Illuminati (gebundene Ausgabe) / Dan Brown Testbericht

Luebbe-verlagsgruppe-illuminati-gebundene-ausgabe
ab 7,00
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 07/2005
5 Sterne
(17)
4 Sterne
(6)
3 Sterne
(3)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(1)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  sehr gering
  • Spannung:  sehr gering
  • Humor:  kein Humor
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von mollyrex

Illuminati = Super Buch!

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Der Inhalt:

Eines morgens wird der Harvardprofessor Robert Langdon (der die Hauptfigur im Buch ist) durch einen Telefonanruf geweckt. Diesen missachtet er aber. Schließlich bekommt er noch ein Fax geschickt mit dem Bild einer Leiche. Doch nicht die Leiche, sondern das Ambigramm der Illuminati weckt sein Interesse, also geht er ans Telefon. Der Anrufer sagt, er solle schnellstens in die Schweiz zum bekannten Forschungszentrum CERN fliegen. Der Jet käme gleich an.
Also fliegt Robert Langdon mit einem Mach 15 Jet in die Schweiz. Dort wird er empfangen vom CERN-Chef, Maximilian Kohler. Dieser erklärt ihm während ihres Weges zum Ort, an dem der Mord geschehen ist, dass es sich um Leonardo Vetra, einem bekannten Kernforscher, handelt. Die Leiche befindet sich noch immer am gleichen Ort, sodass Langdon sich das Ambigramm genauer ansehen kann. Doch er hat seine Zweifel, dass es die Illuminati waren: Die Bruderschaft war angeblich vor Jahrhunderten aufgelöst worden. Als Langdon den verdrehten Kopf des Forschers umdrehte, fand er nur noch mehr ein Auge vor, das andere war herausgerissen worden.
Schließlich kommt auch Leonardo Vetras Tochter, Vittoria Vetra, an. Diese will wissen, wie ihr Vater ermordet wurde, doch Kohler will zuerst wissen, welches geheime Projekt ihr Vater die ganze Zeit ausgeführt hat.
Also führt Vittoria die beiden nach unten in ihr geheimes Forschungszentrum. Vor dem Eingang ist ein Netzhautscanner, darunter auf dem Boden befindet sich Blut. Vittoria scheint es nicht zu bemerken, aber Kohler und Langdon haben bereits Verdacht geschöpft, wie das Blut dorthin kam. Sie fängt den beiden an zu erklären, dass ihr Vater Antimaterie hergestellt hat, doch Kohler konnte es nicht glauben bis sie eine Annihilation vorführt, allerdings von nur einer kleinen Probe. Kohler will es nun genau wissen, ob wirklich nichts fehlt. Sie gehen noch ein Stockwerk tiefer, und sehen mit Entsetzen, das eine größere Antimaterienprobe (viertel Gramm, Zerstörungskraft von 5 Kilotonnen), die durch einen weiteren Netzhautscanner geschützt wurde, verschwunden ist. Ihnen bleiben jetzt noch 24 Stunden, um sie aufzuspüren. Kohler bekommt auf dem Weg nach oben den Tipp, dass die Antimaterie sich in Rom befindet.
Also machen Vittoria und Langdon sich auf den Weg. Zuerst kommen sie in das Büro der Schweizergarde, wo sie auf einem der Wachbildschirme die Antimaterienprobe erkennen können. Doch sie wissen nicht, wo sich die Kamera befindet. Wenn sie die Probe nicht finden, wird die Konklave zur Neuwahl des Papstes in der Nacht gestört. Noch schlimmer ist, dass die vier Favoriten fehlen.
Schließlich kommen sie zum Camerlengo, der auch zugleich einen Anruf vom Killer bekommt, der berichtet, dass er die 4 Kardinäle entführt hat und ab 19 Uhr zu jeder Stunde an vier verschiedenen Stellen jeweils einen umbringt. Robert bekommt die Idee, dass die 4 Kardinäle auf dem Weg der Erleuchtung umgebracht werden können. Und er weiß auch schon, wie er vielleicht an den Hinweis, wo er beginnt, kommen kann. Er benötigt nur eine Einverständniserklärung des Camerlengos, in die geheime Bibliothek des Vatikanstadts zu kommen.
Dort findet er das gesuchte Buch: Diagramma von Galileo Galilei. Vittoria und Langdon suchen alle Seiten nach Hinweisen ab, doch nur Vittoria kann eine Unregelmäßigkeit feststellen. Es ist ein Gedicht. Dieses hilft Robert, den Startpunkt des Weges der Erleuchtung zu finden.
Sie begeben sich dorthin, doch schließlich bemerkt Vittoria etwas und teilt dies Langdon mit. Dieser erkennt korrekt, dass er sich geirrt hatte und sie in der falschen Kirche sind. Sie fragen den Führer, wo sie noch ein Dämonenloch finden können und bekommen so den Hinweis auf die richtige Kirche. Doch der Mörder war ihnen zuvorgekommen! Sie finden den ersten toten Kardinal, gebrandmarkt mit dem Ambigramm vom Wort Erde. Sie suchen einen Hinweis zur zweiten Station und fanden ihn nach erfolgreicher Suche auch. Schlimm genug, dass ihnen dabei ein Fernsehteam folgt. So wird alles direkt veröffentlicht.
Sie folgen dem Hinweis, finden die Stelle und versuchen, den Mörder ausfindig zu machen, bis ein schreiendes Kind ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sie sehen den zweiten Kardinal, gebrandmarkt mit dem Ambigramm des Wortes Luft, tot auf den Platz fallen. Wieder hatte der Mörder gesiegt.
Die Suche nach dem dritten Hinweis verlief schwieriger. Es waren gleich mehrere Kirchen in der Richtung. Nach einiger Recherche finden sie schließlich den Tipp und begeben sich in die Kirche. Sie war am Brennen und der Kardinal gefesselt inmitten des Feuerkreises. Während Langdon erfolglos versucht, den Kardinal zu befreien, schaut Vittoria
nach, ob der Mörder sich noch in der Kirche befindet. Dies ist auch der Fall, und Vittoria wird überlistet und gefangen genommen. Der Versuch von dem Professor, sie zu befreien, verläuft ebenso erfolglos wie das Befreien des Kardinals. Nun muss Robert alleine versuchen, den letzten Kardinal zu befreien. Nach einigen Recherchen findet er den Ort heraus.
Er begibt sich dorthin und ist viel zu früh da. Als dann der Killer kommt, nimmt er die Waffe und gibt sich zu erkennen. Die lange Diskusion mit seinem Gegenüber war ein Fehler. Der Mörder fängt einen Kampf an, den Robert verliert. Doch durch einen Trick überlebt er, aber der Mörder ist entkommen, der letzte Kardinal tot und Vittoria fort. Er tritt die Suche zum geheimen Versteckt der Illuminati an ... Wird er das Versteck finden und vor allem: Wird die Antimaterie den Vatikanstadt zerstören?

Meine Bewertung:

Ein sehr spannendes Buch mit einer unerwarteten Wende. Beim Lesen fragte ich mich, ob die Antimaterie wirklich gefunden wird und wo sie sein könnte. Und auch die Frage, wer sie versteckt hat, hat sich gestellt. Faszinierend war, dass das Buch nur von einem einzigen Tag handelte (und das bei annähernd 700 Seiten Text!). Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben und kann es nur weiterempfehlen!

12 Bewertungen, 2 Kommentare

  • liiiiindaaaaa

    06.04.2006, 13:26 Uhr von liiiiindaaaaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    das ist ein hammergeiles buch;)

  • siroan

    28.03.2005, 22:01 Uhr von siroan
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mehr Struktur in den Bericht, danke ;)