SodaStream Jet Testbericht

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  • Handhabung & Komfort:  sehr gut

Erfahrungsbericht von TimoNowak

Timo macht es sich ab sofort selbst...

Pro:

Leicht zu installieren und bedienen; nett gemachtes, einfaches Handbuch; 12 Monate Herstellergarantie; im Lieferumfang bereits alles enthalten was man für das erste Mineralwasser benötigt; Preis OK;Kohlensäuregehalt je nach Geschmack dosierbar

Kontra:

Vielleicht die etwas kurze Lebensdauer der Plastikflaschen (12 Monate); der im Handel stark variierende Preis (kann aber vom Hersteller wohl nicht beeinflußt werden..)

Empfehlung:

Ja

...und zwar sein Mineralwasser ! (wer etwas anderes dachte : Pfui ! *g*... Aber kommen wir nun zu meinem heutigen Beitrag :

Vor zwei Wochen war es mal wieder soweit, ich hatte genügend Webmiles zusammen, um mir eine Prämie aussuchen zu können, die mir gefällt (was ja bei der Auswahl bei Webmiles.de nicht immer ganz einfach ist...), es handelte sich um die Club Soda Maschine des Herstellers Brita.

Eigentlich war ich schon lange erpicht darauf, mein Mineralwasser (was ich neben Kaffee, Tee und Kakao am meisten trinke) selbst herzustellen, denn die diversen Mineralwassersorten die man kaufen kann, sind ja auch nicht unbedingt günstig, zumindest im Vergleich zu den selbst hergestellten Mineralwasser.

Da man zudem die Möglichkeit hat, mit den diversen Sirups auch noch Geschmack in die ganze Sache bringen zu können, war für mich die Entscheidung klar und ich investierte die 2000 Webmiles in diese Maschine :


(1) Die Maschine an sich / Die Inbetriebnahme / Der Lieferumfang
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Die Brita Soda Club ist mir dann eine knappe Woche später zugesandt worden, gleich nachdem der nette Postbote mir das recht große Paket überreicht hatte, fing ich damit an die heiß ersehnte Maschine aus dem Karton zu pellen.

Das Gerät ist zwar recht hoch, von den Abmaßen her gesehen trotzdem so kompakt, daß man es bequem in irgendeine Ecke der Küche plazieren kann, optisch gibt die Soda Club , die größtenteils in weißer Farbe mit ein wenig blau gehalten ist, eigentlich nicht viel her, aber als Blickfang habe ich sie ja auch nicht bestellt...

Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach, man benötigt höchstens einige Minuten bis das Gerät betriebsbereit ist, man muß nur die mitgelieferte CO2 Flasche in den hinteren Teil einschrauben, den Deckel (der die Flasche vor Sonneneinstrahlung schützt, da ansonsten Explosionsgefahr !) aufsetzen und nun nur noch eine der beiden mitgelieferten Plastikflaschen mit einem Liter Leitungswasser füllen und auch diese, diesmal in den vorderen Teil der Soda Club einschrauben.

Fertig ist die Betriebsbereite Soda Club, ich war wirklich überrascht, daß selbst ich als technisch unbegabter Mensch keinerlei Probleme bei der Inbetriebnahme hatte und nach wenigen Minuten bereits mein erstes selbst erstelltes Mineralwasser kosten durfte.

Zu Zubereitung von Getränken aber später mehr !

Im Lieferumfang enthalten war die Maschine an sich, eine CO2 Flasche, die für bis zu 60 Liter Wasser ausreicht und zwei ein Liter Plastikflaschen die man für die Zubereitung benötigt. Zudem liegt dem Gerät ein kleines Handbuch dabei, das sehr anschaulich in die Benutzung des Gerätes einführt und noch einige weitere Themen (wie z.B. die diversen Sirups, um Geschmack ins Wasser zu bringen...) behandeln. Alles sehr nett gemacht und wirklich idiotensicher (oder lieber Timosicher ? *g*) dargestellt.

Zudem hat man eine Garantiekarte beigelegt, die 12 Monate gilt, sollte in dieser Zeit irgendein produktionsbedingter Schaden auftreten bekommt man diesen ersetzt.

Schön ist auch gewesen, das die Sodamaschine keinerlei Strom benötigt, sie funktioniert rein mechanisch, was mich angenehm überrascht hat, da die Stromkosten ja in letzter Zeit ohnehin in astronomische Höhen geschnellt sind.


(2) Die Herstellung des eigenen Getränks
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Eigentlich ist es denkbar einfach, ein Mineralwasser oder ein sonstiges Getränk herzustellen, denn man muß die (mit einem Liter Wasser gefüllte) Plastikflasche nur in den vorderen Teil einschrauben und kann schon loslegen.

Also versuchte Timo es, damit das Leitungswasser auch zu einem sprudelndem Mineralwasser wird, muß man auf den, oben an der Maschine befindlichen, blauen Knopf drücken. Sobald man auf diesen drückt, fängt es in der Flasche an kräftig zu brodeln, nach dem ersten Knopfdruck sollten aber noch weitere folgen, da immer nur eine recht geringe Menge CO2 abgegeben wird und damit der Kohlensäuregehalt noch nicht allzu groß ist. In der Anleitung steht ja, daß man nach belieben (je nach dem ob man eher viel oder wenig Kohlensäure möchte) den Knopf drücken sollte.

Ich entschied mich dafür, daß vier Dosen des CO2 ausreichen dürften und schraubte danach die Flasche wieder ab um sie in den Kühlschrank zu stellen, denn nichts ist erfrischender als ein kühles Mineralwasser, bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen !

Der ersten Probeschluck wurde dann eine Stunde später genommen und ich war wiederum positiv überrascht, das Mineralwasser aus der Sodamaschine schmeckte keineswegs anders als das was ich bisher käuflich erworben hatte, also prima.

Der große Vorteil einer solchen Maschine ist für mich vor allem der Fakt, daß man den Kohlensäuregehalt auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen kann, da jeder Mensch ja gerne einen anderen Kohlensäuregehalt haben will.

Wer nicht auf Mineralwasser steht, kann das zubereite Mineralwasser auch mit den diversen Sirups versetzen, dabei spielt es aber keine Rolle, ob man nun die speziell vom Hersteller angebotenen Sirups kauft, oder eben irgendeine andere Marke bzw. NoName Produkte. Von Brita gibt es einige Geschmacksrichtungen (ca. 12), wie z.B. Cola, Lemon, Grapefruit und andere. Die Sirups reichen dabei für bis zu 12 Litern Getränk.

Die Herstellung der eigenen Getränke ist wirklich einfach und nimmt kaum mehr als einige Minuten in Anspruch ...


(3) Weitere Infos zum Hersteller / Der Preis
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Die Brita GmbH mit Sitz in 65232 Taunusstein bietet eine gebührenfreie Hotline an, bei der man Fragen klären kann : 0800-1-831066

Ein Internetangebot darf natürlich auch nicht fehlen unter www.brita.de, bekommt man eine nett gestaltete und übersichtliche Homepage geboten, die über vieles interessantes rund um die Produkte des Herstellers informiert, ein kurzer Besuch lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn die Seiten, zugegebener Maßen, etwas lahm laden...

Der Preis ist im Handel recht variabel, je nach Angebot, kostet die Maschine mit dem unter Punkt eins angegebenen Lieferumfang zwischen 49 und 69 Euro, gezielte Angebotssuche kann also viel Geld sparen. Die Sirups der diversen Hersteller und natürlich von Birta selbst bekommt man überall dort, wo es auch die Maschine zu kaufen gibt, auch hier variiert der Preis oft recht stark (ich habe schon Sirups von Brita für knappe 4 Euro bis zu 8 Euro gesehen.

Die CO2 Flaschen gibt es in verschieden Größen zu kaufen, wobei hier der Preis meistens zwischen drei und 7 Euro pendelt, je nach Füllmenge...

Der Preis den ich bei Webmiles bezahlt habe waren 2000 Webmiles, was ungefähr einem Euro Preis von 65 Euro entspricht, ich halte diesen Preis für überaus angemessen, im Vergleich mit dem im Handel zu bezahlenden Preisen schneidet hier Webmiles (ausnahmsweise einmal ...) recht gut ab.


(4) Fazit / Resümee
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Die Soda Club von Brita ist ein denkbar einfach zu betreibendes Gerät, welches mit der Zeit viel Geld sparen hilft, da man sein Mineralwasser und diverse Softdrinks ja selbst herstellen kann, die man ansonsten recht teuer erwerben muß.

Die Installation ist dank Handbuch in wenigen Minuten vollbracht und die Herstellung von eigenen Mineralwasser und Softdrinks ist mehr als nur einfach.

Ein Nachteil ist u.U. die etwas kurze Lebensdauer der mitgelieferten Plastikflaschen, die maximal ein Jahr benutzt werden sollen (laut Hersteller), dann durch neue ersetzt werden müssen. Naja, bis dahin habe ich ja noch Zeit *g*...

Ansonsten hat man, mit dem recht hohen und dennoch kompakten Gerät eine Menge Freude, die Getränke schmecken wirklich kaum anders als die, die ich bisher im Handel gekauft habe, Kästen schleppen fällt ab sofort wohl auch flach...

Der Größte Vorteil einer solchen Sodamaschine dürfte aber in der Tatsache liegen, daß man den Kohlensäuregehalt wirklich auf den eigenen Geschmack abstimmen kann, was ja im Handel nicht möglich ist (obwohl es ja Wasser in Medium und auch stilles Wasser gibt, nur ist dann die Frage ob, daß gekaufte Wasser dann auch den eigenen Geschmack trifft !).

Deshalb kann ich jedem , der eine gute und leicht zu bedienende Sodamaschine sucht, zum Kauf dieses Gerätes aus dem Hause Brita raten, ich habe es auf keinen Fall bereut !

Servus,

Euer Timo.

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