SodaStream Cool Testbericht

Sodastream-cool
ab 23,30
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Design:  durchschnittlich
  • Qualität des Endergebnisses:  sehr gut
  • Reparaturservice:  gut

Erfahrungsbericht von Jamsession2222

kein Kistenschleppen mehr

5
  • Handhabung & Komfort:  durchschnittlich

Pro:

kein Kistenschleppen Kohlensäure-Menge selbst bestimmbar Ersparnis

Kontra:

etwas umständliches Handling

Empfehlung:

Ja

Also ich muss schon sagen, der Soda-Club-Sprudler ist schon ein tolles Hilfsmittel.

Da ich sehr viel Wasser trinke und fast jeden 3. - 4. Tag Wasserkisten schleppen musste, war die Anschaffung des Soda-Club einfach fällig.

Und bei dem Wasserverbrauch rentiert es sich auch rein kostentechnisch.

Aussehen des Wassersprudlers:
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Ein weißes Plastikgerät. In einen Teil passt genau die Sprudlerflasche. Darüber ist sowas wie eine Hebelvorrichtung. Unterhalb dieser Hebelvorrichtung ist ein weißer Stab der inmitten eines Schraubgewindes steckt.
Am Boden des Gerätes ist eine Auffangschale für übergelaufenes Wasser. Hinten hat das Gerät ein "Fach". Dort kann man eine Klappe öffnen (wofür, wird weiter unten erklärt).

Kleine Erläuterung zur Bedienung:
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Zu erst schraubt man in den hinteren Teil des Wassersprudlers den Kohlensäurezylinder. Dieser wird dann wieder durch eine Abdeckung "versteckt".
Diese Zylinder werden sozusagen angemietet. Bringt man den dann wieder zurück und nimmt einen neuen mit, zahlt man nur noch den eigentlichen Wert (ich meine der war jetzt bei 8,00 €?).

Mit einem Zylinder bekommt man bis zu 60 Liter Wasser. Das ist schon eine ganz schöne Menge.

So, um nun sein eigenes Mineralwasser zu sprudeln, drückt man die Hebelvorrichtung. Dadurch wird ein Pinöppel, aus dem die Kohlensäure später gesprudelt wird, nach vorn gedrückt. Unter diesen "Pinöppel" schraubt man dann die Flasche (gibt es in 0,5 Liter und 1,0 Liter) Eine 1,0 Liter-Flasche kostet übrigens 6,00 € und hat sogar ein Haltbarkeitsdatum!
Dann lässt man den Hebel los, so dass die Flasche wieder weiter nach hinten gelassen wird. Nun drückt man oberhalb des Gerätes auf einen blauen Knopf und zwar so lange, bis man die erwünschte Kohlensäure-Menge im Wasser hat.

Die Flasche hat zwei Füllinien. Einmal dafür, falls man "nach" dem Sprudeln noch eine einen Zusatz (wie z.B. Cola o.ä.) einfüllen möchte, und einen für ohne Zusätze.

Was ich allerdings ein bisschen unpraktisch finde ist, wie man die Flasche in die Halterung schrauben muss. Mit einer Hand muss ich die Haltevorrichtung vorklappen und auch festhalten, mit der anderen Hand muss ich die Flasche darunter schrauben. Aber wenn man nicht so riesige Hände hat, wird das schon recht umständlich.

Ein weiteres Manko ist das Übersprudeln. Trotz Einhalten der Fülllinie überschwappt das Wasser beim Sprudeln... na ja, wird ja gut unten aufgefangen....

Tja, und noch ein Manko, ich finde es ein wenig unhygienisch, dass man die Flaschen lediglich mit Wasser durchspülen darf. Ich würde sie zu gern mal in die Spülmaschine oder wenigsten mit Spüli durchwaschen... Aber ist vielleicht Anstellerei von mir.

Was die Zusätze für den Geschmack angeht, bin ich auch nicht gerade begeistert. Cola schmeckt nicht wirklich nach Cola... aber das ist geschmacksache.

Aber alles in allem ist das Gerät eine sehr gute Erfindung und eine echte Erleichterung

11 Bewertungen, 1 Kommentar

  • anonym

    27.09.2004, 20:29 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich will den auch nicht mehr missen müssen