Coca-Cola Powerade Matrix Reloaded Testbericht
Erfahrungsbericht von Daverigger
Was wohl Neo dazu sagen würde ...
Pro:
Kurbelt die Wirtschaft an?
Kontra:
Schmeckt nicht, sieht seltsam aus, löscht den Durst nicht, ist sein Geld nicht wert
Empfehlung:
Nein
\"Menschen sind Batterien und Batterien müssen aufgeladen werden!\"
Eine grottenschlechte Matrix-Kopie grinst mir grenzdebil aus der Mattscheibe entgegen. Mit einer leicht bräunlich wirkenden Sonnenbrille auf der Nase und einem Stück gammeliger Telefonschnur aus den 70ern im Ohr redet ein Schauspieler etwas von menschlichen Energiezellen und grünem Zeugs in Flaschen.
Ein schlichter Werbegag sollte es sein. Matrix hat Erfolge gefeiert, die niemand erwartet hat und im Zuge der Merchandising-Welle hat man rechtzeitig zum Kinostart des zweiten Teils der Trilogie auch ein „trendy“ Getränk erschaffen. „Powerade Forest Force“ mit dem signifikanten „Matrix: Reoaded“-Schruftzug auf der Flasche wurde in dutzenden deutschen Kinos passend zur Premiere des zweiten Teils kostenlos verteilt. Wenig später stolperte man in jedem besseren Supermarkt Deutschlands und sicher auch in anderen Ländern über die seltsamen, runden Flaschen mit der ominösen grünen Flüssigkeit.
Das Design der durchsichtigen Plastik-Flaschen erscheint wie eine abgespeckte Form der Vitell-Behälter mit dem praktischen Verschluss, der zum Auffüllen und wiederbenutzen einlädt. Rund, nicht eckig, lang, nicht kurz, schmal, nicht breit, so stehen sie im Regal und blicken auf die arglosen Käufer herab. Das Etikett präsentiert sich in klassischem Matrix-Design mit grünen Schriftzeichen und schwarzem Hintergrund, wobei ich mir immer wieder die Frage stelle, warum Powerade die Flasche selbst nicht grünlich gefärbt hat. Auf diese Weise würde einem die kränklich-künstliche Farbe nicht sofort ins Auge stechen und rufen: „Künstlich + ungesund!“
Der Griff zur Powerade-Flasche erklärt sich in meinem Fall ganz schlicht: 0,1% Neugierde, 0,1% Interesse, 99,8% Profitsucht: Es war im Juni als 1Cent-Kategorie bei Ciao gelistet und eine Flasche kostet nur 99 Cent bei WAL-Mart!
Ernsthaft: Ich wollte einfach wissen, wonach kristallines Türkis schmeckt ...
Nach dem Kauf nun die genaue Betrachtung des Gekauften. Die bereits näher beleuchtete Flasche enthält ungefähr 500ml grünlich-türkise Flüssigkeit. Auf den ersten Blick ganz schön künstlich. Auf den zweiten und eigentlich alle weiteren auch!
Das Öffnen des lustigen Verschlusses ist recht einfach, auch der weiße Plastiknippel lässt sich ohne größere Kraftanstrengung nach oben ziehen. Zwar fühlt sich die Form des Nippels im Mund nicht wirklich gut an (Die Form ist zu hart und geometrisch korrekt, eine Entwicklung in Richtung organische Struktur wäre wünschenswert!), die Flüssigkeit läuft jedoch in schluckfreundlichen Mengen durch die Öffnung! Ein leichter Druck auf den Bauch der Flasche (Elastisches Kunststoff sei Dank!) reicht aus, um den Fluss des grünen Liquids zu starten.
Doch nun das Wichtigste von allem: Der Geschmack! Er ist nicht einfach zu beschreiben. Zuerst ist es relativ kühl auf der Zunge. Je nachdem wie und wo man die Flasche aufbewahrt hat kann es auch lauwarm, heiß oder eiskalt sein, das ist jedoch für die weitere Reaktion der Geschmacksknospen unerheblich! Nach dem ersten Kontakt der Flüssigkeit mit der Zunge passiert ca. 0,6374 Sekunden lang nichts. Dann folgt ein kurzer Moment des Erstaunens, bis schließlich die Augen den Drang verspüren, sich ein wenig weiter zu öffnen. Die Pupillen weiten sich, ein leichter Film aus kaltem Schweiß bildet sich auf der Stirn (Innerhalb von Millisekunden!) und es passiert das Unvermeidliche: Der Geschmack explodiert im Mund! Und wie er explodiert, der pure Wahnsinn! Zuerst schmeckt man pure Süße. Diese entwickelt sich ohne Vorwarnung zu einer extrem künstlichen Art von Süße, um dann entfernt an überreife, leicht vergammelte Gummibärchen (Gelbe und Grüne!) zu erinnern. Aus irgendeinem, mir nicht bekannten, Grund hält diese geschmackliche Empfindung nicht allzu lange an, denn: Man wird sich irgendwo, tief im Kurzzeitgedächtnis, der Tatsache bewusst, dass diese Flüssigkeit im Mund laut Werbung, Herstellerangaben und Etikett prinzipiell nach „Wassermelone UND Kiwi“ schmecken soll. Leicht beunruhigt versuchen nun die Geschmacksknospen auf der Zunge, Kiwi und Melone wahrzunehmen. Egal wie viele Versuche unternommen werden, alle sind zum Scheitern verurteilt. Das Gehirn schaltet nun auf Selbstschutzmechanismus und versucht entweder, den Inhalt des Mundes in hohem Bogen aus demselben zu befördern oder das Ganze zu schlucken. In meinem Fall wurde mein Mund angewiesen, das Liquid sofort zu schlucken. Erbarmungslos!
Stellt sich natürlich sofort die Frage: Warum heißt das Zeug eigentlich „Forest Force“? Der Geschmack erinnert nicht einmal im entferntesten an einen Wald oder an Bäume, einzig die Farbe lässt den Betrachter entfernt an Grünpflanzen denken. Demnach könnte das Gebräu aber beispielsweise auch „Jade Juice“, „Rubber-tree Rainwater“ oder „Moss-green Melt“ heißen. Die Alliteration im Namen will ich einfach mal beibehalten, fiele sie weg wäre der Name nicht mehr so schön eingängig. Wir halten also fest: Es schmeckt nicht wie angepriesen und der Name des Gesöffs hat nichts mit dem Liquid zu tun, das in der Flasche steckt.
Nach dem „Genuss“ der kompletten Flasche „Powerade: Forest Force“ ist klar: bäh ...
Was haben sich “Atlantic Beverages Limited Industrial Estate Drogheda” eigentlich dabei gedacht, ein solches Getränk auf den Markt zu bringen? Natürlich, in Zeiten von Qoo, Red Bull und Britney Spears ist Künstlichkeit absolut modern und „In“! Doch frage ich mich wirklich, wem diese Geschmacksrichtung von Powerade wirklich schmeckt. Wer trinkt so etwas mit Genuß? Natürlich bin ich mir der Tatsache bewusst, das jeder Mensch individuelle Geschmacksnerven besitzt und niemand einen geschmacklichen Absolutheitsanspruch stellen kann! „Powerade Forest Force“ ist für mich jedoch ein Grenzfall der ganz besonderen Art. Ich finde es einfach absolut ekelhaft. Der Geschmack verursacht bei mir eine Gänsehaut ganz besonderen Ausmaßes und meine Zunge versucht sich so sehr einzurollen und die Geschmacksnerven außer Reichweite zu bringen, dass ich nach dem Trinken dieses Zeugs fast schon Muskelkater in ihr hatte. Nun gut, ganz so extrem mag es vielleicht nicht zugegangen sein, aber ich möchte eines festhalten: Ein Epos wie Matrix hat ein solches Merchandising nun wirklich NICHT VERDIENT!
Halten wir also abschließend fest:
„Powerade Forest Force“ ist meiner Meinung nach ein Getränk, das in keinem Regal stehen sollte. Die absolut künstliche Farbe mag zwar mit den Matrix-Filmen Gemeinsamkeiten aufweisen und momentan aufgrund der extremen Künstlichkeit „angesagt“ sein, doch der Geschmack der Flüssigkeit ist alles andere als gut. Es schmeckt extrem süß, undefinierbar klebrig und erfrischt in keinster Weise. Gegen Durst ist diese Sorte Powerade absolut nicht zu empfehlen, egal wie kalt sie auch sein mag. Die Flasche ist dabei noch das Beste am ganzen Getränk, da man sie als wiederverschließbaren Getränkebehälter weiterverwenden kann. Zwar ist der Verschluss nach dem ersten kompletten Öffnen nicht mehr so Dicht wie vorher, aber trotzdem ist das Behältnis brauchbar und sogar praktisch. Das Design gewinnt zwar keine Schönheitskonkurrenz, ist aber dennoch nicht hässlich.
Für die Informations-Fetischisten:
Eine Flasche „Powerade Forest Force“ beinhaltet ca. 500ml Flüssigkeit, die mit ca. 173kcal zu Busche schlägt. Für einen so süßen und klebrigen Drink ist das noch akzeptabel und da man im Sommer und/oder beim Sport sowieso leicht Kalorien und Flüssigkeit verliert ist eine Flasche Powerade kein besonders großes Risiko bei Gewichtsproblemen. Besonders gesund ist die Flüssigkeit jedoch auch nicht, Fett sucht man zwar vergebens, Eiweiße sind jedoch genauso wenig vorhanden, lediglich 41g Kohlehydrate finden sich in einer Flasche Powerade wieder.
Insgesamt von mir absolut keine Empfehlung für dieses Modegetränk, das nach dem Erscheinen des dritten Matrix-Films garantiert in der Versenkung verschwinden wird, weil niemand mehr auf dem grünen Trip sein wird. Ein einziger Stern ist relativ vertretbar.
Übrigens: Der grüne Punkt auf der Flasche ist weiß. Was für ein Stilbruch ...
Eine grottenschlechte Matrix-Kopie grinst mir grenzdebil aus der Mattscheibe entgegen. Mit einer leicht bräunlich wirkenden Sonnenbrille auf der Nase und einem Stück gammeliger Telefonschnur aus den 70ern im Ohr redet ein Schauspieler etwas von menschlichen Energiezellen und grünem Zeugs in Flaschen.
Ein schlichter Werbegag sollte es sein. Matrix hat Erfolge gefeiert, die niemand erwartet hat und im Zuge der Merchandising-Welle hat man rechtzeitig zum Kinostart des zweiten Teils der Trilogie auch ein „trendy“ Getränk erschaffen. „Powerade Forest Force“ mit dem signifikanten „Matrix: Reoaded“-Schruftzug auf der Flasche wurde in dutzenden deutschen Kinos passend zur Premiere des zweiten Teils kostenlos verteilt. Wenig später stolperte man in jedem besseren Supermarkt Deutschlands und sicher auch in anderen Ländern über die seltsamen, runden Flaschen mit der ominösen grünen Flüssigkeit.
Das Design der durchsichtigen Plastik-Flaschen erscheint wie eine abgespeckte Form der Vitell-Behälter mit dem praktischen Verschluss, der zum Auffüllen und wiederbenutzen einlädt. Rund, nicht eckig, lang, nicht kurz, schmal, nicht breit, so stehen sie im Regal und blicken auf die arglosen Käufer herab. Das Etikett präsentiert sich in klassischem Matrix-Design mit grünen Schriftzeichen und schwarzem Hintergrund, wobei ich mir immer wieder die Frage stelle, warum Powerade die Flasche selbst nicht grünlich gefärbt hat. Auf diese Weise würde einem die kränklich-künstliche Farbe nicht sofort ins Auge stechen und rufen: „Künstlich + ungesund!“
Der Griff zur Powerade-Flasche erklärt sich in meinem Fall ganz schlicht: 0,1% Neugierde, 0,1% Interesse, 99,8% Profitsucht: Es war im Juni als 1Cent-Kategorie bei Ciao gelistet und eine Flasche kostet nur 99 Cent bei WAL-Mart!
Ernsthaft: Ich wollte einfach wissen, wonach kristallines Türkis schmeckt ...
Nach dem Kauf nun die genaue Betrachtung des Gekauften. Die bereits näher beleuchtete Flasche enthält ungefähr 500ml grünlich-türkise Flüssigkeit. Auf den ersten Blick ganz schön künstlich. Auf den zweiten und eigentlich alle weiteren auch!
Das Öffnen des lustigen Verschlusses ist recht einfach, auch der weiße Plastiknippel lässt sich ohne größere Kraftanstrengung nach oben ziehen. Zwar fühlt sich die Form des Nippels im Mund nicht wirklich gut an (Die Form ist zu hart und geometrisch korrekt, eine Entwicklung in Richtung organische Struktur wäre wünschenswert!), die Flüssigkeit läuft jedoch in schluckfreundlichen Mengen durch die Öffnung! Ein leichter Druck auf den Bauch der Flasche (Elastisches Kunststoff sei Dank!) reicht aus, um den Fluss des grünen Liquids zu starten.
Doch nun das Wichtigste von allem: Der Geschmack! Er ist nicht einfach zu beschreiben. Zuerst ist es relativ kühl auf der Zunge. Je nachdem wie und wo man die Flasche aufbewahrt hat kann es auch lauwarm, heiß oder eiskalt sein, das ist jedoch für die weitere Reaktion der Geschmacksknospen unerheblich! Nach dem ersten Kontakt der Flüssigkeit mit der Zunge passiert ca. 0,6374 Sekunden lang nichts. Dann folgt ein kurzer Moment des Erstaunens, bis schließlich die Augen den Drang verspüren, sich ein wenig weiter zu öffnen. Die Pupillen weiten sich, ein leichter Film aus kaltem Schweiß bildet sich auf der Stirn (Innerhalb von Millisekunden!) und es passiert das Unvermeidliche: Der Geschmack explodiert im Mund! Und wie er explodiert, der pure Wahnsinn! Zuerst schmeckt man pure Süße. Diese entwickelt sich ohne Vorwarnung zu einer extrem künstlichen Art von Süße, um dann entfernt an überreife, leicht vergammelte Gummibärchen (Gelbe und Grüne!) zu erinnern. Aus irgendeinem, mir nicht bekannten, Grund hält diese geschmackliche Empfindung nicht allzu lange an, denn: Man wird sich irgendwo, tief im Kurzzeitgedächtnis, der Tatsache bewusst, dass diese Flüssigkeit im Mund laut Werbung, Herstellerangaben und Etikett prinzipiell nach „Wassermelone UND Kiwi“ schmecken soll. Leicht beunruhigt versuchen nun die Geschmacksknospen auf der Zunge, Kiwi und Melone wahrzunehmen. Egal wie viele Versuche unternommen werden, alle sind zum Scheitern verurteilt. Das Gehirn schaltet nun auf Selbstschutzmechanismus und versucht entweder, den Inhalt des Mundes in hohem Bogen aus demselben zu befördern oder das Ganze zu schlucken. In meinem Fall wurde mein Mund angewiesen, das Liquid sofort zu schlucken. Erbarmungslos!
Stellt sich natürlich sofort die Frage: Warum heißt das Zeug eigentlich „Forest Force“? Der Geschmack erinnert nicht einmal im entferntesten an einen Wald oder an Bäume, einzig die Farbe lässt den Betrachter entfernt an Grünpflanzen denken. Demnach könnte das Gebräu aber beispielsweise auch „Jade Juice“, „Rubber-tree Rainwater“ oder „Moss-green Melt“ heißen. Die Alliteration im Namen will ich einfach mal beibehalten, fiele sie weg wäre der Name nicht mehr so schön eingängig. Wir halten also fest: Es schmeckt nicht wie angepriesen und der Name des Gesöffs hat nichts mit dem Liquid zu tun, das in der Flasche steckt.
Nach dem „Genuss“ der kompletten Flasche „Powerade: Forest Force“ ist klar: bäh ...
Was haben sich “Atlantic Beverages Limited Industrial Estate Drogheda” eigentlich dabei gedacht, ein solches Getränk auf den Markt zu bringen? Natürlich, in Zeiten von Qoo, Red Bull und Britney Spears ist Künstlichkeit absolut modern und „In“! Doch frage ich mich wirklich, wem diese Geschmacksrichtung von Powerade wirklich schmeckt. Wer trinkt so etwas mit Genuß? Natürlich bin ich mir der Tatsache bewusst, das jeder Mensch individuelle Geschmacksnerven besitzt und niemand einen geschmacklichen Absolutheitsanspruch stellen kann! „Powerade Forest Force“ ist für mich jedoch ein Grenzfall der ganz besonderen Art. Ich finde es einfach absolut ekelhaft. Der Geschmack verursacht bei mir eine Gänsehaut ganz besonderen Ausmaßes und meine Zunge versucht sich so sehr einzurollen und die Geschmacksnerven außer Reichweite zu bringen, dass ich nach dem Trinken dieses Zeugs fast schon Muskelkater in ihr hatte. Nun gut, ganz so extrem mag es vielleicht nicht zugegangen sein, aber ich möchte eines festhalten: Ein Epos wie Matrix hat ein solches Merchandising nun wirklich NICHT VERDIENT!
Halten wir also abschließend fest:
„Powerade Forest Force“ ist meiner Meinung nach ein Getränk, das in keinem Regal stehen sollte. Die absolut künstliche Farbe mag zwar mit den Matrix-Filmen Gemeinsamkeiten aufweisen und momentan aufgrund der extremen Künstlichkeit „angesagt“ sein, doch der Geschmack der Flüssigkeit ist alles andere als gut. Es schmeckt extrem süß, undefinierbar klebrig und erfrischt in keinster Weise. Gegen Durst ist diese Sorte Powerade absolut nicht zu empfehlen, egal wie kalt sie auch sein mag. Die Flasche ist dabei noch das Beste am ganzen Getränk, da man sie als wiederverschließbaren Getränkebehälter weiterverwenden kann. Zwar ist der Verschluss nach dem ersten kompletten Öffnen nicht mehr so Dicht wie vorher, aber trotzdem ist das Behältnis brauchbar und sogar praktisch. Das Design gewinnt zwar keine Schönheitskonkurrenz, ist aber dennoch nicht hässlich.
Für die Informations-Fetischisten:
Eine Flasche „Powerade Forest Force“ beinhaltet ca. 500ml Flüssigkeit, die mit ca. 173kcal zu Busche schlägt. Für einen so süßen und klebrigen Drink ist das noch akzeptabel und da man im Sommer und/oder beim Sport sowieso leicht Kalorien und Flüssigkeit verliert ist eine Flasche Powerade kein besonders großes Risiko bei Gewichtsproblemen. Besonders gesund ist die Flüssigkeit jedoch auch nicht, Fett sucht man zwar vergebens, Eiweiße sind jedoch genauso wenig vorhanden, lediglich 41g Kohlehydrate finden sich in einer Flasche Powerade wieder.
Insgesamt von mir absolut keine Empfehlung für dieses Modegetränk, das nach dem Erscheinen des dritten Matrix-Films garantiert in der Versenkung verschwinden wird, weil niemand mehr auf dem grünen Trip sein wird. Ein einziger Stern ist relativ vertretbar.
Übrigens: Der grüne Punkt auf der Flasche ist weiß. Was für ein Stilbruch ...
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