Braun Service und suchte mir auch die Adresse des nächstgelegenen Stützpunktes heraus. Dort angekommen schilderte ich mein Anliegen. Der Mitarbeiter versuchte per Hand, den Deckel abzubekommen, was jedoch scheiterte und dazu führte, dass die Führungsnippel am Gehäuse abbrachen. Daraufhin kopierte er sich meine Rechung und gab mir anstandslos eine neue Ladestation.
Die Zahnbürste selbst enthält leider auch nur einen (nicht auswechselbaren) Nickel-Cadmium Akku, der jedoch laut Anleitungstext „bis zu zwei Wochen“ ohne Ladung halten soll. Vor dem ersten Gebrauch muss er ca. 16h lang aufgeladen werden. Da ich die Bürste erst seit knapp einer Woche benutze, kann ich diesen Wert zur Zeit noch nicht nachprüfen.
Das Handstück ist anatomisch geformt, verfügt jedoch über keinen Gummiüberzug, der den guten Halt in der Hand noch verbessern könnte.
Mit dem Ein-/Ausschalter am Handstück lassen sich die drei verschiedenen Programme, über die die Bürste verfügt, anwählen: „Clean“, „Soft“ und „Massage“.
„Clean“ und „Soft“ sind im Prinzip die gleiche Art von Reinigungsfunktion, wobei „Clean“ einfach intensiver ist als „Soft“. „Massage“ ist dagegen eher eine Art pulsierende Stimulation.
Hierbei werden die Borsten durch Ultraschall in schnelle Schwingungen versetzt, wodurch eine gründliche Zahnreinigung ermöglicht werden soll, ohne, dass die Bürste fest angedrückt werden muss. Vielmehr reicht es, sie einfach nur aufzusetzen, und im Mund entlang zu führen. Die Bürste verfügt über unterschiedliche Arten von Borsten: Extra lange vorne zur Reinigung schwer zugänglicher Stellen und schräg stehende weiter hinten zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Darüber hinaus haben die Borsten auch eine Indikator-Funktion, was bedeutet, dass man daran erinnert wird, eine neue zu benutzen, wenn die alten zur Hälfte ihre Farbe verloren haben, was alle drei Monate gemacht werden sollte.
Die Reinigung ist von meinem persönlichen Gefühl her gründlicher als mit der vorher benutzen Philips Sonicare Elite. Alle 30 Sekunden setzt der Ultraschall beim Putzen kurz aus, um zu signalisieren, dass man nun zum nächsten Abschnitt (unten vorne und hinten, oben vorne und hinten) im Mund übergehen kann. Praktisch finde ich, dass die Bürste gut zu reinigen ist, da der Kopf einfach auf das Handstück gesteckt wird bzw. zum Reinigen einfach abgezogen wird. Es gibt auch Ultraschall-Bürsten, bei denen die Bürste auf das Handstück geschraubt wird, was dazu führen kann, dass dies möglicherweise nicht fest genug geschieht und sowohl an Bürste als auch Handstück große, teilweise schwer zugängliche Hohlräume aufweisen, in denen sich Ablagerungen sammeln, die dann nur sehr mühsam zu entfernen sind.
Diese wird incl. Schrauben und Dübeln zur Befestigung der Ladeeinheit, in der eine Aufbewahrungseinheit für die Zahnbürstenköpfe untergebracht ist, an der Wand ausgeliefert. Jedoch kann diese auch genauso gut einfach aufgestellt werden. Darüber hinaus finden sich in der Packung drei Bürstenaufsätze, eine Reisebox zum Mitnehmen der Bürste für unterwegs sowie die obligatorische Anleitung, die knapp gehalten ist, aber im Prinzip alles Wesentliche erklärt. Falls dennoch Fragen offen bleiben sollten, gibt es ja noch die kostenlos erreichbare Hotline, die ich gleich schon einmal in Anspruch nehmen musste.
Der Grund für meinen Anruf bei der Hotline war folgender: Auf der Aufbewahrungseinheit für die Zahnbürstenköpfe ist ein Deckel angebracht, der geschlossen ist, wenn diese nicht benutzt wird. Dieser war beim Auspacken jedoch so lose angebracht, dass er beim Anfassen abging, woraufhin ich ihn in die Führungsnippel an der Seite der Ladestation einrasten lies. Dabei beachtete ich jedoch nicht, dass der Deckel innen auch eine Schiene hat, die unten an der Zahnbürstenkopf-Aufbewahrungseinheit eingehakt werden muss, so dass der Deckel nun immer einen breiten Spalt nach oben offen stand. Da ich mit leichter Gewalt den Deckel nicht wieder abbekam, rief ich also die Hotline an. Die Dame verstand mein Anliegen, holte sich anscheinen sogar ein Versuchsmodell aus ihrem Schrank und entschuldigte sich mehrfach für die Wartezeit. Da auch sie keine Möglichkeit sah, den Deckel ohne Schaden an ihm oder der Aufhängung am Gehäuse wieder abzubekommen schickte sie mich zum Braun Service und suchte mir auch die Adresse des nächstgelegenen Stützpunktes heraus. Dort angekommen schilderte ich mein Anliegen. Der Mitarbeiter versuchte per Hand, den Deckel abzubekommen, was jedoch scheiterte und dazu führte, dass die Führungsnippel am Gehäuse abbrachen. Daraufhin kopierte er sich meine Rechung und gab mir anstandslos eine neue Ladestation.
Die Zahnbürste selbst enthält leider auch nur einen (nicht auswechselbaren) Nickel-Cadmium Akku, der jedoch laut Anleitungstext „bis zu zwei Wochen“ ohne Ladung halten soll. Vor dem ersten Gebrauch muss er ca. 16h lang aufgeladen werden. Da ich die Bürste erst seit knapp einer Woche benutze, kann ich diesen Wert zur Zeit noch nicht nachprüfen.
Das Handstück ist anatomisch geformt, verfügt jedoch über keinen Gummiüberzug, der den guten Halt in der Hand noch verbessern könnte.
Mit dem Ein-/Ausschalter am Handstück lassen sich die drei verschiedenen Programme, über die die Bürste verfügt, anwählen: „Clean“, „Soft“ und „Massage“.
„Clean“ und „Soft“ sind im Prinzip die gleiche Art von Reinigungsfunktion, wobei „Clean“ einfach intensiver ist als „Soft“. „Massage“ ist dagegen eher eine Art pulsierende Stimulation.
Hierbei werden die Borsten durch Ultraschall in schnelle Schwingungen versetzt, wodurch eine gründliche Zahnreinigung ermöglicht werden soll, ohne, dass die Bürste fest angedrückt werden muss. Vielmehr reicht es, sie einfach nur aufzusetzen, und im Mund entlang zu führen. Die Bürste verfügt über unterschiedliche Arten von Borsten: Extra lange vorne zur Reinigung schwer zugänglicher Stellen und schräg stehende weiter hinten zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Darüber hinaus haben die Borsten auch eine Indikator-Funktion, was bedeutet, dass man daran erinnert wird, eine neue zu benutzen, wenn die alten zur Hälfte ihre Farbe verloren haben, was alle drei Monate gemacht werden sollte.
Die Reinigung ist von meinem persönlichen Gefühl her gründlicher als mit der vorher benutzen Philips Sonicare Elite. Alle 30 Sekunden setzt der Ultraschall beim Putzen kurz aus, um zu signalisieren, dass man nun zum nächsten Abschnitt (unten vorne und hinten, oben vorne und hinten) im Mund übergehen kann. Praktisch finde ich, dass die Bürste gut zu reinigen ist, da der Kopf einfach auf das Handstück gesteckt wird bzw. zum Reinigen einfach abgezogen wird. Es gibt auch Ultraschall-Bürsten, bei denen die Bürste auf das Handstück geschraubt wird, was dazu führen kann, dass dies möglicherweise nicht fest genug geschieht und sowohl an Bürste als auch Handstück große, teilweise schwer zugängliche Hohlräume aufweisen, in denen sich Ablagerungen sammeln, die dann nur sehr mühsam zu entfernen sind.
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.09.2006, 12:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir für dein Bericht .LG Bernd
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