Budni Karte Testbericht
ab 7,36 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Anwendbarkeit der Karte:
- Verständlichkeit des Systems:
- Information & Kundenservice:
- Prämienauswahl:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Punkten im Drogeriemarkt
Pro:
man kann (Rabatt-)Punkte sammeln und kriegt bei Kooperationspartnern günstigere Eintritts-Preise
Kontra:
gilt leider nur in Norddeutschland (Hamburg)
Empfehlung:
Ja
In Sachen Rabattkarten arbeiten ja zahlreiche große Unternehmen inzwischen zusammen. So wie Karstadt, Telekom, T-Mobile, Tengelmann und andere bei HappyDigits und Galeria Kaufhof, Obi, Apollo, AOL, DM und mehr bei Payback. Gegen den Trend macht eine kleine norddeutsche Drogeriekette seit ein paar Jahren schon ihr eigenes Ding, mit der Budni-Karte, die aber auch für noch etwas mehr taugt, als bloß zum Sammeln von Punkten ...
WER IST BUDNI:
Budni ist die Kurzform von Budniskowsky, der Name, der Gründer des Unternehmens. 1912 hatte Iwan Budnikowsky ein Bandagengeschäft seines Vaters unternommen und daraus das erste Hamburger Seifen-Spezial-Geschäft gemacht. Mehr als 20 Jahre später waren aus dem einen Laden 25 Filialen geworden. Der Firmenchef zog sich (nach den Angaben des Unternehmens) 1937 aufgrund der schlechten Zeit zurück, versuchte aber, seine Firma über diese Zeit hinweg zu retten. Nach dem zweiten Weltkrieg ging es mit neun Filialen wieder los, bis 1992 wurden 60 daraus und das Angebot umfaßte bis zu 20-tausend Artikel des täglichen Bedarfs, Drogeriewaren wie Zahncreme, Toilettenpapier und Waschmittel, aber auch Schokolade, Wasser und Kaffee.
DIE BUDNI-KARTE - WIE BEKOMMT MAN SIE?
Die erhält man per Antragsformular. Das gibt es zum einen in den Budni-Läden und zum anderen im Internet unter www.budni.de . Dort geht man auf den Reiter Budni & ich und kann den drittuntersten Punkt Online-Antrag zur Budni Karte gehen. Abgefragt werden die üblichen Angaben, wie Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Hobbies (muss man aber nicht nennen). Außerdem kann man eine Partnerkarte mit bestellen und angeben, ob man von einem anderen Budni-Kunden geworben wurde.
In weniger als einer Woche hat man die Karte dann in seinem Kasten. Sie ist mit dem eigenen Namen, einer Kundennummer und einem Strichcode versehen.
DAS PUNKTESYSTEM:
Das ist einfach und gerecht, finde ich. Pro ausgegebenen Cent erhält man einen Punkt gut geschrieben. 100 Punkte entsprechen dann wieder 1 Cent Rabatt. Das heißt also, pro Euro gibt es einen Rabattcent. Wer 50-tausend Punkte beisammen hat, bekommt einen Gutschein zugeschickt, den man in der Filiale verrechnen oder sich bar auszahlen lassen kann.
Außerdem gibt es Doppelpunkt-Aktionen, die mit einem Schild am Regal ausgewiesen sind.
ARBEIT MIT DER KARTE:
Noch vor ein paar Jahren war der Umgang mit der Budni-Karte sehr lästig. Man musste sie unbedingt der Kassiererin reichen BEVOR die Einkäufe eingescannt waren. Inzwischen ist es egal, ob erst das Haarspray oder die Karte über den Scanner gezogen wird.
PUNKTE ONLINE ABFRAGEN:
Auch das ist möglich: Unter Budni & ich -> Budni Karte -> Bonuskarte abfragen. Man braucht dann nur noch die Kartennummern und die Postleitzahl einzugeben
KOOPERATIONSPARTNER:
Wenn ich vorhin erwähnt habe, dass man nur bei Budni punkten kann, stimmt das zwar im Prinzip. Aber Karteninhaber haben die Chance, zusätzlich bei Kooperationspartnern der Drogeriekette günstigere Preise zu zahlen. Hier hat man es mit norddeutschen Freizeitanbietern zu tun. Dazu gehören unter anderem Schwimmbäder, Museen und der bekannte Tierpark Hagenbeck. Im Detail kann man auf der Budni-Internet-Seite unter Budni & ich -> Partner die Liste der mitarbeitenden Unternehmen einsehen.
BUDNI:
Budnikowsky GmbH & Co KG
Wandsbeker Königstr. 62
22041 Hamburg
[email protected]
www.budni.de
FAZIT:
Lange Zeit war ich in Sachen Budni-Kunden-Karte skeptisch. Da man NUR bei Budnikowsky punkten kann, gibt es eigentlich nicht genügend Gelegenheit, Zähler zu sammeln. Im Endeffekt kaufe ich aber sowieso oft Drogeriewaren bei Budnikowsky ein. Der Aufwand, dann die Karte zu ziehen, ist nicht groß. Wenn man im Endeffekt nach einiger Zeit dann auch noch eine Gutschrift im Kasten hat, lohnt es sich doppelt. Auch die Vorzüge bei den Kooperationspartnern (z.B. günstigerer Eintritt im Tierpark Hagenbecks) sind nicht schlecht. Großer Nachteil ist natürlich, dass es Budni nur in Norddeutschland gibt. Dennoch vergebe ich aus Hamburger Sicht durchaus für diese Karte eine 2.
WER IST BUDNI:
Budni ist die Kurzform von Budniskowsky, der Name, der Gründer des Unternehmens. 1912 hatte Iwan Budnikowsky ein Bandagengeschäft seines Vaters unternommen und daraus das erste Hamburger Seifen-Spezial-Geschäft gemacht. Mehr als 20 Jahre später waren aus dem einen Laden 25 Filialen geworden. Der Firmenchef zog sich (nach den Angaben des Unternehmens) 1937 aufgrund der schlechten Zeit zurück, versuchte aber, seine Firma über diese Zeit hinweg zu retten. Nach dem zweiten Weltkrieg ging es mit neun Filialen wieder los, bis 1992 wurden 60 daraus und das Angebot umfaßte bis zu 20-tausend Artikel des täglichen Bedarfs, Drogeriewaren wie Zahncreme, Toilettenpapier und Waschmittel, aber auch Schokolade, Wasser und Kaffee.
DIE BUDNI-KARTE - WIE BEKOMMT MAN SIE?
Die erhält man per Antragsformular. Das gibt es zum einen in den Budni-Läden und zum anderen im Internet unter www.budni.de . Dort geht man auf den Reiter Budni & ich und kann den drittuntersten Punkt Online-Antrag zur Budni Karte gehen. Abgefragt werden die üblichen Angaben, wie Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Hobbies (muss man aber nicht nennen). Außerdem kann man eine Partnerkarte mit bestellen und angeben, ob man von einem anderen Budni-Kunden geworben wurde.
In weniger als einer Woche hat man die Karte dann in seinem Kasten. Sie ist mit dem eigenen Namen, einer Kundennummer und einem Strichcode versehen.
DAS PUNKTESYSTEM:
Das ist einfach und gerecht, finde ich. Pro ausgegebenen Cent erhält man einen Punkt gut geschrieben. 100 Punkte entsprechen dann wieder 1 Cent Rabatt. Das heißt also, pro Euro gibt es einen Rabattcent. Wer 50-tausend Punkte beisammen hat, bekommt einen Gutschein zugeschickt, den man in der Filiale verrechnen oder sich bar auszahlen lassen kann.
Außerdem gibt es Doppelpunkt-Aktionen, die mit einem Schild am Regal ausgewiesen sind.
ARBEIT MIT DER KARTE:
Noch vor ein paar Jahren war der Umgang mit der Budni-Karte sehr lästig. Man musste sie unbedingt der Kassiererin reichen BEVOR die Einkäufe eingescannt waren. Inzwischen ist es egal, ob erst das Haarspray oder die Karte über den Scanner gezogen wird.
PUNKTE ONLINE ABFRAGEN:
Auch das ist möglich: Unter Budni & ich -> Budni Karte -> Bonuskarte abfragen. Man braucht dann nur noch die Kartennummern und die Postleitzahl einzugeben
KOOPERATIONSPARTNER:
Wenn ich vorhin erwähnt habe, dass man nur bei Budni punkten kann, stimmt das zwar im Prinzip. Aber Karteninhaber haben die Chance, zusätzlich bei Kooperationspartnern der Drogeriekette günstigere Preise zu zahlen. Hier hat man es mit norddeutschen Freizeitanbietern zu tun. Dazu gehören unter anderem Schwimmbäder, Museen und der bekannte Tierpark Hagenbeck. Im Detail kann man auf der Budni-Internet-Seite unter Budni & ich -> Partner die Liste der mitarbeitenden Unternehmen einsehen.
BUDNI:
Budnikowsky GmbH & Co KG
Wandsbeker Königstr. 62
22041 Hamburg
[email protected]
www.budni.de
FAZIT:
Lange Zeit war ich in Sachen Budni-Kunden-Karte skeptisch. Da man NUR bei Budnikowsky punkten kann, gibt es eigentlich nicht genügend Gelegenheit, Zähler zu sammeln. Im Endeffekt kaufe ich aber sowieso oft Drogeriewaren bei Budnikowsky ein. Der Aufwand, dann die Karte zu ziehen, ist nicht groß. Wenn man im Endeffekt nach einiger Zeit dann auch noch eine Gutschrift im Kasten hat, lohnt es sich doppelt. Auch die Vorzüge bei den Kooperationspartnern (z.B. günstigerer Eintritt im Tierpark Hagenbecks) sind nicht schlecht. Großer Nachteil ist natürlich, dass es Budni nur in Norddeutschland gibt. Dennoch vergebe ich aus Hamburger Sicht durchaus für diese Karte eine 2.
Bewerten / Kommentar schreiben