Meteor (Taschenbuch) / Dan Brown Testbericht




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Erfahrungsbericht von schuchi2
Was hat ein Meteor mit den Präsidentschaftswahlen zu tun?
Pro:
liest sich sehr gut
Kontra:
ein paar Kleinigkeiten
Empfehlung:
Ja
Hallo Liebe Leserinnen und Leser!
Heute möchte ich mich mal an einem Buchbericht versuchen.Dazu habe ich mir einen aktuellen Thriller ausgesucht:
Meteor
°°°°°°°
heißt das Buch, und stammt von dem mit „Illuminati“ hier in Deutschland zum Erfolgsautor gewordenen Dan Brown.
Wer ist Dan Brown?
------------------------
Dieses Thema möchte, und kann ich auch bloß recht kurz abhandeln.
Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors und einer bekannten Kirchenmusikerin wurde Dan am 22.06.1964 in New Hampshire, USA, geboren.
Seine Ausbildung hat er am Anherst College mit BA-Abschluß in Englisch absolviert. An der Uni von Sevilla hat er Kunstgeschichte studiert.
Verheiratet ist Dan Brown mit Blythe, einer Kunsthistorikerin.
Bevor er sich seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete, unterrichtete er Englisch.
Sein bisher größter Erfolg war auch gleichzeitig sein erstes Buch hier in Deutschland, „Illuminati“.
Als zweites Buch folgt nun „Meteor“, und anschließend „Sakrileg“, welches man wahrscheinlich als Nachfolgetitel von „Illuminati“ bezeichnen kann.
Story
------
Die Präsidentschaftswahlen in den USA laufen auf Hochtouren.
Als Präsident wird hier ein Zach Herney präsentiert. Als sein Widersacher, welcher sehr gute Chancen auf den Posten hat, steht Senator Sexton in den Startlöchern.
Sextons stärkstes As im Ärmel sind die horrenden Gelder, welche der NASA zufließen, obwohl in letzter Zeit von dieser nur noch negative Schlagzeilen zu lesen waren.
In diesen Wirren wird Sextons Tochter, Rachel, vom Präsidenten, für welchen sie als Analystin arbeitet, zum Milne-Eisschelf in die Arktis geschickt.
In genau diesem wurde von der NASA ein Meteorit entdeckt, welcher Artefakte einer Außerirdischen Spezies zu beinhalten scheint.
Um seine Richtigkeit zu bezeugen werden neben Rachel Saxton auch verschiedene namhafte Wissenschaftler dort hin geschickt.
Allen, zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt, befinden sich drei Kämpfer auf dem Eisschelf, welche die Wissenschaftler genauestens beobachten.
Nach einer wissenschaftlichen Analyse, welche die Richtigkeit des Meteoriten beweist, welche auf Video aufgezeichnet, und von einem Fernsehbiologen a’la Jacques Cousteau, welcher hier allerdings Michael Tolland heißt, moderiert wird, welcher ebenfalls dorthin geschafft wurde, findet ein Wissenschaftler rein zufällig erste Anzeichen von Zweifel.
Um dieses nicht publik werden zu lassen, wird genau dieser Wissenschaftler, als er gerade Beweise sichern wollte, von den heimlichen Beobachtern getötet.
Kleiner Auszug dazu: „Wailee Ming lag auf dem Bauch neben dem Bergungsloch. Er streckte den rechten Arm über die Kante und versuchte, die Wasserprobe zu nehmen. Jetzt, da sich sein Kopf nur einen guten Meter über der Wasseroberfläche befand, konnte das Phänomen deutlich sehen.
...
Dann geschah plötzlich und ohne jede Vorwarnung etwas vollkommen Unerklärliches. Aus der Dunkelheit jagte wie aus der Pistole geschossen ein kleiner Metallgegenstand heran.
Der Reflex zum Schutz des Auges ist so tief im Menschen verankert, dass Mings linke Hand, an den Eisrand geklammert und dem Auge relativ nahe, mehr aus Überraschung als aus Schmerz schützend hochschoss.
...
Kopfüber stürzte er in das dunkle Loch.
...
Er war froh über die rettende Ohnmacht. Ringsumher im Wasser sah er winzige Lichtpunkte aufglühen. Nie im Leben hatte er etwas so schönes gesehen.“
Rein zufällig finden auch die anderen Wissenschaftler die selben Ungereimtheiten, was zu einem Wettlauf mit dem Tod ausartet.
Auch bei dem Wahlkampf kann man erleben, wie unter anderem das Schmiergeschäft auf Hochtouren läuft. So befinden sich unter anderem private Raumfahrtunternehmen mit im Spiel, und auch Fotos vom Schäferstündchen des Senators mit seiner Chefsekretärin tauchen bei dieser auf, um sie einzuschüchtern.
Dies sollte für einen ersten Eindruck zu der Story erst mal genügen. Ihr sollt ja auch noch etwas zum Lesen haben.
Meine Meinung
-------------------
Ich werde versuchen, keine Vergleiche zum Bestseller „Illuminati“ aufzustellen. Allerdings hat man das Buch immer im Hintergrund, da der Schreibstil ja der selbe ist.
Dieses Buch habe ich förmlich verschlungen. Bei jeder freien Minute, wie zum Beispiel in der Badewanne, habe ich darin gelesen.
Ist ist erstaunlich, wie schnell man bei der Mitte des Buches angekommen ist, und immer wieder neue Spannungsbögen erzeugt werden.
Die Story scheint mir sehr gut durchdacht zu sein.
Durch den Einsatz unterschiedlichster futuristisch anmutender Technologien, egal ,ob bei der Untersuchung des Meteoriten, bei dem Transport zum Fundort des Meteoriten, oder aber die Technologien der Killertruppe.
Zu den Technologien möchte ich das Vorwort des Autors zitieren:
„Die Delta Force, das National Reconnaissance Office und die Space Frontier Foundation sind keine fiktiven Organisationen. Sie existieren tatsächlich.
Sämtliche in diesem Roman erwähnten Technologien sind schon heute im Einsatz.“
Leider hat er sich meiner Meinung nach etwas in der Wahl der Technologien vertan.
So fliegt beispielsweise ein Helikopter mit Radarwarnsystem auf ein Schiff zu. Auf diesem Schiff sind also alle Kommunikationen unmöglich.
Kurioserweise können sich die Leute der Killertruppe miteinander über Funk verständigen. Irgendwie scheint es Brown auch aufgefallen zu sein, denn es wurde eine Frequenz für die Funkgeräte offen gelassen.
Auch wenn man verschiedene Frequenzen nun offen halten kann, muß der Störschirm deaktiviert werden, damit der Auftraggeben der Truppe telefonieren kann.
Auch die Wissenschaft wird in diesem Buch sehr vielseitig behandelt.
So wird sehr anschaulich beschrieben, was ein Megaplume ist, wie dieser aussieht, und was passieren kann, falls dieser ausbrechen sollte.
Falls jemand fragen sollte: Megaplume sind Magmablasen, welche am Meeresboden vorkommen, ohne dass das Magma ausbricht ( wenn ich das richtig verstanden habe ).
Kommen wir zum Schreibstil des Dan Brown.
Die Geschichte ist sehr fesseln. Als dieses fand ich es jedenfalls.
Manche Dinge sind arg ausgeschmückt, so dass ich manches mal das Gefühl hatte, künstlich in die Länge gezogen zu sein.
Der große Unbekannte bleibt sehr lange im Unbekannten. Die Aufdeckung dieses Kopfes der Killertruppe, oder besser gesagt, dessen Auftraggeber, kommt einem allerdings sehr an den Haaren herbeigezogen. Er macht in meinen Augen sozusagen eine wahre 180°-Kehrtwende seiner Ansichten, welche nicht sehr nachvollziehbar ist.
Natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen.
So finden sich rein zufällig Rachel Saxton, die Senatorentochter, und Michael Tolland, der Fernsehliebling und Biologe während der Flucht etwas mehr, als nur zusammen.
In dieser Beziehung sind die beiden recht schön, und nicht abstoßend beschrieben. Die Schüchternen Allüren allerdings, welchen beide unterliegen, wirken ebenfalls für die heutige Zeit, und für die Härte, welche die beiden hier zeigen, übertrieben.
Sehr gut kann Brown die Kälte verschiedener Dinge herüberbringen. Zum einen die Kälte eines Politikers und zum anderen die der Natur.
Noch ein paar Buchinfos
-----------------------------
Erschienen ist das Paperback beim Beistei-Lübbe-Verlag unter der ISBN 3-404-15055-4 im Jahre 2003.
Das Original „Deception Point“ erschien im Jahre 2001.
Am Ende des 636 Seiten starken Buches darf man schon mal etwas von aus dem Buch „Sakrileg“ probelesen. Auf dieses bin ich schon sehr gespannt. Mal sehen, ob es an „Illuminator“ anknüpfen kann.
Wer noch weitere Infos zum Autor und seinen in deutscher Sprache veröffentlichten Werken möchte, dem sei erst mal mit der Seite www.dan-brown.de beraten.
Von dieser Seite habe ich auch die Daten zur Person.
Fazit
-----
Auch wenn es einige Kleinigkeiten gibt, weshalb ich das Buch um einen Stern abwerte, so kann ich es nur empfehlen. Die Leserschaft dürfte recht weit gefechert sein. Fans von Verschwörungstheorien, von Wissenschaftlichen und technischen Büchern dürften an diesem Buch ebenso ihre Freude haben, wie Fans von actiongeladenen Thrillern.
Trotz der Liebesgeschichte, welche Brown hier mit einbindet, was allerdings etwas danebengeht, ist dieses Buch nicht für Schnulzenleser.
Das war es mit meinem Buchbericht. Ich hoffe, ich habe Euch nicht allzu sehr durcheinander gebracht, und konnte Euch einen sehr guten Bericht zu meinen Gedanken beim Lesen des Buches Vermitteln.
Vielen Dank fürs Lesen.
Ich würde mich bei diesem Bericht sehr über Kommentare freuen, um zu sehen, wie mir Bücherberichte liegen. Ich hoffe jedenfalls, dieser hier hat Euch gefallen.
Allen noch einen schönen Tag, oder Abend,
Euer Jetztmalwiederöfterlesende schuchi2
Heute möchte ich mich mal an einem Buchbericht versuchen.Dazu habe ich mir einen aktuellen Thriller ausgesucht:
Meteor
°°°°°°°
heißt das Buch, und stammt von dem mit „Illuminati“ hier in Deutschland zum Erfolgsautor gewordenen Dan Brown.
Wer ist Dan Brown?
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Dieses Thema möchte, und kann ich auch bloß recht kurz abhandeln.
Als Sohn eines mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors und einer bekannten Kirchenmusikerin wurde Dan am 22.06.1964 in New Hampshire, USA, geboren.
Seine Ausbildung hat er am Anherst College mit BA-Abschluß in Englisch absolviert. An der Uni von Sevilla hat er Kunstgeschichte studiert.
Verheiratet ist Dan Brown mit Blythe, einer Kunsthistorikerin.
Bevor er sich seiner Tätigkeit als Schriftsteller widmete, unterrichtete er Englisch.
Sein bisher größter Erfolg war auch gleichzeitig sein erstes Buch hier in Deutschland, „Illuminati“.
Als zweites Buch folgt nun „Meteor“, und anschließend „Sakrileg“, welches man wahrscheinlich als Nachfolgetitel von „Illuminati“ bezeichnen kann.
Story
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Die Präsidentschaftswahlen in den USA laufen auf Hochtouren.
Als Präsident wird hier ein Zach Herney präsentiert. Als sein Widersacher, welcher sehr gute Chancen auf den Posten hat, steht Senator Sexton in den Startlöchern.
Sextons stärkstes As im Ärmel sind die horrenden Gelder, welche der NASA zufließen, obwohl in letzter Zeit von dieser nur noch negative Schlagzeilen zu lesen waren.
In diesen Wirren wird Sextons Tochter, Rachel, vom Präsidenten, für welchen sie als Analystin arbeitet, zum Milne-Eisschelf in die Arktis geschickt.
In genau diesem wurde von der NASA ein Meteorit entdeckt, welcher Artefakte einer Außerirdischen Spezies zu beinhalten scheint.
Um seine Richtigkeit zu bezeugen werden neben Rachel Saxton auch verschiedene namhafte Wissenschaftler dort hin geschickt.
Allen, zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt, befinden sich drei Kämpfer auf dem Eisschelf, welche die Wissenschaftler genauestens beobachten.
Nach einer wissenschaftlichen Analyse, welche die Richtigkeit des Meteoriten beweist, welche auf Video aufgezeichnet, und von einem Fernsehbiologen a’la Jacques Cousteau, welcher hier allerdings Michael Tolland heißt, moderiert wird, welcher ebenfalls dorthin geschafft wurde, findet ein Wissenschaftler rein zufällig erste Anzeichen von Zweifel.
Um dieses nicht publik werden zu lassen, wird genau dieser Wissenschaftler, als er gerade Beweise sichern wollte, von den heimlichen Beobachtern getötet.
Kleiner Auszug dazu: „Wailee Ming lag auf dem Bauch neben dem Bergungsloch. Er streckte den rechten Arm über die Kante und versuchte, die Wasserprobe zu nehmen. Jetzt, da sich sein Kopf nur einen guten Meter über der Wasseroberfläche befand, konnte das Phänomen deutlich sehen.
...
Dann geschah plötzlich und ohne jede Vorwarnung etwas vollkommen Unerklärliches. Aus der Dunkelheit jagte wie aus der Pistole geschossen ein kleiner Metallgegenstand heran.
Der Reflex zum Schutz des Auges ist so tief im Menschen verankert, dass Mings linke Hand, an den Eisrand geklammert und dem Auge relativ nahe, mehr aus Überraschung als aus Schmerz schützend hochschoss.
...
Kopfüber stürzte er in das dunkle Loch.
...
Er war froh über die rettende Ohnmacht. Ringsumher im Wasser sah er winzige Lichtpunkte aufglühen. Nie im Leben hatte er etwas so schönes gesehen.“
Rein zufällig finden auch die anderen Wissenschaftler die selben Ungereimtheiten, was zu einem Wettlauf mit dem Tod ausartet.
Auch bei dem Wahlkampf kann man erleben, wie unter anderem das Schmiergeschäft auf Hochtouren läuft. So befinden sich unter anderem private Raumfahrtunternehmen mit im Spiel, und auch Fotos vom Schäferstündchen des Senators mit seiner Chefsekretärin tauchen bei dieser auf, um sie einzuschüchtern.
Dies sollte für einen ersten Eindruck zu der Story erst mal genügen. Ihr sollt ja auch noch etwas zum Lesen haben.
Meine Meinung
-------------------
Ich werde versuchen, keine Vergleiche zum Bestseller „Illuminati“ aufzustellen. Allerdings hat man das Buch immer im Hintergrund, da der Schreibstil ja der selbe ist.
Dieses Buch habe ich förmlich verschlungen. Bei jeder freien Minute, wie zum Beispiel in der Badewanne, habe ich darin gelesen.
Ist ist erstaunlich, wie schnell man bei der Mitte des Buches angekommen ist, und immer wieder neue Spannungsbögen erzeugt werden.
Die Story scheint mir sehr gut durchdacht zu sein.
Durch den Einsatz unterschiedlichster futuristisch anmutender Technologien, egal ,ob bei der Untersuchung des Meteoriten, bei dem Transport zum Fundort des Meteoriten, oder aber die Technologien der Killertruppe.
Zu den Technologien möchte ich das Vorwort des Autors zitieren:
„Die Delta Force, das National Reconnaissance Office und die Space Frontier Foundation sind keine fiktiven Organisationen. Sie existieren tatsächlich.
Sämtliche in diesem Roman erwähnten Technologien sind schon heute im Einsatz.“
Leider hat er sich meiner Meinung nach etwas in der Wahl der Technologien vertan.
So fliegt beispielsweise ein Helikopter mit Radarwarnsystem auf ein Schiff zu. Auf diesem Schiff sind also alle Kommunikationen unmöglich.
Kurioserweise können sich die Leute der Killertruppe miteinander über Funk verständigen. Irgendwie scheint es Brown auch aufgefallen zu sein, denn es wurde eine Frequenz für die Funkgeräte offen gelassen.
Auch wenn man verschiedene Frequenzen nun offen halten kann, muß der Störschirm deaktiviert werden, damit der Auftraggeben der Truppe telefonieren kann.
Auch die Wissenschaft wird in diesem Buch sehr vielseitig behandelt.
So wird sehr anschaulich beschrieben, was ein Megaplume ist, wie dieser aussieht, und was passieren kann, falls dieser ausbrechen sollte.
Falls jemand fragen sollte: Megaplume sind Magmablasen, welche am Meeresboden vorkommen, ohne dass das Magma ausbricht ( wenn ich das richtig verstanden habe ).
Kommen wir zum Schreibstil des Dan Brown.
Die Geschichte ist sehr fesseln. Als dieses fand ich es jedenfalls.
Manche Dinge sind arg ausgeschmückt, so dass ich manches mal das Gefühl hatte, künstlich in die Länge gezogen zu sein.
Der große Unbekannte bleibt sehr lange im Unbekannten. Die Aufdeckung dieses Kopfes der Killertruppe, oder besser gesagt, dessen Auftraggeber, kommt einem allerdings sehr an den Haaren herbeigezogen. Er macht in meinen Augen sozusagen eine wahre 180°-Kehrtwende seiner Ansichten, welche nicht sehr nachvollziehbar ist.
Natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen.
So finden sich rein zufällig Rachel Saxton, die Senatorentochter, und Michael Tolland, der Fernsehliebling und Biologe während der Flucht etwas mehr, als nur zusammen.
In dieser Beziehung sind die beiden recht schön, und nicht abstoßend beschrieben. Die Schüchternen Allüren allerdings, welchen beide unterliegen, wirken ebenfalls für die heutige Zeit, und für die Härte, welche die beiden hier zeigen, übertrieben.
Sehr gut kann Brown die Kälte verschiedener Dinge herüberbringen. Zum einen die Kälte eines Politikers und zum anderen die der Natur.
Noch ein paar Buchinfos
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Erschienen ist das Paperback beim Beistei-Lübbe-Verlag unter der ISBN 3-404-15055-4 im Jahre 2003.
Das Original „Deception Point“ erschien im Jahre 2001.
Am Ende des 636 Seiten starken Buches darf man schon mal etwas von aus dem Buch „Sakrileg“ probelesen. Auf dieses bin ich schon sehr gespannt. Mal sehen, ob es an „Illuminator“ anknüpfen kann.
Wer noch weitere Infos zum Autor und seinen in deutscher Sprache veröffentlichten Werken möchte, dem sei erst mal mit der Seite www.dan-brown.de beraten.
Von dieser Seite habe ich auch die Daten zur Person.
Fazit
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Auch wenn es einige Kleinigkeiten gibt, weshalb ich das Buch um einen Stern abwerte, so kann ich es nur empfehlen. Die Leserschaft dürfte recht weit gefechert sein. Fans von Verschwörungstheorien, von Wissenschaftlichen und technischen Büchern dürften an diesem Buch ebenso ihre Freude haben, wie Fans von actiongeladenen Thrillern.
Trotz der Liebesgeschichte, welche Brown hier mit einbindet, was allerdings etwas danebengeht, ist dieses Buch nicht für Schnulzenleser.
Das war es mit meinem Buchbericht. Ich hoffe, ich habe Euch nicht allzu sehr durcheinander gebracht, und konnte Euch einen sehr guten Bericht zu meinen Gedanken beim Lesen des Buches Vermitteln.
Vielen Dank fürs Lesen.
Ich würde mich bei diesem Bericht sehr über Kommentare freuen, um zu sehen, wie mir Bücherberichte liegen. Ich hoffe jedenfalls, dieser hier hat Euch gefallen.
Allen noch einen schönen Tag, oder Abend,
Euer Jetztmalwiederöfterlesende schuchi2
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