Erfahrungsbericht von Morpheus81RaF
Birthday Girl mit Nicole Kidman
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zur Story :
In „Birthday Girl“ von Jez Butterworth geht es um den Bankangestellten John ( Ben Chaplin). Der hat sich eine Katalogfrau aus Rußland kommen lassen um sein einsames und geordnetes Dasein in weibliche Hände zu legen. Als Russin Nadja spielt Nicole Kidman eine kettenrauchende Frau die als Katalogbraut nach England kommt, ohne überhaupt der englischen Sprache mächtig zu sein.
Nach einer Reihe turbulenter Ereignisse wird schnell klar das Nadja Johns Leben interessanter macht.
Das fand ich gut :
Nach ihrer Trennung von Tom Cruise agiert Nicole Kidman mal als ein kleiner Bösewicht. Sie ist fast nicht wieder zu erkennen. Mit ihren tiefschwarzen gefärbten Haaren den entschlossen zusammengepreßten Lippen und ihren aussagekräftigen Augen entsteht das Bild eines Menschen der zerbrechlich wirkt, es aber sozusagen faustdick hinter den Ohren hat. Ich kann nur sagen etwas was mich voll aus den Socken gehauen hat. Schon dafür ist der Film sehenswert.
Auch wenn manchmal die Wortwitze der beiden Charaktere nicht aufgehen. Ist es doch sehr amüsant, wenn Chaplin oder Kidman alleine auftreten. Der Bankraub von John , der mit zwei Gitarrenkoffer seine alte Wirkungsstätte und ehemalige Kollegen ausraubt.
Besonders toll find ich die beiden Cousins gespielt von Mathieu Kassovitz und Vincent Cassel. Die ihre Rolle herrlich übertreiben!
Das fand ich schlecht :
Der Film kommt am Anfang nicht so recht in Fahrt. Nicole Kidman spielt ihre Rolle zu stark als introvertierte russische Eigenbrötlerin. Dies ist die halt die Phase die es zu überstehen geht!
Fazit :
Der Film „Birthday Girl“ ist eigentlich angelegt als Geschichte einer ausgenutzten und einseitig verratenen Liebe. Aber zum Ende hin ergeben sich noch etliche unvorhersehbare Seitenwechsel. Desweiteren ist es doch interessant zu verfolgen wie zwei so beschissene Leben aneinanderreiben und am dann doch zusammen kommen.
In „Birthday Girl“ von Jez Butterworth geht es um den Bankangestellten John ( Ben Chaplin). Der hat sich eine Katalogfrau aus Rußland kommen lassen um sein einsames und geordnetes Dasein in weibliche Hände zu legen. Als Russin Nadja spielt Nicole Kidman eine kettenrauchende Frau die als Katalogbraut nach England kommt, ohne überhaupt der englischen Sprache mächtig zu sein.
Nach einer Reihe turbulenter Ereignisse wird schnell klar das Nadja Johns Leben interessanter macht.
Das fand ich gut :
Nach ihrer Trennung von Tom Cruise agiert Nicole Kidman mal als ein kleiner Bösewicht. Sie ist fast nicht wieder zu erkennen. Mit ihren tiefschwarzen gefärbten Haaren den entschlossen zusammengepreßten Lippen und ihren aussagekräftigen Augen entsteht das Bild eines Menschen der zerbrechlich wirkt, es aber sozusagen faustdick hinter den Ohren hat. Ich kann nur sagen etwas was mich voll aus den Socken gehauen hat. Schon dafür ist der Film sehenswert.
Auch wenn manchmal die Wortwitze der beiden Charaktere nicht aufgehen. Ist es doch sehr amüsant, wenn Chaplin oder Kidman alleine auftreten. Der Bankraub von John , der mit zwei Gitarrenkoffer seine alte Wirkungsstätte und ehemalige Kollegen ausraubt.
Besonders toll find ich die beiden Cousins gespielt von Mathieu Kassovitz und Vincent Cassel. Die ihre Rolle herrlich übertreiben!
Das fand ich schlecht :
Der Film kommt am Anfang nicht so recht in Fahrt. Nicole Kidman spielt ihre Rolle zu stark als introvertierte russische Eigenbrötlerin. Dies ist die halt die Phase die es zu überstehen geht!
Fazit :
Der Film „Birthday Girl“ ist eigentlich angelegt als Geschichte einer ausgenutzten und einseitig verratenen Liebe. Aber zum Ende hin ergeben sich noch etliche unvorhersehbare Seitenwechsel. Desweiteren ist es doch interessant zu verfolgen wie zwei so beschissene Leben aneinanderreiben und am dann doch zusammen kommen.
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