Diabolus (gebundene Ausgabe) / Dan Brown Testbericht

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ab 15,90
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Erfahrungsbericht von dani___

Zielperson: David Becker - eliminiert

Pro:

Handlungsstränge; logisch; viel Details; rasante Erzählweise; Ortssprünge; spannend; mitreißend; Wendungen; leicht zu verstehen; Mischung aus Romantik&Thriller; Wortgewandtheit; Thematik; unterhaltsam;

Kontra:

z . T . unrealistisch; 100 Seiten Anlaufzeit; Ende; kurze, vermeidbare Kapitel; Klischees; Personenkonstellation;

Empfehlung:

Ja

Die NSA – National Security Agency – beschäftigt sich mit dem Entschlüsseln von Codes, mit Hilfe sie verdeckte Emails aus allen Sparten abfangen und lesen kann. Dadurch ist es ihnen in der Vergangenheit schon häufig gelungen, Terroranschläge zu vereiteln. Doch in den Augen der Gegner der NSA ist diese Firma eine Gefahr für die Freiheiten der Bürger, denn die könnten keine einzige Email mehr verschicken, ohne Angst haben zu müssen, dass sie kontrolliert würden.
Als die NSA dann schließlich den TRANSLTR, einen hochmodernen Computer, der alle Codes knacken kann, entwickelt, scheint sie auf dem Höhepunkt ihrer Macht zu stehen. Doch schon bald soll es ein schnelles Erwachen geben. Ein ehemaliger Mitarbeiter, Ensei Tankado, hat einen Code entwickelt, der aus Algorithmen und einem in sich verschlüsseltem Klartext zusammengesetzt ist und der mit Hilfe des TRANSLTRs nicht zu knacken ist.

Der Stellvertreter des Direktors, Commander Strathmore, der NSA sitzt auf heißen Kohlen. Wie soll er den Plan von Ensei Tankado, die NSA zu zerstören, durchqueren? Tankado fordert, die NSA müsste der Öffentlichkeit preisgeben, dass es den TRANSLATR gibt, das wäre jedoch ein Schlag ins Gesicht für die NSA, da sie damit zugeben müsste, allen hinterherspionieren zu können. Ansonsten würde der Japaner den Schlüssel im Internet zur Verfügung stellen, der zusammen mit dem bereits existierenden Diabolus ein Schutzschild zwischen Internetuser und NSA darstellen würde, das nicht mehr zu durchbrechen wäre.

Doch plötzlich ist Ensei Tankado tot, Strathmore weiht seine beste Kryptographien Susan Fletcher mit in seine Pläne ein, schickt ihren Lebensgefährten, David Becker, nach Spanien, um den Schlüssel vom verstorbenen und bereits im Leichenschauhaus liegenden Ensei Tankado zu holen, womit die Verfolgungsjagd beginnen könnte. Denn die Besorgung des Schlüssels stellt sich als nicht so einfach heraus, David Becker wird verfolgt und ist dem Tod manchmal sehr nahe. Besonders, weil er anfangs nicht einmal weiß, wonach er genau suchen soll. Die Lösung liegt schließlich in einem Ring, den Ensei Tankado kurz vor seinem Tod weggegeben hat.

Doch auch während David Becker in Spanien um sein Leben kämpft, unwissend, warum er überhaupt verfolgt wird, gerät auch in USA alles aus den Fugen: der TRANSLTR erhitzt sich, die Mitarbeiter schlagen Alarm und unzählige Menschen werden von Strathmore und Susan verdächtigt, bis die Wahrheit ans Tageslicht gerät und Susan die Augen öffnet.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Meinung ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
„Diabolus“ von Dan Brown besticht im Nachhinein vor allem durch seine breitgefächerte Handlung. Natürlich ist ein roter Faden zu erkennen, um den alles herum geschieht, allerdings gibt es so viele Nebenstränge, die sich zudem unverhofft auftun und dem Leser das Gefühl geben, dass der Roman sehr gut durchdacht ist.
Perfekt eingefädelt erscheint es fast schon, als würden die Vorfälle wirklich stattgefunden haben, weil sie sehr gut erzählt wurden und keine großen Logikfehler beinhalten. So zum Beispiel, als Commander Strathmore seine Kryptographien Susan Fletcher in die Sache einweiht, ihr aber trotzdem immer Dinge vorenthält. Als diese dann ans Tageslicht kommen, erscheint alles sehr stimmig und nicht widersprüchlich. Man könnte es durchaus mit einem Puzzel vergleichen, in das Dan Brown ein Puzzelstück nach dem anderen einsetzt und sich schließlich ein komplettes Bild ergibt.

Mit Hilfe dieser phantastischen Details, die nach und nach erscheinen und der rasanten Erzählweise fesselt Dan Brown seine Leser derart, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt, als selbst über den Ausgang zu spekulieren und dann jedes Mal feststellen zu müssen, dass sie falsch geraten haben und sich nun über eine neue 'Lösung' Gedanken machen müssen.
An manchen Stellen muss man sich wirklich fragen, wie zum Beispiel David Becker je aus dieser misslichen Lage herauskommen soll, ohne dass es unrealistisch wirkt. Doch dann kommt ihm immer wieder ein Zufall entgegen, der ihn überleben und entkommen lässt. Mit der Zeit hat man zwar schon den Eindruck, dass es etwas zu viel des Guten in Sachen Glück ist, dennoch erzählt Dan Brown so schlüssig und packend, dass einem keine andere Wahl bleibt, als es so hinzunehmen und sich auf die nächste Jagd einzulassen, die sicherlich nicht lange auf sich warten lässt.

Dennoch: wer nicht ganz blauäugig liest, merkt sicherlich, dass Dan Brown gut nachgeholfen hat, zum Beispiel als David Becker seinem im Taxi sitzenden Verfolger auf einer Vespa entkommt, obwohl der ununterbrochen auf ihn schießt.
Genauso auch, als Strathmore schließlich nicht mehr helfen kann, schaltet sich der Direktor selber ein, da er ja trotzdem überall seine Finger im Spiel hatte und die NSA so noch aus dem Dreck ziehen will. Natürlich alles ganz zufällig.
Leider etwas zu viel des Guten!

Dadurch, dass der Roman in viele kleine Kapitel unterteilt ist, finden auch extrem viele Sprünge zwischen dem NSA-Gebäude mit Strathmore & Susan, den anderen Mitarbeitern, Spanien mit David Becker und schließlich seinem Verfolger statt.
Immer wieder bekommt man einen kleinen Happen hingeschmissen, man saugt ihn auf und will wissen, was als nächstes passiert, und dann ist das Kapitel auch schon wieder zu Ende. Fieberhaft liest man weiter, da sich meist Hinweise auf den weiteren Verlauf im letzten Absatz finden lassen, und erfährt von der anderen Seite, was derzeit alles geschehen ist. Mit so einer Geschwindigkeit einen Roman zu schreiben, ist wirklich atemberaubend. Man kommt kaum zum Atmen, da hat Dan Brown schon wieder das nächste As aus den Ärmeln gezogen und spielt es gekonnt aus.

Mit Spannung geizt der Autor nicht. Nicht selten baut er Schockmomente ein, in denen fast schon das Blut in den Adern gefriert, in denen man sich kaum mehr traut zu atmen, weil es so real wirkt. Würde Dan Brown noch einen Schritt weiter gehen, könnte man fast schon den Atem des Killers hinter einem hören.
Gerade die Verfolgungsjagden zwischen David Becker und dem 'Mann mit der Nickelbrille' oder die Auseinandersetzungen von Strathmore und Susan mit Hale zehren schon sehr an den Nerven, wenn man etwas zartbesaiteter ist. Nichts für schwache Nerven!

Aber auch die vielen Wendungen, mit denen Dan Brown seinen Roman „Diabolus“ versehen hat, tragen dazu bei, dass man es kaum noch aushält und die Lösung des Rätsels vor Augen haben will.
Was ist jetzt mit diesem verdammten Code?
Und warum und vor allem durch wen genau wird David Becker in Spanien, Sevilla, verfolgt?
Wird er es überleben?
Nicht selten steht man vor Rätseln, die vor dem inneren Auge nur eine Lösung haben können, die Dan Brown dann aber mit Sicherheit anders löst.

Die Tatsache, dass Diabolus mit einer Menge Wissen an Mathematik und Informatik geschrieben werden musste, macht sich nicht direkt beim Leser bemerkbar, zumindest nicht beim Laien. Die Zusammenhänge werden plausibel erklärt, trotzdem hält sich Dan Brown zurück, sich zu lange bei Erklärungen hinsichtlich der Algorithmen und des Klartextes aufzuhalten, weil es für den Verlauf einfach nicht von großer Bedeutung ist. Man sollte nur die Grundzüge des Programmes verstanden haben und dann ist es auch durchaus möglich, dem Verlauf zu folgen.
Wer aber auch die Grundidee nicht versteht, wird Probleme bei der Handlung haben, da sie sehr rational auf dem Programm aufbaut und man die Intentionen der einzelnen Charaktere eventuell nicht mehr nachvollziehen könnte. Doch wie schon erwähnt, man muss kein Experte auf diesem Gebiet sein, um zu verstehen, was notwendig ist.

Beeindruckend war die Mischung, die Dan Brown gelungen ist. Einerseits steht hier natürlich der Thriller im Vordergrund. Es werden Menschen verfolgt, ausgehorcht, umgebracht. Doch auch die andere Seite wird nicht vernachlässigt. So bekommt man zu Anfang des Buches einen kleinen Einblick in das Leben von David und Susan: wie sie sich kennenlernten und wie ihr Leben jetzt verläuft. Dadurch unterbrochen, dass Susan einen Anruf von ihrem Liebsten erhält, in dem er ihr nur kurz angebunden mitteilt, dass er nach Spanien fliegen müsse – und damit kann der Thriller beginnen.

Störend war allerdings, dass man etwas das Gefühl hatte, dass Dan Brown Ewigkeiten dazu gebraucht hatte, den Stein ins Rollen zu bringen. Man wurde zwar direkt in die Geschehnisse hineinmanövriert und man konnte sich auch in die Personen hineinversetzen, aber die Handlung schien irgendwie nicht so recht vorwärtszugehen. Erst nach gut hundert Seiten stellte sich langsam das Gefühl der Angespanntheit ein, weil man merkte, dass etwas nicht in Ordnung war und alles aus den Fugen geriet.

Mitten im Geschehen hat man schon das Gefühl, dass Dan Brown sicher im Schreiben ist, er spielt gerne mit Wörtern und lässt den Leser in die Welt, die er kreiert, miteintauchen. Die Charaktere sind greifbar nahe und man kann mit ihnen fühlen, weinen, lachen.
Zwar kann man nie genau sagen, was sie als nächstes tun werden, weil Dan Brown spannend und um Ecken deckend schreibt, doch das Gesagte und Gedachte lässt sich leicht nachvollziehen.

Das Ende entspricht zudem auch nicht dem, was einem richtig mitreißendem Thriller entspricht: es ist sehr Happy End lastig, was nicht heißt, dass alles wieder gut wird und jeder fröhlich im Kreis tanzt. Aber man hatte schon das Gefühl, dass hier ein Ende gefunden werden musste und dann nimmt man eben das nächstbeste.
Innerhalb von gut fünfzehn Seiten setzt Dan Brown der Geschichte ein Ende, das mit der Zeit auch zu erwarten war. Von seiner Stilsicherheit und der Undurchschaubarkeit, die sich durch das ganze Buch zog, war nicht mehr viel zu spüren. Plötzlich konnte man ungeniert mitraten und mit etwas Glück hatte man auch einen Treffer, denn zum Schluss reibt er den Lesern die Lösung gewaltig offensichtlich unter die Nase, sodass man sie wohl kaum übersehen kann. Schade, denn der Verlauf von „Diabolus“ hatte eigentlich mehr versprochen, als der Autor schließlich daraus gemacht hat.

Was zudem etwas komisch wirkt, sind die kurzen Kapitel. Zum einen sind sie durchaus gerechtfertigt, um den Sprung zwischen verschiedenen Orten zu verdeutlichen, zum anderen aber scheinen sie etwas unlogisch, da Dan Brown an manchen Stellen ohne ersichtlichen Grund ein neues Kapitel begann. Alles spielte am gleichen Ort, zur gleichen Zeit mit denselben Leuten – doch anscheinend waren da die neuen Kapitel unerlässlich...

Störend waren in Diabolus die Klischees, die bedient werden: Susan Fletcher, die alles kann, angeblich einen IQ von 170 haben soll, noch dazu super aussieht, jeden haben könnte, aber dann bei ihrem Professor bleibt, der ihr eigentlich nicht gewachsen ist. Gut, er kann drei Sprachen fließend, hat für alles eine Lösung und wenn er einmal keine Lösung sieht, dann denkt er kurz nach und hat wieder ein As im Ärmel.
Genauso auch Commander Strathmore, der dem Direktor alles vorenthält, ihn in nichts einweiht und deshalb erst alles ins Rollen kommt. Er will alles allein regeln, damit er als großer Held dasteht. Manchmal erscheint das schon etwas zu überzogen.
Sehr überzogene Charaktere, die an manchen Stellen nicht wirklich überzeugend wirken. Dan Brown musste sehr vieles so hindrehen, dass es letztendlich einigermaßen nachvollziehbar ist.

Die Personenkonstellation ist manchmal auch etwas wirr, denn die Charaktere verschwimmen ineinander (Verweis auf den Verlauf) und es sind einfach so viele Personen erwähnt, dass man leicht durcheinander kommen kann.

Letztendlich ist noch zu sagen, dass das eigentliche Thema – die Überwachung aller Informationen – schon interessant ist, jedoch hat Dan Brown eher Wert darauf gelegt, Spannung aufzubauen und einen interessanten Thriller zu schreiben, anstatt den Moralapostel zu spielen und auf dieses kontroverse Thema einzulassen.

Insgesamt ein unterhaltsames Buch mit einigen kleinen Macken, die aber beim Lesefluss sicherlich nicht stören.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Autor ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete. Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors und einer bekannten Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellen.
Diese Kombination ist es auch, die den weltweiten Erfolg des Autors begründet. ILLUMINATI, der erste in Deutschland veröffentlichte Roman von Dan Brown, gelangte innerhalb kürzester Zeit auf die vorderen Ränge der Bestsellerliste, und mit seinem in 35 Ländern erschienenen Buch SAKRILEG wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte.
Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland.

[entnommen aus dem Buch 'Diabolus']



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Sonstiges ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Titel: Diabolus
ISBN:3-785-721943
Seitenanzahl: 524

Preis: 19,90€
weitere Informationen unter: www.dan-brown.de

weitere Bücher von Dan Brown:
-Illuminati
-Sakrileg
-Meteor



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Fazit ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
„Diabolus“ von Dan Brown ist sehr unterhaltsam, flüssig und rasant geschrieben, an vielen Stellen mehr als spannend und nicht zuletzt auch traurig, weil es manchmal anders ausgeht, als man es selbst will. Dan Brown hat eine düstere Stimmung geschaffen, wie sie in einem Thriller bestehen muss, allerdings hat er auch oft zu dick aufgetragen, wodurch das Buch etwas gekünstelt wirkt.
Das Thema ist gegenwärtig und wichtig, die Charaktere dagegen leider etwas zu überzeogen. Dennoch ein Thriller, den man leicht lesen kann und der für etwas Unterhaltung sorgt.

Vier von fünf Sternen für Diabolus.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniela.


+++

103 Bewertungen, 15 Kommentare

  • panico

    20.03.2007, 22:02 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & lg panico:-)

  • misscindy

    10.02.2007, 00:49 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    ﻫﻫﻫ sh + lg ﻫﻫﻫ

  • TheBestGirl

    06.02.2007, 18:35 Uhr von TheBestGirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg sarah

  • Zuckermaus29

    11.09.2006, 20:22 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    :o) liebe Grüße Jeanny

  • anonym

    08.05.2006, 23:07 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! .... Lieben Gruß, Marianne ;o)

  • Django006

    20.04.2006, 21:35 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :o))))

  • popipu

    28.03.2006, 16:02 Uhr von popipu
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht und wie immer gilt Gegenlesen lohnt sich!

  • Mr_JJ_Deluxe

    23.03.2006, 18:00 Uhr von Mr_JJ_Deluxe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG

  • anonym

    22.03.2006, 10:58 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh

  • morla

    21.03.2006, 18:16 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>

  • mausi4

    12.02.2006, 13:08 Uhr von mausi4
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG...Freue mich über Gegenlesungen!

  • Connector

    30.01.2006, 12:15 Uhr von Connector
    Bewertung: sehr hilfreich

    Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!

  • anonym

    27.12.2005, 23:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Birgit :-)

  • MasterDeniz

    21.12.2005, 23:51 Uhr von MasterDeniz
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh :-) schöne Grüße, Deniz

  • ladydanielle

    20.09.2005, 16:47 Uhr von ladydanielle
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hört sich insgeamt interessant an, auch wenn Bücher mit eeewiger Einleitung, bzw. die lange dauern, bis sie richtig anfangen nicht so mein Ding sind!