SodaStream Cool Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2006
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Qualität des Endergebnisses:
- Reparaturservice:
Erfahrungsbericht von Azurcristall
Mmmh... *sprudel*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich besitze jetzt schon seit ca. 2 Jahren einen Soda Club und will nun hier al meine Erfahrungen niederschreiben.
Was macht ein Soda Club?
====================
Mit dem Sodaclub stellt man günstig kohlesäurehaltiges Trinkwasser her. Es ist natürlich kein Mineralwasser, weil das darf man ja nicht sagen, weil es sind ja keine Mineralien drin (sagen solche möchte gern Klugscheißer immer). Aber es ist Tafelwasser, dagegen kann niemand etwas sagen.
Kosten
======
Der Soda Club gibt es in verschiedenen Elektro- Märkten aber auch in Apotheken für 100 – 150 DM. Darin ist folgendes enthalten: Der Soda Club, eine Kohlensäure Patrone, 2 Flaschen, ein Handbuch. Die Flaschen kosten neu 70 Dm, aber wenn man seine alte in ein Geschäft bringt, in der Soda Club Sachen verkauft werden, bekommt man für 15 DM eine neue mit Füllung. Die Konzentrate /Näheres dazu später) kosten ca. 8 DM.
Herstellung von sprudelndem Trinkwasser
================================
Nachdem man die Kohlensäurepatrone wie im Handbuch beschrieben eingeschraubt hat, kann es auch schon losgehen. Man füllt eine der Flaschen bis zur Markierung mit Leitungswasser und schreibt sie danach in den Soda Club. Dieser benötigt zum funktionieren keinen Strom! Dann drückt man je nachdem, wie viel Kohlensäure man will beliebig oft auf den Knopf (zwischen 3 und 5 mal) und entnimmt danach die Flasche. Fertig.
Konzentrate
==========
Konzentrate sind Getränkezusätze für den Soda Club, um z.B. Zitronen- oder Orangenlimo herstellen zu können. Dazu stellt man erst eine Flasche Sprudel her und nimmt danach das Konzentrat, füllt den Deckel bis zur Markierung, hält die Flasche schräg und lässt das Konzentrat langsam in die Flasche laufen. Dann schraubt man den Deckel auf und dreht die Flasche einmal auf den Kopf und zurück, dass sich das Konzentrat verteilt. Fertig.
Ist Leitungswasser nicht schlecht für die Gesundheit?
=======================================
Ja, eine Frage, die man oft gestellt bekommt. Mein Vater arbeitet in einem Wasserwerk bei uns in der Nähe also sollte man schon meinen, dass er Ahnung davon hat. Und jetzt kommts: Unser Leitungswasser ist besser, als so manches Tafel- oder möchte gern Mineralwasser. Denn es unterliegt sehr scharfen Bedingungen, auf die oftmals beim verkaufsfertigen wasser gar nicht geachtet wird. Manchmal hab ich auch schon so was gehört wie: „Ich trinke doch nicht das wasser, was ich 2 Wochen vorher zum Klo runtergespült habe.“ Naja, dass das zwar das Wasser sein kann, aber keinesfalls noch was mit Klo zu tun hat, kann ishc wohl jeder vernünftige Mensch denken.
Mein Eindruck
=============
Ich denke mir, dass ich mir nach 2 Jahren des Gebrauchs durchaus ein Urteil über dieses Gerät bilden kann. Der Soda Club spart vor allem Geld und Kisten schleppen, da man seine Gertränke zu Hause machen kann. Der Sprudel ist einfach herzustellen und schmeckt genau so, wie Sprudel aus dem Gertränkemärkt.
Was macht ein Soda Club?
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Mit dem Sodaclub stellt man günstig kohlesäurehaltiges Trinkwasser her. Es ist natürlich kein Mineralwasser, weil das darf man ja nicht sagen, weil es sind ja keine Mineralien drin (sagen solche möchte gern Klugscheißer immer). Aber es ist Tafelwasser, dagegen kann niemand etwas sagen.
Kosten
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Der Soda Club gibt es in verschiedenen Elektro- Märkten aber auch in Apotheken für 100 – 150 DM. Darin ist folgendes enthalten: Der Soda Club, eine Kohlensäure Patrone, 2 Flaschen, ein Handbuch. Die Flaschen kosten neu 70 Dm, aber wenn man seine alte in ein Geschäft bringt, in der Soda Club Sachen verkauft werden, bekommt man für 15 DM eine neue mit Füllung. Die Konzentrate /Näheres dazu später) kosten ca. 8 DM.
Herstellung von sprudelndem Trinkwasser
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Nachdem man die Kohlensäurepatrone wie im Handbuch beschrieben eingeschraubt hat, kann es auch schon losgehen. Man füllt eine der Flaschen bis zur Markierung mit Leitungswasser und schreibt sie danach in den Soda Club. Dieser benötigt zum funktionieren keinen Strom! Dann drückt man je nachdem, wie viel Kohlensäure man will beliebig oft auf den Knopf (zwischen 3 und 5 mal) und entnimmt danach die Flasche. Fertig.
Konzentrate
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Konzentrate sind Getränkezusätze für den Soda Club, um z.B. Zitronen- oder Orangenlimo herstellen zu können. Dazu stellt man erst eine Flasche Sprudel her und nimmt danach das Konzentrat, füllt den Deckel bis zur Markierung, hält die Flasche schräg und lässt das Konzentrat langsam in die Flasche laufen. Dann schraubt man den Deckel auf und dreht die Flasche einmal auf den Kopf und zurück, dass sich das Konzentrat verteilt. Fertig.
Ist Leitungswasser nicht schlecht für die Gesundheit?
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Ja, eine Frage, die man oft gestellt bekommt. Mein Vater arbeitet in einem Wasserwerk bei uns in der Nähe also sollte man schon meinen, dass er Ahnung davon hat. Und jetzt kommts: Unser Leitungswasser ist besser, als so manches Tafel- oder möchte gern Mineralwasser. Denn es unterliegt sehr scharfen Bedingungen, auf die oftmals beim verkaufsfertigen wasser gar nicht geachtet wird. Manchmal hab ich auch schon so was gehört wie: „Ich trinke doch nicht das wasser, was ich 2 Wochen vorher zum Klo runtergespült habe.“ Naja, dass das zwar das Wasser sein kann, aber keinesfalls noch was mit Klo zu tun hat, kann ishc wohl jeder vernünftige Mensch denken.
Mein Eindruck
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Ich denke mir, dass ich mir nach 2 Jahren des Gebrauchs durchaus ein Urteil über dieses Gerät bilden kann. Der Soda Club spart vor allem Geld und Kisten schleppen, da man seine Gertränke zu Hause machen kann. Der Sprudel ist einfach herzustellen und schmeckt genau so, wie Sprudel aus dem Gertränkemärkt.
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