Erfahrungsbericht von Joez
Wirklich Dan Brown??
Pro:
Man erfährt einiges über Codes und Kryptographie
Kontra:
gute Idee in schlechter Ausführung
Empfehlung:
Nein
„An seinem Finger steckte ein gravierter goldener Ring. Die Schriftzeichen blitzten in der andalusischen Sonne. Es war das letzte Licht, das Ensei Tankado in seinem Leben sah:“
So endet der Vorspann in Dan Browns Thriller „Diabolus“.
Dieses Buch handelt von Codes, Geheimdiensten und Computerwissen und ist mit Abstand das schlechteste Werk von Dan Brown, was ich bisher gelesen habe.
Das erste Kapitel beginnt in den USA mit den Hauptprotagonisten David Becker und Susan Fletcher. David, von Beruf Professor an der Georgetown Universität und Spezialist für Fremdsprachen ist im Auftrag des US-Geheimdienstes NSA unterwegs um einen sehr gut bezahlten Bergungsgang in Spanien zu unternehmen, während Susan selbst für die Kryptographische Abteilung der NSA arbeitet und wie durch Zufall erfährt, dass in ihrer Abteilung nicht mehr alles so läuft, wie es denn eigentlich sein sollte.
Bei der NSA angekommen macht Susan Fletcher die Entdeckung, dass der geheime Super-Computer ihrer Abteilung, der normalerweise innerhalb kürzester Zeit jeden Code auf der Welt knacken kann, ins Stocken kam.
Der Grund ist das mysteriöse Programm „Diabolus“, welches von dem Super-Rechner scheinbar nicht zu lösen ist. Eine Katastrophe für eine Geheim-Abteilung, die jeden Tag unzählige Codes zu entschlüsseln bekommt.
Dann plötzlich tauchen weitere Informationen auf: Diabolus ist ein entwickeltes Softwareprogramm, zu dem es einen ganz bestimmten Lösungscode gibt. Genau dieser Code befindet gerade in Spanien auf dem Ring von Ensei Tankado, einem ehemaligen Mitarbeiter für die NSA.
Er droht die Software und den passenden Code der Welt zu veröffentlichen und damit die NSA und ihre Spionagetätigkeiten preiszugeben.
Wer „Diabolus“ mit seinem Code besitzt, wäre somit für immer gegen Zugriffe auf den eigenen PC geschützt.
So beginnt die Hetzjagd auf Code, Jäger und Gejagte in einem lahmen Erzählstiel, der dem Leser öfters die Lust auf das weitere Lesen nimmt.
Die Story ist verwirrend geschrieben, man blickt nicht durch wer genau welche Persönlichkeit besitzt UND aufgebaute Spannung flacht spätestens drei Kapitel weiter wieder ab.
Sehr enttäuschend für alle Dan Brown Fans!
So endet der Vorspann in Dan Browns Thriller „Diabolus“.
Dieses Buch handelt von Codes, Geheimdiensten und Computerwissen und ist mit Abstand das schlechteste Werk von Dan Brown, was ich bisher gelesen habe.
Das erste Kapitel beginnt in den USA mit den Hauptprotagonisten David Becker und Susan Fletcher. David, von Beruf Professor an der Georgetown Universität und Spezialist für Fremdsprachen ist im Auftrag des US-Geheimdienstes NSA unterwegs um einen sehr gut bezahlten Bergungsgang in Spanien zu unternehmen, während Susan selbst für die Kryptographische Abteilung der NSA arbeitet und wie durch Zufall erfährt, dass in ihrer Abteilung nicht mehr alles so läuft, wie es denn eigentlich sein sollte.
Bei der NSA angekommen macht Susan Fletcher die Entdeckung, dass der geheime Super-Computer ihrer Abteilung, der normalerweise innerhalb kürzester Zeit jeden Code auf der Welt knacken kann, ins Stocken kam.
Der Grund ist das mysteriöse Programm „Diabolus“, welches von dem Super-Rechner scheinbar nicht zu lösen ist. Eine Katastrophe für eine Geheim-Abteilung, die jeden Tag unzählige Codes zu entschlüsseln bekommt.
Dann plötzlich tauchen weitere Informationen auf: Diabolus ist ein entwickeltes Softwareprogramm, zu dem es einen ganz bestimmten Lösungscode gibt. Genau dieser Code befindet gerade in Spanien auf dem Ring von Ensei Tankado, einem ehemaligen Mitarbeiter für die NSA.
Er droht die Software und den passenden Code der Welt zu veröffentlichen und damit die NSA und ihre Spionagetätigkeiten preiszugeben.
Wer „Diabolus“ mit seinem Code besitzt, wäre somit für immer gegen Zugriffe auf den eigenen PC geschützt.
So beginnt die Hetzjagd auf Code, Jäger und Gejagte in einem lahmen Erzählstiel, der dem Leser öfters die Lust auf das weitere Lesen nimmt.
Die Story ist verwirrend geschrieben, man blickt nicht durch wer genau welche Persönlichkeit besitzt UND aufgebaute Spannung flacht spätestens drei Kapitel weiter wieder ab.
Sehr enttäuschend für alle Dan Brown Fans!
21 Bewertungen, 5 Kommentare
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06.06.2007, 20:33 Uhr von hallo09
Bewertung: sehr hilfreichGeht mir auch so. ;)
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27.11.2006, 00:38 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss vom Etna - bernie
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26.11.2006, 21:58 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntagabend noch und lg panico:-)
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26.11.2006, 20:19 Uhr von ann16katha
Bewertung: sehr hilfreichna dann...
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26.11.2006, 18:33 Uhr von Francesca93
Bewertung: sehr hilfreichwell done ;-)))
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