Cesar Feine Mahlzeit, mit Geflügelstückchen und Rind Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Erfahrungsbericht von Hopsten
70 und Top-Fit..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unsere Bonnie hat bereits 10 Hundejahre geschafft und da ein Hundejahr etwa 7 Menschenjahren entspricht, ist Bonnie bereits eine ältere Hundedame. Man sieht es ihr aber wirklich nicht an. Sie ist munter und krekel wie immer und vor allem ist sie für ihr Alter noch Top - fit. Nun achten wir auch sehr auf ihre Ernährung. Sicher mag es manch einen geben, der unsere Fürsorge für reichlich übertrieben hält. Doch wir lieben unseren Hund und er dankt es uns jeden Tag mit Fröhlichkeit und beständiger Treue.
Bonnie ist zwar ein \"Vielfrass\" und frisst meistens, was man ihr vor die Nase setzt. Doch eben nur fast. Riecht etwas nicht gut genug für ihre empfindliche Hundenase, lässt sie es auch schon mal stehen. Doch das kommt ziemlich selten vor. An der Schnelligkeit, mit der sie das Futter verputzt, erkenne ich die Qualität. Je langsamer je schlechter. Ich probiere immer mal wieder etwas aus und kaufe auch gern Futter im Angebot.
Das ist es:
``````````````
Es ist das Hundefutter Cesar, das in diesen kleinen, achteckigen Folienpäckchen verkauft wird. 150g Inhalt kosten 0,79 Euro. Der Preis variiert schon mal, je nachdem wo man kauft. Es gibt Cesar in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, die Auswahl ist sehr groß und für jeden Feinschmeckerhund ist sicher etwas dabei. Ich schreibe über die Geflügelstückchen mit Rind.
Die Inhaltstoffe erspare ich mir, weil sie gut lesbar auf dem Packungsboden stehen.
Praxis:
``````````
Das niedliche, weiße Hündchen auf der Vorderseite der Packung könnte glatt Bonnie sein. So sieht sie nämlich auch aus. *g* Die Dose ist sehr schnell geöffnet, denn ich ziehe einfach an der überstehenden Lasche des Foliendeckels und der Inhalt liegt vor mir. Die Folie ist sehr fest und reißt beim Öffnen zum Glück nicht ein. Das Wiederverschließen ist nicht gut möglich, doch da die Portion sehr klein ist, brauche ich es meistens auch gar nicht zu tun.
Der erste Anblick des Inhalts ist positiv. Die Farbe des Fleisches ist hellbraun, was sicher mit dem Geflügelanteil zu tun hat. Die Masse sieht saftig und appetitlich aus, so weit ein Mensch das beurteilen kann. Richtig große Stücke sind nicht vorhanden. Es ist eher ein Mischmasch von Geflügel und Rind, aber nicht unansehnlich. Der Geruch ist typisch für Hundefutter. Er regt meine Geschmacksnerven zwar in keiner Weise an, doch es riecht zumindest angenehm. Beim Entnehmen mit einem Löffel stellt sich der Inhalt als doch ziemlich feste, zusammenhängende Masse heraus und ich muss ihn etwas zerkleinern.
Währenddessen steht Bonnie schon erwartungsvoll neben mir. Als ich ihr die Schale mit Cesar vorsetze schnüffelt sie kurz und frisst. Es scheint ihr richtig gut zu schmecken, denn die Fressgeschwindigkeit ist wieder enorm. *g* Bonnie nimmt das Futter also begeistert an. Doch ich muss sie leider enttäuschen, denn mehr gibt es nicht. Ich habe nicht die Absicht, Cesar in den täglichen Speiseplan meines Hundes einzubauen. Ich finde den Preis nämlich etwas übertrieben. Da gibt es wirklich Futter von anderen Herstellern, die preiswerter sind und qualitativ mithalten können. Doch das weiß meine Bonnie leider nicht.
Ich kaufe diese Cesardosen nur in besonderen Situationen. Zum Beispiel wenn wir mit unserem Hund unterwegs sind. Da sind diese kleinen Packungen sehr praktisch. Es bleibt nichts übrig, so dass ich die geleerte Dose an Ort und Stelle entsorgen kann. Manchmal kaufe ich das Cesarfutter auch, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Bei einem befreundeten Ehepaar ist er Allergiker und Bonnie muss bei einem Besuch immer im Auto sitzen bleiben. Weil sie bis jetzt immer sehr brav war, bekommt sie zur Belohnung solch ein leckeres Töpfchen serviert. Ob Bonnie das auch als Belohnung sieht bezweifele ich zwar ein bisschen, doch ich habe wieder ein „reines“ Gewissen.
Das Hundefutter von Cesar ist appetitlich in Farbe und Geruch und wird von Bonnie echt gern gefressen. Nur leider ist es nicht gerade billig und deshalb kaufe ich es nur selten. Grundsätzlich kann ich es aber wirklich empfehlen.
Hopsten
Bonnie ist zwar ein \"Vielfrass\" und frisst meistens, was man ihr vor die Nase setzt. Doch eben nur fast. Riecht etwas nicht gut genug für ihre empfindliche Hundenase, lässt sie es auch schon mal stehen. Doch das kommt ziemlich selten vor. An der Schnelligkeit, mit der sie das Futter verputzt, erkenne ich die Qualität. Je langsamer je schlechter. Ich probiere immer mal wieder etwas aus und kaufe auch gern Futter im Angebot.
Das ist es:
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Es ist das Hundefutter Cesar, das in diesen kleinen, achteckigen Folienpäckchen verkauft wird. 150g Inhalt kosten 0,79 Euro. Der Preis variiert schon mal, je nachdem wo man kauft. Es gibt Cesar in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen, die Auswahl ist sehr groß und für jeden Feinschmeckerhund ist sicher etwas dabei. Ich schreibe über die Geflügelstückchen mit Rind.
Die Inhaltstoffe erspare ich mir, weil sie gut lesbar auf dem Packungsboden stehen.
Praxis:
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Das niedliche, weiße Hündchen auf der Vorderseite der Packung könnte glatt Bonnie sein. So sieht sie nämlich auch aus. *g* Die Dose ist sehr schnell geöffnet, denn ich ziehe einfach an der überstehenden Lasche des Foliendeckels und der Inhalt liegt vor mir. Die Folie ist sehr fest und reißt beim Öffnen zum Glück nicht ein. Das Wiederverschließen ist nicht gut möglich, doch da die Portion sehr klein ist, brauche ich es meistens auch gar nicht zu tun.
Der erste Anblick des Inhalts ist positiv. Die Farbe des Fleisches ist hellbraun, was sicher mit dem Geflügelanteil zu tun hat. Die Masse sieht saftig und appetitlich aus, so weit ein Mensch das beurteilen kann. Richtig große Stücke sind nicht vorhanden. Es ist eher ein Mischmasch von Geflügel und Rind, aber nicht unansehnlich. Der Geruch ist typisch für Hundefutter. Er regt meine Geschmacksnerven zwar in keiner Weise an, doch es riecht zumindest angenehm. Beim Entnehmen mit einem Löffel stellt sich der Inhalt als doch ziemlich feste, zusammenhängende Masse heraus und ich muss ihn etwas zerkleinern.
Währenddessen steht Bonnie schon erwartungsvoll neben mir. Als ich ihr die Schale mit Cesar vorsetze schnüffelt sie kurz und frisst. Es scheint ihr richtig gut zu schmecken, denn die Fressgeschwindigkeit ist wieder enorm. *g* Bonnie nimmt das Futter also begeistert an. Doch ich muss sie leider enttäuschen, denn mehr gibt es nicht. Ich habe nicht die Absicht, Cesar in den täglichen Speiseplan meines Hundes einzubauen. Ich finde den Preis nämlich etwas übertrieben. Da gibt es wirklich Futter von anderen Herstellern, die preiswerter sind und qualitativ mithalten können. Doch das weiß meine Bonnie leider nicht.
Ich kaufe diese Cesardosen nur in besonderen Situationen. Zum Beispiel wenn wir mit unserem Hund unterwegs sind. Da sind diese kleinen Packungen sehr praktisch. Es bleibt nichts übrig, so dass ich die geleerte Dose an Ort und Stelle entsorgen kann. Manchmal kaufe ich das Cesarfutter auch, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Bei einem befreundeten Ehepaar ist er Allergiker und Bonnie muss bei einem Besuch immer im Auto sitzen bleiben. Weil sie bis jetzt immer sehr brav war, bekommt sie zur Belohnung solch ein leckeres Töpfchen serviert. Ob Bonnie das auch als Belohnung sieht bezweifele ich zwar ein bisschen, doch ich habe wieder ein „reines“ Gewissen.
Das Hundefutter von Cesar ist appetitlich in Farbe und Geruch und wird von Bonnie echt gern gefressen. Nur leider ist es nicht gerade billig und deshalb kaufe ich es nur selten. Grundsätzlich kann ich es aber wirklich empfehlen.
Hopsten
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