SodaStream Cool Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2006
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Qualität des Endergebnisses:
- Reparaturservice:
Erfahrungsbericht von rossi74
keine kisten schleppen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit 6 Jahren habe ich nun den Brita Soda Club cool in der Küche stehen, und ich finde, das ist eines der besten Erfindungen für den Haushalr, die es je gab.
Hier eine kurze Betriebsanleitung:
1. Die Kohlensäurepatrone im hinteren Teil des Gerätes in das dafür vorgesehene Gewinde eindrehen.
2. Die PET-Flasche bis zur Markierung mit ca. 1 Liter normalem Leitungswasser füllen. Am besten stellt man im Sommer mehrere Flaschen Leitungswasser in den Kühlschrank und holt sie bei Bedarf raus.
3. Die PET-Flasche am vorderen Teil des Gerätes in das dafür vorgesehene Gewinde eindrehen.
4. Je nach Geschmack auf den oberen Knopf 2-4 Mal drücken, damit Kohlensäure ins Wasser kommt. Je öfter man drückt, um so Kohlensäurehaltiger wird der Sprudel.
5. Die PET-Flasche wieder herausdrehen - fertig ist der saure Sprudel.
Wer den Sprudel versüssen möchte, kann einen Sirup in die Flasche geben. Vorsicht: Erst nachdem die Kohlensäure eingegeben wurde.
Die Geschmacksrichtungen: Cola, Orange, Zitrone, Grapefruit, Himbeer, Zitrone light, Orange light, Cola light, Apfel, Icetea Zitrone, Icetea Pfirsich, Orange Vitamin C, Cool Relax, Ginger Ale.
Eine Flasche Sirup enthält 500 ml. Das reicht, je nach Dosis für 12 - 15 Liter. Die Flasche sollte beim Eingiessen unbedingt schräg gehalten werden, da sonst der Sprudel, ähnlich wie beim Bier, überschäumt.
Vorteile:
- Kein Kistenschleppen
- Leitungswasser ist gesund
- Braucht wenig Platz
- Günstig, 1 Liter Sprudel kostet ca. 30 Pfennig
Es wäre ratsam, wenn man sich eine Ersatzflasche CO2 anschafft, denn wenn die Kohlensäure ausgerechnet am Sonntag ausgeht, steht man ohne Sprudel da.
Prost
rossi74
Hier eine kurze Betriebsanleitung:
1. Die Kohlensäurepatrone im hinteren Teil des Gerätes in das dafür vorgesehene Gewinde eindrehen.
2. Die PET-Flasche bis zur Markierung mit ca. 1 Liter normalem Leitungswasser füllen. Am besten stellt man im Sommer mehrere Flaschen Leitungswasser in den Kühlschrank und holt sie bei Bedarf raus.
3. Die PET-Flasche am vorderen Teil des Gerätes in das dafür vorgesehene Gewinde eindrehen.
4. Je nach Geschmack auf den oberen Knopf 2-4 Mal drücken, damit Kohlensäure ins Wasser kommt. Je öfter man drückt, um so Kohlensäurehaltiger wird der Sprudel.
5. Die PET-Flasche wieder herausdrehen - fertig ist der saure Sprudel.
Wer den Sprudel versüssen möchte, kann einen Sirup in die Flasche geben. Vorsicht: Erst nachdem die Kohlensäure eingegeben wurde.
Die Geschmacksrichtungen: Cola, Orange, Zitrone, Grapefruit, Himbeer, Zitrone light, Orange light, Cola light, Apfel, Icetea Zitrone, Icetea Pfirsich, Orange Vitamin C, Cool Relax, Ginger Ale.
Eine Flasche Sirup enthält 500 ml. Das reicht, je nach Dosis für 12 - 15 Liter. Die Flasche sollte beim Eingiessen unbedingt schräg gehalten werden, da sonst der Sprudel, ähnlich wie beim Bier, überschäumt.
Vorteile:
- Kein Kistenschleppen
- Leitungswasser ist gesund
- Braucht wenig Platz
- Günstig, 1 Liter Sprudel kostet ca. 30 Pfennig
Es wäre ratsam, wenn man sich eine Ersatzflasche CO2 anschafft, denn wenn die Kohlensäure ausgerechnet am Sonntag ausgeht, steht man ohne Sprudel da.
Prost
rossi74
8 Bewertungen, 2 Kommentare
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02.03.2002, 05:50 Uhr von barbar001
Bewertung: sehr hilfreichden hab ich auch schon so lange und bin begeistert
-
02.03.2002, 01:29 Uhr von PerfekteMeinung
Bewertung: sehr hilfreichsorry, aber mehr war nicht drin.
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