Chivas Regal Premium Scotch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von krawallo
Für Anfänger geeignet...aber sonst...?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Blended Whiskies sind meistens relativ preisgünstig, und stellen mengenmäßig über 95% aller verkauften Scotch Whiskies (fast 1 Mrd. Flaschen) dar. Bekannteste Beispiele sind die überall erhältlichen Marken Ballantines und Johnnie Walker, aber natürlich auch Chivas Regal, den ich heute für Bewertungszwecke getestet habe. Ein Blended Whiskey ist ein Verschnitt von verschiedenen Whiskys und Getreide.
Ein großer Freund von Whiskies bin ich wirklich nicht, ist mir das Geschmackserlebnis in der Regel nicht mit der Wirkung des recht hohen Alkoholanteils zu vertreten.
So weist Chivas Regal (12 Jahre) stolze 40 Vol. % auf und rät schon von daher zum bedächtigen und genußvollem Trinken.
1801 gründete der junge Aberdeener William Edward die Firma, die als Chivas Brothers bekannt wurde. Ein Jahrhundert blieb Chivas Regal den Whisky-Liebhabern Schottlands vorbehalten. Seit 1909 wird der zwölf Jahre gelagerte Premium Scotsh Whisky Chivas Regal in die ganze Welt exportiert..
Das Weltunternehmen Seagram machte aus Chivas Regal eine international bedeutende Marke.
Der Duft / das Aroma
******************
Es ist sicher nicht leicht die feinen Geschmacksnuancen eines Blended Whiskies zu beschreiben, spielt doch in erster Linie die ungetrübten Geschmacksnerven und eine gewisse Sensibilität in der Zungenspitze eine nicht zu verachtende Rolle. Wer seine Geschmacksnerven mit Bier oder ähnlichem Getränken betäubt hat, sollte sich lieber nicht mit diesem nicht ganz billigem Blended Whiskie einlassen.
Die leichte süße Holznote sollte allerdings auch der Laie sofort erkennen können, die nicht ganz uninteressante milde Rauchigkeit läßt die unauffällige Malznote im Aroma kaum zu.
Geschmack:
***********
Der erste schüchterne Schluck verrät ein sauberes Holzaroma am Gaumen und einen Hauch von gezuckerten Mandeln. Dieser kurze Geschmackmoment vermischt mit einer weichen aber lebhaften Grasnote und beendet den Schluck sanft und dennoch anregend. Die Reifung in Eichenfässern sorgt für die entsprechende Rauchigkeit, die nicht unbedingt jedermanns Fall ist. Ansonsten fällt auf, das dieser 12 Jahre alte Chivas eher etwas dünn und wässerig schmeckt.
Der Alkohol setzt sich nun sehr dominant durch und verschreckt nicht nur mich. Der herbe Alkohol überlagert von nun an meinen Rachenraum und verdirbt mir den Genuß ein wenig.
Nach dem zweiten und dritten Schluck gewöhnt man sich an
.
Preis:
******
Blended Whieskies sind in der Regel günstiger als Malt Whiskies, aber 19,95 € kostet diese 700ml-Flasche in edlem Design schon.
Solch eine Anlage sollte gut durchdacht sein, denn für 20 € bekommt man auch schon anständige Malts.
Die schmackhafteren Chivas, welche 18 Jahre oder älter sind, kosten Stolze Preise bis 50 € und darüber. Je nach Alter und Qualität.
Fazit:
*****
Gut ausbalanciert und sehr geschmeidig ist der Chivas Regal auch heute noch ein gutes Beispiel für einen qualitativ anständigen Blend. Wer mehr Geschmack und Aroma erzielen möchte, sollte schon einen älteren Jahrgang auswählen, welche sich natürlich auch in einer ganz anderen Preiskategorie abspielen. Interessant ist dieser 12 Jahre alte Chivas vor allem für Neulinge, allerdings wohl nichts für den Scotchfeund an sich. Ich würde mir so eine Investition schon gut überlegen.
Ein großer Freund von Whiskies bin ich wirklich nicht, ist mir das Geschmackserlebnis in der Regel nicht mit der Wirkung des recht hohen Alkoholanteils zu vertreten.
So weist Chivas Regal (12 Jahre) stolze 40 Vol. % auf und rät schon von daher zum bedächtigen und genußvollem Trinken.
1801 gründete der junge Aberdeener William Edward die Firma, die als Chivas Brothers bekannt wurde. Ein Jahrhundert blieb Chivas Regal den Whisky-Liebhabern Schottlands vorbehalten. Seit 1909 wird der zwölf Jahre gelagerte Premium Scotsh Whisky Chivas Regal in die ganze Welt exportiert..
Das Weltunternehmen Seagram machte aus Chivas Regal eine international bedeutende Marke.
Der Duft / das Aroma
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Es ist sicher nicht leicht die feinen Geschmacksnuancen eines Blended Whiskies zu beschreiben, spielt doch in erster Linie die ungetrübten Geschmacksnerven und eine gewisse Sensibilität in der Zungenspitze eine nicht zu verachtende Rolle. Wer seine Geschmacksnerven mit Bier oder ähnlichem Getränken betäubt hat, sollte sich lieber nicht mit diesem nicht ganz billigem Blended Whiskie einlassen.
Die leichte süße Holznote sollte allerdings auch der Laie sofort erkennen können, die nicht ganz uninteressante milde Rauchigkeit läßt die unauffällige Malznote im Aroma kaum zu.
Geschmack:
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Der erste schüchterne Schluck verrät ein sauberes Holzaroma am Gaumen und einen Hauch von gezuckerten Mandeln. Dieser kurze Geschmackmoment vermischt mit einer weichen aber lebhaften Grasnote und beendet den Schluck sanft und dennoch anregend. Die Reifung in Eichenfässern sorgt für die entsprechende Rauchigkeit, die nicht unbedingt jedermanns Fall ist. Ansonsten fällt auf, das dieser 12 Jahre alte Chivas eher etwas dünn und wässerig schmeckt.
Der Alkohol setzt sich nun sehr dominant durch und verschreckt nicht nur mich. Der herbe Alkohol überlagert von nun an meinen Rachenraum und verdirbt mir den Genuß ein wenig.
Nach dem zweiten und dritten Schluck gewöhnt man sich an
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Preis:
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Blended Whieskies sind in der Regel günstiger als Malt Whiskies, aber 19,95 € kostet diese 700ml-Flasche in edlem Design schon.
Solch eine Anlage sollte gut durchdacht sein, denn für 20 € bekommt man auch schon anständige Malts.
Die schmackhafteren Chivas, welche 18 Jahre oder älter sind, kosten Stolze Preise bis 50 € und darüber. Je nach Alter und Qualität.
Fazit:
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Gut ausbalanciert und sehr geschmeidig ist der Chivas Regal auch heute noch ein gutes Beispiel für einen qualitativ anständigen Blend. Wer mehr Geschmack und Aroma erzielen möchte, sollte schon einen älteren Jahrgang auswählen, welche sich natürlich auch in einer ganz anderen Preiskategorie abspielen. Interessant ist dieser 12 Jahre alte Chivas vor allem für Neulinge, allerdings wohl nichts für den Scotchfeund an sich. Ich würde mir so eine Investition schon gut überlegen.
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