Schmidt Spiele Carcassonne - Wirtshäuser und Kathedralen Testbericht
ab 11,84 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von ausforming_von_ciao
Von Gasthöfen und Kathedralen
Pro:
abwechslungsreich, ab zwei Spieler geeignet
Kontra:
die Punktekarten sind überflüssig, zu große Schachtel
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich mich dem Spiel Carcassonne, genauer gesagt, der Erweiterung zum Spiel, zuwenden. Bei Carcassonne handelt es sich um das Spiel des Jahres 2001. Seit wir uns dieses Spiel auf einer Messe gekauft haben ist es des Öfteren in Gebrauch und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Wie es bei solchen Spielen (Die Siedler von Catan ist das beste Beispiel) üblich ist, wird der Erfolg noch in bare Münze verwandelt, indem man eine Erweiterung auf den Markt bringt. Da ich davon ausgehe, dass nicht alle Leser das Urspiel kennen, möchte ich zunächst ein paar Worte darüber verlieren.
WAS IST CARCASSONNE
Der Name Carcassonne ist einigen wohl durch die Geographie bekannt, es handelt sich nämlich um eine Stadt in Frankreich, die für ihre Festung bekannt ist, die Handlung des Spieles soll sich in der Hochzeit Carcassonnes befinden. Im Spiel geht es nun darum aus einzelnen Landschafts-Plättchen Städte, Straßen, Klöster und Wiesen zu bauen. Dazu decken die Spieler der Reihe nach ein Plättchen auf und legen es passend an die bereits gelegten an. So entsteht, ausgehend von einem Startplättchen, eine Art Spielplan. Die Plättchen sind quadratisch und zeigen Teile der Landschaft (z.B. eine Hälfte Stadt, die andere Hälfte Wiese). Der Spieler, der an der Reihe ist, hat nun die Möglichkeit einen seiner Gefährten (dargestellt durch eine kleine Holzfigur) auf einen Landschaftsteil seines Plättchens zu setzen. Dabei muss nur beachtet werden, dass auf dem restlichen Teil keine weitere Figur steht, egal ob eine eigene oder die eines Gegners. Will man also an einer Stadt teilhaben, muss man sein Teil so legen, dass man im nächsten Zug eine Verbindung zum Zielobjekt herstellen kann. Ist eine Landschaft abgeschlossen, wird abgerechnet. Dabei erhält aber nur der Spieler mit den meisten Gefolgsleuten Punkte. Nach dem Abrechnen erhält jeder seine Gefolgsleute zurück.
Das Spiel eignet sich auch für zwei Personen und hat den großen Vorteil, dass es recht schnell (15 – 20min) vorbei ist (man hat ja nicht immer Zeit um stundenlang zu spielen)
DIE ERWEITERUNG
Was gibt es durch die Erweiterung neues?
Da wäre zuerst einmal ein neuer Satz Gefolgsleute, so dass nun ein Spieler (also insgesamt sechs) mehr mitmachen kann. Diese Erweiterung mag für kinderreiche Familien geeignet sein, ansonsten kommt man aber wohl kaum dazu, das Spiel mit so vielen Personen zu Spielen.
Des weiteren gibt es einen „Großen Gefolgsmann“. Dieser ist etwas größer als die anderen (wer hätte das gedacht) und zählt dementsprechend so viel wie zwei kleine Gefolgsleute. Diese Erweiterung ist recht gut, da sich so neue taktische Möglichkeiten ergeben. Man kann sich so recht schnell wieder ins Geschehen bringen, auch wenn ein anderer Spieler schon zwei Gefolgsleute auf einer großen Stadt stehen hat.
Natürlich gibt es auch zusätzliche Landschaftskarten, nämlich genau 18 Stück. Diese sind mit neuen Zusammenstellungen bedruckt (z.B. Kloster mit zwei Straßenanschlüssen), so dass es nun mehr Variationsmöglichkeiten gibt.
Auf sechs der neuen Karten ist am Rand einer Straße ein Wirtshaus abgebildet. Dieses bewirkt, dass die fertige Straße doppelt so viel zählt wie ohne Wirtshaus. Dadurch kann man natürlich seine Punktzahlen gehörig steigern, geht beim Bau allerdings auch ein gewisses Risiko ein. Wenn eine normale Straße am Spielende noch nicht fertig ist, gibt es dennoch die volle Punktzahl. Ist in einer solchen unfertigen Straße allerdings ein Wirtshaus enthalten, gibt es gar keinen Punkt.
Ähnlich wie die Wirtshäuser für die Straßen, wirken die Kathedralen für die Städte. Ein Kathedralen-Plättchen wird vollständig von einem Stadtteil ausgefüllt, die fertige Stadt besteht also aus mindestens fünf Stadtteilen (ein Abschlussplättchen an allen vier Seiten des Quadrates). Im Normalfall werden diese Städte allerdings größer, da alle versuchen auch auf diese Stadt zu gelangen. Gelingt es eine solche Stadt zu beenden, zählt jeder Stadtteil drei statt zwei Punkten. Durch solche Städte kann eine gesamte Runde entschieden werden, da Größenordnungen von über 50 Punkten erreicht werden können. Da dies natürlich die anderen Spieler verhindern wollen, kann es natürlich auch sein, dass Plättchen so angelegt werden, dass die Stadt nicht mehr fertig werden kann und der Spielr am Ende leer ausgeht. Für eine solche Taktik muss man allerdings wissen, welche Kärtchen es wie oft gibt.
Ein völlig sinnloser Zusatz sind die Punktekarten. Die Punktetafel, die dem Basisspiel beiliegt geht nur bis 50, danach durchläuft man eben die Runde erneut. Damit es nicht zu verwechslungen der Runden kommt, gibt es nun Tafeln mit der Aufschrift 50 beziehungsweise 100 auf der Rückseite. Das Rundenproblem kann aber auch einfach durch ein umkippen der fürs Zählen abgestellten Figur bewerkstelligt werden. Einen Gefolgsmann kann man nämlich auf vier Arten aufstellen und das sollte fürs Zählen eigentlich reichen.
SONSTIGES
Was einem recht schnell auffällt ist, dass die neuen Kärtchen eine etwas hellere Rückseite haben. Wenn man nun genau weiß, welche Karten es im alten und welche im neuen Spiel gibt, kann man die Wahrscheinlichkeit ein gewünschtes Teil zu ziehen natürlich beträchtlich steigern. Dadurch werden allerdings neue Spieler etwas benachteiligt, die das Spiel noch nicht so intus haben. Ob diese leichte Farbabweichung nun produktionsbedingt ist, oder ein Trennen der beiden Sätze erleichtern soll, kann ich leider nicht sagen.
Wer die Schachtel der Erweiterung sieht, wird feststellen, dass sich diese von der Verpackung des Originals nur durch die Größe der Verpackung unterscheidet. Dass sie aber immer noch zu groß ist, zeigt ein kleines Experiment. Stapelt man alle Landschaftskarten, also auch die des Basisspiels, einigermaßen in die neue Schachtel, stellt man fest, dass man beide Spiele in die neue Schachtel bekommt. Einzig die Zähltabelle hätte mit einem Mittelknick ausgestattet werden müssen. Dies zeigt allerdings auch, wie groß dann erst die Packung des Basisspiels ist.
ANLEITUNG
Die Anleitung befindet sich auf einem einzigen DIN A5 Blatt. Dies ist damit zu erklären, dass sich die Regeln ja nicht grundlegend verändert haben. Die Gestaltung der Anleitung ist wieder sehr übersichtlich und verständlich. Die neuen Regeln werden wieder an Hand von bebilderten Beispielen verdeutlicht und ermöglichen ein sofortiges Spiel. (Schon das Basisspiel konnte man nach einmaligem Durchlesen der Anleitung ohne Probleme spielen)
ÄNDERUNGEN DIE WÄHREND DEM SPIEL AUFTRETEN
Dass die Spieldauer natürlich etwas zunimmt ist selbstverständlich, es gibt ja mehr Karten. Ansonsten wird das Spiel noch etwas taktikreicher. Besonders durch die Wirtshäuser und Kathedralen und eben die mögliche Unterscheidung der alten von den neuen Karten. Ansonsten ändert sich eigentlich nichts.
PREIS
Im Vergleich mit anderen Spielen ist Carcassonne eher billig. Das Basisspiel kostet 20€, die Erweiterung 10€.
FAZIT
Carcassonne ist und bleibt ein geniales Spiel. Trotz, oder gerade wegen, der einfachen Regeln kommt ein ungeheurer Spielspaß auf, der auch nach langer Zeit noch nicht abebbt. Vor allem ermöglichen die leichten Regeln auch, dass man das Spiel mit kleineren Kindern spielt. Diese können zwar noch keine taktischen Kniffe, werden an diesem Spiel aber auch ihre Freude haben. Ein weiterer Vorteil des Spieles ist auch die Eignung für Duelle. Viele Spiele benötigen wenigstens drei Spieler, für Carcassonne reichen ohne Probleme zwei aus.
Auf jeden Fall kann ich Carcassonne uneingeschränkt empfehlen. Diese Empfehlung bezieht sich sowohl auf das Basisspiel als auch auf die Erweiterung.
Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen:
Wann kommt die nächste Erweiterung?
Zum Schluss möchte ich noch auf ein weiteres Spiel der Carcassonne-Reihe aufmerksam machen, Carcassonne – Jäger und Sammler. Dabei handelt es sich um eine Verlegung der Szenerie in die Steinzeit. Auf der Verpackung steht ebenfalls Carcassonne, so dass der Verdacht aufkommen kann, es handele sich ebenfalls um eine Erweiterung, dem ist aber nicht so. Es handelt sich vielmehr um ein eigenständiges Spiel, dass sich allerdings nicht allzusehr vom Original zu unterscheiden scheint. Als ich es auf einer Messe gesehen habe, kam es mir so vor, wie wenn die Klöster nun eben Tiere, die Straßen Flüsse und so weiter wären.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!
Bis demnächst! ausforming
WAS IST CARCASSONNE
Der Name Carcassonne ist einigen wohl durch die Geographie bekannt, es handelt sich nämlich um eine Stadt in Frankreich, die für ihre Festung bekannt ist, die Handlung des Spieles soll sich in der Hochzeit Carcassonnes befinden. Im Spiel geht es nun darum aus einzelnen Landschafts-Plättchen Städte, Straßen, Klöster und Wiesen zu bauen. Dazu decken die Spieler der Reihe nach ein Plättchen auf und legen es passend an die bereits gelegten an. So entsteht, ausgehend von einem Startplättchen, eine Art Spielplan. Die Plättchen sind quadratisch und zeigen Teile der Landschaft (z.B. eine Hälfte Stadt, die andere Hälfte Wiese). Der Spieler, der an der Reihe ist, hat nun die Möglichkeit einen seiner Gefährten (dargestellt durch eine kleine Holzfigur) auf einen Landschaftsteil seines Plättchens zu setzen. Dabei muss nur beachtet werden, dass auf dem restlichen Teil keine weitere Figur steht, egal ob eine eigene oder die eines Gegners. Will man also an einer Stadt teilhaben, muss man sein Teil so legen, dass man im nächsten Zug eine Verbindung zum Zielobjekt herstellen kann. Ist eine Landschaft abgeschlossen, wird abgerechnet. Dabei erhält aber nur der Spieler mit den meisten Gefolgsleuten Punkte. Nach dem Abrechnen erhält jeder seine Gefolgsleute zurück.
Das Spiel eignet sich auch für zwei Personen und hat den großen Vorteil, dass es recht schnell (15 – 20min) vorbei ist (man hat ja nicht immer Zeit um stundenlang zu spielen)
DIE ERWEITERUNG
Was gibt es durch die Erweiterung neues?
Da wäre zuerst einmal ein neuer Satz Gefolgsleute, so dass nun ein Spieler (also insgesamt sechs) mehr mitmachen kann. Diese Erweiterung mag für kinderreiche Familien geeignet sein, ansonsten kommt man aber wohl kaum dazu, das Spiel mit so vielen Personen zu Spielen.
Des weiteren gibt es einen „Großen Gefolgsmann“. Dieser ist etwas größer als die anderen (wer hätte das gedacht) und zählt dementsprechend so viel wie zwei kleine Gefolgsleute. Diese Erweiterung ist recht gut, da sich so neue taktische Möglichkeiten ergeben. Man kann sich so recht schnell wieder ins Geschehen bringen, auch wenn ein anderer Spieler schon zwei Gefolgsleute auf einer großen Stadt stehen hat.
Natürlich gibt es auch zusätzliche Landschaftskarten, nämlich genau 18 Stück. Diese sind mit neuen Zusammenstellungen bedruckt (z.B. Kloster mit zwei Straßenanschlüssen), so dass es nun mehr Variationsmöglichkeiten gibt.
Auf sechs der neuen Karten ist am Rand einer Straße ein Wirtshaus abgebildet. Dieses bewirkt, dass die fertige Straße doppelt so viel zählt wie ohne Wirtshaus. Dadurch kann man natürlich seine Punktzahlen gehörig steigern, geht beim Bau allerdings auch ein gewisses Risiko ein. Wenn eine normale Straße am Spielende noch nicht fertig ist, gibt es dennoch die volle Punktzahl. Ist in einer solchen unfertigen Straße allerdings ein Wirtshaus enthalten, gibt es gar keinen Punkt.
Ähnlich wie die Wirtshäuser für die Straßen, wirken die Kathedralen für die Städte. Ein Kathedralen-Plättchen wird vollständig von einem Stadtteil ausgefüllt, die fertige Stadt besteht also aus mindestens fünf Stadtteilen (ein Abschlussplättchen an allen vier Seiten des Quadrates). Im Normalfall werden diese Städte allerdings größer, da alle versuchen auch auf diese Stadt zu gelangen. Gelingt es eine solche Stadt zu beenden, zählt jeder Stadtteil drei statt zwei Punkten. Durch solche Städte kann eine gesamte Runde entschieden werden, da Größenordnungen von über 50 Punkten erreicht werden können. Da dies natürlich die anderen Spieler verhindern wollen, kann es natürlich auch sein, dass Plättchen so angelegt werden, dass die Stadt nicht mehr fertig werden kann und der Spielr am Ende leer ausgeht. Für eine solche Taktik muss man allerdings wissen, welche Kärtchen es wie oft gibt.
Ein völlig sinnloser Zusatz sind die Punktekarten. Die Punktetafel, die dem Basisspiel beiliegt geht nur bis 50, danach durchläuft man eben die Runde erneut. Damit es nicht zu verwechslungen der Runden kommt, gibt es nun Tafeln mit der Aufschrift 50 beziehungsweise 100 auf der Rückseite. Das Rundenproblem kann aber auch einfach durch ein umkippen der fürs Zählen abgestellten Figur bewerkstelligt werden. Einen Gefolgsmann kann man nämlich auf vier Arten aufstellen und das sollte fürs Zählen eigentlich reichen.
SONSTIGES
Was einem recht schnell auffällt ist, dass die neuen Kärtchen eine etwas hellere Rückseite haben. Wenn man nun genau weiß, welche Karten es im alten und welche im neuen Spiel gibt, kann man die Wahrscheinlichkeit ein gewünschtes Teil zu ziehen natürlich beträchtlich steigern. Dadurch werden allerdings neue Spieler etwas benachteiligt, die das Spiel noch nicht so intus haben. Ob diese leichte Farbabweichung nun produktionsbedingt ist, oder ein Trennen der beiden Sätze erleichtern soll, kann ich leider nicht sagen.
Wer die Schachtel der Erweiterung sieht, wird feststellen, dass sich diese von der Verpackung des Originals nur durch die Größe der Verpackung unterscheidet. Dass sie aber immer noch zu groß ist, zeigt ein kleines Experiment. Stapelt man alle Landschaftskarten, also auch die des Basisspiels, einigermaßen in die neue Schachtel, stellt man fest, dass man beide Spiele in die neue Schachtel bekommt. Einzig die Zähltabelle hätte mit einem Mittelknick ausgestattet werden müssen. Dies zeigt allerdings auch, wie groß dann erst die Packung des Basisspiels ist.
ANLEITUNG
Die Anleitung befindet sich auf einem einzigen DIN A5 Blatt. Dies ist damit zu erklären, dass sich die Regeln ja nicht grundlegend verändert haben. Die Gestaltung der Anleitung ist wieder sehr übersichtlich und verständlich. Die neuen Regeln werden wieder an Hand von bebilderten Beispielen verdeutlicht und ermöglichen ein sofortiges Spiel. (Schon das Basisspiel konnte man nach einmaligem Durchlesen der Anleitung ohne Probleme spielen)
ÄNDERUNGEN DIE WÄHREND DEM SPIEL AUFTRETEN
Dass die Spieldauer natürlich etwas zunimmt ist selbstverständlich, es gibt ja mehr Karten. Ansonsten wird das Spiel noch etwas taktikreicher. Besonders durch die Wirtshäuser und Kathedralen und eben die mögliche Unterscheidung der alten von den neuen Karten. Ansonsten ändert sich eigentlich nichts.
PREIS
Im Vergleich mit anderen Spielen ist Carcassonne eher billig. Das Basisspiel kostet 20€, die Erweiterung 10€.
FAZIT
Carcassonne ist und bleibt ein geniales Spiel. Trotz, oder gerade wegen, der einfachen Regeln kommt ein ungeheurer Spielspaß auf, der auch nach langer Zeit noch nicht abebbt. Vor allem ermöglichen die leichten Regeln auch, dass man das Spiel mit kleineren Kindern spielt. Diese können zwar noch keine taktischen Kniffe, werden an diesem Spiel aber auch ihre Freude haben. Ein weiterer Vorteil des Spieles ist auch die Eignung für Duelle. Viele Spiele benötigen wenigstens drei Spieler, für Carcassonne reichen ohne Probleme zwei aus.
Auf jeden Fall kann ich Carcassonne uneingeschränkt empfehlen. Diese Empfehlung bezieht sich sowohl auf das Basisspiel als auch auf die Erweiterung.
Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen:
Wann kommt die nächste Erweiterung?
Zum Schluss möchte ich noch auf ein weiteres Spiel der Carcassonne-Reihe aufmerksam machen, Carcassonne – Jäger und Sammler. Dabei handelt es sich um eine Verlegung der Szenerie in die Steinzeit. Auf der Verpackung steht ebenfalls Carcassonne, so dass der Verdacht aufkommen kann, es handele sich ebenfalls um eine Erweiterung, dem ist aber nicht so. Es handelt sich vielmehr um ein eigenständiges Spiel, dass sich allerdings nicht allzusehr vom Original zu unterscheiden scheint. Als ich es auf einer Messe gesehen habe, kam es mir so vor, wie wenn die Klöster nun eben Tiere, die Straßen Flüsse und so weiter wären.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!
Bis demnächst! ausforming
Bewerten / Kommentar schreiben