Coppenrath & Wiese Unsere Goldstücke Testbericht

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ab 7,92
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig

Erfahrungsbericht von Hopsten

Körnerlos...

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wir essen ja gern alles was Körner hat. Mehrkornbrot, Mehrkornbrötchen, Müsli und so was. Aber manchmal darf es ruhig ein weiches Brötchen sein, ganz ohne das gesunde Korn. Weil der nächste Bäcker sich zu weit von uns entfernt sesshaft gemacht hat, kaufe ich sehr oft Brötchen zum Aufbacken. Da gibt es ja die in der Brottheke, und Tiefgefrorene. Letztens kaufte ich die tiefgefrorenen Brötchen von Coppenrath und Wiese. Die Körnerbrötchen waren schon sehr lecker. Also erwartete ich jetzt auch nix anderes.


Das sind sie nun:
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Unsere Goldstücke von Coppenrath & Wiese kaufte ich. Neun an der Zahl für 1,19 Euro. Mit Glück kriegt man sie schon mal als Schnäpperken.

Und das ist alles drin:
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Weizenmehl, Wasser, jodiertes Speisesalz, Malz, Hefe und Zucker, Sonnenblumenöl.

Das Zucker drin ist hat einen Grund. Muss ich schnell mal loswerden. Die Hefe benötigt zum Aufgehen Zucker. Die Menge ist wenig und man schmeckt das auch nicht beim fertigen Brötchen oder Brot. Aber das muss sein. Nur zur Info, falls sich mal jemand wundert.

Praxis:
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Die Tüte ist zusammen mit den neun Goldstücken tiefgefroren. *g* Sie fühlt sich so hart an und knistert laut beim Anfassen. Auf der Tüte stehen ein paar Dinge drauf. Vorne kann man durch die Tüte auf die Brötchen sehen. Sie haben schon eine schöne braune Farbe und sind natürlich richtig hart. Zu Hause sollte man sie gleich in den Gefrierschrank legen. Da sind sie lange haltbar, bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum, das auf der Tüte steht. Manchmal hole ich nur für jeden zwei heraus und lasse die restlichen einfach im Gefrierschrank drin.

Ohne Vorheizen geht es gleich zur Sache. Backofentür auf und die Brötchen auf das Blech oder den Rost legen. Die mittlere Schiene nehme ich immer. Dann werden sie schön gleichmäßig gebacken. Achten muss man nur auf seinen Backofen. Ist das ein Umluftherd, stellt man die Temperatur auf 150° ein. Ich habe so ein Teil und mache es auch so. In 12-15 Minuten Backzeit, sind die Dinger fertig. Damit sie nicht doch mal von innen noch hart sind, schneide ich immer eines auf. Ist es okay, kommen alle raus aus dem Ofen. Ist es noch hart, lege ich das Brötchen wieder zurück. Das ist die sicherste Methode. Wer einen Elektroherd besitzt stellt die Temperatur auf 170° ein. Die Backzeit bleibt gleich.

WOW, das ist ein Duft, der sich langsam aber sicher ausbreitet. Fast wie in einer Großbäckerei. Die Brötchen riechen super gut und sie sehen auch toll aus. Sie dürfen bei mir aber nicht zu dunkel werden. Wenn sie richtig schön rund und gesund aussehen und ich meine Garprobe gemacht habe, hole ich sie raus.

Achtung: Heiss! Ich schnappe mir meistens ein Geschirrtuch oder eine Serviette, was ich grad so da habe und fische die Brötchen damit vom Blech. Nun lasse ich sie noch abkühlen. Wenn sie zu heiss sind verläuft sofort die Butter und weicht die Brötchen von innen auf. Das ist schade, denn die Brötchen sind innen weiss un weich und luftig und haben viel Teig. Richtig toll sehen sie aus und schmecken auch so. Innen weich und aussen eine knusprige Kruste. So soll es sein.

Auch wenn wir Körneresser sind, mochten wir und mögen wir auch weiterhin die Goldstücke von Coppenrath & Wiese sehr gern! Glatte Empfehlung!


Hopsten

43 Bewertungen, 1 Kommentar

  • redwomen

    03.03.2005, 18:01 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    gerade Sonntagfrüh nicht ausfstehen müssen und zum Bäcker rennen und frische Semmeln holen, sondern gemütlich zu Hause im Schlafanzug bzw. "sexy Nachthemd" Semmeln aufbacken, gemütlich frühstücken und dann.....