Center Stage (VHS) Testbericht
ab 16,28 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von MichaelW97614
Bei diesem Film bleibt keiner ruhig sitzen ! Versprochen!
Pro:
tolle story, super tanzszenen, tolle musik
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und wieder habe ich in meiner DVD Sammlung einen tollen Film gefunden über den ich hier noch nichts geschrieben habe. Es handelt sich wieder um einen Tanzfilm, jedoch ganz anders als Billy Elliot. Ich habe Center Stage auch schon im Kino gesehen und mir daraufhin die DVD gekauft.
Story
Eine Gruppe junger und hochbegabter Tänzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, erhält die Chance ihres Lebens: Sie zählen zu den 12 Auserwählten, die ein Stipendium an der renommierten American Ballett Academy in New York erhalten.
Unter ihnen ist die hübsche Jody, die sich damit ihren größten Traum erfüllt. Doch es ist nicht einfach für sie, da ihre Beine nicht gerade der einer Prima Ballerina gleichen, da sie diese nicht ganz auswärts drehen kann, was sie zum ständigen Gespött der Lehrerin macht.
Sie lässt sich dies mehr oder weniger gefallen, ganz anders Eva, die mit ihrer unkonventionellen Art bei den sehr auf Umgangsformen und Anstand bestehenden Trainern aneckt.
Maureen ist die super Ballerina. Superdünn, supergut , aber nicht wirklich mit dem Herzen dabei. Sie ist auch nicht wirklich offen für Freunde und wie sich herausstellt magersüchtig.
Neben den 3 Girls sind auch noch der verliebte Charly, Erik und Sergei von der Partie.
Doch der Weg zu Ruhm und Rampenlicht ist mit Turbulenzen, Strenge und Strafen gepflastert.
Zwischen dem Leiter der Academy und einem ehemaligen Schüler namens Cooper, der ihm seine Frau ausspannte, kommt es zu einem Klinsch und ausgerechnet Jody kommt dazuwischen, da sie sich in Cooper verliebt.
Am Ende des Jahres gibt es einen großen Abschlussballettabend bei dem es für die Tänzer und Tänzerinnen darum geht, gesehen zu werden und an der Academy fest aufgenommen zu werden.
Da Jody von der Academy nie ein e gute Rolle für diesen Abend bekommen hätte, macht Cooper sein eigenes Ballett an diesem Abend mit Jody und Erik, der sich auch in Jody verliebt hat.
Der große Abend ist da.
Natürlich hat Eva die Hauptrolle, doch Eva steht nicht auf der Bühne. Warum?
Das Ballett von Cooper stößt den Veranstaltern schlecht auf, kommt aber super an.
Jetzt geht es darum, wer bekommt die Jobs, und wer bekommt Jody?
Schauspieler
Die Schauspieler in diesem Film sind bis auf ein paar wenige eher unbekannt, da man sehr darauf geachtet hat, dass sie wirklich tanzen können.
Tanzszenen
Ein großes Highlight des Filmes sind natürlich die Tanzszenen. Schon während des Filmes sieht man viel vom Training der Schüler, aber auch deren Tanzvergnügen in einer Salsabar.
Der Abschlussabend ist natürlich auch tänzerisch das Highlight. Neben dem klassischen Ballett der Academy gibt es das eher moderne Stück von Cooper, bei dem keiner ruhig sitzen bleiben kann. Dieser Mix aus klassischem Ballett, modern Dance und moderner Musik macht diesen Film so einzigartig.
Musik
In einem Tanzfilm darf die Musik natürlich nicht fehlen. Auch diese ist sehr vielfältig und immer passend. So gibt es reichlich klassische Musik zu den Proben, aber auch Popmusik zu anderen Szenen. Der Titelsong von Mandy Moore „ I wanna be with you“ war auch bei uns in den Charts vertreten und ist eine super leichte Pop- Ballade.
Der Knaller kommt sicherlich mit dem Ballett von Cooper zur modernen Musik unter anderem von Jamiroquai.
DVD Extras
Auf der DVD gibt es zusätzlich zum Film in englisch und deutsch auch noch etliche Trailer, ein Making of und zusätzliche Tanzsequenzen, entfallene Szenen, das Musik Video von Mandy Moore`s Titelsong, Regie-Kommentare, einen Soundtrack und Filmografien über Schauspieler und Regisseur.
Fazit
Ein wirklich toller und kurzweiliger Tanzfilm. Er zeigt, wie es in einer Tanzschule wirklich zugeht, den Anteil an Schwulen Männern, die Gefahren für Frauen usw. Eben all das, was ihr, also Nichttänzer normalerweise nicht so deutlich sehen würdet. Ich habe diesen Film schon mit einigen Freunden gesehen, die danach doch erstaunt waren, über die harte Arbeit, den Druck usw.
Bei alle dem wirkt der Film aber nicht belehrend, sondern unterhaltend, wozu auch die nette Story dient.
Ich fand ihn deutlich besser als Billy Elliot, da die Tanzszenen wirklich professionell aussehen und sind, was bei den heutigen Tanzfilmen, wie z.B. Save the last Dance nicht immer so ist.
Wer Tanzfilme wie Fame oder A Chorus Line mag, wird auch diesen Film lieben, aber andere dürfen sich den Film natürlich auch ansehen!! *g*
Story
Eine Gruppe junger und hochbegabter Tänzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, erhält die Chance ihres Lebens: Sie zählen zu den 12 Auserwählten, die ein Stipendium an der renommierten American Ballett Academy in New York erhalten.
Unter ihnen ist die hübsche Jody, die sich damit ihren größten Traum erfüllt. Doch es ist nicht einfach für sie, da ihre Beine nicht gerade der einer Prima Ballerina gleichen, da sie diese nicht ganz auswärts drehen kann, was sie zum ständigen Gespött der Lehrerin macht.
Sie lässt sich dies mehr oder weniger gefallen, ganz anders Eva, die mit ihrer unkonventionellen Art bei den sehr auf Umgangsformen und Anstand bestehenden Trainern aneckt.
Maureen ist die super Ballerina. Superdünn, supergut , aber nicht wirklich mit dem Herzen dabei. Sie ist auch nicht wirklich offen für Freunde und wie sich herausstellt magersüchtig.
Neben den 3 Girls sind auch noch der verliebte Charly, Erik und Sergei von der Partie.
Doch der Weg zu Ruhm und Rampenlicht ist mit Turbulenzen, Strenge und Strafen gepflastert.
Zwischen dem Leiter der Academy und einem ehemaligen Schüler namens Cooper, der ihm seine Frau ausspannte, kommt es zu einem Klinsch und ausgerechnet Jody kommt dazuwischen, da sie sich in Cooper verliebt.
Am Ende des Jahres gibt es einen großen Abschlussballettabend bei dem es für die Tänzer und Tänzerinnen darum geht, gesehen zu werden und an der Academy fest aufgenommen zu werden.
Da Jody von der Academy nie ein e gute Rolle für diesen Abend bekommen hätte, macht Cooper sein eigenes Ballett an diesem Abend mit Jody und Erik, der sich auch in Jody verliebt hat.
Der große Abend ist da.
Natürlich hat Eva die Hauptrolle, doch Eva steht nicht auf der Bühne. Warum?
Das Ballett von Cooper stößt den Veranstaltern schlecht auf, kommt aber super an.
Jetzt geht es darum, wer bekommt die Jobs, und wer bekommt Jody?
Schauspieler
Die Schauspieler in diesem Film sind bis auf ein paar wenige eher unbekannt, da man sehr darauf geachtet hat, dass sie wirklich tanzen können.
Tanzszenen
Ein großes Highlight des Filmes sind natürlich die Tanzszenen. Schon während des Filmes sieht man viel vom Training der Schüler, aber auch deren Tanzvergnügen in einer Salsabar.
Der Abschlussabend ist natürlich auch tänzerisch das Highlight. Neben dem klassischen Ballett der Academy gibt es das eher moderne Stück von Cooper, bei dem keiner ruhig sitzen bleiben kann. Dieser Mix aus klassischem Ballett, modern Dance und moderner Musik macht diesen Film so einzigartig.
Musik
In einem Tanzfilm darf die Musik natürlich nicht fehlen. Auch diese ist sehr vielfältig und immer passend. So gibt es reichlich klassische Musik zu den Proben, aber auch Popmusik zu anderen Szenen. Der Titelsong von Mandy Moore „ I wanna be with you“ war auch bei uns in den Charts vertreten und ist eine super leichte Pop- Ballade.
Der Knaller kommt sicherlich mit dem Ballett von Cooper zur modernen Musik unter anderem von Jamiroquai.
DVD Extras
Auf der DVD gibt es zusätzlich zum Film in englisch und deutsch auch noch etliche Trailer, ein Making of und zusätzliche Tanzsequenzen, entfallene Szenen, das Musik Video von Mandy Moore`s Titelsong, Regie-Kommentare, einen Soundtrack und Filmografien über Schauspieler und Regisseur.
Fazit
Ein wirklich toller und kurzweiliger Tanzfilm. Er zeigt, wie es in einer Tanzschule wirklich zugeht, den Anteil an Schwulen Männern, die Gefahren für Frauen usw. Eben all das, was ihr, also Nichttänzer normalerweise nicht so deutlich sehen würdet. Ich habe diesen Film schon mit einigen Freunden gesehen, die danach doch erstaunt waren, über die harte Arbeit, den Druck usw.
Bei alle dem wirkt der Film aber nicht belehrend, sondern unterhaltend, wozu auch die nette Story dient.
Ich fand ihn deutlich besser als Billy Elliot, da die Tanzszenen wirklich professionell aussehen und sind, was bei den heutigen Tanzfilmen, wie z.B. Save the last Dance nicht immer so ist.
Wer Tanzfilme wie Fame oder A Chorus Line mag, wird auch diesen Film lieben, aber andere dürfen sich den Film natürlich auch ansehen!! *g*
Bewerten / Kommentar schreiben