SodaStream Cool Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2006
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Qualität des Endergebnisses:
- Reparaturservice:
Erfahrungsbericht von dreamweb
Macht Spaß und erleichtert mir das Leben
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor gut vier Monaten habe ich mir den Soda Club Cool Sport-Pack gekauft. Ich war sehr lange am überlegen, ob sich so ein Sprudler für mich als alleinstehenden Person überhaupt lohnt. Aber wenn man bedenkt, wie viel Wasser ich tätlich trinke, dann könnte sich das rechnen. So dachte ich und als ich dann beim nächsten Mal im Real diesen Soda Club im Super-Sonderangebot gesehen habe, da packte ich zu. Und seit dem sprudelt Miara herum und hat ihren Spaß dabei.
WARUM?
Ich bin ein Mensch, der nicht sehr gerne Wasserkästen schleppt. Zudem wohne ich in Königswinter in einer alten Rheingasse, in der man nur etwas umständlich als Anwohner mit dem Auto hineinkommt. Mein Wagen steht in einer Tiefgerage in der nächsten Parallelstraße. Das erschwert dann noch das Austauschen der Wasserkästen. Denn entweder muss ich mit dem Wagen vorfahren oder den Wasserkasten irgendwie heil in die Tiefgerade zum Auto bringen oder was noch schwerer ist, hinterher den vollen Kasten dann wieder in die Wohnung.
Es hört sich zwar seltsam aus, aber aus diesem Grunde habe ich dann auch oft weniger Wasser getrunken, als ich das normal getan hätte. Und vom Arzt aus soll ich sehr viel trinken. In der Vergangenheit gab es sehr oft Probleme wegen meines geringen Trinkens. Aber mittlerweile habe ich das ganz gut im Griff. Trotzdem grauste es mich jedesmal wieder neu, wenn so ein Wasserkasten leer war.
Auf der anderen Seite war ich doch auch sehr neugierig auf diese Sprudler, auch wenn ich vom Soda Club weniger gehört hatte. Denn meine beiden Schwestern haben beide ein anderes System. Ich sah mir dann die Packung des Soda Club Sport Pack etwas näher an und was ich da sah, konnte ja nicht schlecht sein. Denn sowohl die Ökotest als auch die Stiftung Warentest hatten das Gerät mit gut bewertet. Eigentlich sollte der Soda Club laut Prospekt 49,95 Euro kosten, das ist auch noch relativ günstig, zudem ja auch eine der Gasflaschen mit enthalten war und neben der Sprudler-Literflasche auch noch eine sogenannte Sportflasche enthalten war. Diese ähnelt fast einer kleinen Thermosflasche. Aber sie kühlt nicht, sie ist nur relativ dick durch ein Hartplastik geschützt und hat einen Trageriemen, so dass man sie bequem mal zum Spazieren oder Laufen mitnehmen kann.
Als ich mich dann mit der Verkäuferin über das Gerät unterhielt, entdeckte ich unter der Flasche einen Preis von Euro 29,95. Der irritierte mich dann doch. Als ich sie fragte, teilte sie mir mit, das stimme nicht, der Preis im Angebotsblatt sei richtig. Schade dachte ich, nahm mir aber doch den Sprudler mit. Dann packte ich mir noch ein Orangenkonzentrat für 5 Euro ein und düste zur Kasse. Dort kam dann die für mich positive Überraschung, denn ich zahlte dort nur die 29,95 Euro. Die Kassiererin gab mir den Hinweis, ich solle mir gegen den Bon an der Information noch die Gasflasche aushändigen lasse. Achso, dachte ich, dann muss ich da bestimmt die Differenz noch zahlen - für die Gasflasche. Aber auch dort wollte man kein Geld mehr von mir und ich bekam daher alles komplett für 29,95 Euro. Das ist unter Garantie ein Schnäppchen.
Und so kam Miara zu ihrem Soda Club - Sport Pack.
ERFHARUNGEN
Zuerst war ich nervös, weil man ja eine Gasflasche hinten in den Sprudler einsetzen soll. Ich mag Gas nicht besonders, aber ich hoffte, dass diser Behälter hoffentlich auch sicher ist. Sonst wäre der Sprudler wohl auch nicht so gut beurteilt worden. Die Anleitung zum Sprudler war Gott sei Dank sehr gut und so konnte ich auch sehr einfach diesen Gaszylinder in den Sprudler einsetzen. Daraufhin habe ich erst einmal die Sprudlerflasche mit heißem Wasser ausgespült. Und dann direkt losgelegt, denn neugierig war ich doch. Man muss hier die Flasche erst einmal bis zur Markierung mit kaltem Wasser füllen und dann in den Behälter setzen. Und sie dann mit einem bestimmten Griff, den man leicht herausbekommt, oben mit dem Verschluss an den Sprudler andrehen. Das klappte auch einwandfrei. Auf der Anleitung stand, dass man sich selbst steuern kann, wie viel Kohlensäure man im Wasser haben möchte. Da ich persönich nur sehr wenig Kohlensäure im Wasser mag, habe ich auch dann nur zweimal kurz auf die Taste zum Drücken gedrückt. Anfangs war ich irritiert, weil man ein Geräusch hört und eben Druck erzeugt wird. Aber alles hielt dicht. Danach dreht man dann die Flasche vorsichtig wieder vom Sprudler ab. Wenn es jetzt Zischt, dann ist das nur ein Druckausgleich und völlig normal. Auch das steht in der Anleitung. Somit war ich also beruhigt.
Der Geschmack meines selbstgemischten Sprudels gefällt mir auch sehr gut. Meistens trinke ich den Sprudel pur. Bei zwei leichten Stößen habe ich nur einen leichten Sprudeleffekt, wodurch ich auch das Wasser angenehmer trinken kann, wenn ich es schnell trinke. Wenn ich Besuch bekomme, frage ich manchmal, wie derjenige das Wasser mag, falls ich neues mache. Denn der Liter Sprudel ist bei mir doch ziemlich schnell weg. Ich trinke jetzt wesentlich mehr Sprudel als früher, wo ich noch die Kästen schleppen musste.
Den Alco Jet Zylinder erhält man übrigens nur zur Miete. Sobald der Zylinder leer ist, geht man in ein Geschäft und tauscht den leeren Zylinder gegen einen neuen Zylinder aus. So hat mir das meine Mutter erklärt, die selbst in einem Haushaltswarengeschäft arbeitet, wo man diese Sprudler verkauft. Der Tausch würde mich dann 5 Euro kosten. Aber sie meint, ich käme sehr lange mit diesem Zylinder aus, da es der größere Zylindertyp ist. Laut dem Anbieter bekommt man mit einem Zylinder 60 bis 60 Liter gesprudeltes Trinkwasser. Wahrscheinlich komme ich länger damit aus, weil ich nicht so viel Kohlensäure in das Wasser gebe. Denn immerhin habe ich das Gerät jetzt schon vier Monate und trinke mindestens täglich einen Liter, manchmal auch zwei Liter des selbstgemachten Sprudelwassers.
Nicht ganz so begeistert bin ich von den Konzentraten. Da es hier aber um den Sprudler geht, bewerte ich das nicht mit. Sowohl das Konzentrat für Apfelsaft als auch das für Orangensaft habe ich ausprobiert. Und ich war enttäuscht. Beides hat einen chemischen Beigeschmack und schmekt mir eindeutig nicht. Wenn ich nur eine ganz geringe Menge nehme, dann geht es gerade noch. Aber ich kenne da doch besseres und muss mir das nicht antun. Dagegen mische ich gerne frischen Apfelsaft in das Wasser hinein.
Was mir sehr gefällt ist die Kinderleichte Bedienung des Gerätes. Die Flasche eindrehen ist dabei noch das Schwerste und auch das ist halb so wild. Ansonsten drückt man eben nur zwei bis fünfmal auf den blauen Druckknopf oben auf dem Sprudler und schon ist das Getränk fertig.
Der Anbieter Brita empfiehlt hier drei mal Drücken für wenig Sprudel und fünf mal Drücken für ein sehr kohlesäurenhaltiges Sprudelwasser. Ich selbst komme mit meinen zwei Drücken aber sehr gut aus, da sprudelt mir mein Wasser schon genug. Man kann es einfach so machen, wie man möchte.
Die Flaschen für den Sprudler kann man übrigens nicht unbegrenzt verwenden. Auf der Plastikflasch steht ein Haltbarkeitsdatum. Das sollte nicht überschritten werden. Zudem gibt es noch andere Warnhinweise. So darf man die Flasche keinen hohen Temperaturen aussetzen und sie beispielsweise auch nicht in der Spülmaschine mit spülen. Wenn die Flasche Verfärbungen zeigt, soll man sie ebenso nicht mehr anwenden. Nur dann ist man geschützt davor, dass etwas passiert. Die neuen Flaschen bekommt man in sehr vielen Geschäften, auf jeden Fall in den Geschäften, in denen man auch die Sprudler erhält. Sie kosten je nach Geschäft zwischen 5 und 8 Euro.
Wichtig bei der Anwendung ist auch hier ein wenig Hygiene. So soll man die geleerte Sprudel-Literflasche mit heißem Wasser ausspülen, bevor man sie wieder verwendet. Das mache ich auch, denn ich möchte mir hier keine Krankheiten anfangen, sondern selbstgemachten Sprudel genießen. Die Stiftung Warentest gibt hier den Tipp, dass man die Flascht mit dem kalten Wasser erst eine Weile in den Kühlschrank stellen soll. Denn je kälter das Wasser ist, desto besser nimmt es die Kohlensäure aus dem Sprudler auf. Das habe ich selbst aber noch nicht gemacht. Denn ich mag ja meinen Sprudel mit wenig Kohlensäure, so wie er ist.
Zum Thema Warentest muss ich sagen, dass ich mich auch da nach meinem Kauf wieder gefreut habe. Denn der Soda Club wurde als bestes Gerät unter den Sprudlern gewertet. Und auch in diesem Jahr bei einem Nachtest wies man wieder auf dieses Gerät hin. Ist doch mal schön, wenn man durch Zufall dann ein besonders gutes Gerät im Schnäppchen erhalten hat. Das kommt selten genug bei mir vor.
FAZIT
Der Soda Club Cool ist mit die nützlichste Neuerwerbung, die ich mir in diesem Jahr geleistet habe. Das Gerät ist sehr leicht zu bedienen und man erhält kohlensäurehaltiges Wasser in der Stärke, die man sich selbst wünscht. Das Austesten dabei geht sehr schnell, bei mir hats sogar beim ersten Anlauf geklappt. Ich möchte dieses Gerät nicht mehr missen. Und es lohnt sich von den Kosten her auch für einen Singelhaushalt, wenn man viel Wasser trinkt, wie das bei mir der Fall ist.
Liebe Grüße - Miara
WARUM?
Ich bin ein Mensch, der nicht sehr gerne Wasserkästen schleppt. Zudem wohne ich in Königswinter in einer alten Rheingasse, in der man nur etwas umständlich als Anwohner mit dem Auto hineinkommt. Mein Wagen steht in einer Tiefgerage in der nächsten Parallelstraße. Das erschwert dann noch das Austauschen der Wasserkästen. Denn entweder muss ich mit dem Wagen vorfahren oder den Wasserkasten irgendwie heil in die Tiefgerade zum Auto bringen oder was noch schwerer ist, hinterher den vollen Kasten dann wieder in die Wohnung.
Es hört sich zwar seltsam aus, aber aus diesem Grunde habe ich dann auch oft weniger Wasser getrunken, als ich das normal getan hätte. Und vom Arzt aus soll ich sehr viel trinken. In der Vergangenheit gab es sehr oft Probleme wegen meines geringen Trinkens. Aber mittlerweile habe ich das ganz gut im Griff. Trotzdem grauste es mich jedesmal wieder neu, wenn so ein Wasserkasten leer war.
Auf der anderen Seite war ich doch auch sehr neugierig auf diese Sprudler, auch wenn ich vom Soda Club weniger gehört hatte. Denn meine beiden Schwestern haben beide ein anderes System. Ich sah mir dann die Packung des Soda Club Sport Pack etwas näher an und was ich da sah, konnte ja nicht schlecht sein. Denn sowohl die Ökotest als auch die Stiftung Warentest hatten das Gerät mit gut bewertet. Eigentlich sollte der Soda Club laut Prospekt 49,95 Euro kosten, das ist auch noch relativ günstig, zudem ja auch eine der Gasflaschen mit enthalten war und neben der Sprudler-Literflasche auch noch eine sogenannte Sportflasche enthalten war. Diese ähnelt fast einer kleinen Thermosflasche. Aber sie kühlt nicht, sie ist nur relativ dick durch ein Hartplastik geschützt und hat einen Trageriemen, so dass man sie bequem mal zum Spazieren oder Laufen mitnehmen kann.
Als ich mich dann mit der Verkäuferin über das Gerät unterhielt, entdeckte ich unter der Flasche einen Preis von Euro 29,95. Der irritierte mich dann doch. Als ich sie fragte, teilte sie mir mit, das stimme nicht, der Preis im Angebotsblatt sei richtig. Schade dachte ich, nahm mir aber doch den Sprudler mit. Dann packte ich mir noch ein Orangenkonzentrat für 5 Euro ein und düste zur Kasse. Dort kam dann die für mich positive Überraschung, denn ich zahlte dort nur die 29,95 Euro. Die Kassiererin gab mir den Hinweis, ich solle mir gegen den Bon an der Information noch die Gasflasche aushändigen lasse. Achso, dachte ich, dann muss ich da bestimmt die Differenz noch zahlen - für die Gasflasche. Aber auch dort wollte man kein Geld mehr von mir und ich bekam daher alles komplett für 29,95 Euro. Das ist unter Garantie ein Schnäppchen.
Und so kam Miara zu ihrem Soda Club - Sport Pack.
ERFHARUNGEN
Zuerst war ich nervös, weil man ja eine Gasflasche hinten in den Sprudler einsetzen soll. Ich mag Gas nicht besonders, aber ich hoffte, dass diser Behälter hoffentlich auch sicher ist. Sonst wäre der Sprudler wohl auch nicht so gut beurteilt worden. Die Anleitung zum Sprudler war Gott sei Dank sehr gut und so konnte ich auch sehr einfach diesen Gaszylinder in den Sprudler einsetzen. Daraufhin habe ich erst einmal die Sprudlerflasche mit heißem Wasser ausgespült. Und dann direkt losgelegt, denn neugierig war ich doch. Man muss hier die Flasche erst einmal bis zur Markierung mit kaltem Wasser füllen und dann in den Behälter setzen. Und sie dann mit einem bestimmten Griff, den man leicht herausbekommt, oben mit dem Verschluss an den Sprudler andrehen. Das klappte auch einwandfrei. Auf der Anleitung stand, dass man sich selbst steuern kann, wie viel Kohlensäure man im Wasser haben möchte. Da ich persönich nur sehr wenig Kohlensäure im Wasser mag, habe ich auch dann nur zweimal kurz auf die Taste zum Drücken gedrückt. Anfangs war ich irritiert, weil man ein Geräusch hört und eben Druck erzeugt wird. Aber alles hielt dicht. Danach dreht man dann die Flasche vorsichtig wieder vom Sprudler ab. Wenn es jetzt Zischt, dann ist das nur ein Druckausgleich und völlig normal. Auch das steht in der Anleitung. Somit war ich also beruhigt.
Der Geschmack meines selbstgemischten Sprudels gefällt mir auch sehr gut. Meistens trinke ich den Sprudel pur. Bei zwei leichten Stößen habe ich nur einen leichten Sprudeleffekt, wodurch ich auch das Wasser angenehmer trinken kann, wenn ich es schnell trinke. Wenn ich Besuch bekomme, frage ich manchmal, wie derjenige das Wasser mag, falls ich neues mache. Denn der Liter Sprudel ist bei mir doch ziemlich schnell weg. Ich trinke jetzt wesentlich mehr Sprudel als früher, wo ich noch die Kästen schleppen musste.
Den Alco Jet Zylinder erhält man übrigens nur zur Miete. Sobald der Zylinder leer ist, geht man in ein Geschäft und tauscht den leeren Zylinder gegen einen neuen Zylinder aus. So hat mir das meine Mutter erklärt, die selbst in einem Haushaltswarengeschäft arbeitet, wo man diese Sprudler verkauft. Der Tausch würde mich dann 5 Euro kosten. Aber sie meint, ich käme sehr lange mit diesem Zylinder aus, da es der größere Zylindertyp ist. Laut dem Anbieter bekommt man mit einem Zylinder 60 bis 60 Liter gesprudeltes Trinkwasser. Wahrscheinlich komme ich länger damit aus, weil ich nicht so viel Kohlensäure in das Wasser gebe. Denn immerhin habe ich das Gerät jetzt schon vier Monate und trinke mindestens täglich einen Liter, manchmal auch zwei Liter des selbstgemachten Sprudelwassers.
Nicht ganz so begeistert bin ich von den Konzentraten. Da es hier aber um den Sprudler geht, bewerte ich das nicht mit. Sowohl das Konzentrat für Apfelsaft als auch das für Orangensaft habe ich ausprobiert. Und ich war enttäuscht. Beides hat einen chemischen Beigeschmack und schmekt mir eindeutig nicht. Wenn ich nur eine ganz geringe Menge nehme, dann geht es gerade noch. Aber ich kenne da doch besseres und muss mir das nicht antun. Dagegen mische ich gerne frischen Apfelsaft in das Wasser hinein.
Was mir sehr gefällt ist die Kinderleichte Bedienung des Gerätes. Die Flasche eindrehen ist dabei noch das Schwerste und auch das ist halb so wild. Ansonsten drückt man eben nur zwei bis fünfmal auf den blauen Druckknopf oben auf dem Sprudler und schon ist das Getränk fertig.
Der Anbieter Brita empfiehlt hier drei mal Drücken für wenig Sprudel und fünf mal Drücken für ein sehr kohlesäurenhaltiges Sprudelwasser. Ich selbst komme mit meinen zwei Drücken aber sehr gut aus, da sprudelt mir mein Wasser schon genug. Man kann es einfach so machen, wie man möchte.
Die Flaschen für den Sprudler kann man übrigens nicht unbegrenzt verwenden. Auf der Plastikflasch steht ein Haltbarkeitsdatum. Das sollte nicht überschritten werden. Zudem gibt es noch andere Warnhinweise. So darf man die Flasche keinen hohen Temperaturen aussetzen und sie beispielsweise auch nicht in der Spülmaschine mit spülen. Wenn die Flasche Verfärbungen zeigt, soll man sie ebenso nicht mehr anwenden. Nur dann ist man geschützt davor, dass etwas passiert. Die neuen Flaschen bekommt man in sehr vielen Geschäften, auf jeden Fall in den Geschäften, in denen man auch die Sprudler erhält. Sie kosten je nach Geschäft zwischen 5 und 8 Euro.
Wichtig bei der Anwendung ist auch hier ein wenig Hygiene. So soll man die geleerte Sprudel-Literflasche mit heißem Wasser ausspülen, bevor man sie wieder verwendet. Das mache ich auch, denn ich möchte mir hier keine Krankheiten anfangen, sondern selbstgemachten Sprudel genießen. Die Stiftung Warentest gibt hier den Tipp, dass man die Flascht mit dem kalten Wasser erst eine Weile in den Kühlschrank stellen soll. Denn je kälter das Wasser ist, desto besser nimmt es die Kohlensäure aus dem Sprudler auf. Das habe ich selbst aber noch nicht gemacht. Denn ich mag ja meinen Sprudel mit wenig Kohlensäure, so wie er ist.
Zum Thema Warentest muss ich sagen, dass ich mich auch da nach meinem Kauf wieder gefreut habe. Denn der Soda Club wurde als bestes Gerät unter den Sprudlern gewertet. Und auch in diesem Jahr bei einem Nachtest wies man wieder auf dieses Gerät hin. Ist doch mal schön, wenn man durch Zufall dann ein besonders gutes Gerät im Schnäppchen erhalten hat. Das kommt selten genug bei mir vor.
FAZIT
Der Soda Club Cool ist mit die nützlichste Neuerwerbung, die ich mir in diesem Jahr geleistet habe. Das Gerät ist sehr leicht zu bedienen und man erhält kohlensäurehaltiges Wasser in der Stärke, die man sich selbst wünscht. Das Austesten dabei geht sehr schnell, bei mir hats sogar beim ersten Anlauf geklappt. Ich möchte dieses Gerät nicht mehr missen. Und es lohnt sich von den Kosten her auch für einen Singelhaushalt, wenn man viel Wasser trinkt, wie das bei mir der Fall ist.
Liebe Grüße - Miara
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