By the Way - Red Hot Chili Peppers Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von tocfan
Die Schoten auf Samtpfoten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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===================== ÜBERSICHT =====================
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1. Einleitung
2. Tracks
3. Biographie
4. Alben
5. Anspieltipps
6. Fazit
7. Empfehlung
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1. EINLEITUNG
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Kaum zu glauben, dass schon wieder 3 Jahre seit dem Mega-Seller \"Californication\" ins Land gezogen sind. Umso größer war die Erwartungshaltung an das neue Album \"By the way\" von den Red Hot Chili Peppers.
Zugegeben, an ein Album wie \"Californication\" erfolgreich anzuknüpfen wäre wohl für jeden Künstler fast ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Doch wie einige einschlägige Medien verlauten, ist dieses Ding der Unmöglichkeit den 4 Mannen anscheinend doch gelungen (siehe Visions \"Platte des Monats\").
Aber man soll ja bekanntlich nicht alles glauben, was in den Medien steht, und deswegen hier auch mein Bericht.
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RED HOT CHILI PEPPERS - BY THE WAY
01 - 03:37 - By the way
02 - 04:19 - Universally speaking
03 - 04:17 - This is the place
04 - 05:12 - Dosed
05 - 04:37 - Don\'t forget me
06 - 03:52 - The zephyr song
07 - 04:29 - Can\'t stop
08 - 03:13 - I could die for you
09 - 04:55 - Midnight
10 - 03:44 - Throw away your television
11 - 03:38 - Cabron
12 - 05:17 - Tear
13 - 03:28 - On mercury
14 - 03:37 - Minor thing
15 - 04:16 - Warm tape
16 - 06:07 - Venice queen
Gesamtspielzeit 68:38
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2. TRACKS
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Den Einstieg ins Album mit BY THE WAY (zugleich die 1. Singleauskoppelung) kann man wohl nicht ganz als repräsentativen Track für das Album sehen. Denn im Vergleich zum Großteil der restlichen Tracks ist dieser hier schon von der rockigeren und lauteren Sorte - was ja schon einiges sagt.
Auf der anderen, sehr verträumten, mit Pathos vollgestopften Seite stehen Lieder wie UNIVERSALLY SPEAKING, DOSED, THE ZEPHYR SONG, I COULD DIE FOR YOU oder TEAR. Hier erreicht der Sänger Anthony Kiedis ab und zu derartig hohe Tonlagen, dass sogar die Hunde zum Jaulen anfangen - ganz zu schweigen von mir.
Natürlich sind einige Lieder wieder von wunderbaren, scheinbar von anderen Welten stammenden Melodien geprägt (Dosed, I could die for you), doch erscheinen viele Lieder wie schon angedeutet in einen sehr \"schmalzigen\" Gewand, das jedenfalls für meinen Geschmack schon zuviel des Guten ist.
Aber jedenfalls sind ja auch noch andere Lieder auf dem Album vertreten, die beispielsweise einen eher funkigeren Touch haben (CAN\'T STOP, MINOR THING). Dabei kommt es den Schoten aber auf keinen Fall in den Sinn, auf einen wunderbar eingängigen Refrain zu verzichten.
Was dem Abwechslungsreichtum der CD sehr fördlich ist, sind solche Stücke wie CABRON, ON MERCURY oder WARM TAPE. In CABRON werden spanische Gitarren verwendet, was ursächlich dem Lied einen sehr südländischen Charakter verleiht - Enrique Iglesias (oder so ähnlich) kann sich schon mal warm anziehen!
Oder es tritt zum Beispiel in ON MERCURY eine abgehackt gespielte Mundharmonika in den Vordergrund der Musikkulisse des Stücks. Anders aber gut.
Was die restlichen Stücke angeht, sei angemerkt, dass sie ganz und gar nicht mittelmäßig oder etwa nicht erwähnenswert wären. Ganz im Gegenteil: Lieder wie MIDNIGHT, DON\'T FORGET ME oder VENICE QUEEN sind im Stil von \"Californication\" gehalten und haben einen eher melancholischen Ansatz.
Und die übrigen zwei Lieder THIS IS THE PLACE und THROW AWAY YOUR TELEVISION sind der rockigeren Seite des Album zuzuordnen.
Das reicht aber leider nicht aus, um das Werk als Rock-Album durchgehen zu lassen - die Red Hot Chili Peppers sind mit diesem Album nun endgültig dem Pop-Sektor zuzurechnen.
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3. BIOGRAPHIE
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Anthony Kiedis - Gesang
John Frusciante - Gitarre
Michael \"Flea\" Balzary - Bass
Jack Irons - Schlagzeug
Die Red Hot Chili Peppers wurden 1983 von Michael \"Flea\" Balzary, Hillel Slovak, Jack Irons und Anthony Kiedis in L.A. gegründet. Schon 1984 kamen die Peppers mit Drogen in Berührung, was im Laufe der Bandgeschichte ein tragisches Ende nahm. 1988 starb nämlich Hillel Sloval an seiner Heroinsucht.
Statt ihm kam der 18-jährige John Frusciante in die Band. Dieser steigt aber nach dem sehr erfolgreichen \"Blood sugar sex magik\" (Under the bridge, Give it away) wieder aus und wird durch Dave Navarro ersetzt.
Dieser wiederum ist aber nur am nächsten, etwas exzentrischen Album \"One hot minute\" mit von der Partie, dannach kam Frusciante wieder in die Band und trug nicht gerade Unwesentliches zum Erfolg der letzten beiden Alben \"Californication\" und \"By the way\" bei.
Erwähnt sei noch, dass die RHCP in frühreren Tagen gerne mal mit nur einem Socken bekleidet auf der Bühne auftraten (wo sie den Socken hatten, könnt ihr euch selber ausmalen), dies heutzutage aber komischerweise nicht mehr machen.
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4. ALBEN
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- 1984 Red Hot Chili Peppers
- 1985 Freaky styley
- 1987 The uplift mofo party plan
- 1989 Mother\'s milk
- 1991 Blood sugar sex magik
- 1992 What hits?
- 1994 Out in L.A.
- 1995 One hot minute
- 1999 Californication
- 2002 By the way
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5. ANSPIELTIPPS
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- 01 By the way
- 03 This is the place
- 04 Dosed
- 07 Can\'t stop
- 16 Venice queen
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6. FAZIT
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Die Red Hot Chili Peppers haben sich vom Funk und vom Rock fast gänzlich verabschiedet. Stattdessen ist die Musik heller geworden, die Melancholie wurde bis auf Ausnahmen aus dem Programm gestrichen und der Trend zu schmalzigen Liebesliedern hat sich verstärkt.
Qualitativ ist das Album aber immer noch sehr hoch einzuschätzen. Jedoch wurde der eingängigen Melodie viel Innovationskraft und Experimentierfreudigkeit geopfert. Weswegen das Album beim mehrfachen Anhören auch etwas flach klingt.
Waren die beiden Vorgänger-Alben \"One hot minute\" und \"Californication\" noch etwas Besonderes aufgrund ihrer Neuartigkeit und ihrer Extreme, so verspielt \"By the way\" diesen Aspekt in seinen Liedern, die nichts anderes als stinknormaler (obwohl qualitativ sehr hochwertiger) Pop sind.
Die Red Hot Chili Peppers werden auf der einen Seite viele Fans verlieren, auf der anderen jedoch auch viele gewinnen.
Bleibt zusammenfassend nur noch zu sagen: Alternative goes Pop.
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7. EMPFEHLUNG
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Wer \"Californication\" aufgrund seiner süßen Melancholie geschätzt hat, wird mit \"By the way\" nicht so erfreut sein.
Denjenigen aber, für die die himmlisch anmutenden Melodien im Vordergrund standen und stehen, kann das Album ohne Bedenken empfohlen werden.
Internet: http://www.redhotchilipeppers.com/
Pro: herrliche Melodien
Contra: etwas flach, Gesangseinlagen ab und zu an der Grenze des Erträglichen
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Dieser Bericht wurde auch schon bei Ciao und Doojoo veröffentlicht
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1. Einleitung
2. Tracks
3. Biographie
4. Alben
5. Anspieltipps
6. Fazit
7. Empfehlung
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1. EINLEITUNG
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Kaum zu glauben, dass schon wieder 3 Jahre seit dem Mega-Seller \"Californication\" ins Land gezogen sind. Umso größer war die Erwartungshaltung an das neue Album \"By the way\" von den Red Hot Chili Peppers.
Zugegeben, an ein Album wie \"Californication\" erfolgreich anzuknüpfen wäre wohl für jeden Künstler fast ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Doch wie einige einschlägige Medien verlauten, ist dieses Ding der Unmöglichkeit den 4 Mannen anscheinend doch gelungen (siehe Visions \"Platte des Monats\").
Aber man soll ja bekanntlich nicht alles glauben, was in den Medien steht, und deswegen hier auch mein Bericht.
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RED HOT CHILI PEPPERS - BY THE WAY
01 - 03:37 - By the way
02 - 04:19 - Universally speaking
03 - 04:17 - This is the place
04 - 05:12 - Dosed
05 - 04:37 - Don\'t forget me
06 - 03:52 - The zephyr song
07 - 04:29 - Can\'t stop
08 - 03:13 - I could die for you
09 - 04:55 - Midnight
10 - 03:44 - Throw away your television
11 - 03:38 - Cabron
12 - 05:17 - Tear
13 - 03:28 - On mercury
14 - 03:37 - Minor thing
15 - 04:16 - Warm tape
16 - 06:07 - Venice queen
Gesamtspielzeit 68:38
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Den Einstieg ins Album mit BY THE WAY (zugleich die 1. Singleauskoppelung) kann man wohl nicht ganz als repräsentativen Track für das Album sehen. Denn im Vergleich zum Großteil der restlichen Tracks ist dieser hier schon von der rockigeren und lauteren Sorte - was ja schon einiges sagt.
Auf der anderen, sehr verträumten, mit Pathos vollgestopften Seite stehen Lieder wie UNIVERSALLY SPEAKING, DOSED, THE ZEPHYR SONG, I COULD DIE FOR YOU oder TEAR. Hier erreicht der Sänger Anthony Kiedis ab und zu derartig hohe Tonlagen, dass sogar die Hunde zum Jaulen anfangen - ganz zu schweigen von mir.
Natürlich sind einige Lieder wieder von wunderbaren, scheinbar von anderen Welten stammenden Melodien geprägt (Dosed, I could die for you), doch erscheinen viele Lieder wie schon angedeutet in einen sehr \"schmalzigen\" Gewand, das jedenfalls für meinen Geschmack schon zuviel des Guten ist.
Aber jedenfalls sind ja auch noch andere Lieder auf dem Album vertreten, die beispielsweise einen eher funkigeren Touch haben (CAN\'T STOP, MINOR THING). Dabei kommt es den Schoten aber auf keinen Fall in den Sinn, auf einen wunderbar eingängigen Refrain zu verzichten.
Was dem Abwechslungsreichtum der CD sehr fördlich ist, sind solche Stücke wie CABRON, ON MERCURY oder WARM TAPE. In CABRON werden spanische Gitarren verwendet, was ursächlich dem Lied einen sehr südländischen Charakter verleiht - Enrique Iglesias (oder so ähnlich) kann sich schon mal warm anziehen!
Oder es tritt zum Beispiel in ON MERCURY eine abgehackt gespielte Mundharmonika in den Vordergrund der Musikkulisse des Stücks. Anders aber gut.
Was die restlichen Stücke angeht, sei angemerkt, dass sie ganz und gar nicht mittelmäßig oder etwa nicht erwähnenswert wären. Ganz im Gegenteil: Lieder wie MIDNIGHT, DON\'T FORGET ME oder VENICE QUEEN sind im Stil von \"Californication\" gehalten und haben einen eher melancholischen Ansatz.
Und die übrigen zwei Lieder THIS IS THE PLACE und THROW AWAY YOUR TELEVISION sind der rockigeren Seite des Album zuzuordnen.
Das reicht aber leider nicht aus, um das Werk als Rock-Album durchgehen zu lassen - die Red Hot Chili Peppers sind mit diesem Album nun endgültig dem Pop-Sektor zuzurechnen.
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Anthony Kiedis - Gesang
John Frusciante - Gitarre
Michael \"Flea\" Balzary - Bass
Jack Irons - Schlagzeug
Die Red Hot Chili Peppers wurden 1983 von Michael \"Flea\" Balzary, Hillel Slovak, Jack Irons und Anthony Kiedis in L.A. gegründet. Schon 1984 kamen die Peppers mit Drogen in Berührung, was im Laufe der Bandgeschichte ein tragisches Ende nahm. 1988 starb nämlich Hillel Sloval an seiner Heroinsucht.
Statt ihm kam der 18-jährige John Frusciante in die Band. Dieser steigt aber nach dem sehr erfolgreichen \"Blood sugar sex magik\" (Under the bridge, Give it away) wieder aus und wird durch Dave Navarro ersetzt.
Dieser wiederum ist aber nur am nächsten, etwas exzentrischen Album \"One hot minute\" mit von der Partie, dannach kam Frusciante wieder in die Band und trug nicht gerade Unwesentliches zum Erfolg der letzten beiden Alben \"Californication\" und \"By the way\" bei.
Erwähnt sei noch, dass die RHCP in frühreren Tagen gerne mal mit nur einem Socken bekleidet auf der Bühne auftraten (wo sie den Socken hatten, könnt ihr euch selber ausmalen), dies heutzutage aber komischerweise nicht mehr machen.
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4. ALBEN
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- 1984 Red Hot Chili Peppers
- 1985 Freaky styley
- 1987 The uplift mofo party plan
- 1989 Mother\'s milk
- 1991 Blood sugar sex magik
- 1992 What hits?
- 1994 Out in L.A.
- 1995 One hot minute
- 1999 Californication
- 2002 By the way
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Die Red Hot Chili Peppers haben sich vom Funk und vom Rock fast gänzlich verabschiedet. Stattdessen ist die Musik heller geworden, die Melancholie wurde bis auf Ausnahmen aus dem Programm gestrichen und der Trend zu schmalzigen Liebesliedern hat sich verstärkt.
Qualitativ ist das Album aber immer noch sehr hoch einzuschätzen. Jedoch wurde der eingängigen Melodie viel Innovationskraft und Experimentierfreudigkeit geopfert. Weswegen das Album beim mehrfachen Anhören auch etwas flach klingt.
Waren die beiden Vorgänger-Alben \"One hot minute\" und \"Californication\" noch etwas Besonderes aufgrund ihrer Neuartigkeit und ihrer Extreme, so verspielt \"By the way\" diesen Aspekt in seinen Liedern, die nichts anderes als stinknormaler (obwohl qualitativ sehr hochwertiger) Pop sind.
Die Red Hot Chili Peppers werden auf der einen Seite viele Fans verlieren, auf der anderen jedoch auch viele gewinnen.
Bleibt zusammenfassend nur noch zu sagen: Alternative goes Pop.
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Wer \"Californication\" aufgrund seiner süßen Melancholie geschätzt hat, wird mit \"By the way\" nicht so erfreut sein.
Denjenigen aber, für die die himmlisch anmutenden Melodien im Vordergrund standen und stehen, kann das Album ohne Bedenken empfohlen werden.
Internet: http://www.redhotchilipeppers.com/
Pro: herrliche Melodien
Contra: etwas flach, Gesangseinlagen ab und zu an der Grenze des Erträglichen
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Dieser Bericht wurde auch schon bei Ciao und Doojoo veröffentlicht
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