Erfahrungsbericht von Marc12
Wo ist die Schoki?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
- - - Z u m F i l m - - -
In London wohnt die 30jährige Bridget Jones. Sie ist modern, aber auch chaotisch. Bridget arbeitet in einem Verlag. Dieser Job ist sehr stressig und fördert ihren Zigarettenkonsum, sowie ihr Übergewicht. Wenn dies noch nicht schon genug wäre, hat Bridget noch ein Problem. Sie ist immer noch Single. Und dieses Manko bekommt sie bei diversen Familientreffen immer wieder aufs Butterbrot gestrichen. Gerade ihre Mutter versucht sich an dieser Stelle immer wieder gern als Kupplerin. Auf einer Party versucht sie Bridget mit Mark Darcy zusammen zu bringen. Nach den ersten Kommunikationsschwierigkeiten ist schnell klar, daß Mark nicht der Traummann für Bridget sein kann. Mark trägt ja auch grauenhafte Pullis und Krawatten. Es ist also wohl an der Zeit, das Leben zu ändern. Bridget führt nun Tagebuch und hält alles fest. Damit versucht sie eine Diät durchzustehen, ihren Zigarettenkonsum in den Griff und ihr Leben auf die richtige Bahn zu bekommen. Doch soll das gar nicht so einfach sein, wenn sich auf einmal ihr Chef Daniel Cleaver auf Bridget stürzt. Er ist auch noch charmant und sieht so gut aus, daß Bridget schwach werden muß. Auch wenn es ein Weiberheld ist und sicher nichts gutes verspricht.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Renée Zellweger – Bridget Jones
Hugh Grant – Daniel Cleaver
Colin Firth – Mark Darcy
Shirly Henderson – Jude
Sally Phillips – Shazza
James Callis – Tom
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Sharon Maguire
Produzenten: Tim Bevan, Eric Fellner, Jonathan Cavendish
Drehbuch: Helen Fielding, Andrew Davies, Richard Curtis
Vorlage: Helen Fielding
Musik: Patrick Doyle
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Bridget Jones’s Diary
Genre: Liebeskomödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 97 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
- - - Oscar 2001 - - -
Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Renée Zellweger
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wo war in diesem Film die Schokolade? Ich habe sie vergeblich gesucht. Nichts von Milka und so zu sehen. Gefrühstückt wurde auch nicht. Was soll das bloß? Aber wenigstens eine Bridget Jones hat dieser Film zu bieten.
Ich habe vor einiger Zeit das Buch gelesen. Jetzt kann man sich natürlich streiten, ob man ein Buch lieber vor oder nach einem Film lesen sollte. Darüber streiten sich die Geister genauso wie bei der Frage: War das Huhn oder das Ei zuerst da. Da ich das Buch schon kannte, mußte ich leider feststellen, daß viele Teile des Buches einfach weggelassen wurden. Dies verwunderte mich sehr, als ich gelesen habe, daß die Autorin Helen Fielding auch am Drehbuch geschrieben hatte. Wichtige Teile wie das verschwinden des schwulen Freundes von Bridget (wurde gar nicht bedacht), sowie die Beziehung ihrer Mutter (wurde nur zum Teil geschildert) wurden bedacht. Es ist zwar schon einige Zeit her, doch erinnere ich mich auch an ein anderes Ende.
Nun aber zu den Schauspielern. Hugh Grant mag zwar ein guter Schauspieler sein, doch wird es ihm nicht langsam langweilig, wenn er immer und immer wieder in fast die selben Charaktere schlüpft? Okay, für mega Aktion Filme ist er sicher nicht der richtige Mann, doch immer wieder den Frauenheld zu spielen, muß doch wirklich nicht sein. Zwar kann man ihn so viel leichter an seiner Leistung messen, doch hat er somit bei diesem Film wirklich nicht seine beste abgegeben. Renée Zellweger spielt die weibliche Hauptrolle. In Hollywood hat sie mit dieser Rolle den großen Durchbruch geschafft. Ich frage mich warum. Ich möchte auch gerne wissen, was die Oscar Jury geraucht hat, als sie Renée eine Oscar Nominierung gegeben haben. Man wird für diesen Film sicher keinen anderen Star bekommen haben, da keine weibliche Film Queen als zu dick dargestellt werden will. Was Renée hier aber abzieht überzeugt mich als Filmjunky aber überhaupt nicht. Sie schafft es einfach nicht ihre Rolle mit vollem Leben zu füllen.
Einen großen Pluspunkt mach dieser Film jedoch mit der Musik Auswahl. Hier ist Robbie Williams, Gari Halliwell, Gabrielle und viele weitere Stars zu hören. Es ist doch immer wieder schön, wenn Filme mit Ohrwürmern gespickt werden. Hier hat man wirklich nicht gegeizt, sondern mächtig auf die Kacke gehauen.
„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ mag ein guter Film für einen langweiligen, verregneten Sonntagmittag sein. Doch die fast 100 Minuten Film sollte man besser nutzen um das Buch zu lesen.
In London wohnt die 30jährige Bridget Jones. Sie ist modern, aber auch chaotisch. Bridget arbeitet in einem Verlag. Dieser Job ist sehr stressig und fördert ihren Zigarettenkonsum, sowie ihr Übergewicht. Wenn dies noch nicht schon genug wäre, hat Bridget noch ein Problem. Sie ist immer noch Single. Und dieses Manko bekommt sie bei diversen Familientreffen immer wieder aufs Butterbrot gestrichen. Gerade ihre Mutter versucht sich an dieser Stelle immer wieder gern als Kupplerin. Auf einer Party versucht sie Bridget mit Mark Darcy zusammen zu bringen. Nach den ersten Kommunikationsschwierigkeiten ist schnell klar, daß Mark nicht der Traummann für Bridget sein kann. Mark trägt ja auch grauenhafte Pullis und Krawatten. Es ist also wohl an der Zeit, das Leben zu ändern. Bridget führt nun Tagebuch und hält alles fest. Damit versucht sie eine Diät durchzustehen, ihren Zigarettenkonsum in den Griff und ihr Leben auf die richtige Bahn zu bekommen. Doch soll das gar nicht so einfach sein, wenn sich auf einmal ihr Chef Daniel Cleaver auf Bridget stürzt. Er ist auch noch charmant und sieht so gut aus, daß Bridget schwach werden muß. Auch wenn es ein Weiberheld ist und sicher nichts gutes verspricht.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Renée Zellweger – Bridget Jones
Hugh Grant – Daniel Cleaver
Colin Firth – Mark Darcy
Shirly Henderson – Jude
Sally Phillips – Shazza
James Callis – Tom
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Sharon Maguire
Produzenten: Tim Bevan, Eric Fellner, Jonathan Cavendish
Drehbuch: Helen Fielding, Andrew Davies, Richard Curtis
Vorlage: Helen Fielding
Musik: Patrick Doyle
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Bridget Jones’s Diary
Genre: Liebeskomödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 97 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
- - - Oscar 2001 - - -
Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Renée Zellweger
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wo war in diesem Film die Schokolade? Ich habe sie vergeblich gesucht. Nichts von Milka und so zu sehen. Gefrühstückt wurde auch nicht. Was soll das bloß? Aber wenigstens eine Bridget Jones hat dieser Film zu bieten.
Ich habe vor einiger Zeit das Buch gelesen. Jetzt kann man sich natürlich streiten, ob man ein Buch lieber vor oder nach einem Film lesen sollte. Darüber streiten sich die Geister genauso wie bei der Frage: War das Huhn oder das Ei zuerst da. Da ich das Buch schon kannte, mußte ich leider feststellen, daß viele Teile des Buches einfach weggelassen wurden. Dies verwunderte mich sehr, als ich gelesen habe, daß die Autorin Helen Fielding auch am Drehbuch geschrieben hatte. Wichtige Teile wie das verschwinden des schwulen Freundes von Bridget (wurde gar nicht bedacht), sowie die Beziehung ihrer Mutter (wurde nur zum Teil geschildert) wurden bedacht. Es ist zwar schon einige Zeit her, doch erinnere ich mich auch an ein anderes Ende.
Nun aber zu den Schauspielern. Hugh Grant mag zwar ein guter Schauspieler sein, doch wird es ihm nicht langsam langweilig, wenn er immer und immer wieder in fast die selben Charaktere schlüpft? Okay, für mega Aktion Filme ist er sicher nicht der richtige Mann, doch immer wieder den Frauenheld zu spielen, muß doch wirklich nicht sein. Zwar kann man ihn so viel leichter an seiner Leistung messen, doch hat er somit bei diesem Film wirklich nicht seine beste abgegeben. Renée Zellweger spielt die weibliche Hauptrolle. In Hollywood hat sie mit dieser Rolle den großen Durchbruch geschafft. Ich frage mich warum. Ich möchte auch gerne wissen, was die Oscar Jury geraucht hat, als sie Renée eine Oscar Nominierung gegeben haben. Man wird für diesen Film sicher keinen anderen Star bekommen haben, da keine weibliche Film Queen als zu dick dargestellt werden will. Was Renée hier aber abzieht überzeugt mich als Filmjunky aber überhaupt nicht. Sie schafft es einfach nicht ihre Rolle mit vollem Leben zu füllen.
Einen großen Pluspunkt mach dieser Film jedoch mit der Musik Auswahl. Hier ist Robbie Williams, Gari Halliwell, Gabrielle und viele weitere Stars zu hören. Es ist doch immer wieder schön, wenn Filme mit Ohrwürmern gespickt werden. Hier hat man wirklich nicht gegeizt, sondern mächtig auf die Kacke gehauen.
„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ mag ein guter Film für einen langweiligen, verregneten Sonntagmittag sein. Doch die fast 100 Minuten Film sollte man besser nutzen um das Buch zu lesen.
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