Erfahrungsbericht von rider-of-apocalypse
Die Tücken der Kryptographie
Pro:
s. Text
Kontra:
s. Text
Empfehlung:
Ja
Es ist schon einige Zeit her, da kaufte ich mir den Roman ILLUMINATI von DAN BROWN und da mir dieser (abgesehen vom Schlußdrittel) sehr gut gefiel, folgte mit METEOR auch schnell ein weiterer Roman dieses Autoren, der mir ebenfalls sehr gut gefiel, so dass ich auch die übrigen Romane, SAKRILEG und DIABOLUS, dieses Autoren lesen wollte.
So fand zunächst auch der Roman DIABOLUS von DAN BROWN den Weg in meine Bibliothek und da ich diesen nun auch gelesen habe, folgt an dieser Stelle nun mein entsprechender Beitrag.
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ALLGEMEINES
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DAN BROWN veröffentlichte seinen Roman DIABOLUS bereits im Jahre 1998 unter dem Originaltitel DIGITAL FORTRESS und bei diesem Roman handelte es sich um das Romandebüt des Autoren.
In Deutschland ist DIABOLUS dagegen der aktuellste Roman des Autoren, so dass sich hier der Verdacht aufdrängt, dass von DIABOLUS bzw. DIGITAL FORTRESS ohne den großen Erfolg von ILLUMINATI und SAKRILEG keine deutsche Ausgabe gegeben hätte.
Da DIABOLUS hierzulande erst in diesem Jahre erschien und DAN BROWN zur Zeit auch sehr populär ist, ist dieser Roman im Handel auch sehr weit verbreitet und kostet als gebundene Ausgabe aus dem Gustav Lübbe Verlag (ISBN 3-7857-2194-3) um etwa 20,00 € (bei www.ebay.de wird der Roman auch noch sehr hoch gehandelt).
Eine Taschenbuchausgabe von DIABOLUS existiert bisher nicht und wir vermutlich auch noch einige Zeit auf sich warten lassen.
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STORY
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Die NSA (National Security Agency), ein geheimer Nachrichtendienst der USA befasst sich unter anderem mit der Überwachung von Kommunikationswegen, also letztlich auch dem von Terroristen gerne genutzten E-Mailverkehr über das Internet, der sehr häufig verschlüsselt erfolgt. Zu diesem Zweck unterhält die NSA eine Abteilung für Kryptographie, die von Susan Fletcher geleitet wird und die mit einem Hochleistungsrechner ausgestattet ist, der in der Lage ist jeden Code innerhalb kurzer Zeit zu entschlüsseln.
Commander Strathmore, stellvertretender Direktor der NSA und einst sehr umstritten war, da publik wurde, dass er beabsichtigte, ein „Hintertürchen“ in einen weit verbreiteten Code einzuarbeiten, erfährt nun, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, Ensei Tankado, ein Verschlüsselungsprogramm entwickelt hat, das mit rotierendem Klartext arbeitet und daher nicht entschlüsselt/geknackt werden kann.
Ensei Tankado hat dieses Programm verschlüsselt ins Internet gestellt und droht nun, den erforderlichen Code, der den Zugang zum Quelltext seines Programms ermöglicht, zu versteigern. Höchstwahrscheinlich würde diese Verschlüsselungssoftware weltweiter Standard werden und die Arbeit der Abteilung für Kryptographie der NSA unmöglich machen, wenn es nicht gelingt, auch hier rechtzeitig ein „Hintertürchen“ einzufügen. Den zwingend erforderlichen Schlüssel/Code besitzt nur Tankado selbst und (sollte ihm etwas zustoßen) ein mutmaßlicher Partner namens NDakota
Als in Spanien plötzlich die Leiche Tankados gefunden wird, beauftragt Commander Strathmore den Wissenschaftler David Becker, der mit Susan Fletcher verlobt ist und in der Vergangenheit bereits von der NSA für Beratungen und kleinere Aufträge zu Rate gezogen wurde, damit, nach Spanien zu reisen und dort den persönlichen Besitz des Ensei Tankado zu übernehmen, in dem er den dringend benötigten Code vermutet.
In Spanien angekommen erfährt David Becker jedoch schnell, dass Ensei Tankado unmittelbar vor seinem Tod einen Ring mit einer seltsamen Inschrift weitergegeben hat und so macht sich David Becker auf die suche nach diesem Ring, wobei er jedoch schnell erkennen muss, dass auch ein professioneller Killer auf der Suche nach dem Ring ist.
Unterdessen kommt es auch in den Gebäuden der NSA zu Schwierigkeiten, denn als Commander Strathmore das Programm Tankados zur Entschlüsselung in den Hochleistungsrechner eingegeben hat, mußte er, aufgrund von im Quellcode des Programms enthaltenen Mutationsketten die Sicherheitssoftware umgehen und so werden nun nicht nur die IT-Techniker, sondern auch die Leiterin der inneren Sicherheit der NSA auf die Vorgänge in der Abteilung für Kryptographie aufmerksam.
Die seit Stunden erfolglose Entschlüsselung lässt sich nicht mehr stoppen und immer mehr deutet darauf hin, dass es sich beim ebenfalls anwesende Hale, der einst Strathmores Pläne um das „Hintertürchen“ publik machte, um den ominöse Partner Tankados handelt ...
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ANMERKUNGEN
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Sehr vereinfacht dargestellt erzählt DAN BROWN in DIABOLUS eine Geschichte über das Bemühen einer staatlichen, konspirativ arbeitenden Sicherheitsbehörde, ihre Möglichkeiten, die Kommunikationswege über das Internet zu überwachen, zu erhalten. Dieses Thema reichert er durch zahlreiche weitere Aspekte wie eine recht „actionreiche“ Schnitzeljagd (die auch einen nicht unerheblichen Teil des Gesamtromans für sich beansprucht), Ehrgeiz, aber auch romantischen Momenten an, so dass sich daraus insgesamt ein von der ersten Seite an spannender Thriller ergibt, der in weiten Teilen auch weitestgehend glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt und dem auch eine Spur Humor nicht fehlt..
Beim Lesen stieß ich dabei auch immer wieder auf recht „faszinierende Momente. So empfand ich die (aktuellen und früheren) Bestrebungen des Commander Strathmore aus seiner Funktion heraus zwar als verständlich, als Nutzer des Internets (und als IT-Fachpersonal meiner Dienststelle) aber erschreckend und bei der Schilderung, dass der hochgezüchtete Rechner der NSA die Codes nicht etwa durch mathematische Berechnungen zu entschlüsseln versucht, sondern durch schlichtes ausprobieren/Try and Error weiss ich bis heute nicht, ob ich dies als eher lustig, oder eher befremdlich empfinde. Andererseits trägt diese Schilderung, in der eben auch die NSA nicht über allmächtige Möglichkeiten verfügt, auch ein wenig zur Glaubwürdigkeit bei.
Scheint es auf den ersten Blick absolut unglaubwürdig, dass ein geheimer Nachrichtendienst einen absoluten Laien einen Auftrag durchführen lässt, so findet sich im weiteren Verlauf dafür eine durchaus plausible Erklärung und auch andere mutmaßliche Unstimmigkeiten ergeben später durchaus Sinn.
Schnell kann man beim Lesen auch erkennen, dass DAN BROWN in DIABOLUS seinem aus ILLUMINATI bekannten Muster folgt (naja, streng genommen ist es ja genau umgekehrt): Bei einem der Hauptakteure handelt es sich um einen eher unbedarften Wissenschaftler, der in eine „actionreiche Handlung stolpert“, was in ILLUMINATI eine „Schnitzeljagd“ durch Rom war, ist hier eine „Schnitzeljagd“ nach dem Ring und auch am Ende steckt jemand völlig anderes hinter allem und den Ausgang hätte ich mir auch hier etwas „dezenter“ gewünscht.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist auch der Stil des Autoren, der von der ersten Seite an sehr angenehm und leicht zu lesen ist. DAN BROWN beschreibt sehr präzise und erfreulicherweise gelingt es ihm dabei, auch technische Details so zu erklären, dass auch ein absoluter Laie problemlos folgen kann. Auch die häufigen Ortswechsel (der Autor springt innerhalb des Romans häufig zwischen den Geschehnissen in den Gebäuden der NSA und der suche nach dem Ring in Spanien), die kapitelweise erfolgen, so dass jeder Leser auch hier jederzeit problemlos der Story folgen können sollte.
Das kapitelweise Springen zwischen den Orten der Handlung zeigt sich auch darin (oder führt dazu), dass die fast 530 Seiten des Romans in 128 Kapitel, die teilweise lediglich eine Doppelseite umfassen unterteilt sind.
Insgesamt bietet DIABOLUS von DAN BROWN zwar wohl keine ganz große Literatur, aber dafür über den gesamten Umfang spannende Unterhaltung.
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FAZIT
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DIABOLUS von DAN BROWN bot mir solide, spannende Unterhaltung, konnte mich aber letztlich nicht wirklich begeistern und sowohl ILLUMINATI (trotz des Schlußdrittels) und METEOR des selben Autoren gefielen mir beide besser.
So kann ich diesen Roman hier zwar guten Gewissens empfehlen, urteile aber nur mit „GUT“.
So fand zunächst auch der Roman DIABOLUS von DAN BROWN den Weg in meine Bibliothek und da ich diesen nun auch gelesen habe, folgt an dieser Stelle nun mein entsprechender Beitrag.
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ALLGEMEINES
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DAN BROWN veröffentlichte seinen Roman DIABOLUS bereits im Jahre 1998 unter dem Originaltitel DIGITAL FORTRESS und bei diesem Roman handelte es sich um das Romandebüt des Autoren.
In Deutschland ist DIABOLUS dagegen der aktuellste Roman des Autoren, so dass sich hier der Verdacht aufdrängt, dass von DIABOLUS bzw. DIGITAL FORTRESS ohne den großen Erfolg von ILLUMINATI und SAKRILEG keine deutsche Ausgabe gegeben hätte.
Da DIABOLUS hierzulande erst in diesem Jahre erschien und DAN BROWN zur Zeit auch sehr populär ist, ist dieser Roman im Handel auch sehr weit verbreitet und kostet als gebundene Ausgabe aus dem Gustav Lübbe Verlag (ISBN 3-7857-2194-3) um etwa 20,00 € (bei www.ebay.de wird der Roman auch noch sehr hoch gehandelt).
Eine Taschenbuchausgabe von DIABOLUS existiert bisher nicht und wir vermutlich auch noch einige Zeit auf sich warten lassen.
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Die NSA (National Security Agency), ein geheimer Nachrichtendienst der USA befasst sich unter anderem mit der Überwachung von Kommunikationswegen, also letztlich auch dem von Terroristen gerne genutzten E-Mailverkehr über das Internet, der sehr häufig verschlüsselt erfolgt. Zu diesem Zweck unterhält die NSA eine Abteilung für Kryptographie, die von Susan Fletcher geleitet wird und die mit einem Hochleistungsrechner ausgestattet ist, der in der Lage ist jeden Code innerhalb kurzer Zeit zu entschlüsseln.
Commander Strathmore, stellvertretender Direktor der NSA und einst sehr umstritten war, da publik wurde, dass er beabsichtigte, ein „Hintertürchen“ in einen weit verbreiteten Code einzuarbeiten, erfährt nun, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, Ensei Tankado, ein Verschlüsselungsprogramm entwickelt hat, das mit rotierendem Klartext arbeitet und daher nicht entschlüsselt/geknackt werden kann.
Ensei Tankado hat dieses Programm verschlüsselt ins Internet gestellt und droht nun, den erforderlichen Code, der den Zugang zum Quelltext seines Programms ermöglicht, zu versteigern. Höchstwahrscheinlich würde diese Verschlüsselungssoftware weltweiter Standard werden und die Arbeit der Abteilung für Kryptographie der NSA unmöglich machen, wenn es nicht gelingt, auch hier rechtzeitig ein „Hintertürchen“ einzufügen. Den zwingend erforderlichen Schlüssel/Code besitzt nur Tankado selbst und (sollte ihm etwas zustoßen) ein mutmaßlicher Partner namens NDakota
Als in Spanien plötzlich die Leiche Tankados gefunden wird, beauftragt Commander Strathmore den Wissenschaftler David Becker, der mit Susan Fletcher verlobt ist und in der Vergangenheit bereits von der NSA für Beratungen und kleinere Aufträge zu Rate gezogen wurde, damit, nach Spanien zu reisen und dort den persönlichen Besitz des Ensei Tankado zu übernehmen, in dem er den dringend benötigten Code vermutet.
In Spanien angekommen erfährt David Becker jedoch schnell, dass Ensei Tankado unmittelbar vor seinem Tod einen Ring mit einer seltsamen Inschrift weitergegeben hat und so macht sich David Becker auf die suche nach diesem Ring, wobei er jedoch schnell erkennen muss, dass auch ein professioneller Killer auf der Suche nach dem Ring ist.
Unterdessen kommt es auch in den Gebäuden der NSA zu Schwierigkeiten, denn als Commander Strathmore das Programm Tankados zur Entschlüsselung in den Hochleistungsrechner eingegeben hat, mußte er, aufgrund von im Quellcode des Programms enthaltenen Mutationsketten die Sicherheitssoftware umgehen und so werden nun nicht nur die IT-Techniker, sondern auch die Leiterin der inneren Sicherheit der NSA auf die Vorgänge in der Abteilung für Kryptographie aufmerksam.
Die seit Stunden erfolglose Entschlüsselung lässt sich nicht mehr stoppen und immer mehr deutet darauf hin, dass es sich beim ebenfalls anwesende Hale, der einst Strathmores Pläne um das „Hintertürchen“ publik machte, um den ominöse Partner Tankados handelt ...
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Sehr vereinfacht dargestellt erzählt DAN BROWN in DIABOLUS eine Geschichte über das Bemühen einer staatlichen, konspirativ arbeitenden Sicherheitsbehörde, ihre Möglichkeiten, die Kommunikationswege über das Internet zu überwachen, zu erhalten. Dieses Thema reichert er durch zahlreiche weitere Aspekte wie eine recht „actionreiche“ Schnitzeljagd (die auch einen nicht unerheblichen Teil des Gesamtromans für sich beansprucht), Ehrgeiz, aber auch romantischen Momenten an, so dass sich daraus insgesamt ein von der ersten Seite an spannender Thriller ergibt, der in weiten Teilen auch weitestgehend glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt und dem auch eine Spur Humor nicht fehlt..
Beim Lesen stieß ich dabei auch immer wieder auf recht „faszinierende Momente. So empfand ich die (aktuellen und früheren) Bestrebungen des Commander Strathmore aus seiner Funktion heraus zwar als verständlich, als Nutzer des Internets (und als IT-Fachpersonal meiner Dienststelle) aber erschreckend und bei der Schilderung, dass der hochgezüchtete Rechner der NSA die Codes nicht etwa durch mathematische Berechnungen zu entschlüsseln versucht, sondern durch schlichtes ausprobieren/Try and Error weiss ich bis heute nicht, ob ich dies als eher lustig, oder eher befremdlich empfinde. Andererseits trägt diese Schilderung, in der eben auch die NSA nicht über allmächtige Möglichkeiten verfügt, auch ein wenig zur Glaubwürdigkeit bei.
Scheint es auf den ersten Blick absolut unglaubwürdig, dass ein geheimer Nachrichtendienst einen absoluten Laien einen Auftrag durchführen lässt, so findet sich im weiteren Verlauf dafür eine durchaus plausible Erklärung und auch andere mutmaßliche Unstimmigkeiten ergeben später durchaus Sinn.
Schnell kann man beim Lesen auch erkennen, dass DAN BROWN in DIABOLUS seinem aus ILLUMINATI bekannten Muster folgt (naja, streng genommen ist es ja genau umgekehrt): Bei einem der Hauptakteure handelt es sich um einen eher unbedarften Wissenschaftler, der in eine „actionreiche Handlung stolpert“, was in ILLUMINATI eine „Schnitzeljagd“ durch Rom war, ist hier eine „Schnitzeljagd“ nach dem Ring und auch am Ende steckt jemand völlig anderes hinter allem und den Ausgang hätte ich mir auch hier etwas „dezenter“ gewünscht.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist auch der Stil des Autoren, der von der ersten Seite an sehr angenehm und leicht zu lesen ist. DAN BROWN beschreibt sehr präzise und erfreulicherweise gelingt es ihm dabei, auch technische Details so zu erklären, dass auch ein absoluter Laie problemlos folgen kann. Auch die häufigen Ortswechsel (der Autor springt innerhalb des Romans häufig zwischen den Geschehnissen in den Gebäuden der NSA und der suche nach dem Ring in Spanien), die kapitelweise erfolgen, so dass jeder Leser auch hier jederzeit problemlos der Story folgen können sollte.
Das kapitelweise Springen zwischen den Orten der Handlung zeigt sich auch darin (oder führt dazu), dass die fast 530 Seiten des Romans in 128 Kapitel, die teilweise lediglich eine Doppelseite umfassen unterteilt sind.
Insgesamt bietet DIABOLUS von DAN BROWN zwar wohl keine ganz große Literatur, aber dafür über den gesamten Umfang spannende Unterhaltung.
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FAZIT
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DIABOLUS von DAN BROWN bot mir solide, spannende Unterhaltung, konnte mich aber letztlich nicht wirklich begeistern und sowohl ILLUMINATI (trotz des Schlußdrittels) und METEOR des selben Autoren gefielen mir beide besser.
So kann ich diesen Roman hier zwar guten Gewissens empfehlen, urteile aber nur mit „GUT“.
24 Bewertungen, 1 Kommentar
-
06.04.2005, 22:37 Uhr von peter-stephan
Bewertung: sehr hilfreichIch habe mir das Buch heute im CLUB gekauft. Bin mal sehr gespnnt. Es ist aber auch schwer für Brown die Ebenen der Vorgänger zu erreichen! Klasse Bericht! peter-stephan
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