Collateral (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von T_Goose
Die Taxifahrt ins Ungewisse
Pro:
Tom Cruise, Story, Spannung
Kontra:
teilweise unnötige Längen
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community. Auch in dieser Woche war die SNEAK-Preview angesagt und ich hoffte inständig, dass diesmal ein besserer Film kommen würde, als Männer wie wir, der uns letzte Woche serviert wurde. So saßen wir also in unseren Sitzen und harten der Dinge, die da kamen. Bevor der Film anfing, gab es für jeden noch eine Gratis-Portion Chips, was wir alle sehr nett fanden. Oder sollte dies nur ein Versuch sein, uns schon im Vorfeld zu besänftigen da ein schlechter Film anstand?!? Nun, als der Vorhand dann endlich aufging und ich die ersten Szenen sah, war ich erst mal beruhigt, denn sie zeigten Tom Cruise und das konnte nur bedeuten, dass Collateral uns die nächsten 2 Stunden unterhalten würde.
.:: Story ::.
Max ( Jamie Foxx ) ist Taxifahrer in San Francisco. Er ist ein sehr ordnungsliebender Fahrer und macht seinen Job nun schon seit über 12 Jahren. Er erzählt jedem, dass der dies nur Übergangsweise macht, bis er eben genügend Geld zusammen hat, um einen Limousinen-Serivice zu gründen. Doch danach sieht es nicht aus und so fährt er weiter seine Runde im Taxi. Er kennt die Strassen von San Francisco inzwischen so gut, dass er seinen Fahrgästen die Fahrtzeit auf die Minuten genau vorhersagen kann und manchmal auch mit ihnen um das Fahrgeld wettet.
An diesem Abend ist die erfolgreiche Anwältin Annie ( Jada Pinkett Smith ) sein Fahrgast, der er die Wette ebenfalls anbietet. Und obwohl Max wie immer Recht hat, schenkt er der sympathischen Anwältin eine Postkarte von einer einsamen Insel, welche für ihn eine Art Zufluchtsort ist. Sie bedankt sich mit ihrer Visitenkarte.
Sein nächster Gast ist Vincent ( Tom Cruise ), den er fast verpasst hätte. Doch er kann ihn wieder zurückrufen und ist somit schon wider unterwegs. Auch Vincent ist von Max fasziniert, dass er sich im Straßenverkehr so perfekt auskennt und die Fahrtzeit minutengenau vorhersagen kann. Da Vincent in dieser Nacht 5 Freunde besuchen und am nächsten Morgen pünktlich um 6 Uhr am Flughafen sein muss, bietet er Max 600 Dollar an, damit er ihn die gesamte Nacht rumkutschiert. Zuerst ist Max damit nicht einverstanden, doch dann willigt er doch ein und es entwickelt sich seine wohl interessanteste Fahrt.
Denn als der erste Freund von Vincent tot auf Max’ Taxi landet, wird ihm so einiges klar. Doch da ist es schon zu spät und Max befindet sich in den Fängen eines Auftragskillers, den er nun von Opfer zu Opfer fährt...
.:: Meinung ::.
Collateral war mal wieder ein Film, der sich gelohnt und der auf alle Fälle noch in meinem Gedächtnis bleiben wird, da er doch eine ungewöhnliche Art hat. Den Anfang, bei dem sofort Tom Cruise zu sehen war, folgt erst einmal eine lange Taxifahrt mit Max und Annie. Diese wird sehr ausführlich gezeigt und ich fragte mich schon, wann den Tom Cruise wieder dazu kommt, denn immerhin spielt er die Hauptrolle. Stattdessen wird diese Taxiszene aufgebläht und es entwickelt sich schon fast ein kleiner Flirt zwischen Taxifahrer und seinem Fahrgast. Damit kann ich zuerst nichts anfange, doch ist dies für das Ende des Films von Bedeutung, was einem aber hier natürlich noch nicht in den Sinn kommt. Als dann plötzlich Tom Cruise in der Rolle von Vincent ins Taxi steigt, befindet man sich plötzlich in einer ganz anderen Situation und ist auch zugleich mitten im Film drin.
Ich war zwar auf großartige Actionszenen eingestellt, doch diese gab es leider nicht. Überhaupt beschränkte sich die Action auf die Auftragsmorde von Vincent, die man noch nicht einmal immer sah. Und wenn doch, waren sie mit drei tödlichen Treffern schnell erledigt. Lediglich eine kurze Massenschießerei und ein Crash im Taxi, mehr gibt es zur Action nicht zu sagen. Das hört sich jetzt vielleicht enttäuschend und langweilig an, doch das trifft ganz und gar nicht zu. Ganz im Gegenteil. Der Film lebt von den kurzen und kaltblütigen Szenen, die ihm sein ganz persönliches Etwas verleihen. Daher konnte auf sonstige Actionszenen, mit wilden Verfolgungsjagden u.ä. gänzlich verzichtet werden.
Der gesamt Film ist mehr oder weniger ein 2-Mann-Film. Klar, zu Beginn ist Jada Pinkett Foxx noch mit von der Partei, doch nachdem Tom Cruise ins Taxi gestiegen ist, gibt es nur noch ihn und den Taxifahrer Max. Zwischen ihnen entwickelt sich ein komisches Verhältnis, wobei Max immer wieder versucht, Vincent von seinem Plan abzuhalten, da er doch an das gute in ihm glaubt. So baut man auch sehr schnell Sympathien für die beiden auf und es kommt einem so vor, als wäre man in dem Film mehr oder weniger dabei, da man wirklich auf Schritt und Tritt den beiden folgt und ansonsten kaum etwas anders mitbekommt. Die wenigen Szenen, wo die Cops ihnen auf der Spur sind, sind daher fast zu vernachlässigen, da sie lediglich Beiwerk sind.
Die Geschichte ist äußerst einfach und bietet an für sich nicht so viel Stoff, dass er für 120 Minuten ausreichen würde. Und so kommt es auch vor, dass es die eine oder andere Stelle gibt, die unnötig in die Länge gezogen wurde und so für eine gewisse Langeweile sorgt. Wirklich etwas schade, da so die Spannung, die nach einer Viertel Stunde urplötzlich vorhanden ist und fast den gesamten Film über anhält, teilweise unterbrochen wird. Ich denke, dass man fast 20 Minuten hätte rausschneiden können, ohne das dies dem Film schadet.
Die Altersfreigabe von 16 Jahren halte ich für durchaus gerechtfertigt, da es doch die eine oder andere Szene zu sehen gibt, die nicht unbedingt jedermanns Sache ist.
.:: Schauspieler ::.
Tom Cruise ( Vincent )
Tom Cruise spielt in dem Film den Bösewicht Vincent, der ein kaltblütiger Auftragskiller ist. Es ist ungewohnt, Cruise in der Rolle des Schurken zu sehen, doch er spielt seine Rolle sehr gut. Er ist äußerst kaltblütig, gleichgültig und mit seinen lockern Sprüchen wirkt er, als könne ihn nichts erschüttern. Seine grau gefärbten Haare wirken sehr ungewohnt, doch sie passen ausgezeichnet zu seiner Rolle, da sie etwas von einem Mafioso haben.
Seine ungewohnte Rolle finde ich mehr als gelungen, auch wenn ich für ihn keine großartigen Sympathien gewinnen kann. Aber warum sollte ich die für einen Bösewicht auch entwickeln?
Jamie Foxx ( Max )
Jamie Foxx ist der Taxifahrer, der Vincent die ganze Nacht umherfahren muss. Er ist ordnungslieb und desillusioniert, was von der ersten Minuten an sehr gut rüber kommt. Vor allen spielt er seine Rolle mit einer Ernsthaftigkeit, dass ich sie ihm von der ersten Minuten an abgenommen habe. Wirklich eine perfekt ausgewählte Besetzung, da sie wirklich nicht besser hätte sein können. Ab der Mitte des Films habe ich dann nur noch für ihn gehofft, dass die Situation endlich besser wird.
Jada Pinkett Smith ( Annie )
Die Anwältin Annie wird von Jada Pinkett Smith gespielt. Sie hat zwar bloß einen Auftritt zu Beginn und am Ende, doch diese sind für die Handlung von großer Bedeutung. Ohne jetzt darüber zuviel verraten zu wollen, kann ich sagen, dass sie ihre Rolle wirklich gut spielt. Auch wenn sie zu Beginn im Taxi etwas gelangweilt zu sein scheint, so ist dann in der Schlussszene, als ich sie schon fast wieder vergessen habe, eine echte Bereicherung.
.:: Filmdaten ::.
Land / Jahr : USA 2004
Titel : Collateral
Rubrik : Action-Thriller
Verleih : Dreamworks Pictures
Länge : 120 Minuten
FSK : ab 16 Jahren
Regie : Michael Mann
Schauspieler : Tom Cruise ( Vincent ), Jamie Foxx ( Max ), Jada Pinkett Smith ( Annie )
Kinostart : 23.09.2004
Internet: www.collateral-film.de
.:: Fazit ::.
Was bleibt zum Abschluss zu sagen? Ich fand Collateral eine guten Film, der mal etwas anderes war. Es ist ungewöhnlich, Tom Cruise in der Rolle des Bösewichten zu sehen, doch er verkörpert diese sehr gut. Die Story ist gut und bietet genügend Stoff, der aber stellenweise unnötig in die Länge gezogen wurde. Auf spektakuläre Actionszene wurde gänzlich verzichtet, was dem Film aber nicht schadet. So halte ich den mehr oder weniger 2-Mann-Film für durchaus empfehlenswert und vergebe 4 Sterne.
Danke für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal
Ciao T_Goose
.:: Story ::.
Max ( Jamie Foxx ) ist Taxifahrer in San Francisco. Er ist ein sehr ordnungsliebender Fahrer und macht seinen Job nun schon seit über 12 Jahren. Er erzählt jedem, dass der dies nur Übergangsweise macht, bis er eben genügend Geld zusammen hat, um einen Limousinen-Serivice zu gründen. Doch danach sieht es nicht aus und so fährt er weiter seine Runde im Taxi. Er kennt die Strassen von San Francisco inzwischen so gut, dass er seinen Fahrgästen die Fahrtzeit auf die Minuten genau vorhersagen kann und manchmal auch mit ihnen um das Fahrgeld wettet.
An diesem Abend ist die erfolgreiche Anwältin Annie ( Jada Pinkett Smith ) sein Fahrgast, der er die Wette ebenfalls anbietet. Und obwohl Max wie immer Recht hat, schenkt er der sympathischen Anwältin eine Postkarte von einer einsamen Insel, welche für ihn eine Art Zufluchtsort ist. Sie bedankt sich mit ihrer Visitenkarte.
Sein nächster Gast ist Vincent ( Tom Cruise ), den er fast verpasst hätte. Doch er kann ihn wieder zurückrufen und ist somit schon wider unterwegs. Auch Vincent ist von Max fasziniert, dass er sich im Straßenverkehr so perfekt auskennt und die Fahrtzeit minutengenau vorhersagen kann. Da Vincent in dieser Nacht 5 Freunde besuchen und am nächsten Morgen pünktlich um 6 Uhr am Flughafen sein muss, bietet er Max 600 Dollar an, damit er ihn die gesamte Nacht rumkutschiert. Zuerst ist Max damit nicht einverstanden, doch dann willigt er doch ein und es entwickelt sich seine wohl interessanteste Fahrt.
Denn als der erste Freund von Vincent tot auf Max’ Taxi landet, wird ihm so einiges klar. Doch da ist es schon zu spät und Max befindet sich in den Fängen eines Auftragskillers, den er nun von Opfer zu Opfer fährt...
.:: Meinung ::.
Collateral war mal wieder ein Film, der sich gelohnt und der auf alle Fälle noch in meinem Gedächtnis bleiben wird, da er doch eine ungewöhnliche Art hat. Den Anfang, bei dem sofort Tom Cruise zu sehen war, folgt erst einmal eine lange Taxifahrt mit Max und Annie. Diese wird sehr ausführlich gezeigt und ich fragte mich schon, wann den Tom Cruise wieder dazu kommt, denn immerhin spielt er die Hauptrolle. Stattdessen wird diese Taxiszene aufgebläht und es entwickelt sich schon fast ein kleiner Flirt zwischen Taxifahrer und seinem Fahrgast. Damit kann ich zuerst nichts anfange, doch ist dies für das Ende des Films von Bedeutung, was einem aber hier natürlich noch nicht in den Sinn kommt. Als dann plötzlich Tom Cruise in der Rolle von Vincent ins Taxi steigt, befindet man sich plötzlich in einer ganz anderen Situation und ist auch zugleich mitten im Film drin.
Ich war zwar auf großartige Actionszenen eingestellt, doch diese gab es leider nicht. Überhaupt beschränkte sich die Action auf die Auftragsmorde von Vincent, die man noch nicht einmal immer sah. Und wenn doch, waren sie mit drei tödlichen Treffern schnell erledigt. Lediglich eine kurze Massenschießerei und ein Crash im Taxi, mehr gibt es zur Action nicht zu sagen. Das hört sich jetzt vielleicht enttäuschend und langweilig an, doch das trifft ganz und gar nicht zu. Ganz im Gegenteil. Der Film lebt von den kurzen und kaltblütigen Szenen, die ihm sein ganz persönliches Etwas verleihen. Daher konnte auf sonstige Actionszenen, mit wilden Verfolgungsjagden u.ä. gänzlich verzichtet werden.
Der gesamt Film ist mehr oder weniger ein 2-Mann-Film. Klar, zu Beginn ist Jada Pinkett Foxx noch mit von der Partei, doch nachdem Tom Cruise ins Taxi gestiegen ist, gibt es nur noch ihn und den Taxifahrer Max. Zwischen ihnen entwickelt sich ein komisches Verhältnis, wobei Max immer wieder versucht, Vincent von seinem Plan abzuhalten, da er doch an das gute in ihm glaubt. So baut man auch sehr schnell Sympathien für die beiden auf und es kommt einem so vor, als wäre man in dem Film mehr oder weniger dabei, da man wirklich auf Schritt und Tritt den beiden folgt und ansonsten kaum etwas anders mitbekommt. Die wenigen Szenen, wo die Cops ihnen auf der Spur sind, sind daher fast zu vernachlässigen, da sie lediglich Beiwerk sind.
Die Geschichte ist äußerst einfach und bietet an für sich nicht so viel Stoff, dass er für 120 Minuten ausreichen würde. Und so kommt es auch vor, dass es die eine oder andere Stelle gibt, die unnötig in die Länge gezogen wurde und so für eine gewisse Langeweile sorgt. Wirklich etwas schade, da so die Spannung, die nach einer Viertel Stunde urplötzlich vorhanden ist und fast den gesamten Film über anhält, teilweise unterbrochen wird. Ich denke, dass man fast 20 Minuten hätte rausschneiden können, ohne das dies dem Film schadet.
Die Altersfreigabe von 16 Jahren halte ich für durchaus gerechtfertigt, da es doch die eine oder andere Szene zu sehen gibt, die nicht unbedingt jedermanns Sache ist.
.:: Schauspieler ::.
Tom Cruise ( Vincent )
Tom Cruise spielt in dem Film den Bösewicht Vincent, der ein kaltblütiger Auftragskiller ist. Es ist ungewohnt, Cruise in der Rolle des Schurken zu sehen, doch er spielt seine Rolle sehr gut. Er ist äußerst kaltblütig, gleichgültig und mit seinen lockern Sprüchen wirkt er, als könne ihn nichts erschüttern. Seine grau gefärbten Haare wirken sehr ungewohnt, doch sie passen ausgezeichnet zu seiner Rolle, da sie etwas von einem Mafioso haben.
Seine ungewohnte Rolle finde ich mehr als gelungen, auch wenn ich für ihn keine großartigen Sympathien gewinnen kann. Aber warum sollte ich die für einen Bösewicht auch entwickeln?
Jamie Foxx ( Max )
Jamie Foxx ist der Taxifahrer, der Vincent die ganze Nacht umherfahren muss. Er ist ordnungslieb und desillusioniert, was von der ersten Minuten an sehr gut rüber kommt. Vor allen spielt er seine Rolle mit einer Ernsthaftigkeit, dass ich sie ihm von der ersten Minuten an abgenommen habe. Wirklich eine perfekt ausgewählte Besetzung, da sie wirklich nicht besser hätte sein können. Ab der Mitte des Films habe ich dann nur noch für ihn gehofft, dass die Situation endlich besser wird.
Jada Pinkett Smith ( Annie )
Die Anwältin Annie wird von Jada Pinkett Smith gespielt. Sie hat zwar bloß einen Auftritt zu Beginn und am Ende, doch diese sind für die Handlung von großer Bedeutung. Ohne jetzt darüber zuviel verraten zu wollen, kann ich sagen, dass sie ihre Rolle wirklich gut spielt. Auch wenn sie zu Beginn im Taxi etwas gelangweilt zu sein scheint, so ist dann in der Schlussszene, als ich sie schon fast wieder vergessen habe, eine echte Bereicherung.
.:: Filmdaten ::.
Land / Jahr : USA 2004
Titel : Collateral
Rubrik : Action-Thriller
Verleih : Dreamworks Pictures
Länge : 120 Minuten
FSK : ab 16 Jahren
Regie : Michael Mann
Schauspieler : Tom Cruise ( Vincent ), Jamie Foxx ( Max ), Jada Pinkett Smith ( Annie )
Kinostart : 23.09.2004
Internet: www.collateral-film.de
.:: Fazit ::.
Was bleibt zum Abschluss zu sagen? Ich fand Collateral eine guten Film, der mal etwas anderes war. Es ist ungewöhnlich, Tom Cruise in der Rolle des Bösewichten zu sehen, doch er verkörpert diese sehr gut. Die Story ist gut und bietet genügend Stoff, der aber stellenweise unnötig in die Länge gezogen wurde. Auf spektakuläre Actionszene wurde gänzlich verzichtet, was dem Film aber nicht schadet. So halte ich den mehr oder weniger 2-Mann-Film für durchaus empfehlenswert und vergebe 4 Sterne.
Danke für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal
Ciao T_Goose
25 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.10.2004, 20:55 Uhr von Tuvok
Bewertung: sehr hilfreich2 haben sehr gut zusammengepaßt, film war mir zu kurz etwas.
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11.10.2004, 19:01 Uhr von SeriousError
Bewertung: sehr hilfreichDank deiner Empfehlung werde ich mir den Film wohl auch angucken. Bin gespannt, s.h. Bericht!
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