Braun Syncro System 7505 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Rasur:
- Handhabung & Komfort:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von kasikrul
Danach ist man(n) aalglatt...
Pro:
Rasierleistung, Akkuleistung, leise
Kontra:
leichte(ste) Schächen im Kinn-/Kehlkopfbereich
Empfehlung:
Ja
Nachdem mein alter Rasierer den Geist aufgab, wechselte ich eine Zeit lang zur Nassrasur. Allerdings verträgt meine Haut das Nassrasieren nicht wirklich gut - es konnte passieren, dass mein Gesicht danach mit roten Fleckchen versehen war. Nicht wirklich angenehm. Also entschloss ich mich, mir wieder zur Trockenrasur zurück zu kehren. Auch der höherer Preis für einen Rasierer relativiert sich, denn man braucht bei einer Trockenrasur keine Klingen und auch keinen Rasierschaum mehr.
Ich entschied mich für den Braun, nicht zuletzt, weil Braun bei Rasierern schon seit langer Zeit einen guten Namen hat - und mein alter Rasierer ebenfalls ein Braun war, mit dem ich zufrieden war.
Der Braun hat ein sehr griffiges, an den Seiten gummiertes Gehäuse. Er ist kein Federgewicht und liegt gerade deswegen satt in der Hand. Der Clou des Geräts ist der Kopf. Der Synchro-Scherkopf ist schwenkbar und bewegt sich in 4 Richtungen, ausserdem Zitat Braun: \"oszilliert er zusätzlich in der Längsrichtung\". Ich hatte zuerst Bedenken, dass sich dies möglicherweise negativ für die Haltbarkeit des Geräts auswirken könnte. Aber nach numehr zwei Jahren sind diese Bedenken wegrasiert.
Der Scherkopf lässt sich aber auch durch eine Schalterstellung in einer leicht schrägen Position arretieren. Dies bietet sich (zumindest bei mir) im Oberlippenbereich an.
Der in der Mitte des Geräts befindliche Hauptschalter steuert das Gerät: Hier wird die \"Rasiermaschine\" eingeschaltet (Stufe 1), der Scherkopf arretiert (Stufe 2) und der Langhaarschneider ausgefahren und eingeschaltet (Stufe 3). Und nach erfolgter Rasur wird hiermit der Rasierer natürlich auch wieder ausgeschaltet (Stufe 0). Versehentliches Einschalten wird dadurch verhindert, dass der Schaltknopf leicht eingedrückt werden muss. Das funktioniert alles einwandfrei.
Zwei Leuchtdioden auf dem Gerät geben Informationen über die Stromversorgung an. Die untere Diode leuchtet, wenn Netzverbindung besteht - welches über ein spezielles, nicht durch ein anderen Kabeltyp austauschbares Kabel erzeugt wird - die zweite gibt Infos über den Ladevorgang. Leuchtet sie, wird geladen, blinkt sie, erfolgt eine Erhaltungsladung.
Selbst bei zweiwöchigen Urlauben nehme ich das Netzteil nicht mit - die Akkuleistung ist hervorragend. Ich habe es mir angewöhnt, den Akku stets zu entleeren, um den Memory-Effekt so gut es geht zu verhindern. Dabei nimmt die Rasurleistung nur spät sehr ab. Das Weiterasieren, wenn es denn nötig ist, ist auch mit Netzanschluss möglich, es muss also nicht erst bis zur völligen Beladung gewartet werden. Das Aufladen geht recht schnell, was aber meines Erachtens nicht wirklich wichtig ist, denn bis zur nächsten Rasur ist ja meist etwas Zeit.
Jetzt aber zum wichtigsten Punkt: Die Rasierleistung an sich. Sie ist meist absolut hervorragend. Ohne jede Hautirritationen (obwoh meine Haut eher empfindlich ist, s.o.) sorgt der Rasierer für kinderpopoglatte Haut. Lediglich am Kehlkof-Kinnbereich zeigt der Braun leichte Schwächen - die ich aber auch von anderen Rasierern gewohnt bin. Hier muss ich ab und zu längere Barthaare erst mit dem Langhaaarschneider kürzen, bevor es zu einem guten Ergebnis kommen kann. Übrigens rasiere ich mich mal täglich und mal auch 5 Tage nicht. Dabei kommt der Rasierer auch mit einem dann vorhandenen \"Gesichtsbewuchs\" sehr gut klar.
Braun empfiehlt in der guten Bedienugnsanleitung, sich VOR dem Gesichtswaschen zu rasieren. Dann sind die Barthaare nicht weich und biegsam, können also besser und tiefer erfasst und wegrasiert werden. Ich kann dies bestätigen. Übrigens ist das Waschen eines glatten Gesichts auch angenehmer...
Durch die hohe Leistung des Geräts ist die gute Rasur auch in wenigen Minuten erledigt. Dabei schnurrt der Braun eher leise - also sehr angenehm am Morgen - oder Abend ;-))).
Die Reinigung des Braun ist auch eine einfache und schnelle Sache. Zu diesem Zweck zieht man den Scherkof leicht nach vorne. Er verbleibt noch am Gerät, ist aber nicht mehr fest arretiert und gibt einen Spalt frei. Schaltet man nur das Gerät ein und hält den Rasierer nach unten (am besten über das Waschbecken...), rieseln die \"gemahlenen\" Barthaare aus dem Scherschopf heraus. Eine feine Sache. Das mache ich natürlich nach jeder Rasur. So bleibt der Scherkopf immer einigermaßen sauber. Wie Braun es empfiehlt, reinige ich den Rasierer dann in unregelmäßigen Abständen, je nach Häufigkeit des Rasierens, komplett. Dazu nehme ich wie üblich den Kopf ab (des Rasierers natürlich!) und reinige mit dem beigefügten Pinsel. Das geht auch schnell und gut.
Eine neue Scherfolie habe ich bisher noch nicht gebraucht. Die Kosten für eine solche sind allerdings wohl ungefähr mit anderern Rasierren vergleichbar.
FAZIT:
Auch wenn ich eine Zeit lang mit mir gehadert habe und erst noch mals die Nachteile der Nassrasur \"genoss\" - ich habe den Kauf des Braun nicht bereut, im Gegenteil! Er ist unbedingt empfehlenswert. Daber ist der Preis mehr als akzeptabel. Mehr Geld muss man m.E. wirklich nicht hinlegen.
Ich entschied mich für den Braun, nicht zuletzt, weil Braun bei Rasierern schon seit langer Zeit einen guten Namen hat - und mein alter Rasierer ebenfalls ein Braun war, mit dem ich zufrieden war.
Der Braun hat ein sehr griffiges, an den Seiten gummiertes Gehäuse. Er ist kein Federgewicht und liegt gerade deswegen satt in der Hand. Der Clou des Geräts ist der Kopf. Der Synchro-Scherkopf ist schwenkbar und bewegt sich in 4 Richtungen, ausserdem Zitat Braun: \"oszilliert er zusätzlich in der Längsrichtung\". Ich hatte zuerst Bedenken, dass sich dies möglicherweise negativ für die Haltbarkeit des Geräts auswirken könnte. Aber nach numehr zwei Jahren sind diese Bedenken wegrasiert.
Der Scherkopf lässt sich aber auch durch eine Schalterstellung in einer leicht schrägen Position arretieren. Dies bietet sich (zumindest bei mir) im Oberlippenbereich an.
Der in der Mitte des Geräts befindliche Hauptschalter steuert das Gerät: Hier wird die \"Rasiermaschine\" eingeschaltet (Stufe 1), der Scherkopf arretiert (Stufe 2) und der Langhaarschneider ausgefahren und eingeschaltet (Stufe 3). Und nach erfolgter Rasur wird hiermit der Rasierer natürlich auch wieder ausgeschaltet (Stufe 0). Versehentliches Einschalten wird dadurch verhindert, dass der Schaltknopf leicht eingedrückt werden muss. Das funktioniert alles einwandfrei.
Zwei Leuchtdioden auf dem Gerät geben Informationen über die Stromversorgung an. Die untere Diode leuchtet, wenn Netzverbindung besteht - welches über ein spezielles, nicht durch ein anderen Kabeltyp austauschbares Kabel erzeugt wird - die zweite gibt Infos über den Ladevorgang. Leuchtet sie, wird geladen, blinkt sie, erfolgt eine Erhaltungsladung.
Selbst bei zweiwöchigen Urlauben nehme ich das Netzteil nicht mit - die Akkuleistung ist hervorragend. Ich habe es mir angewöhnt, den Akku stets zu entleeren, um den Memory-Effekt so gut es geht zu verhindern. Dabei nimmt die Rasurleistung nur spät sehr ab. Das Weiterasieren, wenn es denn nötig ist, ist auch mit Netzanschluss möglich, es muss also nicht erst bis zur völligen Beladung gewartet werden. Das Aufladen geht recht schnell, was aber meines Erachtens nicht wirklich wichtig ist, denn bis zur nächsten Rasur ist ja meist etwas Zeit.
Jetzt aber zum wichtigsten Punkt: Die Rasierleistung an sich. Sie ist meist absolut hervorragend. Ohne jede Hautirritationen (obwoh meine Haut eher empfindlich ist, s.o.) sorgt der Rasierer für kinderpopoglatte Haut. Lediglich am Kehlkof-Kinnbereich zeigt der Braun leichte Schwächen - die ich aber auch von anderen Rasierern gewohnt bin. Hier muss ich ab und zu längere Barthaare erst mit dem Langhaaarschneider kürzen, bevor es zu einem guten Ergebnis kommen kann. Übrigens rasiere ich mich mal täglich und mal auch 5 Tage nicht. Dabei kommt der Rasierer auch mit einem dann vorhandenen \"Gesichtsbewuchs\" sehr gut klar.
Braun empfiehlt in der guten Bedienugnsanleitung, sich VOR dem Gesichtswaschen zu rasieren. Dann sind die Barthaare nicht weich und biegsam, können also besser und tiefer erfasst und wegrasiert werden. Ich kann dies bestätigen. Übrigens ist das Waschen eines glatten Gesichts auch angenehmer...
Durch die hohe Leistung des Geräts ist die gute Rasur auch in wenigen Minuten erledigt. Dabei schnurrt der Braun eher leise - also sehr angenehm am Morgen - oder Abend ;-))).
Die Reinigung des Braun ist auch eine einfache und schnelle Sache. Zu diesem Zweck zieht man den Scherkof leicht nach vorne. Er verbleibt noch am Gerät, ist aber nicht mehr fest arretiert und gibt einen Spalt frei. Schaltet man nur das Gerät ein und hält den Rasierer nach unten (am besten über das Waschbecken...), rieseln die \"gemahlenen\" Barthaare aus dem Scherschopf heraus. Eine feine Sache. Das mache ich natürlich nach jeder Rasur. So bleibt der Scherkopf immer einigermaßen sauber. Wie Braun es empfiehlt, reinige ich den Rasierer dann in unregelmäßigen Abständen, je nach Häufigkeit des Rasierens, komplett. Dazu nehme ich wie üblich den Kopf ab (des Rasierers natürlich!) und reinige mit dem beigefügten Pinsel. Das geht auch schnell und gut.
Eine neue Scherfolie habe ich bisher noch nicht gebraucht. Die Kosten für eine solche sind allerdings wohl ungefähr mit anderern Rasierren vergleichbar.
FAZIT:
Auch wenn ich eine Zeit lang mit mir gehadert habe und erst noch mals die Nachteile der Nassrasur \"genoss\" - ich habe den Kauf des Braun nicht bereut, im Gegenteil! Er ist unbedingt empfehlenswert. Daber ist der Preis mehr als akzeptabel. Mehr Geld muss man m.E. wirklich nicht hinlegen.
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