Sakrileg (gebundene Ausgabe) / Dan Brown Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von T_Goose
Leonardo Da Vinci und der Heilige Gral
Pro:
sehr spannende Story, die Charaktere, die gesamte Aufmachung
Kontra:
bis auf den Preis nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community. Auf Dan Brown bin ich durch sein erstes Buch “Illuminati” aufmerksam geworden, in dem es um Verschwörungen mit einer Bruderschaft und dem Vatikan ging. Das Buch hat mich in seinem Bann gezogen und ich war von der Geschichte und dem Schreibstil begeistert. Dan Brown hat es schnell geschafft, sich zu meinem Lieblingsautor zu entwickeln, was sich auch beim zweiten Roman „Meteor“ bestätigte, auch wenn es um ein vollkommen anderes Thema ging. Als nun der dritte Brown „Sakrileg“ in den Läden stand, in dem auch wieder Robert Langdon aus „Illuminati“ dabei ist, wollte ich das Buch sofort haben. Da es aber erst die Hardcoverausgabe und noch kein Taschenbuch gab, wollte ich erst noch warten, aber ich hielt es letztendlich nicht mehr aus. So kaufte ich das Hardcoverbuch für 19,90 € und machte mich sogleich freudig ans Lesen.
.:: Das Buch ::.
Das Buch selbst ist wie bereits gesagt eine Hardcoverausgabe. Das Taschenbuch soll aber noch in diesem Jahr erscheinen, ein genauer Termin steht aber meines Wissens noch nicht fest. Sakrileg ist im Gustav Lübbe verlag erschienen und trägt den Originaltitel „The Da Vinci Code“. Übersetzt wurden die 605 Seiten von Piet van Poll.
Um das Buch ist ein schöner Schutzumschlag, auf dem ein zerbrochener roter Altar zu sehen ist, über de eine Kette gelegt ist, an dem ein Kreuz hängt. Dies lässt bereits auf eine Verschwörung mit geheimnisvollen Hintergrund schließen.
Oben unter Dan Brown steht in großen roten Buchstaben „Sakrileg“, die deutlich vom Buch angehoben sind und sich ertasten lassen. Es springt mir sofort ins Auge und passt ausgezeichnet zum Rest des Covers.
Auf der Rückseite befindet sich eine kurze Inhaltsangabe und zwei kurze Kritiken aus der „New York Times“ und dem „San Francisco Chronicle“.
Im Klappentext selbst gibt es nochmals eine genauere Inhaltsangabe, die sofort das Verlangen weckt, das Buch zu lesen. Auch ein Bild von Dan Brown und eine kurze Biographie ist vorhanden, so dass man sich etwas unter dem Autor vorstellen kann.
Hinter dem vorderen bzw. hinteren Buchrücken verstecken sich je eine Doppelseite, die eine Stadtplan von Paris und London zeigen. Dort sind die wichtigsten Punkte, die im Roman vorkommen eingezeichnet. Eine sehr gute Idee, da an sich so einen perfekten Überblick über das Geschehene machen kann.
.:: Story ::.
Der Direktor des Pariser Louvre Jacques Sauniére wird von einem Albino namens Silas nachts in der berühmten Pariser Kunstsammlung erstochen. Sauniére gehört zu der „Bruderschaft von Sion“, genau wie drei andere Mitglieder, die ebenfalls von Silas ermordet wurden. Sie alle kannten das Geheimnis des berühmten Schlusssteins von Leonardo Da Vinci, der über den Ort des Heiligen Grals Auskunft gibt.
Da alle vier Mitglieder die gleiche Geschichte erzählten bevor zu ermordet wurden, ist sich Silas sicher, dass er die Lösung kennt und se so seinem Meister berichten kann. Doch schnell stellt sich heraus, das die Bruderschaft der Sion eine Lüge erzählt hat, um das Geheimnis nicht in falsche Hände gelangen zu lassen.
Robert Langdon hält sich ebenfalls in Paris auf, da er Vorlesungen über religiöse Symbolik hält. Ein Treffen mit Saunière steht für den nächsten Tag an, da er mit ihm über sein neues Buch reden möchte. Doch zu diesem Treffen kommt es nicht mehr, denn Langdon wird des nachts von der französischen Polizei aus seinem Hotelzimmer geklingelt, und zum Tatort in den Louvre gebracht. Anfangs kann sich Langdon keinen Reim darauf machen, wieso er zu dem Tatort gebracht wird, da er Sauniére bisher nicht gekannt hat. Doch schon bald bekommt er mit, dass er der Hauptverdächtige in diesem Fall sein soll.
Sophie Neveu arbeitet ebenfalls als Kryptologin für die französische Polizei und ist zugleich Sauniéres Enkelin. Sie ist von Langdons Unschuld überzeugt und verhilft ihm zur Flucht. Doch damit nicht genug. Sie erkennen beide die verschlüsselte Botschaft, die Sauniére ihnen vor seinem Tot hinterlassen hat. Gemeinsam versuchen sie, die Botschaft zu entschlüsseln und den Schlussstein zu finden. Denn nur so, können sie scheinbar die Unschuld von Robert Langdon beweisen...
.:: Meinung ::.
Dan Brown hat es mit Sakrileg wieder einmal geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Schon die ersten Zeilen reichten aus, um mich zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Ich konnte das Buch nicht so einfach aus der Hand legen und wollte immer weiter lesen. So dauerte es auch nicht sonderlich lange, bis ich die 605 Seiten in mich aufgesogen hatte. Die Geschichte erstreckt sich insgesamt über ca. 48 Stunden, was so zusätzlich dazu beiträgt, dass der Lesestoff schnell vorübergeht. Es klingt stellenweise einfach nur atemberaubend, was man in dieser doch kurzen Zeit alles erleben kann. So ergeben sich keine Verschnaufpausen und die Geschichte bleibt die ganze Zeit über durchweg spannend.
Die von Brown geschriebene Geschichte, ist rein fiktiv und klingt doch vollkommen real. Er hat es einmal mehr verstanden, seine Fiktionen geschickt mit realen Elementen zu vermischen. Die Orte sind allesamt vorhanden und man kann die beschriebenen Besonderheiten tatsächlich sehen. Seine Fiktion vom Heiligen Gral, wobei es sich um die Gebeine von Maria Magdalena handeln soll, ist darin geschickt eingebaut. So klingt alles zusammen sehr realistisch und für mich absolut glaubwürdig. Vielleicht handelt es sich auch um keine Fiktion, sondern ist Wirklichkeit. Meiner Meinung nach könnte es zumindest so sein.
Wie auch schon in „Illuminati“ geht es in „Sakrileg“ um Geheimbünde und Bruderschaften. Dies scheint ein sehr beliebtes Thema bei Brown zu sein. Aber es gibt wohl nichts was sich besser für Verschwörungstheorien eignen würde. Doch keine Angst, alles wird bestens erklärt und ist auch für jemanden verständlich, der sich mit diesem Metier nicht auskennt. So macht es einfach Riesenspaß, das Buch zu lesen.
Die Parallelen zu Illuminati sind aber noch an anderen Stellen deutlich. Langdon wird wieder völlig unerwartet zu einem Mordfall hinzugezogen, in dem es um Symbolik geht. Auch erinnert mich das Auftreten von Sophie Neveu an Vittoria aus dem ersten Teil. Sie kommt praktisch wie aus dem Nichts dazu und ist doch tief in die ganze Angelegenheit verwickelt, auch wenn sie es anfangs nicht so ganz weiß. Auch das sie dann gemeinsam nach einer Lösung suchen und von einem zum anderen Ort eilen, ist dabei ein bekanntes Schema. Doch ich finde dies nicht störend oder abgedroschen. Ganz im Gegenteil, es gefällt mir.
Die Einführung der einzelnen Charaktere geschieht sehr gut und ohne Komplikationen. Langdon und Neveu werden gut umschrieben und man kann sich unter ihnen schnell etwas vorstellen. Bei Langdon ist es zusätzlich nützlich, dass ab und zu ein kleiner Rückblick auf „Illuminati“ gegeben wird, so dass man sich wieder daran erinnern kann. Wer es aber nicht kennt, für den ist es aber kein Hindernis. Die übrigen Charakter werden an Ort und Stelle problemlos eingefügt, was die Geschichte in ihrem Fluss und ihrer Spannung aber in keiner Weise behindert.
.:: Dan Brown ::.
Dan Brown wurde am 22.06.1964 in New Hampshire USA geboren. Sein Vater ist ein ausgezeichneter Mathematiker und bekannter Kirchenmusiker. Verheiratet ist Brown mit seiner Frau Blythe, die eine Kunsthistorikerin ist. Sie leben gemeinsam in New Hampshire in den USA.
Brown studierte an der Universität von Sevilla Kunstgeschichte und unterrichtete an einer Schule Englisch. Inzwischen widmet er sich aber ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller und hatte gleich mit seinem ersten Werk „Illuminati“ weltweit großen Erfolg. Seitdem folgten in Deutschland noch „Meteor“ und eben „Sakrileg“.
Die Gestaltung des Einbandes finde ich wieder einmal sehr aufwendig und sehr gut gelungen. Es ist ein absoluter Blickfang. Die zusätzlichen Stadtpläne auf den inneren Buchrücken sind sehr hilfreich, da sie einen ausgezeichneten Überblick bieten. So wird das Buch gekonnt abgerundet und bietet einfach alles, was man sich wünscht.
.:: Daten zum Buch ::.
Autor : Dan Brown
Titel : Sakrileg ( Original : The Da Vinci Code )
Jahr : Original 2003, deutsche Übersetzung Februar 2004
Übersetzung : Piet van Poll
Richtung : Thriller
Seiten : 605
Verlag : Lübbe
ISBN : 3-7857-2152-8
Preis : Hardcover 19,90 €
Mehr Infos unter www.dan-brown.de
.:: Fazit ::.
Sakrileg hat mich begeistert und ist das beste Buch, was ich seit langen gelesen habe. Mir gefällt der Stil von Brown und auch das Inhalt seiner Bücher. Das es Parallelen zu Sakrileg gibt, finde ich nicht so schlimm. Es zeigt vielmehr, dass dieses Thema derart komplex ist, dass es für mehr als nur ein Buch Stoff liefert. Lediglich den Preis von 19,90 € für die Hardcoverausgabe finde ich ein wenig zu hoch, aber ich konnte ja auch nicht auf die Taschenbuchausgabe warten ;-)
Ich vergebe für Sakrileg die vollen 5 Sterne und kann es euch nur empfehlen. Wenn ihr noch ein Buch für den Sommer sucht, dann seid ihr hier genau richtig!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose
.:: Das Buch ::.
Das Buch selbst ist wie bereits gesagt eine Hardcoverausgabe. Das Taschenbuch soll aber noch in diesem Jahr erscheinen, ein genauer Termin steht aber meines Wissens noch nicht fest. Sakrileg ist im Gustav Lübbe verlag erschienen und trägt den Originaltitel „The Da Vinci Code“. Übersetzt wurden die 605 Seiten von Piet van Poll.
Um das Buch ist ein schöner Schutzumschlag, auf dem ein zerbrochener roter Altar zu sehen ist, über de eine Kette gelegt ist, an dem ein Kreuz hängt. Dies lässt bereits auf eine Verschwörung mit geheimnisvollen Hintergrund schließen.
Oben unter Dan Brown steht in großen roten Buchstaben „Sakrileg“, die deutlich vom Buch angehoben sind und sich ertasten lassen. Es springt mir sofort ins Auge und passt ausgezeichnet zum Rest des Covers.
Auf der Rückseite befindet sich eine kurze Inhaltsangabe und zwei kurze Kritiken aus der „New York Times“ und dem „San Francisco Chronicle“.
Im Klappentext selbst gibt es nochmals eine genauere Inhaltsangabe, die sofort das Verlangen weckt, das Buch zu lesen. Auch ein Bild von Dan Brown und eine kurze Biographie ist vorhanden, so dass man sich etwas unter dem Autor vorstellen kann.
Hinter dem vorderen bzw. hinteren Buchrücken verstecken sich je eine Doppelseite, die eine Stadtplan von Paris und London zeigen. Dort sind die wichtigsten Punkte, die im Roman vorkommen eingezeichnet. Eine sehr gute Idee, da an sich so einen perfekten Überblick über das Geschehene machen kann.
.:: Story ::.
Der Direktor des Pariser Louvre Jacques Sauniére wird von einem Albino namens Silas nachts in der berühmten Pariser Kunstsammlung erstochen. Sauniére gehört zu der „Bruderschaft von Sion“, genau wie drei andere Mitglieder, die ebenfalls von Silas ermordet wurden. Sie alle kannten das Geheimnis des berühmten Schlusssteins von Leonardo Da Vinci, der über den Ort des Heiligen Grals Auskunft gibt.
Da alle vier Mitglieder die gleiche Geschichte erzählten bevor zu ermordet wurden, ist sich Silas sicher, dass er die Lösung kennt und se so seinem Meister berichten kann. Doch schnell stellt sich heraus, das die Bruderschaft der Sion eine Lüge erzählt hat, um das Geheimnis nicht in falsche Hände gelangen zu lassen.
Robert Langdon hält sich ebenfalls in Paris auf, da er Vorlesungen über religiöse Symbolik hält. Ein Treffen mit Saunière steht für den nächsten Tag an, da er mit ihm über sein neues Buch reden möchte. Doch zu diesem Treffen kommt es nicht mehr, denn Langdon wird des nachts von der französischen Polizei aus seinem Hotelzimmer geklingelt, und zum Tatort in den Louvre gebracht. Anfangs kann sich Langdon keinen Reim darauf machen, wieso er zu dem Tatort gebracht wird, da er Sauniére bisher nicht gekannt hat. Doch schon bald bekommt er mit, dass er der Hauptverdächtige in diesem Fall sein soll.
Sophie Neveu arbeitet ebenfalls als Kryptologin für die französische Polizei und ist zugleich Sauniéres Enkelin. Sie ist von Langdons Unschuld überzeugt und verhilft ihm zur Flucht. Doch damit nicht genug. Sie erkennen beide die verschlüsselte Botschaft, die Sauniére ihnen vor seinem Tot hinterlassen hat. Gemeinsam versuchen sie, die Botschaft zu entschlüsseln und den Schlussstein zu finden. Denn nur so, können sie scheinbar die Unschuld von Robert Langdon beweisen...
.:: Meinung ::.
Dan Brown hat es mit Sakrileg wieder einmal geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Schon die ersten Zeilen reichten aus, um mich zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Ich konnte das Buch nicht so einfach aus der Hand legen und wollte immer weiter lesen. So dauerte es auch nicht sonderlich lange, bis ich die 605 Seiten in mich aufgesogen hatte. Die Geschichte erstreckt sich insgesamt über ca. 48 Stunden, was so zusätzlich dazu beiträgt, dass der Lesestoff schnell vorübergeht. Es klingt stellenweise einfach nur atemberaubend, was man in dieser doch kurzen Zeit alles erleben kann. So ergeben sich keine Verschnaufpausen und die Geschichte bleibt die ganze Zeit über durchweg spannend.
Die von Brown geschriebene Geschichte, ist rein fiktiv und klingt doch vollkommen real. Er hat es einmal mehr verstanden, seine Fiktionen geschickt mit realen Elementen zu vermischen. Die Orte sind allesamt vorhanden und man kann die beschriebenen Besonderheiten tatsächlich sehen. Seine Fiktion vom Heiligen Gral, wobei es sich um die Gebeine von Maria Magdalena handeln soll, ist darin geschickt eingebaut. So klingt alles zusammen sehr realistisch und für mich absolut glaubwürdig. Vielleicht handelt es sich auch um keine Fiktion, sondern ist Wirklichkeit. Meiner Meinung nach könnte es zumindest so sein.
Wie auch schon in „Illuminati“ geht es in „Sakrileg“ um Geheimbünde und Bruderschaften. Dies scheint ein sehr beliebtes Thema bei Brown zu sein. Aber es gibt wohl nichts was sich besser für Verschwörungstheorien eignen würde. Doch keine Angst, alles wird bestens erklärt und ist auch für jemanden verständlich, der sich mit diesem Metier nicht auskennt. So macht es einfach Riesenspaß, das Buch zu lesen.
Die Parallelen zu Illuminati sind aber noch an anderen Stellen deutlich. Langdon wird wieder völlig unerwartet zu einem Mordfall hinzugezogen, in dem es um Symbolik geht. Auch erinnert mich das Auftreten von Sophie Neveu an Vittoria aus dem ersten Teil. Sie kommt praktisch wie aus dem Nichts dazu und ist doch tief in die ganze Angelegenheit verwickelt, auch wenn sie es anfangs nicht so ganz weiß. Auch das sie dann gemeinsam nach einer Lösung suchen und von einem zum anderen Ort eilen, ist dabei ein bekanntes Schema. Doch ich finde dies nicht störend oder abgedroschen. Ganz im Gegenteil, es gefällt mir.
Die Einführung der einzelnen Charaktere geschieht sehr gut und ohne Komplikationen. Langdon und Neveu werden gut umschrieben und man kann sich unter ihnen schnell etwas vorstellen. Bei Langdon ist es zusätzlich nützlich, dass ab und zu ein kleiner Rückblick auf „Illuminati“ gegeben wird, so dass man sich wieder daran erinnern kann. Wer es aber nicht kennt, für den ist es aber kein Hindernis. Die übrigen Charakter werden an Ort und Stelle problemlos eingefügt, was die Geschichte in ihrem Fluss und ihrer Spannung aber in keiner Weise behindert.
.:: Dan Brown ::.
Dan Brown wurde am 22.06.1964 in New Hampshire USA geboren. Sein Vater ist ein ausgezeichneter Mathematiker und bekannter Kirchenmusiker. Verheiratet ist Brown mit seiner Frau Blythe, die eine Kunsthistorikerin ist. Sie leben gemeinsam in New Hampshire in den USA.
Brown studierte an der Universität von Sevilla Kunstgeschichte und unterrichtete an einer Schule Englisch. Inzwischen widmet er sich aber ganz seiner Tätigkeit als Schriftsteller und hatte gleich mit seinem ersten Werk „Illuminati“ weltweit großen Erfolg. Seitdem folgten in Deutschland noch „Meteor“ und eben „Sakrileg“.
Die Gestaltung des Einbandes finde ich wieder einmal sehr aufwendig und sehr gut gelungen. Es ist ein absoluter Blickfang. Die zusätzlichen Stadtpläne auf den inneren Buchrücken sind sehr hilfreich, da sie einen ausgezeichneten Überblick bieten. So wird das Buch gekonnt abgerundet und bietet einfach alles, was man sich wünscht.
.:: Daten zum Buch ::.
Autor : Dan Brown
Titel : Sakrileg ( Original : The Da Vinci Code )
Jahr : Original 2003, deutsche Übersetzung Februar 2004
Übersetzung : Piet van Poll
Richtung : Thriller
Seiten : 605
Verlag : Lübbe
ISBN : 3-7857-2152-8
Preis : Hardcover 19,90 €
Mehr Infos unter www.dan-brown.de
.:: Fazit ::.
Sakrileg hat mich begeistert und ist das beste Buch, was ich seit langen gelesen habe. Mir gefällt der Stil von Brown und auch das Inhalt seiner Bücher. Das es Parallelen zu Sakrileg gibt, finde ich nicht so schlimm. Es zeigt vielmehr, dass dieses Thema derart komplex ist, dass es für mehr als nur ein Buch Stoff liefert. Lediglich den Preis von 19,90 € für die Hardcoverausgabe finde ich ein wenig zu hoch, aber ich konnte ja auch nicht auf die Taschenbuchausgabe warten ;-)
Ich vergebe für Sakrileg die vollen 5 Sterne und kann es euch nur empfehlen. Wenn ihr noch ein Buch für den Sommer sucht, dann seid ihr hier genau richtig!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose
28 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.02.2007, 18:36 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht
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