SodaStream Jet Testbericht

ab 36,84
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
(8)
4 Sterne
(5)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(1)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Rena50

Eins, zwei, drei, keine Zauberei!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Gerade im Sommer braucht eine fünfköpfige Familie viele Getränke. Deshalb habe ich mir vor ungefähr drei Jahren als Werbeprämie für ein Zeitschriftenabonnement den Brita-Soda-Club-Jet, einen Wassersprudler ausgesucht. Nun möchte ich über meine Erfahrungen berichten.

PRODUKT:

Ich selbst besitze den Brita-Soda-Club-Jet in der Farbe weiß-blau. Allerdings kann man ihn auch in der Farbe schwarz kaufen, dann allerdings mit dem Namenszusatz „Black Magic“. Die beiden unterscheiden sich soviel ich weiß nur in der Farbe und nicht in der Funktion und der Form.

Zusammen mit dem Gerät wird auch eine CO2-Patrone und eine Plastikflasche für 1 Liter Wasser mit verstärktem Boden. mitgeliefert. Der Inhalt dieser Patrone reicht für cirka 60 Liter gesprudeltes Wasser. Eine Bedienungsanleitung und ein Garantieschein gehört selbstverständlich zum Lieferumfang. Die CO2-Patrone bleibt allerdings im Besitz des Herstellers, sie ist nur ausgeliehen.

PREIS UND EINKAUF:

Die Geräte kosten ungefähr 60,-- bis 80,-- EURO, einschließlich einer Leihgebühr für eine CO2-Patrone. Die CO2-Patrone kann man immer wieder wenn sie leer ist, gegen eine gefüllte austauschen. Die leeren Patronen gehen dann ins Werk zur Auffüllung zurück. Eine Füllung kostet cirka 8,-- EURO.

Den Wassersprudler kann man in jedem gut sortierten Kaufhaus oder Supermarkt kaufen.


Ich selbst habe mein Gerät damals als eine Werbeprämie im Wert von 100,-- DM erhalten.

BEDIENUNG:

Die Bedienung geht wirklich einfach und schnell. Bei dem erstmaligen Gebrauch öffnet man die Klappe auf der Rückseite des Gerätes. Nun nimmt man die CO2-Patrone und entfernt das Sicherheitsetikett und schraubt die Patrone dann in das Gerät ein und schließt wieder die Klappe. Diese Vorbereitung muß man nur bei jedem Wechsel der Patrone vornehmen.

Jetzt öffnet man die Plastikflasche und füllt sie mit frischem, kühlen Leitungswasser bis zur Markierung. Die Flasche ist dann bereits fast ganz gefüllt. Diese stülpt man über die nach unten herausragende Spitze und schraubt die Flasche fest. Jetzt nur noch bis es ein, zwei, dreimal hupt auf den Knopf auf der Oberseite drücken und man hat frisch gesprudeltes Wasser. Durch jedes Drücken wird das Wasser mit ein wenig Kohlensäure versetzt. Sollte dabei etwas Wasser übersprudeln läuft es in das darunter befindliche Auffangschälchen, das man herausnehmen und ausleeren kann.

Wer mag kann jetzt das Wasser noch mit Sirup versetzen. Deshalb ist auf der Flasche noch eine zweite Markierung angebracht. Diese Markierung bezieht sich natürlich nur auf Sirup von derselben Marke, da es ja unterschiedlich stark konzentrierten gibt.

MEINE ERFAHRUNGEN:

Ich selber bin begeistert, wie schnell man gesprudeltes Wasser herstellen kann und da ja Leitungswasser besser auf gesundheitliche Aspekte hin überprüft wird als Mineralwasser ist diese Art der Herstellung sehr zu empfehlen. Außerdem spart man sich das lästige Tragen von schweren Getränkekästen.

Zur Sirupherstellung möchte ich folgendes sagen. Ich selbst bereite Fruchtsaftgetränke aus Sirup nicht in den Flaschen zu, da man die Flaschen nicht so gut reinigen kann, obwohl sie eine relativ breite Öffnung haben. Dann kann es schon einmal passieren, dass in den Flaschen Schimmel entsteht. Wenn ich diese Getränke bereiten will, nehme ich ein Glas oder eine Glaskanne und gebe dort Sirup hinein und übergieße diesen mit dem Wasser.

Sirup kaufe ich übrigens nicht von dieser Marke, da er recht teuer ist. Da gibt es billigere Sorten, die qualitätsmäßig auch nicht schlechter sind. Immerhin kostet eine Flasche Sirup cirka 5,-- EURO und reicht lediglich für 10 Liter.

Hier ein Tipp für Schwedenfahrer. Kauft euch in Schweden Sirup. Dort gibt es sehr viele Sorten, unter anderem auch Light-Sirup, von hervorragender Qualität und erheblich billiger als in Deutschland.

Bei den Flaschen sollte man darauf achten, dass sie nur eine begrenzte Zeit haltbar sind. Das Haltbarkeitsdatum ist auf den Flaschen aufgedruckt. Man sollte auch darauf achten, dass man keine Flaschen benutzt, deren Hals verbogen oder andersweitig beschädigt ist, denn sonst hat man Mühe mit dem Eindrehen und kann auch das Gerät beschädigen. Flaschen kann man jederzeit nachkaufen. Man bekommt sie als Zweierpackung für ungefähr 7,-- EURO.

Das Gerät lässt sich gut sauberhalten. Ab und zu mit einem feuchten Tuch darüberwischen, das genügt schon.

FAZIT:

Das Herstellen von gesprudeltem Wasser mithilfe des Brita-Soda-Club-Jet ist wirklich kinderleicht, zumindest nach Einsetzen der CO2-Patrone. So kann man sich immer schnell ein gutes Getränk zaubern. Der Preis zahlt sich allemal aus.
Ich würde mich freuen, wenn euch mein Bericht gefallen hat.
Renate50

21 Bewertungen