Compo Kakteendünger Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von canadian121
Mit Compo geht’s pronto
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Liebe Leser!
>>Ich möchte mich hier noch einmal kurz bei allen bedanken, die mich bis hierher gebracht haben. Danke für jede Bewertung, jeden Gästebucheintrag und jeden netten Kommentar. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit in Rot. Danke! See you!<<
Nun zu meinem heutigen Bericht. Der Gartenfan meldet sich wieder zu Wort und setzt heute sein umherwüten in der Garten& Rasen-Kategorie fort. Wiederum schreibe ich über ein mir sehr lang bekanntes und zudem sehr vertrautes Produkt, dass ich schon mindestens 3 Jahre nutze- der Compo Kakteendünger.
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Die ganze Geschichte
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Es liegt nicht fern, dass ich über einen Kakteendünger schreibe, denn bis vor 4 Jahren waren Kakteen mein großes Hobby. Es fing alles einmal auf dem Nachhauseweg von der Schule an. Damals in der 2. Klasse holte mich meine Mutter wie jeden Tag ab und fuhren danach zusammen mit dem Fahrrad nach Hause. An diesem Tag jedoch wollte meine Mutter noch einmal in die Baumschule. Nachdem meine Mutter ihre Sachen hatte, meinte sie das ich mir einen Kaktus aussuchen dürfte. Ich freute mich natürlich sehr und suchte mir einen ganz kleinen für 2 Mark aus. Damit war der Grundstein für ein jahrelanges Hobby gelegt. Kakteen faszinierten mich immer mehr. Ich las jede menge Bücher und langsam wuchs auch mein Kakteenbestand, denn von nun an bekam ich bei jeder Gelegenheit (Geburtstag, Ostern,...) einen Kaktus geschenkt. Langsam aber sich wurde die Fensterbänke zu klein, sodass wir neuen Platz brauchten- ein Gewächshaus wurde gebaut. Natürlich nicht eins aus dem Baumarkt, aber immerhin ein Gewächshaus. Ich kannte mich immer mehr mit Kakteen aus, sogar einige lateinische Namen hatte ich im Gedächtnis. Natürlich habe ich mein Hobby nicht übertrieben, falls das hier so rüberkommt, aber ich war schon ein richtiger Kakteenfan. In der Schule einst ein Talentwettbewerb teil, an dem ich natürlich auch teilnahm und irgendwas über Kakteen erzählte oder auswendig lateinische Namen aufsagte. Das war lustig!
Mein Hobby der Kakteen lies aber langsam nach, denn ich wurde älter und sehnte mich nach etwas lebenden, Tiere bei denen man sieht, ob sie glücklich sind und wie sie wachsen. Langsam wurden Kakteen in den Hintergrund gerückt....! Heute bin ich glücklich mit meinen Schildkröten und angesichts, dass zur Zeit 2 Eier im Brutkasten liegen, darf ich zufrieden sein. Von einstmals über 150 Kakteen sind nur noch wenige übrig geblieben (vielleicht 20 Stück). Darunter ist aber noch immer mein erster Kaktus!
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Compo Kakteendünger
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Natürlich pflege ich meine noch übrig gebliebenen Kakteen besonders. Jeder Kaktus hat einen festen Stammplatz auf der Fensterbank. Doch nicht nur Licht und Wasser benötigt der Kaktus, sondern auch Nährstoffe, denn so mancher Kaktus wurde über 3 Jahre nicht mehr umgetopft und somit ist die Erde im Topf schon seit langem verbraucht. Deshalb dünge ich meine Kakteen regelmäßig mit dem Compo Kakteendünger.
Der Kakteendünger ist in flüssiger Form und befindet sich in einer Flasche. Die Plastikflasche ist sechseckig. Informationen zur Anwendung und zu den Inhaltsstoffen, sowie zum Hersteller erhält man auf den Aufklebern, die durch ihre grüne Farbe gut auffallen. In der Flasche sind 250 ml des Kakteendüngers. Um den Dünger besser zu dosieren können, kann man die Verschlusskappe gleichzeitig als Dosierkappe benutzen. Der Dünger riecht ein klein bisschen, aber auf keinen Fall unangenehm. Der Dünger soll, so der Hersteller, für Kakteen und alle Sukkulenten- Arten gut sein und ihnen neue Kraft geben. Das besondere am Dünger ist, dass er nicht in die Erde geht, sondern sofort von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen wird. Das lässt sich schwer nachprüfen, aber hierauf vertraue ich dem Hersteller. Der Preis für die 250ml beträgt zurzeit 2,79 Euro.
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Anwendung, Wirkung, Ergiebigkeit
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Vor dem Düngen sollte man die Flasche noch einmal gut Schütteln, denn mit der Zeit lagern sich die Mineralsalze an den Wänden der Flasche ab oder setzen sich zu Boden. Wenn sich die Kristalle aufgelöst haben, füllt man eine Verschlusskappe voll mit dem Dünger und gibt diesen in ca. 2 Liter Wasser. Damit sich der Dünger besser verteilt, empfiehlt es sich kurz mit einem kleinen Stecken das Gemisch um zurühren. Nun kann man seine Kakteen gießen. Im Frühling empfiehlt es sich alle drei Wochen zu düngen, im Sommer nur noch jeden Monat und im Herbst bzw. Winter gar nicht mehr düngen, denn in diesem Zeitraum befindet sich der Kaktus in einer Ruhephase.
Die Wirkung eines Düngers ist bei Gartenpflanzen sicherlich schneller zu bemerken, denn Kakteen wachsen nur sehr langsam und lassen sich die Düngung nicht gleich anmerken. Doch nach mehreren Jahren der Anwendung merkt man schon, dass der Dünger seine Aufgaben sehr gut erfüllt. Die Pflanzen sehen sehr gesund aus und wachsen recht gut. An Sukkolenten kann man die Wirkung des Düngers gut beobachten, denn die Blätter der selbigen Pflanzen sind immer schön grün, fallen nicht aus und sind dick. Man sieht es dem Kaktus an, denn es finden sich keine schwarzen Stellen mehr.
Der Compo Kakteendünger ist recht ergiebig. Ich bin aber auch recht sparsam mit dem Dünger und gebe lieber etwas weniger Konzentrat in das Wasser als zu viel, denn mir ist schon mal einer eingegangen weil ich zu sehr gedüngt habe. Aber mit meiner 3/4 Verschlusskappe pro 2 Liter fahre ich ganz gut. Die 250ml sind fast alle, dafür besitze ich sie auch schon länger als ein Jahr. Man kommt wirklich eine Weile mit dem Mittel hin.
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Meine Meinung
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Der Compo Kakteendünger ist wirklich sehr gut. Er schadet den Pflanzen überhaupt nicht, sondern hilft ihnen beim Wachstum. Die Kakteen sehen gesund aus und erfreuen demnach den Kakteen- Fan. Eine Anwendung mit diesem Dünger lässt jedes Kakteenherz höher schlagen. Er ist sehr ergiebig und der Preis von ca. 2,80 Euro ist dementsprechend angemessen. Compo wirkt pronto- ja so kann man es sagen, denn auch meine damals kranken Pflanzen haben sich sehr schnell wieder erholt, nicht zuletzt wegen des Kakteendüngers.
Was kann ich euch als ehemaliger Kakteenfan mit auf den Weg geben? Nun ein Tipp, denn durch einen Fehler sterben jeden Winter sehr viele dieser schönen Pflanzen. Kakteen halten Winterruhe, die etwas vom Oktober bis März anhält. In dieser Zeit dürfen sie auf keinen Fall gegossen bzw. gedüngt werden. Doch der eigentliche Fehler, warum Kakteen den Winter bei vielen nicht überstehen ist, dass man sie einfach zu warm hält. Man müsste sie eigentlich an einen kühlen Ort stellen, wobei die Temperaturen ca. 10°C betragen sollen. Sobald die Temperaturen höher sind, schimmelt der Kaktus, denn er hat seine ganzen Funktionen als Pflanze eingestellt und zudem häufen sich Schädlinge auf den Kakteen.
Damit verabschiede ich mich mal wieder!
Bis zum nächsten Mal.
Marcel Klitzsch
© Marcel Klitzsch, Mai 2003
>>Ich möchte mich hier noch einmal kurz bei allen bedanken, die mich bis hierher gebracht haben. Danke für jede Bewertung, jeden Gästebucheintrag und jeden netten Kommentar. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit in Rot. Danke! See you!<<
Nun zu meinem heutigen Bericht. Der Gartenfan meldet sich wieder zu Wort und setzt heute sein umherwüten in der Garten& Rasen-Kategorie fort. Wiederum schreibe ich über ein mir sehr lang bekanntes und zudem sehr vertrautes Produkt, dass ich schon mindestens 3 Jahre nutze- der Compo Kakteendünger.
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Die ganze Geschichte
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Es liegt nicht fern, dass ich über einen Kakteendünger schreibe, denn bis vor 4 Jahren waren Kakteen mein großes Hobby. Es fing alles einmal auf dem Nachhauseweg von der Schule an. Damals in der 2. Klasse holte mich meine Mutter wie jeden Tag ab und fuhren danach zusammen mit dem Fahrrad nach Hause. An diesem Tag jedoch wollte meine Mutter noch einmal in die Baumschule. Nachdem meine Mutter ihre Sachen hatte, meinte sie das ich mir einen Kaktus aussuchen dürfte. Ich freute mich natürlich sehr und suchte mir einen ganz kleinen für 2 Mark aus. Damit war der Grundstein für ein jahrelanges Hobby gelegt. Kakteen faszinierten mich immer mehr. Ich las jede menge Bücher und langsam wuchs auch mein Kakteenbestand, denn von nun an bekam ich bei jeder Gelegenheit (Geburtstag, Ostern,...) einen Kaktus geschenkt. Langsam aber sich wurde die Fensterbänke zu klein, sodass wir neuen Platz brauchten- ein Gewächshaus wurde gebaut. Natürlich nicht eins aus dem Baumarkt, aber immerhin ein Gewächshaus. Ich kannte mich immer mehr mit Kakteen aus, sogar einige lateinische Namen hatte ich im Gedächtnis. Natürlich habe ich mein Hobby nicht übertrieben, falls das hier so rüberkommt, aber ich war schon ein richtiger Kakteenfan. In der Schule einst ein Talentwettbewerb teil, an dem ich natürlich auch teilnahm und irgendwas über Kakteen erzählte oder auswendig lateinische Namen aufsagte. Das war lustig!
Mein Hobby der Kakteen lies aber langsam nach, denn ich wurde älter und sehnte mich nach etwas lebenden, Tiere bei denen man sieht, ob sie glücklich sind und wie sie wachsen. Langsam wurden Kakteen in den Hintergrund gerückt....! Heute bin ich glücklich mit meinen Schildkröten und angesichts, dass zur Zeit 2 Eier im Brutkasten liegen, darf ich zufrieden sein. Von einstmals über 150 Kakteen sind nur noch wenige übrig geblieben (vielleicht 20 Stück). Darunter ist aber noch immer mein erster Kaktus!
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Compo Kakteendünger
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Natürlich pflege ich meine noch übrig gebliebenen Kakteen besonders. Jeder Kaktus hat einen festen Stammplatz auf der Fensterbank. Doch nicht nur Licht und Wasser benötigt der Kaktus, sondern auch Nährstoffe, denn so mancher Kaktus wurde über 3 Jahre nicht mehr umgetopft und somit ist die Erde im Topf schon seit langem verbraucht. Deshalb dünge ich meine Kakteen regelmäßig mit dem Compo Kakteendünger.
Der Kakteendünger ist in flüssiger Form und befindet sich in einer Flasche. Die Plastikflasche ist sechseckig. Informationen zur Anwendung und zu den Inhaltsstoffen, sowie zum Hersteller erhält man auf den Aufklebern, die durch ihre grüne Farbe gut auffallen. In der Flasche sind 250 ml des Kakteendüngers. Um den Dünger besser zu dosieren können, kann man die Verschlusskappe gleichzeitig als Dosierkappe benutzen. Der Dünger riecht ein klein bisschen, aber auf keinen Fall unangenehm. Der Dünger soll, so der Hersteller, für Kakteen und alle Sukkulenten- Arten gut sein und ihnen neue Kraft geben. Das besondere am Dünger ist, dass er nicht in die Erde geht, sondern sofort von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen wird. Das lässt sich schwer nachprüfen, aber hierauf vertraue ich dem Hersteller. Der Preis für die 250ml beträgt zurzeit 2,79 Euro.
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Anwendung, Wirkung, Ergiebigkeit
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Vor dem Düngen sollte man die Flasche noch einmal gut Schütteln, denn mit der Zeit lagern sich die Mineralsalze an den Wänden der Flasche ab oder setzen sich zu Boden. Wenn sich die Kristalle aufgelöst haben, füllt man eine Verschlusskappe voll mit dem Dünger und gibt diesen in ca. 2 Liter Wasser. Damit sich der Dünger besser verteilt, empfiehlt es sich kurz mit einem kleinen Stecken das Gemisch um zurühren. Nun kann man seine Kakteen gießen. Im Frühling empfiehlt es sich alle drei Wochen zu düngen, im Sommer nur noch jeden Monat und im Herbst bzw. Winter gar nicht mehr düngen, denn in diesem Zeitraum befindet sich der Kaktus in einer Ruhephase.
Die Wirkung eines Düngers ist bei Gartenpflanzen sicherlich schneller zu bemerken, denn Kakteen wachsen nur sehr langsam und lassen sich die Düngung nicht gleich anmerken. Doch nach mehreren Jahren der Anwendung merkt man schon, dass der Dünger seine Aufgaben sehr gut erfüllt. Die Pflanzen sehen sehr gesund aus und wachsen recht gut. An Sukkolenten kann man die Wirkung des Düngers gut beobachten, denn die Blätter der selbigen Pflanzen sind immer schön grün, fallen nicht aus und sind dick. Man sieht es dem Kaktus an, denn es finden sich keine schwarzen Stellen mehr.
Der Compo Kakteendünger ist recht ergiebig. Ich bin aber auch recht sparsam mit dem Dünger und gebe lieber etwas weniger Konzentrat in das Wasser als zu viel, denn mir ist schon mal einer eingegangen weil ich zu sehr gedüngt habe. Aber mit meiner 3/4 Verschlusskappe pro 2 Liter fahre ich ganz gut. Die 250ml sind fast alle, dafür besitze ich sie auch schon länger als ein Jahr. Man kommt wirklich eine Weile mit dem Mittel hin.
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Meine Meinung
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Der Compo Kakteendünger ist wirklich sehr gut. Er schadet den Pflanzen überhaupt nicht, sondern hilft ihnen beim Wachstum. Die Kakteen sehen gesund aus und erfreuen demnach den Kakteen- Fan. Eine Anwendung mit diesem Dünger lässt jedes Kakteenherz höher schlagen. Er ist sehr ergiebig und der Preis von ca. 2,80 Euro ist dementsprechend angemessen. Compo wirkt pronto- ja so kann man es sagen, denn auch meine damals kranken Pflanzen haben sich sehr schnell wieder erholt, nicht zuletzt wegen des Kakteendüngers.
Was kann ich euch als ehemaliger Kakteenfan mit auf den Weg geben? Nun ein Tipp, denn durch einen Fehler sterben jeden Winter sehr viele dieser schönen Pflanzen. Kakteen halten Winterruhe, die etwas vom Oktober bis März anhält. In dieser Zeit dürfen sie auf keinen Fall gegossen bzw. gedüngt werden. Doch der eigentliche Fehler, warum Kakteen den Winter bei vielen nicht überstehen ist, dass man sie einfach zu warm hält. Man müsste sie eigentlich an einen kühlen Ort stellen, wobei die Temperaturen ca. 10°C betragen sollen. Sobald die Temperaturen höher sind, schimmelt der Kaktus, denn er hat seine ganzen Funktionen als Pflanze eingestellt und zudem häufen sich Schädlinge auf den Kakteen.
Damit verabschiede ich mich mal wieder!
Bis zum nächsten Mal.
Marcel Klitzsch
© Marcel Klitzsch, Mai 2003
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