Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht




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Erfahrungsbericht von Positivman
Ein gutes Buch!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange Zeit ist unklar, wer der große Bösewicht und als er (oder sie?) sich zu erkennen gibt, ist die Überraschung groß. Die Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Saxton bekommt von US-Präsident Herney den Auftrag, einen spektakulären Fund in der Arktis zu überwachen, der nicht nur der angeschlagenen NASA helfen soll, sondern auch als Wahlkampfmittel dienen soll. Nachdem Rachel angekommen ist beginnt ein großes Team an Wissenschaftlern den Kometen aus dem Eis zu holen. Mit einem Laser wird ein kleines Loch zum Kometen geschmolzen. Der Komet heizt sich auf und wird mit dünnen Stahlseilen rausgezogen. Der Komet ist so heiß, dass das Eis um ihn schmilz und er so herauf gezogen werden kann. Als er oben angekommen war, haben die Wissenschaftler den Kometen angesägt und etwas Beeindruckendes festgestellt: Der Komet hat in seinem inneren ein paar Fossilien. Fossilien die nicht auf unserem Planeten leben können. Da sie ein zu dünnes Außenskelett haben und von unserer Atmosphäre zerdrückt werden würden.
Am Abend entdeckte einer der Wissenschaftler ein grünes Schimmern im Wasserbecken von Kometen. Plankton?. Das war unmöglich, denn Plankton ist nur in vielen hundert Metern zu finden. Rachel wurde mit ein paar anderen Wissenschaftlern nach draußen geschickt um mithilfe eines Radargerätes den Bohrungsschacht abzutasten. Sie waren nicht die einzigen hier draußen… Eine kleine Spezialeinheit sollte aufpassen, dass das Geheimnis des Kometen nicht gelüftete würde. Als Rachel sich den Ausdruck anschaute merkten sie, dass etwas im Bohrloch schwamm. Die Leiche eines Wissenschaftlers.
Noch bevor sie zurück zum Lager gehen konnten, kamen kleine Eiskugeln auf sie zu geschossen. Eiskugelgewehre. Ein Wissenschaftler wurde getroffen. Rachel und Tolland flohen in Richtung Küste. Dort landeten sie auf einer Eisscholle, die so gleich von den Verfolgern abgesprengt wurde. Rachel und Tolland wurden aufs offene Meer hinaus getrieben…
Tolland war bald Bewusstlos, Rachel versuchte immer noch ein Notsignal, durch klopfen ihres Eispickels auf dem Eis, zu senden. Nach kurzer Zeit wurde auch sie ohnmächtig.
Plötzlich tauchte ein U-Boot auf und nahm die fast erfrorenen Personen auf. Rachel musste sofort mit dem Präsidenten sprechen, denn der wollte jetzt eine Pressekonferenz abhalten, um zusagen, das der Meteorit vor tausenden von Jahren ins Eis eingeschlagen ist. Aber der Plankton bewies, das der Komet von unten ins Eis getragen wurde uns somit von der Erde stammt.
Ein Wettlauf der Zeit beginnt. Rachel muss den Präsidenten informieren darf aber nicht von Bord des U-Bootes telefonieren. Somit wird sie dann von einem Helikopter abgeholt, der sie dann zu dem Forschungsboot von Tolland bring, von wo sie aus eine sichere Leitung hat. Verfolgt werden sie immer noch von der Spezialeinheit die das zu verhindern versucht.
Meteor ist ein Superspannender, mitreißender Thriller, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Dabei hat Dan Brown die gleiche Mischung zu Papier gebracht, die schon "Illuminati" zu einem Erlebnis werden ließ: Spektakuläre Action, eine durchweg spannende Handlung, angereichert mit wissenschaftlichen Fakten und glaubhaften Charakteren sorgen dafür, dass auch "Meteor" zu den besten Thrillern der letzten Jahre gezählt werden kann.
Insgesamt bin ich mit dem Buch zufrieden. Es ist spannend und realistisch. Manchmal etwas übertrieben aber wer weiß schon wie die Wirklichkeit aussieht? Die liebes Szenen hätten ruhig öfter kommen können. Es war an manchen Stellen zu düstere Stimmung. Aber am Ende gibt es ja immer ein Happy End. Mehr oder weniger.
16 Bewertungen, 3 Kommentare
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09.05.2004, 20:51 Uhr von StarlightII
Bewertung: sehr hilfreichüber dieses Buch hättest du sicher noch einiges mehr schreiben können.. trotzdem ist der Bericht "hilfreich" Bearbeite ihn einfach noch ein bisschen (vgl. andere Buchberichte) und meld dich bei mir.. ich bewerte dann gerne um! LG J
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09.05.2004, 20:42 Uhr von JoergTh
Bewertung: sehr hilfreich...dürfte ein bischen mehr sein. Aber das Buch scheint jedenfalls spannend zu sein! Gruß Jörg
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09.05.2004, 20:39 Uhr von wpwebmaster
Bewertung: weniger hilfreichAls ich deinen Beitrag gelesen hab, dacht ich mir: Ist das alles? Klar, das erste Mal bei Yopi ist nicht umbedingt einfach, aber da solltest du noch mehr info's einbringen und vorallem mehr deiner eigenen meinung!
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