Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von Dwisce
Meteor, ein einschlagender Erfolg von Dan Brown
Pro:
spannend, interessant, leicht zu lesen und verstehen
Kontra:
ist für mich keins auszumachen
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopi-Leser,
ich möchte euch hier Dan Browns zweiten im Lübbe –Verlag erschienenen Thriller etwas näher vorstellen.
→Autor←
Dan Brown ist am 22.02.1964 geboren. da er der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin ist, war der Gegensatz von Wissenschaft und Religion, welcher Thema seines Buches „Illuminati“ ist, nie ein Problem für ihn. Nach seiner Zeit in der Schule studierte er Kunstgeschichte. Bevor er sich vollkommens seiner Schriftstellerei widmete, arbeitete er als Englischlehrer. Er unternahm viele Reisen und hat deshalb wahrscheinlich so großes Detailwissen, welches in seinen Büchern deutlich wird. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau, welche als Kunsthistorikerin arbeitet, in Neuengland. Alle seine bisher bei Lübbe erschienen Werke stürmten die Bestsellerlisten. Sein letztes Werk „Diabolus“ ist im Februar 2005 in den deutschen Buchläden erschienen.
→Inhalt←
Hauptfiguren:
- Zachary Herney (amtierender Präsident)
- Sedgewick Sexton (Senator und Präsidentschaftskandidat)
- Rachel Sexton (Mitarbeiterin des Geheimdienstes NRO und Sedgewicks Tochter)
- Michael Tolland (Wissenschaftler (Ozeanograf))
- William Pickering (Präsident des NRO (National Reconnaissance Office (ein Geheimdienst)))
Wenn man mit dem Lesen des Buches anfängt wird einem sofort klar, dass dieses Buch zur Zeit des Wahlkampfes um das Präsidentenamt in den USA spielt. Kandidaten dafür sind der Senator Sexton und der amtierende Präsident Herney. Für Zach Herney sieht es am Anfang ziemlich schlecht aus. Er liegt im Wahlkampf weit zurück, da sein Konkurrent die richtigen Themen angesprochen hat, nämlich die häufigen Fehlschläge der vom Staat unterstützten NASA und deren Etatüberziehungen. Deshalb scheint der neue Präsident schon festzustehen.
Doch plötzlich wandelt sich das Blatt, denn die NASA macht eine unglaubliche Entdeckung, einen Meteoriten unter dem Eisschelf Milne der Arktis, welchen sie mit ihrer Satellitentechnologie entdeckt hat.
Um diesen Fund vor dem amerikanischen Regierung zu bestätigen, sendet der Präsident Rachel Sexton in die nordische Kälte, da sie als Tochter des Senators sehr glaubwürdig ist. In der Arktis lernt Rachel dann einige freie Wissenschaftler, u.a. Tolland, und NASA-Mitarbeiter kennen. Zuerst hält Rachel den Fund wirklich für einen außerirdischen Meteoriten, doch schnell stellt sie gemeinsam mit den freien Wissenschaftlern fest, dass irgendetwas an diesem Fund nicht stimmt. Eine Menge Konflikte entstehen und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Mehr wird jetzt aber nicht vom Inhalt verraten.
→Stil←
In diesem Buch werden relativ kurze Sätze verwendet, weshalb es sich auch schnell und recht einfach lesen lässt. Die Gedanken der Personen werden während eines Gespräches kursiv dargestellt, was dem Leser ermöglicht, sich noch besser in die Personen zu versetzen. Um dem Leser zudem viel Hintergrundwissen zu vermitteln, werden viele Details zum besseren Verständnis erwähnt.
Brown lässt den Leser außerdem sofort in das Geschehen einsteigen, ohne irgendeine lange Einleitung.
Ich als Leser wurde besonders an das Buch „gebunden“, weil Dan Brown die Spannung in einem Kapitel sehr hoch treibt und ich es dann kaum erwarten konnte, wie es weitergeht, Brown aber erst mal den Handlungsschauplatz wechselt und ich als Leser natürlich schnell das nächste Kapitel gelesen hab, um im übernächsten zu erfahren, wie das zuerst erwähnt Kapitel mit der hohen Spannung ausgeht.
→Meine Meinung←
Diese Buch ist die beste Vereinigung von Realität und Fiktion, die ich kenne. Es werden Dinge übertrieben dargestellt, man kann sich aber trotzdem vorstellen, dass dies so geschehen sein könnte. Die Figuren werden für mich ebenfalls glaubhaft und meist sympathisch dargestellt. Die große dramatischen Momente und Wendepunkte der Geschichte gefallen mir ebenfalls sehr gut. Ich als Leser wurde oft überrascht, da sich die Handlung schlagartig änderte, womit ich in diesem Augenblick nicht gerechnet habe. „Meteor“ ist an den meisten Stellen sehr realitätsnah, z.B. der mit Intrigen gespickte amerikanische Wahlkampf.
Dieses Buch ist ein Mix aus Wissenschaft, Technik, Politik, Action und einer „Liebesgeschichte“ zum Schluss, deckt damit meiner Meinung nach ein großes Interessenspektrum ab und ist darum ein Buch für jeden, der gerne liest.
Ich fand dieses Buch sehr fesselnd und kann deshalb nur bestens empfehlen.
→Fakten←
Autor: Brown, Dan
Titel: „Meteor“
Genre: Thriller
ISBN: 3-404-15055-4
Verlag: Lübbe (www.luebbe.de)
Preis: 8,90€ (Taschenbuch (neu)in Deutschland)
Erscheinungsjahr: 2001 in USA; 2003 Erstveröffentlichung in Deutschland
Seitenanzahl: 622
ich möchte euch hier Dan Browns zweiten im Lübbe –Verlag erschienenen Thriller etwas näher vorstellen.
→Autor←
Dan Brown ist am 22.02.1964 geboren. da er der Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin ist, war der Gegensatz von Wissenschaft und Religion, welcher Thema seines Buches „Illuminati“ ist, nie ein Problem für ihn. Nach seiner Zeit in der Schule studierte er Kunstgeschichte. Bevor er sich vollkommens seiner Schriftstellerei widmete, arbeitete er als Englischlehrer. Er unternahm viele Reisen und hat deshalb wahrscheinlich so großes Detailwissen, welches in seinen Büchern deutlich wird. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau, welche als Kunsthistorikerin arbeitet, in Neuengland. Alle seine bisher bei Lübbe erschienen Werke stürmten die Bestsellerlisten. Sein letztes Werk „Diabolus“ ist im Februar 2005 in den deutschen Buchläden erschienen.
→Inhalt←
Hauptfiguren:
- Zachary Herney (amtierender Präsident)
- Sedgewick Sexton (Senator und Präsidentschaftskandidat)
- Rachel Sexton (Mitarbeiterin des Geheimdienstes NRO und Sedgewicks Tochter)
- Michael Tolland (Wissenschaftler (Ozeanograf))
- William Pickering (Präsident des NRO (National Reconnaissance Office (ein Geheimdienst)))
Wenn man mit dem Lesen des Buches anfängt wird einem sofort klar, dass dieses Buch zur Zeit des Wahlkampfes um das Präsidentenamt in den USA spielt. Kandidaten dafür sind der Senator Sexton und der amtierende Präsident Herney. Für Zach Herney sieht es am Anfang ziemlich schlecht aus. Er liegt im Wahlkampf weit zurück, da sein Konkurrent die richtigen Themen angesprochen hat, nämlich die häufigen Fehlschläge der vom Staat unterstützten NASA und deren Etatüberziehungen. Deshalb scheint der neue Präsident schon festzustehen.
Doch plötzlich wandelt sich das Blatt, denn die NASA macht eine unglaubliche Entdeckung, einen Meteoriten unter dem Eisschelf Milne der Arktis, welchen sie mit ihrer Satellitentechnologie entdeckt hat.
Um diesen Fund vor dem amerikanischen Regierung zu bestätigen, sendet der Präsident Rachel Sexton in die nordische Kälte, da sie als Tochter des Senators sehr glaubwürdig ist. In der Arktis lernt Rachel dann einige freie Wissenschaftler, u.a. Tolland, und NASA-Mitarbeiter kennen. Zuerst hält Rachel den Fund wirklich für einen außerirdischen Meteoriten, doch schnell stellt sie gemeinsam mit den freien Wissenschaftlern fest, dass irgendetwas an diesem Fund nicht stimmt. Eine Menge Konflikte entstehen und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
Mehr wird jetzt aber nicht vom Inhalt verraten.
→Stil←
In diesem Buch werden relativ kurze Sätze verwendet, weshalb es sich auch schnell und recht einfach lesen lässt. Die Gedanken der Personen werden während eines Gespräches kursiv dargestellt, was dem Leser ermöglicht, sich noch besser in die Personen zu versetzen. Um dem Leser zudem viel Hintergrundwissen zu vermitteln, werden viele Details zum besseren Verständnis erwähnt.
Brown lässt den Leser außerdem sofort in das Geschehen einsteigen, ohne irgendeine lange Einleitung.
Ich als Leser wurde besonders an das Buch „gebunden“, weil Dan Brown die Spannung in einem Kapitel sehr hoch treibt und ich es dann kaum erwarten konnte, wie es weitergeht, Brown aber erst mal den Handlungsschauplatz wechselt und ich als Leser natürlich schnell das nächste Kapitel gelesen hab, um im übernächsten zu erfahren, wie das zuerst erwähnt Kapitel mit der hohen Spannung ausgeht.
→Meine Meinung←
Diese Buch ist die beste Vereinigung von Realität und Fiktion, die ich kenne. Es werden Dinge übertrieben dargestellt, man kann sich aber trotzdem vorstellen, dass dies so geschehen sein könnte. Die Figuren werden für mich ebenfalls glaubhaft und meist sympathisch dargestellt. Die große dramatischen Momente und Wendepunkte der Geschichte gefallen mir ebenfalls sehr gut. Ich als Leser wurde oft überrascht, da sich die Handlung schlagartig änderte, womit ich in diesem Augenblick nicht gerechnet habe. „Meteor“ ist an den meisten Stellen sehr realitätsnah, z.B. der mit Intrigen gespickte amerikanische Wahlkampf.
Dieses Buch ist ein Mix aus Wissenschaft, Technik, Politik, Action und einer „Liebesgeschichte“ zum Schluss, deckt damit meiner Meinung nach ein großes Interessenspektrum ab und ist darum ein Buch für jeden, der gerne liest.
Ich fand dieses Buch sehr fesselnd und kann deshalb nur bestens empfehlen.
→Fakten←
Autor: Brown, Dan
Titel: „Meteor“
Genre: Thriller
ISBN: 3-404-15055-4
Verlag: Lübbe (www.luebbe.de)
Preis: 8,90€ (Taschenbuch (neu)in Deutschland)
Erscheinungsjahr: 2001 in USA; 2003 Erstveröffentlichung in Deutschland
Seitenanzahl: 622
35 Bewertungen, 4 Kommentare
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23.03.2006, 18:03 Uhr von Mr_JJ_Deluxe
Bewertung: sehr hilfreichDanke! <br/>Freue mich über Gegenbewertung. <br/>MFG
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09.05.2005, 19:07 Uhr von modschegibbchen
Bewertung: sehr hilfreichhier bei uns. :o) lg heike
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09.05.2005, 15:05 Uhr von ookasan
Bewertung: sehr hilfreichilluminati besse
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30.04.2005, 22:15 Uhr von nileman
Bewertung: sehr hilfreich... Bericht; gefällt mir gut!! Mach weiter so!!! mfg Nileman
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