Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht

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Erfahrungsbericht von florianb

Unverhofft kommt oft!

Pro:

sehr spannend, immer wieder Geheimnisse, LESENSWERT

Kontra:

die Wendungen wirken am Schluss künstlich, z . T . werden Orgamisationen schlecht gemacht (NASA)

Empfehlung:

Ja

Liebe YOPI-Leser,

ich habe mich entschieden heute über das Buch „METEOR“ von US-Autor Dan Brown zu berichten.
Angetrieben von dem Dan-Brown-Boom, dem man ja in letzter Zeit gar nicht mehr entfliehen kann, hab\' ich mir auch mal ein Buch von dem Bestseller-Autor gekauft.
Aus seiner Feder stammen z.B. auch „Illuminati“, „Sakrileg, die „weltweit die Bestsellerlisten beherrschen“, wie es im vorderen Teil des Buches steht. Vor allem „Illuminati“ ist der Bestseller Nr. 1 und führt auch die Bastei Lübbe-Charts an.

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1. Infos zu Meteoriden
2. Fakten Fakten Fakten
3. Hauptcharaktere
4. Zum Plot
5. Kritik
6. Der Umschlag
7. Klappentext und Pressestimmen
8. Zum Autor
9. Weblinks
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☼☼☼1. Infos zu Meteoriden☼☼☼
Meteor ist abgeleitet vom griech. Wort metéoros, was übersetzt \"in der Luft schwebend\" bedeuten würde.
Als Meteor wird die Leuchterscheinung am Himmel bezeichnet, die durch Staub oder einen Gesteinsbrocken, dem sogenannten Meteorid, hervorgerufen wird, sobald dieser in die Atmosphäre der Erde eindringt.
Die meisten Meteore dauern nur etwa eine Sekunde und werden von Teilchen erzeugt, die nur wenige Millimeter groß sind und im Allgemeinen mit 30-70 Kilometern pro Sekunde auf die Erdatmosphäre auftreffen. Sie verglühen dabei vollständig. Viel seltener sind dagegen größere Objekte von mindestens einigen Kilogramm Masse, die nicht vollständig verglühen und als Meteorit auf der Erdoberfläche auftreffen.

☼☼☼2. Fakten Fakten Fakten☼☼☼
Buchtitel: Meteor
Autor: Dan Brown
Verlag: Bastei Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach
Preis: 8,90 €
Seitenzahl: 640 Seiten
ISBN: 3-404-15055-4
Erscheinungsdatum:
Dezember 2003 (1.-3. Auflage)
Januar 2004 (4. Auflage)
März 2004 (5. Auflage)
Mai 2004 (6. Auflage)
Art: Taschenbuch/broschiert;
ab 20.9.2005 auch erhältlich als Hardcover/Festeinband (10,95 €) und als Hörbuch (6 Audio-CDs gelesen von Anne Moll in gekürzter Fassung; Preis ebenfalls 10, 95 €)
Genre: Thriller
Aus dem Amerikanischen von Peter A. Schmidt
Originaltitel: DECEPTION POINT (2001)

☼☼☼3. Hauptcharaktere☼☼☼
Rachel Sexton, Datenanalystin beim NRO (National Reconnaissance Office); sie ist die Tochter von Senator Sexton (> Senator Sedgewick Sexton), das Verhältnis der beiden zueinander ist jedoch nicht besonders gut. Auch deswegen, weil sie beim NRO für den derzeitigen Präsidenten (> Zach Herney) arbeitet und ihrem Vater dies natürlich nicht passt. Er will sie auf „seine Seite“ ziehen. Sie hasst ihren Vater auch wegen seiner Verlogenheit, die er in der Öffentlichkeit zu tage bringt, um den Schein zu wahren.

Senator Sedgewick Sexton, Politiker (Senator und Präsidentschaftskandidat);
Sexton hatte neben seiner Ehe mit seiner verstorbenen Frau immer wieder eine Affäre und kümmerte sich überhaupt nicht um seine Familie. Vielleicht rührt es auch daher, dass Rachel keine Sympathie für ihren Vater empfindet.
Sedgewick war nicht von Geburt an sein Name. Er hat ihn sich später, als er Senator wurde gegeben, Rachel glaubt wegen der Alliteration.

Gabrielle Ashe, Wahlkampfhelferin von Senator Sexton;
die Karriere der jungen, geschlitzten Afro-Amerikanerin wurde erst durch Sexton richtig ins rollen gebracht. Sie unterstützt seine Wahlkampfkampagne, gibt ihm Tipps und ist auch der hellere Kopf der beiden.
Außerdem hatte sie die Idee mit der NASA.

Zachary Herney, President of the United States;
von mittlerer Größe, schlank, schmale, Schultern, sommersprössiges Gesicht, schütteres schwarzes Haar und trug zweistarkengläser

Marjorie Tench, Chefberaterin des Präsidenten;
die Kettenraucherin mit der Kratzstimme ist ein Genie und dem Gegenüber immer einen Schachzug voraus.

Michael Tolland, Journalist;
er ist ein Superstar, da er die wöchentliche Dokuserie „Wunderbare Welt der Meere Ozeanograph“ moderiert.
Lawrence Ekstrom, Chef der NASA;


☼☼☼4. Zum Plot☼☼☼
METEOR ist das zweite Buch von Dan Brown und zufälligerweise hab ich es als erstes gelesen. Jetzt habe ich auch mit ILLUMINATI angefangen und immer wieder Parallelen zu METEOR entdeckt.
Aber nun zur Story:
Zur Zeit findet der Wahlkampf für das Amt des US-Präsidenten statt – die Kandidaten sind Senator Sedgewick Sexton und der derzeitige Amtsinhaber Herney Zach. Beide geben ihr bestes, doch mit seinen fiesen Sprüchen, seiner verlogenen und gekünstelten Art und dem Anprangern der NASA, die schon so lange keine Erfolge mehr verzeichnen kann, dass es zur schön wäre, um wahr zu sein, und trotzdem noch brav von Präsident Herney von Steuergeldern der Amerikaner finanziert, liegt Sexton in den Umfragen eindeutig vorne. Doch da kommt die Rettung für Herney, eine Rettung für ihn und das Garaus für seinen Gegner...

Rachel Sexton wird von NRO-Chef (National Reconnaissance Office) mit dem Pager gerufen und darüber unterrichtet, dass der Präsident sie erwartet und ihr etwas Wichtiges zu sagen hat. Nachdem sie von einem Helikopter nach Wallops Island, einem der ältesten Raketenstartplätze der Welt, gebracht wird, trifft sich der Präsident mit ihr im „fliegenden Oval Office“, im Oval Office der Air-Force-One. Alles lief bisher sehr geheim ab, anscheinend ist dem Präsidenten Diskretion sehr wichtig: nicht einmal Pickering wusste, warum der Präsident Rachel sprechen wollte, die Koordinaten der Insel wurden dem Piloten erst nach dem Start übermittelt und Rachel wird von einem Geheimdienstler empfangen. Äußerst merkwürdig, vor allem, weil Pickering sich schon Gedanken gemacht hatte, ob der Präsident sie vielleicht hat, um „politischen Vorteil daraus zu schlagen“. Und genau das hat der Präsident mit Rachel vor. Im weitesten Sinne.

Senator Sedgewick Sexton steigt in ein Taxi ein, obwohl er sich sonst vor solchen Vehikeln ekelt. Er fährt zum vereinbarten Treffpunkt. Wie immer steht der Wagen hinter der Mülltonne. Er war pünktlich, gut. Der Mann hasste Unpünklichkeit.
Wie immer hat der Mann die monatliche Rate überwiesen und er hat neue Interessenten. Privat soll er die Veranstaltung dieses Mal machen. Sofort trägt Sexton ein „PR“ in seinen Kalender: Privates Event (engl. Private Event). Gelder, Gelder, Gelder, die seine unendlich teure Werbekampagne finanzierten. Er ist sich sicher, dass er Herney ablösen wird und dann bekommen seine Kunden, was sie wollen. Endlich.

„Rachel, ich werde Sie jetzt in einen streng geheimen Vorgang einweisen“, sagt der Präsident. „Die Geheimhaltung überschreitet ihr derzeitige Klassifizierungsstufe.“ Der Präsident erzählt Rachel nun von einer Entdeckung der NASA. Eine Erfolgsnachricht für NASA und Präsident, eine Entdeckung von einem Meteoriden, die PODS, ein Satellit, im Eis der Arktis aufgespürt hat. Die NASA zieht es jedoch vor, diese Nachricht erst mal für sich zu behalten. Doch schon bald soll Rachel selbst Zeugin vom Unglaublichen werden. Sie fliegt mit einer F-14 Maschine 5000 Kilometer nach Norden.
Nach einem rasanten Flug für Rachel, die Angst vor tiefen Gewässern hat, kommt sie schließlich in der Arktis an. Dort wird sie über die Entdeckung unterrichte und lernt auch erst mal die vier unabhängigen Wissenschaftler kennen, denen der Präsident die Aufgabe zu Teile kommen ließ, die Echtheit des Meteoriden zu überprüfen. Michael Tolland, der Star der wöchentlichen Doku „Wunderbare Welt der Meere“, Dr. Norah Mangor, eine strenge, in ihre Arbeit versessene Glaziologin, Wailee Ming, ein Paläontologe, und Corky Marlinson, ein brillianter Astrophysiker, wurden von ihm engagiert.
Nachdem Rachel eine Gesteinsprobe gesehen hat (mit den für einen Meteoriden typischen Chondren und der Schmelzrinde), demonstriert Corky die verschiedenen Stufen bei einem Meteoridenabsturz und zeigt ihr die Chondren, die aussehen wie kleine metallische Kugeln, und nur bei Meteoriden vorkommen.

***Über Chondren***
Chondren sind eine geologische Erscheinung, die auf der Erde nicht vorkommt. Manche Chondren sind ungeheuer alt und bestehen möglicherweise aus der allerersten Materie, die sich in unserem Universum gebildet hat. Andere sind wesentlich jünger.
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Mit der Schmezrinde, Chondren und einer Probe ist der Beweis erbracht, dass der Meteorit echt ist. Und nicht nur das, der Meteorit enthält einen Abdruck, ein Fossil: ein Abdruck von einem extraterristischem Lebewesen.

Gabrielle Ashe hat derweil andere Probleme: Marjorie Tench hat ihr Fotos gezeigt, die sie und Sexton beim gemeinsamen Schäferstündchen zeigen. Und nicht nur das: sie hat ihr die Bankbelege von Sexton gezeigt, das heißt solange sie nicht gefälscht waren. Sexton nimmt Gelder von privaten Raumfahrtbehörden an, um seine Kampagne finanzieren zu können. Im Gegenzug wird er die Privatisierung des Weltraums einleiten und dann haben die privaten Raumfahrtbehörden freie Bahn. So hat Tench es ihr erzählt. Doch ob es nicht einfach nur erstunken und erlogen ist. Bis acht Uhr muss sie sich entscheiden und dann erwartet Tench einen Anruf.

Nachdem der Meteorit mit vereinten Kräften aus dem eis gehoben wurde und alle schon beim Feiern sind, sieht Ming plötzlich etwas leuchtendes Grünes im Schacht schwimmen. Er holt sich ein Gefäß, um schnell etwas aus dem Wasser zu holen und eine Probe zu nehmen. Doch seine Hände sind zu kurz und er Wasserpegel zu tief. Und Wailee rutscht noch ein Stück nach vorn ... auf dem glatten Eis. Und wieder reicht die Länge seiner Hand noch nicht. Er rutscht aus und ... fliegt in den Schacht.
Er stirbt einen langsamen, qualvollen Tod. Die Wasserleiche im unteren Teil des Schachts sollte in paar Stunden später entdeckt werden.

Als man langsam die Abwesenheit von Wailee Ming bemerkt, gehen die verbliebenen Forscher mit dem Chef der NASA, Lawrence Ekstrom, an den Schacht und sehen plötzlich auch das grüne, leuchtende, planktonähnliche Zeugs im Wasser. Sie fragen sich, was der Grund dafür sein könnte. Ein Riss im unteren Teil des Geltschers und Meerwasser ist eingedrungen. Nein, keine Möglichkeit sagt Norah. Aber was sonst, wo soll es sonst so plötzlich herkommen. Das Team entscheidet sich mit GPR ein Querschnittsbild des Gletschers zu erstellen. Doch dazu müssen die vier raus. Es tobt ein Sturm. Es ist dunkel. Es ist kalt und die vier machen sich auf mit einem Schlitten vollbepackt von technischem Schnickschnack...

Von Zeit zu Zeit stellen sie Fackeln im Eis auf, damit sie den Rückweg im Dunkeln erkennen können. Doch sie werden diesen Rückweg nicht antreten und einer der vier wird nie mehr einen Rückweg antreten...

Als sie die passende Stelle erreicht haben, stellt Norah ihr Geräte auf. Und schon beginnt die Querschnittsaufnahme. Als die vier den Ausdruck in Händen halten, wissen sie vom Tod Mings und noch etwas ist seltsam.

Da ein Schemen. Norah meint kurz eine Fackel nicht mehr gesehen zu haben. Einbildung, schnell konzentriert sie sich wieder auf ihre Arbeit.

Hier stimmt etwas nicht: Genau unter dem Bergungsschacht setzte eine Salzwassersäule mit dem gleichen Durchmesser wie dieser an. Der lief senkrecht bis zum Meer.
„Ihr Schweine“, rief Norah Mangor kniend. „Ihr verdammten Schweine!“
„Da hat jemand von unten in den Schelf gebohrt. Der Brocken ist künstlich von unten ins Eis eingebracht!“

Circa 50 Meter entfernt stand Delta-1 in der Dunkelheit. Das CrypTalk dicht vor dem Mund übermittelte er dem Einsatzleiter kurz und knapp: „Sie wissen Bescheid.“

☼☼☼5. Kritik☼☼☼
Schon von Anfang an kann man dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Durch den Einbau von Dingen, die vorher im Buch noch nicht erwähnt wurden, erhält der Autor immer wieder die Spannung und das geht das ganze Buch so.
Doch mit der Zeit wirken diese Überraschungen und plötzlichen Wendungen sehr aufgesetzt. Auch die Love-Story zwischen Michael Tolland und Rachel Sexton hätte am Schluss nicht mehr so ausgedehnt werden müssen.
Etwas schlecht konnte ich mir immer die Szenen auf dem Schiff und in der Kuppel vorstellen. Er versucht zwar alles möglichst genau zu beschreiben, doch am Schluss hat er bei mir genau dadurch da Gegenteil erreicht: Verwirrung.
Die Recherchen von Dan Brown sind tadellos und auch von einem Laien kann dieses Buch über ein wissenschaftliches Thema gelesen werden. Ganz schön hat er auch immer die Frequenzen eingebaut, in denen die Charaktere in die Vergangenheit zurückdenken.
Insgesamt ein super Buch, auch der Übersetzter hat Meisterarbeit geleistet!

☼☼☼6. Der Umschlag☼☼☼
Der Hintergrund des ***Covers*** ist ein Bild von einem Schlittenhund, der nicht gerade besonders freundlich drein schaut. Das Bild ist in blau gehalten. Über dem Schlittenhund kann man den orangen Schriftzug „METEOR“ sehen, wobei die Buchstaben eckig gehalten wurden und der „Stil“ des „T“s in der Mitte verlängert wurde. Außerdem sind die Buchstaben von „METEOR“ an manchen Stellen heller, so dass es wie ein Leuchten oder Glitzern wirkt. In der Ecke unten links ist das Bastei Lübbe-Zeichen abgedruckt, über dem „METEOR“-Schriftzug steht in erweiterter Laufweite „DAN BROWN“ in Großbuchstaben. Rechts unter dem „METEOR“ steht „THRILLER“.
Auf dem ***Buchrücken*** ist nur noch mal der „METEOR“-Schriftzug abgebildet, darunter „DAN BROWN“ und darunter wiederum das Bastei Lübbe-Zeichen.
Auf der ***Hinterseite*** des Buchs ist zentriert eine Pressestimme der Zeitung The Washington Post (s. Klappentext und Pressestimmen), nach einem Absatz beginnt der Klappentext. Der Hintergrund ist wieder das Bild mit dem Schlittenhund. Ganz rechts unten ist das Bastei Lübbe-Zeichen, darüber steht „Vom Autor des Bestsellers Illuminati“. Links in der Ecke ist das weiße Kästchen mit Strichcode, ISBN und Preis.
Umschlaggestaltung: Hilden Design, München
Titelbild: Jochen Quast

☼☼☼7. Klappentext und Pressestimmen☼☼☼
Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte – und die bereit ist, dafür zu töten ...

>>METEOR hat so viele Wendungen und Überraschungen, dass sogar die erfahrensten Leser am raten sein werden.<< – Vince Flinn, New York Times
>>Sagen Sie alle Termine ab und lesen Sie METEOR!<< – The Washington Post
>>Dan Brown handelt das Intrigenspiel und die Handlung gut ab ... seine Recherche ist tadellos.<< – Daily News (New York)
>>Das ist ziemlich interessantes Zeugs ... Brown hat auf jeden Fall die Gabe, einen spannenden Faden zu spinnen.<< – Booklist
>>Eine gute Story über Politik, Liebe ... einfach ein guter Thriller. << – Wisconsin State Journal
>>Dieses Buch bewegt sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit. Die vielen unerwarteten Wendungen werden den Leser zum Weiterlesen anspornen (...).<< – dcmilitary.com
(noch mehr engl. Pressestimmen auf http://www.theeloquentmime.com/docs/deception_point.pdf)

☼☼☼8. Zum Autor☼☼☼
Dan Brown wurde am 22.6.1964 in New Hampshire (Granit Staat, Neuengland, USA) geboren, was auch sein derzeitiger Wohnort ist. Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors und einer bekannten Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellen. Bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, unterrichtete er Englisch. Verheiratet ist er mit Blythe, einer Kunsthistorikerin, seine Hobbys sind Tennis und Klavier spielen. Seine Lieblingsautoren sind John Steinbeck (was Beschreibungen angeht), Robert Ludlum (für den Handlungsaufbau) und William Shakespeare (wegen der Wortgewandtheit) und er würde eine ledergebundene Ausgabe des Oxford English Dictionary verschenken. Seine Bücher erscheinen im Bastei Lübbe Verlag.
Intensive Reisen und Recherchen belegen das große Interesse des Autors an der europäischen Geschichte. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland.

☼☼☼9. Weblinks☼☼☼
Dan Brown-Sonderseite: http://www.dan-brown.de/
dt. Leseprobe: http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/stores/detail/-/books/3404150554/reviews/ref=cm_rev_more/028-2541913-8226912#5
Und auf engl. Das ganze Buch: http://www.theeloquentmime.com/docs/deception_point.pdf

© florian-b
30. Mai 2005

14 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Mr_JJ_Deluxe

    23.03.2006, 18:03 Uhr von Mr_JJ_Deluxe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Danke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG

  • toxity

    03.06.2005, 17:21 Uhr von toxity
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hab ich auch gelesen, find ich super ;-)