arbeitsagentur.de (ehem. arbeitsamt.de) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Übersichtlichkeit:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Navigation:
- Funktionsvielfalt:
Erfahrungsbericht von Mischka27
Ein guter Service, aber nicht immer aktuell
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich in letzter Zeit dreimal arbeitslos war, weil ich einfach Pech hatte, zum einen lief mein Vertrag bei der Bundeswehr aus, dann arbeitet ich bei der Autobahn, als diese fertig war, war ich dann überflüssig, dann verunglückte noch mein Chef tödlich mit dem Auto so das die Firma aufgelöst wurde.
Nun wurde ich auch noch krank so das ich seit September 2001 zu Hause bin und eine neuen Arbeitsstelle suche, was nicht so einfach ist wenn man krank ist.
Ein bis zweimal in der Woche suche ich auch im Internet nach einer Arbeitsstelle, so auch bei der größten Stellenbörse im deutschen Netz: www.arbeitsamt.de.
Wie kann man dort Arbeit finden ?
Auf der Startseite kann man wählen zwischen:
-Arbeitnehmer
-Arbeitgeber
-Ausbildungsstellen
-Weiterbildungsmaßnahmen
Ich möchte hier aber nur auf die Arbeitnehmer und Weiterbildung eingehen, weil ich ausschließlich dieses für mich oder meine Freunde nutze.
Arbeitnehmer-Stellensuche
Um hier einen Arbeitsplatz zu finden hat man verschiedene Auswahlmöglichkeiten die man nutzen kann um den passenden Job zufinden.
1. Eingabe der Berufsbezeichnung in männlicher oder weiblicher Schreibweise.
Wer seine Berufskennzahl ( BKZ) kennt, die man von Arbeitsamt erhält, kann auch diese verwenden
2.Vollzeit / Teilzeit / Heimarbeit
3.Zeitraum der Stellenanzeigeaufgabe nach Wochen.
Das sollte man unbedingt auf ein bis 2 Wochen einstellen, weil man sich sonst die Finger am Telefon wund wählt oder sich an Bewerbungen wund schreibt, nach Stellenangeboten die schon besetzt sind und nicht durch das Arbeitsamt gelöscht wurden. Die Stellenanzeigen werden nur selten aktualisiert .
Diesen Fehler habe ich früher gemacht und habe dann oft gehört die Stelle ist schon seit Monaten vergeben.
Darüber habe ich mich dann auch schon über www.vocatus.de beim Arbeitsamt beschwert, und die Anwort von Ministerium für Arbeit und Soziales ergab, das die Arbeitgeber nur selten besetzte Stellen melden damit diese wieder gelöscht werden können.
4.Eingabe wo man arbeiten möchte :
-nach Postleitzahlen
-Bundesländer
-Städte
Dabei werden dann nur die Bundesländer oder Städte angezeigt in der es eine von mir gesuchte Stelle gibt.
Man sollte das so genau wie möglich eingeben, da man nur 300 Stellen anzeigen lassen kann, was bei Großstädten schon oft zuwenig ist bei Berufen die es sehr häufig gibt.
Tipp von mir:
Da ich in einer Gegend mit kleinen Städten wohne, lasse ich immer die Berufsbezeichnungen weg und such nach allen offenen Stellen, da ich da sehr flexibel bin und nicht unbedingt in meinem gelernten beruf arbeiten muss.
Was kann angezeigt werden
-Berufsbezeichnung
-Voraussetzungen für die angebotene Stelle
-Lohn / Gehalt
-Arbeitszeit
-Arbeitsort
-Kontaktadresse / Telefonnummer
DFie interessanten Stellen können in einer extra Liste zwischengespeichert und später ausgedruckt werden, so hat man alle wichtigen Daten auf einem Blick.
Eigene Erfahrungen
Obwohl ich dort fast jede Woche vorbeischaue, habe ich für mich noch keine Arbeit gefunden, weil die Arbeit meistens schon vergeben war.
Oft höre ich auch das man mit 29 Jahren schon zu alt ist, das die Firmen an liebsten junge Leute bis 25 einstellen.
Sehr oft werde suche ich auch für Freunde eine geeignete Stelle in Internet, weil sie zu Hause keinen eigenen Internetanschluss besitzen und das Internetcafe einfach zu teuer für einen Arbeitslosen ist.
Zwei von Ihnen konnten schon eine Stelle, also bringt der Service doch etwas.
Der eine war Koch und der andere Schlosser.
Besonders gut finde ich noch das man sich die Angebote ausdrucken lassen kann, damit man sich dann in aller Ruhe bewerben kann und dafür alle wichtigen Daten auf einem Blatt hat.
Ich rufe wenn möglich vorher bei der Firma an ob die Stelle noch vorhanden ist, außer das dort ausdrücklich steht das man sich nur schriftlich bewerben soll. Das spart unnötige Bewerbungen, die ja auch eine Menge Geld kosten.
Man bekommt zwar ein Teil des Geldes vom Arbeitsamt wieder, aber das dauert bei uns bis zu einem halben Jahr.
Und wer eine brauchbare Bewerbung abschicken will muss mit Kosten von bis zu 15 Euro für eine Bewerbung einplanen, und welcher Arbeitslose kann es sich leisten 10 Stück davon sinnlos zuversenden ? Ich jedenfalls nicht.
Ausbildungsstellen
Da meine Freundin wegen der Schwangerschaft Ihre Ausbildung nicht beenden konnte, weil die Schule in der Zwischenzeit 140 km Weiterweg verlegt wurde und die Arbeit 45 km entfernt ist, und das mit Kind nicht mehr machbar war, schauten wir uns nach einer neuen Lehrstelle um.
Wir haben auch eine gefunden die Sie im August anfangen kann, und die über den europäischen Sozialfond gefördert wird. Außerdem ist die Lehrstelle in ein und dem selben Ort ganz in unserer Nähe so das sie sich auch um das Kind kümmern kann wenn ich wieder eine neue Stelle gefunden habe.
Fazit
Der Service vom Arbeitsamt ist eine gute Sache, wenn man sich alleine darauf verlässt.
Das beste ist wenn man sich zusätzlich noch in Zeitungen informiert oder bei Firmen direkt nachfragt.
Die besten Chancen hat man immer noch, wenn Bekannte etwas hören, so konnte ich damals an der Autobahn 3 Freunden eine befristete Stelle vermitteln, und so hatten wir alle wenigstens für 1 Jahr eine Arbeit.
Im August habe ich dann auch wieder eine Arbeit die ich durch einen Bekannten vermittelt bekommen habe, bei uns wird nämlich gerade eine neue Solarfabrik gebaut.
Ich kann den Service vom Arbeitsamt empfehlen.
Euer Mischka
Nun wurde ich auch noch krank so das ich seit September 2001 zu Hause bin und eine neuen Arbeitsstelle suche, was nicht so einfach ist wenn man krank ist.
Ein bis zweimal in der Woche suche ich auch im Internet nach einer Arbeitsstelle, so auch bei der größten Stellenbörse im deutschen Netz: www.arbeitsamt.de.
Wie kann man dort Arbeit finden ?
Auf der Startseite kann man wählen zwischen:
-Arbeitnehmer
-Arbeitgeber
-Ausbildungsstellen
-Weiterbildungsmaßnahmen
Ich möchte hier aber nur auf die Arbeitnehmer und Weiterbildung eingehen, weil ich ausschließlich dieses für mich oder meine Freunde nutze.
Arbeitnehmer-Stellensuche
Um hier einen Arbeitsplatz zu finden hat man verschiedene Auswahlmöglichkeiten die man nutzen kann um den passenden Job zufinden.
1. Eingabe der Berufsbezeichnung in männlicher oder weiblicher Schreibweise.
Wer seine Berufskennzahl ( BKZ) kennt, die man von Arbeitsamt erhält, kann auch diese verwenden
2.Vollzeit / Teilzeit / Heimarbeit
3.Zeitraum der Stellenanzeigeaufgabe nach Wochen.
Das sollte man unbedingt auf ein bis 2 Wochen einstellen, weil man sich sonst die Finger am Telefon wund wählt oder sich an Bewerbungen wund schreibt, nach Stellenangeboten die schon besetzt sind und nicht durch das Arbeitsamt gelöscht wurden. Die Stellenanzeigen werden nur selten aktualisiert .
Diesen Fehler habe ich früher gemacht und habe dann oft gehört die Stelle ist schon seit Monaten vergeben.
Darüber habe ich mich dann auch schon über www.vocatus.de beim Arbeitsamt beschwert, und die Anwort von Ministerium für Arbeit und Soziales ergab, das die Arbeitgeber nur selten besetzte Stellen melden damit diese wieder gelöscht werden können.
4.Eingabe wo man arbeiten möchte :
-nach Postleitzahlen
-Bundesländer
-Städte
Dabei werden dann nur die Bundesländer oder Städte angezeigt in der es eine von mir gesuchte Stelle gibt.
Man sollte das so genau wie möglich eingeben, da man nur 300 Stellen anzeigen lassen kann, was bei Großstädten schon oft zuwenig ist bei Berufen die es sehr häufig gibt.
Tipp von mir:
Da ich in einer Gegend mit kleinen Städten wohne, lasse ich immer die Berufsbezeichnungen weg und such nach allen offenen Stellen, da ich da sehr flexibel bin und nicht unbedingt in meinem gelernten beruf arbeiten muss.
Was kann angezeigt werden
-Berufsbezeichnung
-Voraussetzungen für die angebotene Stelle
-Lohn / Gehalt
-Arbeitszeit
-Arbeitsort
-Kontaktadresse / Telefonnummer
DFie interessanten Stellen können in einer extra Liste zwischengespeichert und später ausgedruckt werden, so hat man alle wichtigen Daten auf einem Blick.
Eigene Erfahrungen
Obwohl ich dort fast jede Woche vorbeischaue, habe ich für mich noch keine Arbeit gefunden, weil die Arbeit meistens schon vergeben war.
Oft höre ich auch das man mit 29 Jahren schon zu alt ist, das die Firmen an liebsten junge Leute bis 25 einstellen.
Sehr oft werde suche ich auch für Freunde eine geeignete Stelle in Internet, weil sie zu Hause keinen eigenen Internetanschluss besitzen und das Internetcafe einfach zu teuer für einen Arbeitslosen ist.
Zwei von Ihnen konnten schon eine Stelle, also bringt der Service doch etwas.
Der eine war Koch und der andere Schlosser.
Besonders gut finde ich noch das man sich die Angebote ausdrucken lassen kann, damit man sich dann in aller Ruhe bewerben kann und dafür alle wichtigen Daten auf einem Blatt hat.
Ich rufe wenn möglich vorher bei der Firma an ob die Stelle noch vorhanden ist, außer das dort ausdrücklich steht das man sich nur schriftlich bewerben soll. Das spart unnötige Bewerbungen, die ja auch eine Menge Geld kosten.
Man bekommt zwar ein Teil des Geldes vom Arbeitsamt wieder, aber das dauert bei uns bis zu einem halben Jahr.
Und wer eine brauchbare Bewerbung abschicken will muss mit Kosten von bis zu 15 Euro für eine Bewerbung einplanen, und welcher Arbeitslose kann es sich leisten 10 Stück davon sinnlos zuversenden ? Ich jedenfalls nicht.
Ausbildungsstellen
Da meine Freundin wegen der Schwangerschaft Ihre Ausbildung nicht beenden konnte, weil die Schule in der Zwischenzeit 140 km Weiterweg verlegt wurde und die Arbeit 45 km entfernt ist, und das mit Kind nicht mehr machbar war, schauten wir uns nach einer neuen Lehrstelle um.
Wir haben auch eine gefunden die Sie im August anfangen kann, und die über den europäischen Sozialfond gefördert wird. Außerdem ist die Lehrstelle in ein und dem selben Ort ganz in unserer Nähe so das sie sich auch um das Kind kümmern kann wenn ich wieder eine neue Stelle gefunden habe.
Fazit
Der Service vom Arbeitsamt ist eine gute Sache, wenn man sich alleine darauf verlässt.
Das beste ist wenn man sich zusätzlich noch in Zeitungen informiert oder bei Firmen direkt nachfragt.
Die besten Chancen hat man immer noch, wenn Bekannte etwas hören, so konnte ich damals an der Autobahn 3 Freunden eine befristete Stelle vermitteln, und so hatten wir alle wenigstens für 1 Jahr eine Arbeit.
Im August habe ich dann auch wieder eine Arbeit die ich durch einen Bekannten vermittelt bekommen habe, bei uns wird nämlich gerade eine neue Solarfabrik gebaut.
Ich kann den Service vom Arbeitsamt empfehlen.
Euer Mischka
53 Bewertungen, 1 Kommentar
-
08.05.2002, 00:46 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreichAuch wieder super ! Ich kenne es, das stimmt sind nicht immer aktuell, dazu muss ich aber sagen das es auch nicht einfach ist !!
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