Canon S4500 Testbericht

Canon-s4500
ab 7,40
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Summe aller Bewertungen
  • Druckqualität:  sehr gut
  • Betriebskosten:  gering
  • Installation:  sehr schwierig
  • Support & Service:  gut

Erfahrungsbericht von marcoalbers

Mein neuer Drucker...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

~~*~ CANON S4500 ~*~~

Ich habe mir vor kurzem einen neuen PC zugelegt, welcher ganz große klasse ist. Zu dem PC gehören ja nun auch noch ein paar andere Sachen wie zum Beispiel ein Drucker.

Also ich war im Laden und wollte mich beraten lassen. Der Verkäufer empfahl mir einen Hewlett Packard, worüber ich nicht gerade begeistert war. Dazu muss ich sagen, dass ich bisher nur Hewlett Packard Drucker hatte. Diese waren einfach eine Katastrophe. Der erste war ein HP 550 Schwarz Weiß Drucker. Wenn man es dann geschafft hatte, ihn endlich komplett zu installieren, machte er mal so aus der Laune heraus aus den Buchstaben Herzchen und Sterne. Zuerst dachte ich, es liegt am Druckerkabel, dem war aber nicht so. Ich wollte mir dann sowieso einen Farbdrucker zulegen, welchen ich aber nie richtig installiert habe. Die Disketten waren echt das letzte. Ich habe mich dann aber nicht weiter darum gekümmert, da mein Bruder sich dem Drucker gewidmet hat: er soll jetzt wohl ganz gut laufen. Nun wie auch immer, ich verzog mein Gesicht und der Verkäufer schwenkte seinen Blick dann gleich auf einen anderen Drucker. Er sagte mir dann, dass die Patronen so oder so zu teuer seien. Also sagte ich ihm, dass ich einen Drucker haben wolle, der verlässlich ist und bei dem die Patronen nicht all zu teuer seien.

Also gingen wir ein paar Regale weiter und er zeigte mir den „Canon S500“. Ich habe einen Bekannten, der auch einen Canondrucker hat und er ist rund um zufrieden. Nach langem hin und her habe ich mich dann für dieses Modell entschieden.

Am nächsten Tag konnte ich das gesamte Packet abholen. Als ich zuhause war und den PC angeschlossen hatte, packte ich dann auch den Drucker aus.

Design:

Seine Farbe ist Grau, die Abdeckung des Druckerkopfes hat die Farbe Anthrazit. Passt perfekt zu meinem PC. Ich packte die Blattein- und -ausfuhrplatten an ihren Platz, die ein wenig durchsichtig wirken. In der Mitte des Druckers sieht man drei Knöpfe. Der rechte ist zum Ein/Ausschalten, der in der Mitte ist die Kontrolllampe. Der rechte Knopf dient zum Papiereinzug. Drückt man darauf, zieht der Drucker das nächste Blatt ein oder wirft es heraus.

Am hinteren Teil kann man den Drucker ganz einfach anschließen, nämlich mit einem normalen Druckerkabel oder einem USB Anschluss. Die Stromversorgung wird auch am hinteren Teil des Druckers angeschlossen.

Installation:

Bevor ich ein erneutes Desaster erleben würde, wie bei meinem Hewlett Packard, nahm ich mir die Bedienungsanleitung zur Hand. Sie ist in sieben Sprachen aufgeteilt :

Englisch
Deutsch
Spanisch
Französisch
Italienisch
Niederländisch
Portugiesisch

Ich nahm dann doch die Deutsche Version, die immerhin 25 Seiten beanspruchte. Es war alles echt super beschrieben und verfügte über eine detailreiche Bildbeschreibung.

Ich musste dann zuerst einmal die Stromversorgung anschließen, dann machte der Drucker die ersten Lebenszeichen. Ich las in der Beschreibung, dass ich jetzt zuerst den Druckerkopf einfügen musste. Er war ziemlich gut verpackt und es dauerte eine zeitlang bis ich ihn dann erfolgreich eingesetzt habe.

Nachdem dies geschehen war, kamen die Druckerpatronen dran. Drei Farben und einmal Schwarz. Bevor ich dem Kauf zusagte, habe ich mich erkundigt, wie teuer diese Patronen denn seien. Pro Farbe um die fünf Euro und die Schwarze , die auch zweimal so groß ist, um die neun Euro. Ich setzte zuerst die Farbe Gelb, Magenta, Cyan und zum Schluss Schwarz ein. Nun sollte ich den Deckel schließen und ein bis zwei Minuten warten.

Warte .... Warte .... Warte .... Oh schon rum .

Nun jetzt schaltete ich den PC ab und schloss das Druckerkabel an den Computer und schaltete ihn neu an. Das Licht am Drucker leuchtete mir fröhlich entgegen und gab mir Hoffnung, dass diesmal alles gut gehen würde. Windows meldetet mir sofort, dass ein neues Gerät gefunden wurde. Jetzt mal ganz nebenbei, ich finde Windows XP einfach nur noch klasse. Ich holte mir also die Installations-CD aus dem Karton vom Drucker und legte sie in das CD Rom Laufwerk. Die Installation selbst war handelsüblich, man musste ein paar mal „ja“ anklicken und dann war man schon durch.

Erste Anwendung
Ich war echt voller Hoffnung. Ich stürzte mich auf das nächste Zeichenprogramm und zog ein paar Kreise in verschiedenen Farben. War nur so zur Probe. Dann klickte ich auf Drucken. Nun konnte ich verschiedene Einstellungen vornehmen, die ich so noch nicht kannte. Ich war ja auch noch ein neuer User von Windows XP. Dann klickte ich auf das letzte O.k. und hoffte...

Der Drucker legte los , ratter ... ratter. Die Seite war einwandfrei. Echt klasse. Nun wollte ich noch ein komplettes Bild ausdrucken. Ich suchte ein Bild von Windows XP und ließ es drucken, auch damit war alles einwandfrei.

Ich war echt baff, endlich mal ein Drucker, der perfekt funktionierte. Ich war zufrieden und bisher hat es noch keinerlei Probleme gegeben. Teu teu teu...


Was muss man denn sonst noch über den „Canon S 4500“ wissen ?!?

Der Lieferumfang:

- Drucker
- CD – Setup Software und Benutzerhandbuch
- Handbuch „Erste Schritte“
- Druckkopf
- vier Tintentanks
- Stromversorgungskabel, Druckerkabel muss separat erworben werden.

Vorraussetzung für den Druckertreiber
- Windows 95 bis hin zu Windows XP
- USB Schnittstelle
- 15 MB verfügbare Speicherplatz (einschließlich temporärer Speicherplatz)
- 16 MB verfügbare RAM

Vom Benutzerhandbuch wird verlangt, dass man sich den Acrobat Reader installiert. Dieser ist auf der CD vorhanden.

Ich kann jedem diesen Drucker nur empfehlen! Viel Spaß beim Lesen!

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