Chinasuppe Testbericht

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ab 14,87
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Summe aller Bewertungen
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  • Kosten:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von Claudi/Moers

hmmmm: leckere chinesische Hühnersuppe mit Nudeln

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Einfach genial diese Suppe! Man kann sie nicht nur als Vorspeise geniessen, sondern zusammen Krabbenbrot als volle Mahlzeit zu sich nehmen.

Das braucht ihr für ca. 4 Portionen:

6 Stengel Korianderkraut mit Blättern und Wurzeln
1 Liter Hühnerbrühe
6 Limonenblaetter, getrocknet
1 Teelöffel Frischer Ingwer, gehackt
250 Gramm Hähnchenbrustfilet, in feine Streifen geschnitten
200 Gramm Sojabohnensprossen
1 Teelöffel Fischfond
175 Gramm Feine Eiernudeln
1 Teelöffel Frische Chilischote, gehackt
10 Frühlingszwiebeln, in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten..

Alle Zutaten bekommt man in einem gut geführten Asia-Shop.

So macht man´s:

Korianderwurzeln abschneiden.
Die Blätter abzupfen un eine Tasse davon aufheben. Die Brühe, Korianderwurzeln, Limonenblätter und Ingwer in einen grossen Topf geben.
Aufkochen lassen.
Abdecken und 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen.
Die Brühe durchseihen und wieder in den Topf giessen.
Hähnchenfleisch in die Brühe geben und zum Kochen bringen.
Etwa drei Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Nudeln in ca drei Zentimeter lange Stücke brechen.
Zusammen mit Chili und und den Frühlingszwiebeln in den Topf geben.
Wieder drei Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind.
Sojabohnen und Fischsauce zugeben.
Vorsichtig umrühren und nur so lange ziehen lassen, bis die Sprossen noch knackig sind.
Korianderblätter auf die Suppenteller verteilen. Die Suppe daraufgeben und servieren.


Der Koriander gibt der Suppe einen besonderen, nicht zu beschreibenden Geschmack. Probiert es einfach mal aus und lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat.

letze mal gekocht am: 03.05.2002
geschrieben für Yopi am: 07.05.2002

Eure
Claudi/Moers

P.S.:
Wer Krabbenbrot dazuessen möchte:
Einfach eine Packung Krabbenmehlplättchen als Fertigprodukt aus dem Asia-Shop mitnehmen und Öl zum Fritieren nehmen.
Den Topf zum Fritieren nicht zu klein wählen, denn die Plaetchen vergroessern ihr Volumen um mindestens das Vierfache.
Und schon geht es los:
Das Fett im Topf stark erhitzen (an einem Holzstiel, den man hineintaucht, müssen dicke Bläschen emporsteigen, dann ist es gut).
Die Plättchen nacheinander hineingeben und ca. drei bis vier Minuten lang ausbacken.
Mit einer Schaumkelle herausheben, auf Küchenpapier gut abtropfen lassen, und dann möglichst noch heiss essen.

21 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Puenktchen3844

    28.10.2007, 17:53 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht von Dir. LG

  • Lachesis

    15.05.2002, 13:07 Uhr von Lachesis
    Bewertung: sehr hilfreich

    klingt gut...