Ciba Vision Focus Monthly Toric Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von christianauss
Ich sehe was, was du nicht siehst
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Ihr Lieben,
Ihr werdet es nicht glauben, aber noch vor einem halben Jahr hätte wohl niemand, der mich kannte, erwartet, mich heute so hier sitzen zu sehen und diesen Bericht zu schreiben. Ich sitze hier nämlich ohne Brille und sehe trotzdem alles!
Zu verdanken habe ich diese Tatsache natürlich – wie sooo vieles – meinem Schatzi, den ich über alles liebe. Er hat mir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet!
Die wenigsten Leute kennen mich überhaupt brillenlos, da mir meine Eltern eine Brille aufsetzten, gerade als ich in die Grundschule kam. Während andere stolz mit ihrer Schultüte umher liefen, durfte ich mich an mein Nasenfahrrad gewöhnen. Es handelte sich um ein ausgesuchtes Horn-Model von nicht zu übertreffender Schönheit.
Seit dieser Zeit wechselte ich des Öfteren meine Brillen, versuchte aber meist, Gestelle zu nehmen, die relativ unauffällig waren, weil ich nie wirklich zu meiner „Behinderung“ stand und Brillen immer doof fand.
Es gibt so viele Lebenssituationen, in denen eine Brille stört, oder zumindest unpraktisch ist, dass ich bereits vor einigen Jahren überlegte, mir Kontaktlinsen zuzulegen. Diesen Gedanken verwarf ich dann, da ich nicht in der Lage war, ein Paar Probelinsen in meinen Augen unterzubringen. Allerdings hatte mir der Optiker damals auch harte Linsen andrehen wollen.
Die Jahre zogen ins Land und ich ärgerte mich weiter, wenn meine Gläser im Winter bei jedem Betreten eines Ladenlokals oder einer Kneipe beschlug und ich erst mal für Sekunden „blind“ war. Ebenso war ich nicht begeistert, wenn mir die Brille beim Fußball zerschossen wurde und ich nicht in der Lage war, einen Kopfball vernünftig anzubringen, weil ich Angst hatte, mich mit dem Gestell verletzen zu können. Besonders schön war es in meinem letztjährigen Urlaub, als ich nach jedem Meerbesuch Ewigkeiten nach meiner Liege suchen musste, um mich dann am Winken meiner Liege-Nachbarn orientieren zu müssen.
Diese Beispiele zeigen, dass ich eigentlich nie mit meiner Brille zufrieden war, mich aber nach einem erfolglosen Versuch bereits meinem Schicksal ergeben hatte und fortan mit Brille durchs Leben gehen sollte. – Wäre mir da nicht das große Glück passiert, im letzten Winter auf meinen Schatz zu treffen. Er gab mir das Selbstvertrauen, mir zuerst eine neue, recht auffällige Brille zu kaufen, die mir – nach Aussage aller Bekannten – sehr gut steht, und der mich dann davon überzeugte, es doch noch einmal mit Kontaktlinsen zu versuchen.
Nach einigem Hin- und Herüberlegen entschied ich mich für den Gang zu meinem Optiker um die Ecke, um mich beraten zu lassen. Er stellte mir verschiedene Varianten vor, die aufgrund meiner starken Hornhautverkrümmung alle nicht ganz billig waren. Ich hätte entweder harte Kontaktlinsen nehmen können, die ca. 380,00 € kosten sollten. Die Haltbarkeit wurde auf mehrere Jahre geschätzt. Als zweite Möglichkeit wurden mir Tageslinsen angeboten, die allerdings schon aufgrund des noch höheren Preises gar nicht in Frage kamen.
Als günstigste Variante stellten sich Monatslinsen heraus. Meine Augen wurden vermessen; und schon eine Woche später konnte ich meine Probelinsen abholen. Ich überwand meine großen Zweifel, dass ich mir nicht in die Augen fassen könnte, und probierte mehrfach, die Linsen einzusetzen. Bereits nach zwanzig Minuten waren Beide Linsen am rechten Platz und meine Brille verschwand im Etui.
Ich kam mir schon ein wenig komisch vor, da ich immer dachte, es würde irgend etwas auf meiner Nase fehlen. Doch bereits nach einigen Tagen stellte ich die enormen Vorteile, die das Linsentragen mit sich bringt, fest: In unserem ersten gemeinsamen Liebesurlaub auf der Sonneninsel zeigte sich, wie angenehm es sein kann, aus dem Meer zu kommen, und direkt auf die eigene Liege zuzusteuern, ohne dumm ´rumzusuchen und peinliches Gelächter auf sich zu ziehen.
Aber nicht nur am Strand zeigte sich der Vorteil dieses Tests. Auch das Tragen einer Sonnenbrille gestaltet sich wesentlich einfacher, wenn diese keine Gläser in der nötigen Stärke haben muss. Man muss sie einfach nur aufsetzen, ohne eine andere vorher absetzen zu müssen, und schon sind die Augen vor der Sonne geschützt! Toll, oder?
Inzwischen ist die Probezeit abgelaufen. Ich musste mir überlegen, ob ich nun ständig auf eine Brille verzichten können wollte oder nicht. Keine Frage, dass mir die Entscheidung sehr leicht gefallen ist. Natürlich habe ich mir sechs Paare Monatslinsen bestellt. Mein Optiker verkaufte mir für 150,00 € die CibaVision Toric Visitint Focus monthly Lenses.
Nach den Angaben des Herstellers sind sie folgendermaßen beschaffen: Vifilcon A, 55% Wasser. Sie werden steril in isotonischer, phosphatgepufferter Kochsalzlösung gelagert. Nach einem Monat (d.h. nach ca. 30 mal Tragen) sollen die Linsen durch ein neues Paar ersetzt werden. Die Linsen befinden sich in einer recht kleinen weißen Packung, in der sechs Linsen für jeweils einen Monat einzeln verpackt sind. Auf das Aussehen der Verpackung muss ich hier wohl nicht im Einzelnen eingehen, da diese Linsen ja sowieso individuell bestellt werden müssen und der Wiedererkennungswert der Verpackung daher von zu vernachlässigender Bedeutung ist.
Die Linsen sind übrigens alle leicht bläulich eingefärbt, so dass man sie schnell wiederfindet, wenn sie mal herunterfallen sollten. Die Gefahr des Verlierens ist daher einigermaßen beschränkt.
Die Pflege der Haftschalen ist kinderleicht. Mir hat mein Optiker die Desinfektionslösung „Opti free“ sowie die Kochsalzlösung „Iwear“ empfohlen. Ich lege die Linsen nach dem Entfernen aus dem Auge in die Desinfektionslösung (in dem entsprechenden Aufbewahrungsbehälter) und spüle sie morgens mit der Kochsalzlösung noch mal kurz ab, damit die Desinfektionslösung nicht ins Auge gerät. Sollte dies doch mal passieren, entsteht kein großer Schaden, da das Opti free auch zum abspülen geeignet ist.
Ich bin überrascht, wie schnell ich mich an das Tragen der Kontaktlinsen gewöhnt habe. Ich trage sie inzwischen fast jeden Tag von morgens bis abends. Dabei habe ich absolut keine Probleme mit geröteten Augen oder dem Gefühl, einen Fremdkörper in den Augen zu haben. Ich stelle allerdings fest, dass ich bei großer Anstrengung der Augen nach langer Tragezeit doch mit der Brille etwas schärfer sehen kann. Daher setze ich für längere Nachtfahrten mit dem Auto auch gern die Brille auf.
Ich bin insgesamt mit den CibaVision-Lenses sehr zufrieden, da es für mich einfach ein freiheres Gefühl bedeutet, mit diesen kleinen Sehhelfern durch den Tag zu gehen. Probleme, über die ich von anderen Trägern schon gehört habe (meinem Schatz ist sogar mal eine im Auge durchgebrochen) sind bei mir bisher noch nicht aufgetreten. Dazu habe ich sie wohl noch nicht lange genug. Sie sind allerdings recht sauerstoffdurchlässig, was den Tragekompfort enorm verbessert.
Das einzige Problem ist, dass die Linsen bei zu langem Tragen abends schon mal so ausgetrocknet sein können, dass sie sich kaum noch vom Auge lösen lassen. Hier hilft dann nur etwas Geduld; wenn man die Augen dann ab und zu öffnet und wieder schließt, fällt das Herausnehmen auch wieder leichter.
Zur Haltbarkeit kann ich nur sagen, dass ich mit dem ersten Paar sogar länger als einen Monat ausgekommen bin, ohne, dass sich die Sehschärfe oder der Tragekomfort wesentlich reduziert hätte. Vielleicht lag das ja auch an der besonders sorgfältigen Pflege meiner ersten Linsen?!?
Als Fazit kann ich jedem, der schon seit Langem wegen seiner Hornhautverkrümmung unter den Nachteilen einer Brille leidet und deshalb torische Linsen tragen muss, zu den CibaVision Toric Visitint raten. Sie sind eine ungeheure Erleichterung für den gesamten Tagesablauf (auch z.B. beim Kochen), und man gewöhnt sich schneller daran, als man vorher gedacht hat. Bereits nach zwei Monaten möchte ich auf meine kleinen Sehhelfer nicht mehr verzichten.
An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei dem liebsten Menschen, den ich habe, bedanken, dass er mir durch einige Überzeugungsarbeit einen besseren Durchblick verschafft hat, auch wenn ich ab und zu immer noch alles durch die „rosarote Brille“ sehe.
Ich wünsche auch Euch allen einen guten Durchblick und freue mich auf Eure Kommentare.
Alles Liebe, Euer
Christian
Ihr werdet es nicht glauben, aber noch vor einem halben Jahr hätte wohl niemand, der mich kannte, erwartet, mich heute so hier sitzen zu sehen und diesen Bericht zu schreiben. Ich sitze hier nämlich ohne Brille und sehe trotzdem alles!
Zu verdanken habe ich diese Tatsache natürlich – wie sooo vieles – meinem Schatzi, den ich über alles liebe. Er hat mir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet!
Die wenigsten Leute kennen mich überhaupt brillenlos, da mir meine Eltern eine Brille aufsetzten, gerade als ich in die Grundschule kam. Während andere stolz mit ihrer Schultüte umher liefen, durfte ich mich an mein Nasenfahrrad gewöhnen. Es handelte sich um ein ausgesuchtes Horn-Model von nicht zu übertreffender Schönheit.
Seit dieser Zeit wechselte ich des Öfteren meine Brillen, versuchte aber meist, Gestelle zu nehmen, die relativ unauffällig waren, weil ich nie wirklich zu meiner „Behinderung“ stand und Brillen immer doof fand.
Es gibt so viele Lebenssituationen, in denen eine Brille stört, oder zumindest unpraktisch ist, dass ich bereits vor einigen Jahren überlegte, mir Kontaktlinsen zuzulegen. Diesen Gedanken verwarf ich dann, da ich nicht in der Lage war, ein Paar Probelinsen in meinen Augen unterzubringen. Allerdings hatte mir der Optiker damals auch harte Linsen andrehen wollen.
Die Jahre zogen ins Land und ich ärgerte mich weiter, wenn meine Gläser im Winter bei jedem Betreten eines Ladenlokals oder einer Kneipe beschlug und ich erst mal für Sekunden „blind“ war. Ebenso war ich nicht begeistert, wenn mir die Brille beim Fußball zerschossen wurde und ich nicht in der Lage war, einen Kopfball vernünftig anzubringen, weil ich Angst hatte, mich mit dem Gestell verletzen zu können. Besonders schön war es in meinem letztjährigen Urlaub, als ich nach jedem Meerbesuch Ewigkeiten nach meiner Liege suchen musste, um mich dann am Winken meiner Liege-Nachbarn orientieren zu müssen.
Diese Beispiele zeigen, dass ich eigentlich nie mit meiner Brille zufrieden war, mich aber nach einem erfolglosen Versuch bereits meinem Schicksal ergeben hatte und fortan mit Brille durchs Leben gehen sollte. – Wäre mir da nicht das große Glück passiert, im letzten Winter auf meinen Schatz zu treffen. Er gab mir das Selbstvertrauen, mir zuerst eine neue, recht auffällige Brille zu kaufen, die mir – nach Aussage aller Bekannten – sehr gut steht, und der mich dann davon überzeugte, es doch noch einmal mit Kontaktlinsen zu versuchen.
Nach einigem Hin- und Herüberlegen entschied ich mich für den Gang zu meinem Optiker um die Ecke, um mich beraten zu lassen. Er stellte mir verschiedene Varianten vor, die aufgrund meiner starken Hornhautverkrümmung alle nicht ganz billig waren. Ich hätte entweder harte Kontaktlinsen nehmen können, die ca. 380,00 € kosten sollten. Die Haltbarkeit wurde auf mehrere Jahre geschätzt. Als zweite Möglichkeit wurden mir Tageslinsen angeboten, die allerdings schon aufgrund des noch höheren Preises gar nicht in Frage kamen.
Als günstigste Variante stellten sich Monatslinsen heraus. Meine Augen wurden vermessen; und schon eine Woche später konnte ich meine Probelinsen abholen. Ich überwand meine großen Zweifel, dass ich mir nicht in die Augen fassen könnte, und probierte mehrfach, die Linsen einzusetzen. Bereits nach zwanzig Minuten waren Beide Linsen am rechten Platz und meine Brille verschwand im Etui.
Ich kam mir schon ein wenig komisch vor, da ich immer dachte, es würde irgend etwas auf meiner Nase fehlen. Doch bereits nach einigen Tagen stellte ich die enormen Vorteile, die das Linsentragen mit sich bringt, fest: In unserem ersten gemeinsamen Liebesurlaub auf der Sonneninsel zeigte sich, wie angenehm es sein kann, aus dem Meer zu kommen, und direkt auf die eigene Liege zuzusteuern, ohne dumm ´rumzusuchen und peinliches Gelächter auf sich zu ziehen.
Aber nicht nur am Strand zeigte sich der Vorteil dieses Tests. Auch das Tragen einer Sonnenbrille gestaltet sich wesentlich einfacher, wenn diese keine Gläser in der nötigen Stärke haben muss. Man muss sie einfach nur aufsetzen, ohne eine andere vorher absetzen zu müssen, und schon sind die Augen vor der Sonne geschützt! Toll, oder?
Inzwischen ist die Probezeit abgelaufen. Ich musste mir überlegen, ob ich nun ständig auf eine Brille verzichten können wollte oder nicht. Keine Frage, dass mir die Entscheidung sehr leicht gefallen ist. Natürlich habe ich mir sechs Paare Monatslinsen bestellt. Mein Optiker verkaufte mir für 150,00 € die CibaVision Toric Visitint Focus monthly Lenses.
Nach den Angaben des Herstellers sind sie folgendermaßen beschaffen: Vifilcon A, 55% Wasser. Sie werden steril in isotonischer, phosphatgepufferter Kochsalzlösung gelagert. Nach einem Monat (d.h. nach ca. 30 mal Tragen) sollen die Linsen durch ein neues Paar ersetzt werden. Die Linsen befinden sich in einer recht kleinen weißen Packung, in der sechs Linsen für jeweils einen Monat einzeln verpackt sind. Auf das Aussehen der Verpackung muss ich hier wohl nicht im Einzelnen eingehen, da diese Linsen ja sowieso individuell bestellt werden müssen und der Wiedererkennungswert der Verpackung daher von zu vernachlässigender Bedeutung ist.
Die Linsen sind übrigens alle leicht bläulich eingefärbt, so dass man sie schnell wiederfindet, wenn sie mal herunterfallen sollten. Die Gefahr des Verlierens ist daher einigermaßen beschränkt.
Die Pflege der Haftschalen ist kinderleicht. Mir hat mein Optiker die Desinfektionslösung „Opti free“ sowie die Kochsalzlösung „Iwear“ empfohlen. Ich lege die Linsen nach dem Entfernen aus dem Auge in die Desinfektionslösung (in dem entsprechenden Aufbewahrungsbehälter) und spüle sie morgens mit der Kochsalzlösung noch mal kurz ab, damit die Desinfektionslösung nicht ins Auge gerät. Sollte dies doch mal passieren, entsteht kein großer Schaden, da das Opti free auch zum abspülen geeignet ist.
Ich bin überrascht, wie schnell ich mich an das Tragen der Kontaktlinsen gewöhnt habe. Ich trage sie inzwischen fast jeden Tag von morgens bis abends. Dabei habe ich absolut keine Probleme mit geröteten Augen oder dem Gefühl, einen Fremdkörper in den Augen zu haben. Ich stelle allerdings fest, dass ich bei großer Anstrengung der Augen nach langer Tragezeit doch mit der Brille etwas schärfer sehen kann. Daher setze ich für längere Nachtfahrten mit dem Auto auch gern die Brille auf.
Ich bin insgesamt mit den CibaVision-Lenses sehr zufrieden, da es für mich einfach ein freiheres Gefühl bedeutet, mit diesen kleinen Sehhelfern durch den Tag zu gehen. Probleme, über die ich von anderen Trägern schon gehört habe (meinem Schatz ist sogar mal eine im Auge durchgebrochen) sind bei mir bisher noch nicht aufgetreten. Dazu habe ich sie wohl noch nicht lange genug. Sie sind allerdings recht sauerstoffdurchlässig, was den Tragekompfort enorm verbessert.
Das einzige Problem ist, dass die Linsen bei zu langem Tragen abends schon mal so ausgetrocknet sein können, dass sie sich kaum noch vom Auge lösen lassen. Hier hilft dann nur etwas Geduld; wenn man die Augen dann ab und zu öffnet und wieder schließt, fällt das Herausnehmen auch wieder leichter.
Zur Haltbarkeit kann ich nur sagen, dass ich mit dem ersten Paar sogar länger als einen Monat ausgekommen bin, ohne, dass sich die Sehschärfe oder der Tragekomfort wesentlich reduziert hätte. Vielleicht lag das ja auch an der besonders sorgfältigen Pflege meiner ersten Linsen?!?
Als Fazit kann ich jedem, der schon seit Langem wegen seiner Hornhautverkrümmung unter den Nachteilen einer Brille leidet und deshalb torische Linsen tragen muss, zu den CibaVision Toric Visitint raten. Sie sind eine ungeheure Erleichterung für den gesamten Tagesablauf (auch z.B. beim Kochen), und man gewöhnt sich schneller daran, als man vorher gedacht hat. Bereits nach zwei Monaten möchte ich auf meine kleinen Sehhelfer nicht mehr verzichten.
An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei dem liebsten Menschen, den ich habe, bedanken, dass er mir durch einige Überzeugungsarbeit einen besseren Durchblick verschafft hat, auch wenn ich ab und zu immer noch alles durch die „rosarote Brille“ sehe.
Ich wünsche auch Euch allen einen guten Durchblick und freue mich auf Eure Kommentare.
Alles Liebe, Euer
Christian
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