Erfahrungsbericht von Dwisce
Diabolus, lüfte den geheimen Code (von Dan Brown)
Pro:
spannend, leicht zu lesen
Kontra:
nicht so packend wie andere Brown Bücher, also nicht wirklich ein Kontra
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopi-Leser,
hier kommt mein neuer Bericht, diesmal über das im Februar 05 in Deutschland erschiene Buch „Diabolus“ von Dan Brown. Zunächst etwas zum Leben von Dan Brown.
→Autor←
Dan Brown ist am 22.02.1964 geboren. Da er der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin ist, war der Gegensatz von Wissenschaft und Religion, welcher Thema seines Buches „Illuminati“ ist, nie ein Problem für ihn. Nach seiner Zeit in der Schule studierte er Kunstgeschichte. Bevor er sich vollkommen seiner Schriftstellerei widmete, arbeitete er als Englischlehrer. Er unternahm viele Reisen und hat deshalb wahrscheinlich so großes Detailwissen, welches in seinen Büchern deutlich wird. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau, welche als Kunsthistorikerin arbeitet, in Neuengland. Alle seine bisher bei Lübbe erschienen Werke stürmten die Bestsellerlisten.
→Einband←
Das Buch ist festeingebunden. Außen herum ist ein Schutzumschlag, auf dem vor allem ein goldener Ring auffällt. Außerdem ist ein typisches Aussehensmerkmal von Browns Werken zu erkennen, ein langgezogener Buchstabe, diesmal das „A“.
→Inhalt←
Hauptfiguren:
- Susan Fletcher (Chefkryptografin der National Security Agency (NSA) (ein US-Geheimdienst)
- David Becker (Freund von Susan und Professor und Spezialist für Fremdsprachen)
- Trevor Strathmore (Chef Commander der NSA)
- Greg Hale (Mitarbeiter der NSA)
- Hulohot (ein tauber Profikiller)
- Ensei Tankado (ehemaliger Mitarbeiter der NSA, behindert (nur noch 3 Finger an jeder Hand)
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem man von einem Tod eines zu diesem Augenblick für den Leser absolut unbekannten Tankado erfährt. Dann erfährt man im nächsten Kapitel von der Beziehung zwischen Susan und David. Ab diesem Augenblick geht die wahre Handlung los. David wird von Susans Chef nach Sevilla beordert, um dort für ihn etwas zu erledigen. Susan muss auch sofort zu ihrem Arbeitsplatz kommen, den es gibt einen Notfall. Der „TransLTR“, ein Computer der Verschlüsselungen entschlüsselt, kann einen Code nicht dechiffrieren. Klingt für den Leser erst einmal nicht bedeutend, ist es aber. Denn der TransLTR konnte bis zu diesem Zeitpunkt jeden Code entschlüsseln und das in maximal 3 Stunden. Aber an diesem Code arbeitete er über 15h. Wenig später erfährt man, dass dieses Programm, welches den TransLTR auf Trab hält, von Ensei Tankado stammt, einem Kämpfer für die Privatsphäre der Bevölkerung. Da dieser nun aber Tod ist, weiß keiner, wie man dieses Programm aufhalten soll. Durch Nachforschungen findet die NSA außerdem das Schlimmste heraus, denn dieses Programm hat das Ziel die gesamten geheimen Daten der USA zu veröffentlichen, was bedeutet dass wirklich jeder Zugriff auf Daten wie z.B. den Bau von Atombomben oder die Daten von Spionen hat.
Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann lest, lest, lest. Natürlich spielt auch der Profikiller noch eine Rolle, aber darüber wird hier jetzt nix verraten.
→Stil←
In diesem Buch werden relativ kurze Sätze verwendet, weshalb es sich auch schnell und recht einfach lesen lässt. Die Gedanken der Personen werden während eines Gespräches kursiv dargestellt, was dem Leser ermöglicht, sich noch besser in die Personen zu versetzen.
Brown lässt den Leser außerdem sofort in das Geschehen einsteigen, ohne irgendeine lange Einleitung.
Ich als Leser wurde besonders an das Buch „gebunden“, weil Dan Brown die Spannung in einem Kapitel sehr hoch treibt und ich es dann kaum erwarten konnte, wie es weitergeht, Brown aber erst mal den Handlungsschauplatz wechselt und ich als Leser natürlich schnell das nächste Kapitel gelesen hab, um im übernächsten zu erfahren, wie das zuerst erwähnt Kapitel mit der hohen Spannung ausgeht. Dieser Handlungsschauplatzwechsel erkennt man auch an der Anzahl der Kapitel, 128 +Pro- und Epilog. Diese Stilmerkmale sind aber längst nicht so stark ausgeprägt wie in seinen anderen Werken „Meteor“ und „Illuminati“.
→Meine Meinung←
Diese Buch hat mich wie alle Dan Brown Bücher in ein wahres Lesefieber gepackt. Innerhalb von zweieinhalb Tagen hatte ich das Buch gelesen und das in einer ferienfreien Woche. Das soll euch verdeutlichen, wie spannend auch diese Buch Browns ist. Die Story packt einen und man hört sofort auf zu lesen, wenn ein Code erscheint und versucht ihn selbst zu knacken. Auch die Charaktere kommen authentisch rüber, obwohl man später merkt, wie man sich in manchen getäuscht hat.
Ich finde zwar, dass dieses Buch den anderen zwei mir bekannten Werken „Meteor“ und „Illuminati“ ein Stück nachsteht. Man merkt, dass es eines der ersten Bücher Browns ist, trotzdem kann ich dieses Buch nur empfehlen!.
Wenn ihr auch begeisterte Leser von Browns Thrillern seit oder es hoffentlich bald sein werdet, dann freut euch schon auf das nächste Buch Browns, welches dieses oder nächstes Jahr in Deutschland veröffentlicht wird. (Englischer Titel: „The Solomon Key“)
→Fakten←
Autor: Brown, Dan
Titel: „Diabolus“
Genre: Thriller
ISBN: 3-7857-2194-3
Verlag: Lübbe (www.luebbe.de)
Preis: 19,90€ (fester Einband, Taschenbuch noch nicht erschienen)
Erscheinungsjahr: 1998 in USA; 2005 Erstveröffentlichung in Deutschland
Seitenanzahl: 524
Übersetzung: durch Peter A. Schmidt
weiter Werke:
- „Illuminati“
- „Meteor“
- „Sakrileg“
hier kommt mein neuer Bericht, diesmal über das im Februar 05 in Deutschland erschiene Buch „Diabolus“ von Dan Brown. Zunächst etwas zum Leben von Dan Brown.
→Autor←
Dan Brown ist am 22.02.1964 geboren. Da er der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin ist, war der Gegensatz von Wissenschaft und Religion, welcher Thema seines Buches „Illuminati“ ist, nie ein Problem für ihn. Nach seiner Zeit in der Schule studierte er Kunstgeschichte. Bevor er sich vollkommen seiner Schriftstellerei widmete, arbeitete er als Englischlehrer. Er unternahm viele Reisen und hat deshalb wahrscheinlich so großes Detailwissen, welches in seinen Büchern deutlich wird. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau, welche als Kunsthistorikerin arbeitet, in Neuengland. Alle seine bisher bei Lübbe erschienen Werke stürmten die Bestsellerlisten.
→Einband←
Das Buch ist festeingebunden. Außen herum ist ein Schutzumschlag, auf dem vor allem ein goldener Ring auffällt. Außerdem ist ein typisches Aussehensmerkmal von Browns Werken zu erkennen, ein langgezogener Buchstabe, diesmal das „A“.
→Inhalt←
Hauptfiguren:
- Susan Fletcher (Chefkryptografin der National Security Agency (NSA) (ein US-Geheimdienst)
- David Becker (Freund von Susan und Professor und Spezialist für Fremdsprachen)
- Trevor Strathmore (Chef Commander der NSA)
- Greg Hale (Mitarbeiter der NSA)
- Hulohot (ein tauber Profikiller)
- Ensei Tankado (ehemaliger Mitarbeiter der NSA, behindert (nur noch 3 Finger an jeder Hand)
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem man von einem Tod eines zu diesem Augenblick für den Leser absolut unbekannten Tankado erfährt. Dann erfährt man im nächsten Kapitel von der Beziehung zwischen Susan und David. Ab diesem Augenblick geht die wahre Handlung los. David wird von Susans Chef nach Sevilla beordert, um dort für ihn etwas zu erledigen. Susan muss auch sofort zu ihrem Arbeitsplatz kommen, den es gibt einen Notfall. Der „TransLTR“, ein Computer der Verschlüsselungen entschlüsselt, kann einen Code nicht dechiffrieren. Klingt für den Leser erst einmal nicht bedeutend, ist es aber. Denn der TransLTR konnte bis zu diesem Zeitpunkt jeden Code entschlüsseln und das in maximal 3 Stunden. Aber an diesem Code arbeitete er über 15h. Wenig später erfährt man, dass dieses Programm, welches den TransLTR auf Trab hält, von Ensei Tankado stammt, einem Kämpfer für die Privatsphäre der Bevölkerung. Da dieser nun aber Tod ist, weiß keiner, wie man dieses Programm aufhalten soll. Durch Nachforschungen findet die NSA außerdem das Schlimmste heraus, denn dieses Programm hat das Ziel die gesamten geheimen Daten der USA zu veröffentlichen, was bedeutet dass wirklich jeder Zugriff auf Daten wie z.B. den Bau von Atombomben oder die Daten von Spionen hat.
Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann lest, lest, lest. Natürlich spielt auch der Profikiller noch eine Rolle, aber darüber wird hier jetzt nix verraten.
→Stil←
In diesem Buch werden relativ kurze Sätze verwendet, weshalb es sich auch schnell und recht einfach lesen lässt. Die Gedanken der Personen werden während eines Gespräches kursiv dargestellt, was dem Leser ermöglicht, sich noch besser in die Personen zu versetzen.
Brown lässt den Leser außerdem sofort in das Geschehen einsteigen, ohne irgendeine lange Einleitung.
Ich als Leser wurde besonders an das Buch „gebunden“, weil Dan Brown die Spannung in einem Kapitel sehr hoch treibt und ich es dann kaum erwarten konnte, wie es weitergeht, Brown aber erst mal den Handlungsschauplatz wechselt und ich als Leser natürlich schnell das nächste Kapitel gelesen hab, um im übernächsten zu erfahren, wie das zuerst erwähnt Kapitel mit der hohen Spannung ausgeht. Dieser Handlungsschauplatzwechsel erkennt man auch an der Anzahl der Kapitel, 128 +Pro- und Epilog. Diese Stilmerkmale sind aber längst nicht so stark ausgeprägt wie in seinen anderen Werken „Meteor“ und „Illuminati“.
→Meine Meinung←
Diese Buch hat mich wie alle Dan Brown Bücher in ein wahres Lesefieber gepackt. Innerhalb von zweieinhalb Tagen hatte ich das Buch gelesen und das in einer ferienfreien Woche. Das soll euch verdeutlichen, wie spannend auch diese Buch Browns ist. Die Story packt einen und man hört sofort auf zu lesen, wenn ein Code erscheint und versucht ihn selbst zu knacken. Auch die Charaktere kommen authentisch rüber, obwohl man später merkt, wie man sich in manchen getäuscht hat.
Ich finde zwar, dass dieses Buch den anderen zwei mir bekannten Werken „Meteor“ und „Illuminati“ ein Stück nachsteht. Man merkt, dass es eines der ersten Bücher Browns ist, trotzdem kann ich dieses Buch nur empfehlen!.
Wenn ihr auch begeisterte Leser von Browns Thrillern seit oder es hoffentlich bald sein werdet, dann freut euch schon auf das nächste Buch Browns, welches dieses oder nächstes Jahr in Deutschland veröffentlicht wird. (Englischer Titel: „The Solomon Key“)
→Fakten←
Autor: Brown, Dan
Titel: „Diabolus“
Genre: Thriller
ISBN: 3-7857-2194-3
Verlag: Lübbe (www.luebbe.de)
Preis: 19,90€ (fester Einband, Taschenbuch noch nicht erschienen)
Erscheinungsjahr: 1998 in USA; 2005 Erstveröffentlichung in Deutschland
Seitenanzahl: 524
Übersetzung: durch Peter A. Schmidt
weiter Werke:
- „Illuminati“
- „Meteor“
- „Sakrileg“
18 Bewertungen, 1 Kommentar
-
12.05.2005, 17:18 Uhr von nileman
Bewertung: sehr hilfreich... Bericht!! Bist du Dan Brown Fan, weil du nur über seine Werke schreibst? Ich finde ihn ja nicht so schön zu lesen ... mfg
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