Illuminati (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht
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- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von Miss_Piper
Die Illuminaten sind zurück ...
Pro:
Spannend, leicht zu lesen, interessante Hintergründe
Kontra:
Etwas übertriebenes Ende, ein paar Unglaubwürdigkeiten
Empfehlung:
Ja
1) Produktdetails
2) Autor
3) Kurzinhalt
4) Inhalt
5) Bewertung
6) Fazit
1) Produktdetails:
Die deutsche Taschenbuchausgabe von \"Illuminati\" erschien 2003 bei Bastei Lübbe und eroberte im Sturm die Bestsellerlisten. Der Roman umfasst 700 Seiten und kostet 8,90 Euro. Der Originaltitel lautet: \"Angels and Demons\".
Auf dem Cover sieht man vor schwarzem Hintergrund eine Gestalt in roter Kutte mit einem riesigen Kruzifix um den Hals. Das Gesicht bleibt geisterhaft schwarz.
2) Der Autor:
Dan Brown wurde 1964 in New Hampshire als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin geboren. Er studierte einige Semester Kunstgeschichte und arbeitete als Englischlehrer, ehe er sich dem Schreiben widmete. Weitere Romane von ihm sind \"Diabolus\" und \"Meteor\". Mit \"Sakrileg\" verfasste er den zweiten Roman um die Hauptfigur Robert Langdon.
3) Kurzinhalt:
In einem Schweizer Kernforschlabor wird ein Wissenschaftler ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust ist das Zeichen der längst erloschen geglaubten Geheimgesellschaft \"Illuminati\" eingebrannt. Jetzt scheint sie wieder aktiv zu sein - und einen teuflischen Plan im Schilde zu führen: Aus dem Labor des Forschers wurde neuentwickelte Antimaterie gestohlen, der gefährlichste und explisivste Stoff des Universums und als Zeitbombe irgendwo im Innern des Vatikans deponiert. Dem Harvard-Professor Robert Langdon, Spezialist für Symbolik und Kunsthistorie, und die Tochter des Toten, ebenfalls eine Wissenschaftlerin, bleibt nur Zeit bis Mitternacht, um den Behälter zu finden. Und das ausgerechnet am Tag der Wahl des neues Papstes ...
4) Ausführlicher Inhalt:
Robert Langdon, Mitte Vierzig und Kunsthistoriker mit dem Spezialgebiet Symbologie in Harvard, wird mitten in der Nacht von einem Anruf geweckt. Maximilian Kohler, der Generaldirektor von CERN, einem Schweizer Kernforschungslabor, ordert seinen Besuch in einer dringenden Angelengenheit an. Langdon hält den Anrufer für einen Spinner und legt auf. Doch kurz darauf erreicht ihn ein Fax. Darauf abgebildet ist ein gräßlich zugerichteter Leichnam, in dessen Brust das Wort \"Illuminati\" eingebrannt ist - das Zeichen der berühmten Geheimgesellschaft. Kohler ruft erneut an und diesmal lässt sich Langdon auf das Gespräch ein. Der tote Leonardo Vetra war Physiker bei CERN und wurde in seinem Labor ermordet aufgefunden. Langdon, als Spezialist für Symbologie, soll die Hintergründe um das Illuminati-Zeichen klären. In einem Turbo-Jet wird er in die Schweiz gebracht.
Maximilian Kohler entpuppt sich als alter Mann im Rollstuhl, der jedoch trotz seiner Gebrechlichkeit berechnende Kälte und Intelligenz ausstrahlt. Robert Langdon klärt ihn über die Bedeutung des Wortes \"Illuminati\" auf:
Die Illuminaten waren ein Geheimbund, der sich der Wissenschaft verschrieben hat. Zu ihren Urvätern gehörten einst brilliante Köpfe wie Galieo Galielei. Als die Kirche ihnen auf die Spur kam und vier ihrer Mitglieder brutal hinrichten ließ, schworen sie Rache. Aus dem Untergrund heraus planten sie die Vernichtung der katholischen Kirche. Heute jedoch geht man seit langem davon aus, dass die Illuminaten nicht mehr existieren. Auch Langdon war dieser Meinung - bis er das Brandmal, das das Zeichen der Illuminaten auf geniale Weise von beiden Seiten lesen lässt, mit eigenen Augen sieht.
Neben Kohler trifft Langdon auch auf Vittoria Vetra, die Tochter des ermordeten Wissenschaftlers. Die schöne junge Frau mt dem feurigen Temperament klärt Kohler und Langdon über das geheime Experiment auf, an dem sie und ihr Vater arbeiteten:
Vetra war gleichermaßen Physiker und Geistlicher. Sein Ziel war die Verbindung von Religion und Wissenschaft, das er durch eine Nachvollziehung des Urknalls erreichen wollte. Gemeinsam mit seiner Tochter gelang es ihm, erstmals Antimaterie herzustellen - der gefährlichste Stoff im Universum. Bei Berührung mit jedweder Materie erfolgt eine Explosion von katastrophalem Ausmaß. Der einzige Aufbewahrungsort für die Antimaterie ist daher ein Behälter mit vollständigem Vakuum, in denen die Antimaterie zwischen zwei Magnetfeldern schwebt. Vittoria ist von der sicheren Aufbewahrung des Behälters überzeugt - doch im Labor des Wissenschaftlers stellen sie fest, dass die Antimaterie gestohlen wurde. Bei Entladung des Akkus wird das Magnetfeld erlöschen und die Antimaterie explodieren - es bleiben genau 24 Stunden, um den Behälter zu finden!
Kurz darauf geht ein Anruf ein - direkt aus dem Vatikan. Eine Überwachungskamera wurde entfernt und beleuchtet an einem unbekannten Ort den gestohlenen Behälter. Jetzt ist der Hintergrund des Verbrechens offenkundig: Wenn niemand die Antimaterie rechtzeitig findet, wird Punkt Mitternacht der gesamte Vatikan dem Erdboden gleichgemacht. Der geschwächte Kohler schickt Langdon und Vittoria statt seiner in den Vatikan. Dort angekommen begreifen die beiden sofort, weshalb die Illuminaten ausgerechnet dieses Datum wählten: Es ist der Tag der Konklave - die Kardinäle wählen heute ihren neuen Papst ...
Langdon und Vittoria stehen bei ihrer Aufgabe vor fast unüberbrückbaren Hindernissen. Niemand außer ihnen weiß um die Gefährlichkeit der Antimaterie, dazu die Aufregung wegen der Papstwahl. Kein Wunder, dass der Oberst der Schweizer Garde, Olivetti, die Wichtigkeit des Anliegens nicht begreift und die beiden abschütteln will. Den Vatikan evakuieren? - Undenkbar!
Doch zum Glück finden Langdon und Vittoria jemanden, der ihr Anliegen ernst nimmt - und zwar den Camerlengo, den vorrübergehenden Stellvertreter des verstorbenen Papstes. Durch seine Unterstützung können die beiden endlich den Wettlauf mit der Zeit antreten. Ihnen zur Seite gestellt wird der immer noch misstrauische Oberst Olivetti.
Aber schon wartet ein neuer Schock: Ein Anrufer informiert den Vatikan über die Entführung der vier wichtigen Kardinälen. Ab 20 Uhr soll in stündlichem Abstand jeder von ihnen den Tod finden - in Anlehnung an die Ermordung der vier Illuminaten im 17. Jahrhundert durch die katholische Kirche. Die Morde werden an den \"vier Altären der Wissenschaft\" stattfinden.
Damit beginnt eine fieberhafte Jagd. Während die Schweizer Garde das Innere des Vatikans nach der Antimaterie absucht, stehen Langdon und Vittoria vor der Aufgabe, die \"vier Altäre\" zu finden. Langdon weiß, dass sich dahinter vier Kirchen verbergen. Vier Kirchen mit jeweils einer Skuptur als Wegweiser zur nächsten - und jede Skultur steht im Zeichen eines der vier Elemente.
Aufschluss über die Orte erhofft sich Langdon durch ein Werk von Galilei. Die geheime Zahl 503 der Illuminaten, römisch DIII, verweist auf das Buch \"Diagramma\". Tatsächlich stoßen sie auf den ersten Anhaltspunkt in Form eines englischen Gedichts von John Milton:
\"From Santi\'s earthly tomb with demon\'s hole
\'Cross Rome the mystic elements unfold.
The path of light is laid, the sacred test,
Let angels guide you on your lofty quest.\"
Hinter jeder Zeile verbrigt sich einer der Mordschauplätze. Die Zeit verrinnt Langdon und Vittoria unter den Fingern, während sie ihr Bestes geben, um dem Täter zuvorzukommen und die Botschaften zu entschlüsseln. Ihre Suche führt sie kreuz und quer durch Rom - und in Lebensgefahr ... Finden sie rechtzeitig alle Hinweise? Wird der Vatikan vor dem Untergang gerettet? Und wer steckt hinter alldem?
5) Bewertung:
Der Erfolg von \"Illuminati\" schlug 2003 ein wie eine (Antimaterien-)Bombe. Dan Brown wurde mit einem Schlag berühmt, der Nachfolgeband \"Sakrileg\" ebenfalls ein Bestseller, Hollywood arbeitet bereits an der Verfilmung. Kein Wunder, denn schließlich vereint dieses Werk alles Notwendige, um seine Leserschaft zu faszinieren: Fesselnde Themen, ein spannungsgeladener Handlungsablauf, überraschende Wendungen, lebendige Charaktere und einen flüssigen Stil.
Wissenschaft und Religion, die ewigen Rivalen, geben dem Roman den nötigen Zunder, um das Interesse der Leser zu wecken. Thriller alleine erfreuen sich schon großer Beliebtheit, Vatikanthriller sind nochmal von besonderer Brisanz. Es geht nicht nur um einen Mord an einem Geistlichen, es geht nicht nur um einen Anschlag auf den Vatikan, sondern es geht direkt um das mögliche Ende der gesamten katholischen Kirche. Mit den Illuminati wird das Bild eines scheinbar übermächtigen satanischen Gegners geschaffen, der im Dienste der Wissenschaft seinen Erzfeind ein für allemal auslöschen will und dafür zu radikalsten Mitteln greift. Die Kirche polarisiert, seit eh und je - und ist damit der geeignete Aufhänger, um sowohl das Interesse ihrer Anhänger als auch ihrer Gegner zu locken. \"Illuminati\" schlägt sich auf keine der beiden Seiten. Schlechte Charaktere gibt es in beiden Reihen und auch die Hauptfiguren Langdon und Vittoria stehen in ihrem Denken und Fühlen zwischen der beweisbaren Wissenschaft und dem Glauben. Wer die Kirche ablehnt, wird das Buch mit ebensoviel Spannung lesen wie jemand, der ihr nahesteht. Niemand wird in eine andere Richtung gedrängt und niemand muss am Ende seine Meinung revidieren.
Wissenschaft und Religion - manch ein Skeptiker mag dahinter eine staubtrockene Mixtur aus nüchternen Abhandlungen vermuten. Tatsächlich aber gelingt es dem Autoren, selbst Laien für diese Thematiken zu begeistern und in einfachen Worten komplexe und neuartige Sachverhalte anschaulich darzustellen. Natürlich lassen sich im Bereich der physikalischen Forschung Fachbegriffe nicht vermeiden. \"Illuminati\" hätte nicht geschrieben werden können ohne dabei Wörter wie \"Antimaterie\", \"Teilchenbeschleuniger\" und \"Annihilation\" zu benutzen. Ebenso sind einige kunsthistorische Begriffe unvermeidlich. Doch der vorkenntnislose Leser wird an keiner Stelle des Romans mit ihnen allein gelassen. Stattdessen profitiert er davon, dass Robert Kandgon und Vittoria jeweils auf anderem Gebiet Spezialisten sind. Bei geisteswissenschaftlichen Fragen erklärt Langdon mit einfachen Worten den Sachverhalt, bei den naturwissenschaftlichen erläutert Vittoria ebenso verständlich. Durch diesen geschickten Kunstgriff obliegt es nicht dem Erzähler, die fachlichen Infomationen nahezubringen, sondern der Leser begreift sie aus den Gesprächen zwischen den beiden Experten.
Überhaupt sind diese beiden Charaktere ein Glücksgriff, weil sie sympathische Helden darstellen, mit denen der Leser mitfiebern kann. Natürlich darf man hier bei keiner Figur dostojewskische Tiefe erwarten. \"Illuminati\" ist in erster Linie ein Unterhaltungs- und Spannungsroman und die Hauptcharaktere sind auf Identifizierung der breiten Masse ausgelegt. Trotzdem sind Dan Brown hier zwei Gestalten gelungen, auf deren Seite sich der Leser von der ersten Begegnung an schlägt.
Robert Langdon ist der Archetyp des Helden wider Willen. Völlig ahnungslos gerät er in die Intrigen und Verschwörungen des Vatikans hinein. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als all sein Wissen und seine gesamten Fähigkeiten aufzubieten, um sich und alle anderen Betroffenen heil aus der Sache herauszubekommen. Er ist kein Held, der sich aufdrängt oder der darum gebeten hat, in diesem Komplott eine Rolle zu spielen. Stattdessen zeigt er Angst und Unsicherheiten und wünscht sich ein ums andere Mal, er wäre nie in diese Lage geraten. Dazu bewahrt er sich einen angenehmen trockenen Humor. Vor allem manches Streitgespräch zwischen ihm und Vittoria sorgt beim Leser bei aller Spannung für auflockerndes Grinsen.
Vittoria ist nur auf den ersten Blick kratzbürstig, was später natürlich auch Robert Langdon erfährt. Sie ist schön und intelligent, ohne sich etwas darauf einzubilden. Ihre abweisende Fassade beruht auf dem Schmerz um den Verlust ihrs geliebten Vaters und ihr schlechtes Gewissen, weil sie an der Entstehung der Antimaterie beteiligt war. Obwohl sie sich oft genervt und aggressiv gibt, ist sie doch insgeheim froh, dass Robert Langdon an ihrer Seite ist, denn niemand hätte ihr in dieser schwierigen Situation besser geholfen ...
Bei den weiteren Charakteren kommt es im Laufe des Romans zu Verschiebungen. Nicht jeder ist hier unbedingt der, der er zu sein vorgibt. Das merken auch Langdon und Vittoria. Der Kreis derer, denen sie bei ihren Nachforschungen vertrauen können, wird immer kleiner, bis bald beinah jeder verdächtig ist, die Rettung zu blockieren.
Überraschende Wendungen gibt es grundsätzlich einige in diesem Roman. Dabei sind manche glaubwürdiger als andere, doch glücklicherweise ist keine direkt so absurd, dass sich der Leser an einer Stelle ärgern müsste. Alles ergibt am Schluss einen Sinn und es bleiben keine störenden offen Fragen.
Leider verliert das Buch auf den letzten hundert Seiten ein wenig von seiner Stärke. Natürlich musste ein unerwartetes Ende her, eine letzte unvermutete Wendung. Trotzdem wirken die sich überschlagenden Ereignisse ein wenig wenig wie ein \"Overkill\" - kein Wunder, ist ja bereits das Grundgerüst der Handlung alles andere als alltäglich.
Ärgerlich wird das Buch für mich aber nur an einer Stelle und zwar als Robert Langdon in Superman-Manier dem sicher geglaubten Tod entkommt. Hier wäre schön gewesen, man hätte ein bisschen mehr Glaubwürdigkeit walten lassen, denn man hat inzwischen genug von diesen Überhelden a la James Bond, die sich aus jeder Lage befreien können.
Ähnliches gilt für die Entwicklung zwischen Langdon und Vittoria, bei der es selbstverständlich von Beginn an vorgezeichnet ist, dass beide im Laufe der Handlung mehr als Sympathie füreinander empfinden würde. Schon bei Vittorias erstem Auftreten ist Langdon sichtlich von ihr beeindruckt. Anfangs ein gemeinsames Team wider Willen, später auch ein emotionales Duo - das ist ein Klischee, das wohl von fast jedem Thriller mittlerweile erfüllt wird.
Ein weiterer kleiner Minuspunkt, den ich nicht verschweigen will: Nur ein paar Stunden, dann läuft der Vatikan Gefahr gesprengt zu werden. Trotzdem hat Langdon die Muße, seine Geistesblitze gegenüber Vittoria so ausufernd zu präsentieren, als säßen sie gemütlich in einem Caffe.
Entsprechendes gilt für Vittoria. Wenige Stunden zuvor wurde ihr Vater brutal ermordet und ihre Erschaffung der Antimaterie gefährdet zahllose Menschenleben - dennoch verliert sie kein einziges Mal die Haltung, sondern bleibt in fast allen Lagen Herrin ihrer Sinne und Gefühle.
Stilistisch liest sich das Buch so leicht und flüssig, das es kein Kunststück ist, die 700 Seiten in zwei oder drei Tagen zu verschlingen. Es gibt keine unnötigen Schachtelsätze, keine ungeklärt bleibenden Begriffe. Obwohl sich der Roman wohl vorwiegend an erwachsene Leser wendet, ist er auch für wissensdurstige Jugendliche geeignet.
Apropos Wissen: Ein bisschen geschummelt hat er ja, der Dan Brown. Nicht alles, was er uns hier in Bezug auf Wissenschaft oder Religion erzählt, darf man für bare Münze nennen. Physiker wie Kleriker werden sich sicher an der einen oder anderen Stelle an den Kopf fassen. Das betrifft natürlich zuallererst die Erschaffung der Antimaterie selbst. In zweiter Linie sind es einige Darstellungen des vatikanischen Umfeldes, die hier ein wenig zurechtgebogen werden. Die historischen und wissenschaftlichen \"Fakten\" in \"Illuminati\" sollten also nicht ohne weiteres Hinterfragen als zutreffend akzeptiert werden. Es bietet sich an, sich mit Sekundärliteratur zu befassen - übrigens auch, was die betreffenden Kunstwerke betrifft. Wer schonmal die Ehre hatte, die Schauplätze vor Ort in Rom und im Vatikan bestaunen zu dürfen, dem dürfte das Lesen ein ganz besonderes Vergnügen bereiten ...
6) Fazit:
Ein bis zum Schluss packender und hochspannender Roman, der sich trotz der komplexen Themen durchweg flüssig liest und nicht mit immer neuen Wendungen und Höhepunkten geizt. Zwei sympathische Hauptcharaktere nehmen den Leser mit auf eine Reise durch Rom und den Vatikan auf der Suche nach einer gefährlichen Geheimorganisation. Wissenschaft, Religion, Kunst und Mystik finden sich vereint in einem fulminanten Roman, der lediglich gegen Ende hin ein wenig von seiner Glaubwürdigkeit einbüßt, aber auf 700 Seiten nie wirklich ins Schwächeln gerät. Perfekte Unterhaltungsliteratur, die vielleicht auch manchen Leser zur Auseinandersetzung mit den Hintergründen animiert.
46 Bewertungen, 5 Kommentare
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07.08.2023, 14:15 Uhr von susanne andreea
Hallo, schön dich kennen zu lernen. Die Reise des Lebens hat zu diesem Ziel geführt, denn das Licht hat dich gesehen. Manchmal versucht das Leben, uns zu Fall zu bringen, aber die Fähigkeit, stark zu bleiben und weiterzumachen, macht uns letztendlich zu Gewinnern, und das Licht hat Sie als Teil einer Eliteorganisation erkannt, die die Illuminaten sind. Bist du interessiert? Jetzt Milliardär werden für Ruhm, Macht, Geschäfte und eine lukrative Position. Jedes neue Mitglied erhält 1.000.000 US-Dollar als Vorteil und 50.000 US-Dollar als monatliche Zahlung sowie ein neues Zuhause in einem beliebigen Land Ihrer Wahl. und ein goldenes Mercedes Benz SUV MODELL 2023. Sind Sie interessiert? WhatsApp: +2349074168350 https://wa.link/c9cf3c oder E-Mail: [email protected]
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11.12.2007, 20:36 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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01.12.2006, 15:15 Uhr von franklohr
Bewertung: sehr hilfreichIch kann nur zustimmen!
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07.06.2005, 17:57 Uhr von kleinvolli
Bewertung: sehr hilfreichFands auch ein Superbuch.
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06.06.2005, 23:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichAlso ich finde den Autor echt klasse.. wie man spannung und einfaches schreiben verbinden kann. Also ich will damit sagen, die Bücher sind leich zu lesen, wie du schon sagtest.. Nicht nur dieses hier.. hammer Autor..
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