Illuminati (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  sehr anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  gering
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von EtogTheOne

Naturwissenschaft vs. Glaube - Ein ewiger Kampf

Pro:

schneller Schreibstil, spannend bis zum Schluss, viele Vermutung erweißen sich als falsch

Kontra:

manchmal recht physiklastig, etwas brutal

Empfehlung:

Ja

Während meiner ganzen Aktivitäten, wie ins Kino gehen, Spieleabende, am Computer sitzen und Fernsehen, komme ich zur Zeit auch immer öfters mal zum Lesen, so dass ich es neulich geschafft habe mal wieder ein Buch fertig zu lesen. Des Nächtens hab ich mich immer in mein Bett verkrochen und dort immer so 2-3 Stunden gelesen.

In meinen Händen hielt ich dabei immer ein Taschenbuch aus dem Bastei Lübbe Verlag, ein Buch von dem Autor Dan Brown. In meinen Händen hielt ich den immerhin gut 700 Seiten dicken Thriller Illuminati.

Wie mir das Buch gefallen hat, was mir beim Lesen so alles durch den Kopf ging, ob ich euch empfehlen würde das Buch zu lesen und alles was mir sonst noch so einfällt werdet ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen können. Ich wünsche euch dabei viel Spaß und hoffe, dass euch mein Bericht gefällt und neugierig macht.


..:::.. Zum Autor ..:::..

Zunächst möchte ich mit ein paar Informationen zum Autor beginnen, Dan Brown.

Dan Brown wurde am 22.02.1964 in New Hampshire (USA) als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Matheprofessoren und einer bekannten Kirchenmusikerin geboren. Er ist somit in einem Umfeld aufgewachsen, dass Naturwissenschaft und Religion miteinander vereinen konnte, was für seine späteren Werke noch von Bedeutung sein sollte.

Zunächst dachte Dan Brown aber überhaupt nicht an eine Karriere als Schriftsteller, sondern er machte zunächst am Amherst College seinen Bachelor in Englisch und studierte Kunstgeschichte an der Universität von Sevilla. Danach wurde er Lehrer für Englisch und dachte bis dato kein bisschen daran Schriftsteller zu werden, hat er doch bis zum Abgang vom College noch kein Stück der modernen Unterhaltungsliteratur gelesen.

Erst nach seinem Urlaub auf Tahiti im Jahre 1994 beschloss er Schriftsteller zu werden. Er las dort mehr durch Zufall das Buch „Die letzte Verschwörung“ von Sidney Sheldons und dachte sich „Das kann ich auch“. Gesagt, getan setzte er sich an die Arbeit und schrieb sein ersten Roman.

Mit Illuminati (im Original Angels & Demons) gelang ihm dann 4 Jahre später der Durchbruch und auch seine Nachfolgerromane Meteor (Deception Point), sowie Sakrileg (The da vinci code) waren ein Riesenerfolg. Letzteres wurde in den USA bereits fast 6 Millionen mal verkauft und machte ihn somit zu einem wahren Superstar der Unterhaltungsliteratur.

Dan Brown lebt heute mit seiner Ehefrau (eine Kunsthistorikerin) in Neuengland.

..:::.. Inhalt des Buches ..:::..

Robert Langdon, ein Professor für religiöse Symbologie an der Harvard Universität, wird um kurz nach 5 Uhr morgens aus dem Bett geklingelt. Am Telefon, Maximilian Koller, ein Teilchenphysiker, der ihm etwas wichtiges mitzuteilen hat. Sich über die frühe Stunde aufregend und der Tatsache bewusst, dass ihn religiöse Fanatiker immer wieder mal konsultieren, wimmelt er den Anrufer allerdings zunächst ab.

Doch kurz darauf erhält Langdon ein Fax, welches seine Aufmerksamkeit weckt. Der Inhalt ein Foto eines getöteten Mannes. Doch nicht unbedingt der Tod an sich ist das, was Langdon interessiert, sondern vielmehr das Brandmal, dass in den Körper des Toten gemacht wurde. Ein Ambigramm mit dem Wort „Illuminati“. Das berühmte Illuminati-Ambigramm, wovon er schon soviel gehört hat, ja selbst drüber geforscht hat.

Der Anrufer, der noch in der Leitung wartet, natürlich Maximilian Koller, erklärt ihm schnell, dass er am Telefon mit Langdon nicht über die Vorfälle reden kann und sagt, dass er ein Flugzeug für ihn engagiert hat. Sein Interesse geweckt macht Langdon sich sofort fertig und auf den Weg zum Flughafen. Dort begegnet ihm ein etwas seltsames Flugobjekt, in dass er mit einigem Unbehagen, aber dennoch einsteigt. Eine gute Flugstunde später sind sie in ihrem Ziel, der Schweiz, angekommen. USA – Schweiz in 60 Minuten, die Zukunft der Luftfahrt.

Dort angekommen erfährt Langdon, dass Koller der Chef von CERN, dem größten Forschungslabor der Welt mit den besten Physiker, die es gibt, ist. Er erfährt weiterhin, dass es sich bei dem Ermordeten um Leonardo Vetra handelt, dieser forschte gerade mit seiner Adoptivtochter Vittoria an einer neuen Erfindung.

Er erfährt des weiteren, dass es sich bei Leonardo Vetra um einen sehr gläubigen Physiker handelte, der durch seine Experimente immer versuchte die Existenz Gottes zu beweisen. Von Vittoria, die extra von Forschungsarbeiten angereist ist, erfährt er dann auch weiter, dass sie zusammen den Urknall rekapituliert haben und somit Energie aus dem Nichts erzeugt haben. Dabei ist auch Antimaterie, ein hochexplosives Gegenstück zu unserer Materie, entstanden.

Und genau da liegt das Problem, ein Behälter mit einem recht großen Stück der Antimaterie wurde entwendet und befindet sich nun im Vatikan, jedoch weiß keiner wo genau. 24 Stunden hält die Batterie, die das berühren der Antimaterie mit richtiger Materie verhindert, doch nach Ablauf der 24 Stunden würde es zu einer Explosion kommen, die wohl den ganzen Vatikan dem Erdboden gleichmachen würde.

Da Maximilian Koller nun allerdings einen Anfall erlebt schickt er Langdon zusammen mit Vittoria in die Schweiz um die Antimaterie zu finden. Doch diese ist nicht das einzige Problem. Im Vatikan findet gerade das Konklave zur neuen Wahl des Papstes statt und ausgerechnet die 4 Päpste mit den besten Chancen wurden entführt (die sogenannten Preferiti). Am Telefon meldet sich der Entführer und erzählt, dass er jede Stunde einen töten, mit einem der Vier verbleibenden Illuminatisymbole (Die Vier Elemente: Erde, Feuer, Luft und Wasser) brandmarken und in einer Kirche zur Schau stellen wird.

Ein Wettlauf gegen die Illuminaten, gegen das Ermorden der Preferiti und vor allem gegen die Zerstörung des Vatikans beginnt. Wird es Langdon, Vittoria und den anderen gelingen oder ist der Vatikan für immer verloren?

..:::.. Kritik ..:::..

Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Zwar ist das Buch zu beginn noch Recht physiklastig und die Story wird eher langsam aufgebaut, aber die Spannung steigt von Seite zu Seite, so dass es einem nur schwer fällt das Buch wieder aus der Hand zulegen. Auch die Beschreibungen der Kirchen und anderen Orte in Rom sind gut gelungen und weckten in mir das Bedürfnis doch mal selber nach Rom zu fahren und mir die Schauplätze hautnah an zugucken.

Wie ich bereits erwähnte ist das Buch zu Beginn recht physiklastig, dass heißt es wird von einigen physikalischen Dingen gesprochen, die man als Laie vielleicht nicht gleich unbedingt versteht. Jedoch geht es Langdon dort nicht anders und so muss Vittoria ihm das wichtigste auch erklären, was für uns als Leser den positiven Effekt hat, dass wir nun auch mehr verstehen werden. Jedoch hat nicht nur die Physik in dieses Buch gefunden, sondern auch die Religion, viele religiöse Ansätze und Spekulationen, die aber auch durch die Charaktere wieder gut erklärt werden. Auch die Verschwörungstheorien und Informationen zu den Illuminaten werden in dem Buch auf unterhaltsame Weise herübergebracht, genauso wie ein paar interessante Fakten aus dem Bereich Kunstgeschichte.

Der Kampf zwischen Naturwissenschaft und Glaube, ein Kampf der schon seit mehreren Jahrhunderten existiert, ist Thema dieses Buches und wurde sehr spannend aufgebaut. Brown stellt sich dabei allerdings nicht auf eine Seite, sondern zeigt von jeder positive als auch negative Seiten, so dass sich der Leser selbst ein Urteil bilden muss. Stellt er sich nun komplett auf die Seite der Naturwissenschaft oder der Religion, aber auch eine Mischung ist nicht ausgeschlossen, doch dazu später mehr.

Die Charaktere sind meiner Ansicht nach auch gut beschrieben und können einen im Verlaufe des Buches so richtig ans Herz wachsen. Da ist zum einen Robert Langdon, der Professor von der Harvard Industrie, der zum einen eine zwar noch recht jugendliche Ader hat, mit seinen 45 Jahren, allerdings auch schon die ersten Alterserscheinungen aufweist. Er ist total fasziniert von den Illuminaten, der Kunst in manchen Kirchen und von manch anderen Dingen. Ebenfalls baut er im Verlaufe des Buches eine Beziehung zu Vittoria auf und verliebt sich sogar in diese. Seine Einfälle und sein Wissen helfen in vielen Situationen.

Mit Vittoria haben wir eine weitere Hauptperson in diesem Buch. Sie ist eine sehr selbstbewusste, noch recht junge Frau und hat eine sehr markante Ausstrahlung. Sie ist die Adoptivtochter des getöteten Physikers und entwickelte mit ihm zusammen die Antimaterie. Ihr primäres Ziel ist es nicht den Vatikan zu retten, sondern vielmehr sich für ihren Vater zu rächen. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, so ist sie eine hervorragende Physikerin und sehr intelligent. Auch sie baut im Verlaufe des Buches eine Beziehung zu Langdon auf.

Auch der Camerlengo Ventresca spielt eine wichtige Rolle. Nach dem Tod des Papstes ist er zur wichtigsten Person des Vatikans aufgestiegen und hat, solange noch kein neuer Papst gewählt wurde, das sagen im Vatikan. Er vertritt somit die Seite der Kirche und das mit vollem Einsatz. Er spricht sich gegen die Illuminaten aus und liefert gute Argumente für den Glauben. Zum Ende des Buches spielt er auch noch eine weitere wichtige Rolle, die ich nun allerdings nicht verraten will.

Maximilian Koller ist sozusagen das Gegenstück zum Camerlengo. Er ist der Chef von CERN und vertritt somit die Seite der Wissenschaft. Er ist erklärter Gegner der Religion, respektierte aber dennoch den Toten, der ja wie erwähnt ein religiöser Wissenschaftler war. Seine Abscheu auf die Kirche hängt, wie man gegen Ende des Buches erfährt, auch mit seiner Kindheit zusammen, aber lest selbst.

Olivetti und Rocher sind die Oberkommandierenden der Schweizer Garde. Gerade Olivetti ist kein angenehmer Zeitgenosse und was unsere Freunde Langdon und Vittoria betrifft ziemlich misstrauisch. So sperrt er diese zum Beispiel zu Beginn in sein Büro ein und scheint auch sonst nie recht warm mit ihnen zu werden. Seine Ratschläge an den Camerlengo sind teilweise auch recht unbegreiflich, so dass teilweise der Verdacht kommt, Olivetti habe was mit den Illuminaten am Hut. Rocher spielt eher eine kleine Rolle, aber auch er ist im weiteren Verlauf des Buches noch wichtig.

Der Hashishin ist der erklärte Feind der katholische Kirche, des Vatikans und allem was dazu gehört. Sein Hass geht bis weit ins Mittelalter, in die Geschichte der Kreuzzüge zurück. Er arbeitet im Auftrag der Illuminaten und ist für die Entführung der preferiti und die Ermordung von Leonardo Vetra verantwortlich. Sein Hass spielt eine wichtige Rolle für den Verlauf der Geschichte.

Neben diesen Hauptcharakteren gibt es noch weitere Charaktere die zwar auch alle mehr oder weniger ihren Teil zur Geschichte beitragen, die aber im Großen und Ganzen eher unbedeutend sind und somit keine extra Erwähnung finden.

Das Buch ist in einem sehr schnellen Schreibstil verfasst und in viele kurze Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel endet mit einer Art Cliffhanger, so dass man unbedingt wissen will, wie es weiter geht und es wahrlich schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Neben der Haupthandlung um Robert Langdon und Vittoria Vetra, welche sich meistens über mehre Kapitel hinwegzieht, werden immer wieder andere, wichtige Nebenhandlungen aufgebaut, die auch zumeist mit einem Cliffhanger enden, die aber erst einige Kapitel später fortgesetzt werden. Auch dies erhöht die Spannung.

Der Leser wird immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt und gerade wenn er denkt, er habe das Rätsel um die Illuminaten und um die Verschwörung im Vatikan aufgedeckt, so werden seine Gedanken gleich wieder zu nichte gemacht. Man kommt bis kurz vor Schluss nie auf die Idee, wer nun der wahre Verschwörer ist und was es nun alles mit den Illuminaten auf sich hat. Das Ende ist meiner Ansicht nach gut gelungen auch wenn keiner damit wirklich gerechnet hätte. Mehr will ich allerdings nicht dazu verraten.

..:::.. Naturwissenschaft und Glaube ..:::..

Wie bereits erwähnt geht es in dem Buch um den Kampf zwischen Naturwissenschaft und Glaube, der besonders zum Ende des Mittelalters stark war und dort auch seinen Anfang gefunden hat, dennoch existiert er heute, Jahrhunderte später immer noch. So gibt es auf der Seite der Kirche immer noch Leute, die die Wissenschaft total verabscheuen und einige Theorien, wie zum Beispiel die Evolutionstheorie, für totalen Humbug halten. Auch die Wissenschaft hat erklärte Gegner der Kirche, die die den Sprüche „Gott ist tot“ oder „Religion ist das Opium des Volks“ total unterstützen. Für sie existiert kein Gott, da dieser nicht bewiesen ist und sie durch ihre Wissenschaft viele Dinge, die früher auf Gott zurückzuführen sind, anderweitig erklärt haben.

Gerade bei mir hat das Buch wiedermal bewirkt sich mit dem Thema Naturwissenschaft und Glaube auseinander zu setzen. Sind diese 2 Dinge wirklich so unvereinbar miteinander? Für mich nicht. Denn ich gehöre zu der Sorte Mensch, die sich zwar hauptsächlich für Naturwissenschaftliche Themen, wie Mathematik, Chemie, Physik und auch Informatik interessieren, aber dennoch an eine Art Gott glauben. Sicherlich ich glaube nicht direkt an die Art Gott, wie er in der Bibel steht, da dieses Gottesbild meiner Ansicht nach zum größten Teil doch überholt ist. Wie man mir in der 11. Klasse beibringen wollte, ist dies allerdings auch nicht zwingend notwendig, da die Bibel selbst nur Symbolcharakter habe und nicht als vollständige Wahrheit angesehen werden möchte.

Sicher, früher haben die Christen in dieser Hinsicht wohl auch noch anders gedacht, aber heutzutage gibt es nun mal die Wissenschaft und so muss sich auch die Kirche dieser beugen. Die Evolutionstheorie kann wohl weitgehend als wahr angenommen werden, schließt allerdings die Schöpfung durch Gott nicht aus. Denn ist es wirklich so wahrscheinlich, dass ein Zufall, dessen Wahrscheinlichkeit wohl geringer ist als vom Blitz getroffen zu werden, gleichzeitig einen 6er im Lotto zu haben und Alfred E. Neumann zu heißen, ohne Fremdeinwirkung eintrifft oder wahr vielleicht doch eine höhere Macht am Werk?

In der Wissenschaft gibt es immer noch so viele unerklärliche Dinge und immer wieder neue Fragen, so dass diese meiner Meinung nach einfach nicht als reine Wahrheit angesehen werden kann. Zwar sind etliche Versuche des Gottesbeweises bisher gescheitert, jedoch kann man die Existenz Gottes auch nicht widerlegen, so dass man sie auch nicht ausschließen kann. Religion ist und bleibt eine Glaubensfrage, die jeder für sich selbst entscheiden muss, die aber auch den Glauben an die Wissenschaft nicht ausschließt. Sie spendet uns Trost, Hoffnung und Liebe, alles was uns pure Physik, Chemie oder auch Mathematik nicht bieten kann. Somit möchte ich mit einem Satz eines berühmten Plakates aus Akte X abschließen, welches zwar eigentlich eher auf Aliens bezogen war, aber auch auf Gott passt: „I Want To Believe“.

..:::.. Fazit ..:::..

Wie ihr wohl schon aus dem vorangegangen Text lesen konntet hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und bringt einen auch zum Nachdenken. Sicherlich Manches mag teilweise etwas weit hergeholt sein, z.B. was einige Sachen der Illuminaten betrifft, machte mir als Freund von Konspirationstheorien allerdings weniger aus.

An manchen Stellen mag das Buch vielleicht etwas brutal sein, so dass es nicht von allzu seichten Gemütern gelesen werden sollte. Auch Leute, die sich nicht so recht mit Verschwörungstheorien anfreunden können werden an dem Buch wohl nicht so den Spaß finden.

Das Buch enthält zwar einige physikalische Theorien und auch einiges an Religiösem, was allerdings das Lesen nicht wirklich beeinträchtigt auch wenn man vielleicht nicht immer alles verstehen mag. Wirklich wichtiges wird gut erklärt und den Rest muss man halt so hinnehmen.

Mir ist es teilweise wirklich schwergefallen das Buch aus der Hand zulegen und trotzdem ich manchmal doch sehr müde war wollte ich unbedingt noch ein paar Seiten lesen. Ich muss also sagen, dass dies eines der besten Bücher ist, die ich bisher gelesen habe und verteile dem Buch 5 Sterne und eine ganz klare Empfehlung meinerseits. Solltet ihr also noch keine gescheite Urlaubslektüre haben, kauft euch dieses Buch.

..:::.. Daten zum Buch ..:::..

Titel: Illuminati (Originaltitel: Angels & Demons)
Autor: Dan Brown
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 3-404-14866-5
Preis: 8,90 €
Seiten: 701

P.S. Ich schreibe meine Berichte absofort für ciao als auch für Yopi (ciao: Etog | Yopi: EtogTheOne)

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