Covenant Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von rider-of-apocalypse
musizierende Schweden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach der Maxi-CD DER LEIERMANN und dem Album SYNERGIE: LIVE IN EUROPE war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir ein weiteres Album der schwedischen Band COVENANT kaufen würde und so folgte nur kurz nach den genannten CDs das Album DREAMS OF A CYROTANK.
ALLGEMEINES
**************
Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, also COVENANT veröffentlichten das Album DREAMS OF A CYROTANK im Jahre 1998 bei Off Beat im Vertrieb von SPV.
Im gut sortierten Fachhandel sollte das Album weitestgehend problemlos erhältlich sein. Ich habe mir die CD für 15,99 Euro bei Kalles Musikmarkt (aktiv Musikshop) in Jülich gekauft.
Das Coverdesign ist ansprechend und im beiliegenden Booklet lassen sich die Texte zu den Titeln nachlesen.
PLAYLIST
**********
- THEREMIN (4:24)
- REPLICANT (4:03)
- SHIPWRECK (4:47)
- VOID (4:36)
- HARDWARE REQUIEM (4:47)
- SHELTER (4:12)
- WASTELAND (3:52)
- VOICES (4:37)
- EDGE OF DAWN (4:35)
- SPEED (5:19)
- CYROTANK EXPANSION (25:49)
- THEREMIN (Club Edit (4:31))
ANMERKUNGEN
****************
Musikalisch zählen COVENANT zu den Vertretern des EBM, der aber hier in einer gemäßigteren Fassung mit teilweisen Einflüssen des Dark Wave dargeboten wird. So sind Synthesizer die einzigen verwendeten Instrumente und die Musik wird in erster Linie von härteren elektronischen Klängen getragen.
THEREMIN (beide Versionen)
Schnellerer Titel, der eine deutlich erkennbare Grundmelodie erkennen lässt und mit einem eingängigen Refrain aufwarten kann. Bei der Club Edit scheinen COVENANT versucht zu haben, ein breiteres Publikum anzusprechen, sie ist insgesamt deutlich seichter als die Urfassung, die ich eindeutig preferiere.
REPLICANT
Ebenfalls ein melodiöser Titel, der allerdings weniger Geschwindigkeit aber ebenfalls einen eingängigen Refrain bietet. Im Verhältnis zu den meisten anderen Titeln des Albums eher durchschnittlich.
SHIPWRECK
Der Titel beginnt sehr langsam und es vergeht fast eine Minute, bis erstmals die Stimme des Sängers zu hören ist. Monotone leicht metallische Synthie-Klänge werden durch vergleichsweise ruhigen Gesang ergänzt.
VOID
Schnellerer Titel, tanzbar aber kein Highlight des Albums.
HARDWARE REQUIEM
Schnellerer Titel, mit recht eingängiger Melodie. Das anfangs recht harte Sythesizerspiel variiert des öfteren.
SHELTER
Monotoner Anfang, der nach etwa einer Minute durch Sirenenklänge unterbrochen wird um dann nach einer kurzen Ruhepause zu richtig zu beginnen. Der Titel bleibt zwar auch im weiteren Verlauf sehr monoton, aber dennoch sehr hörenswert.
WASTELAND
Sehr melodiöse Grundmelodie, die durch einen eher ruhigen Gesang ergänzt wird. In weiten Teilen des Titels wird gänzlich auf Gesang verzichtet und insgesamt ist der Titel dem Wave meines Erachtens näher als der EBM.
VOICES
EBM-typische recht schnelle Synthieklänge, insgesamt ein gelungener Titel.
EDGE OF DAWN
Sehr schneller Titel mit stimmlichen Wave Anleihen, mein absolutes Highlight auf der CD
SPEED
Schneller Titel, bei dem der Gesang ein wenig an die früheren Human League erinnert. Eine sehr gelungene Kombination, mein Highlight auf dem Album.
CYROTANK EXPANSION
Eher ein elektronisches Klangbild als ein EBM-Titel, der mit sehr wenig Gesang auskommt. Eher ungewöhnlich im Vergleich zu den anderen Titeln auf dem Album, dennoch sehr gelungen.
SCHLUSSWORTE
****************
Zwar gefiel mir das Album ENERGY: LIVE IN EUROPE besser als das hier beschriebene Album DREAMS OF A CYROTANK, aber dennoch bietet es Musik, die um Klassen besser ist, als der Großteil dessen, was in den derzeitigen Charts vertreten ist.
Mit EDGE OF DAWN beinhaltet das Album ein echtes Highlight, wobei auch die anderen Titel keinesfalls als schlecht bezeichnet werden können.
Ich spreche dem Album DREAMS OF A CYROTANK von COVENANT hier eine uneingeschränkte Empfehlung aus und urteile mit SEHR GUT !
ALLGEMEINES
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Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, also COVENANT veröffentlichten das Album DREAMS OF A CYROTANK im Jahre 1998 bei Off Beat im Vertrieb von SPV.
Im gut sortierten Fachhandel sollte das Album weitestgehend problemlos erhältlich sein. Ich habe mir die CD für 15,99 Euro bei Kalles Musikmarkt (aktiv Musikshop) in Jülich gekauft.
Das Coverdesign ist ansprechend und im beiliegenden Booklet lassen sich die Texte zu den Titeln nachlesen.
PLAYLIST
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- THEREMIN (4:24)
- REPLICANT (4:03)
- SHIPWRECK (4:47)
- VOID (4:36)
- HARDWARE REQUIEM (4:47)
- SHELTER (4:12)
- WASTELAND (3:52)
- VOICES (4:37)
- EDGE OF DAWN (4:35)
- SPEED (5:19)
- CYROTANK EXPANSION (25:49)
- THEREMIN (Club Edit (4:31))
ANMERKUNGEN
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Musikalisch zählen COVENANT zu den Vertretern des EBM, der aber hier in einer gemäßigteren Fassung mit teilweisen Einflüssen des Dark Wave dargeboten wird. So sind Synthesizer die einzigen verwendeten Instrumente und die Musik wird in erster Linie von härteren elektronischen Klängen getragen.
THEREMIN (beide Versionen)
Schnellerer Titel, der eine deutlich erkennbare Grundmelodie erkennen lässt und mit einem eingängigen Refrain aufwarten kann. Bei der Club Edit scheinen COVENANT versucht zu haben, ein breiteres Publikum anzusprechen, sie ist insgesamt deutlich seichter als die Urfassung, die ich eindeutig preferiere.
REPLICANT
Ebenfalls ein melodiöser Titel, der allerdings weniger Geschwindigkeit aber ebenfalls einen eingängigen Refrain bietet. Im Verhältnis zu den meisten anderen Titeln des Albums eher durchschnittlich.
SHIPWRECK
Der Titel beginnt sehr langsam und es vergeht fast eine Minute, bis erstmals die Stimme des Sängers zu hören ist. Monotone leicht metallische Synthie-Klänge werden durch vergleichsweise ruhigen Gesang ergänzt.
VOID
Schnellerer Titel, tanzbar aber kein Highlight des Albums.
HARDWARE REQUIEM
Schnellerer Titel, mit recht eingängiger Melodie. Das anfangs recht harte Sythesizerspiel variiert des öfteren.
SHELTER
Monotoner Anfang, der nach etwa einer Minute durch Sirenenklänge unterbrochen wird um dann nach einer kurzen Ruhepause zu richtig zu beginnen. Der Titel bleibt zwar auch im weiteren Verlauf sehr monoton, aber dennoch sehr hörenswert.
WASTELAND
Sehr melodiöse Grundmelodie, die durch einen eher ruhigen Gesang ergänzt wird. In weiten Teilen des Titels wird gänzlich auf Gesang verzichtet und insgesamt ist der Titel dem Wave meines Erachtens näher als der EBM.
VOICES
EBM-typische recht schnelle Synthieklänge, insgesamt ein gelungener Titel.
EDGE OF DAWN
Sehr schneller Titel mit stimmlichen Wave Anleihen, mein absolutes Highlight auf der CD
SPEED
Schneller Titel, bei dem der Gesang ein wenig an die früheren Human League erinnert. Eine sehr gelungene Kombination, mein Highlight auf dem Album.
CYROTANK EXPANSION
Eher ein elektronisches Klangbild als ein EBM-Titel, der mit sehr wenig Gesang auskommt. Eher ungewöhnlich im Vergleich zu den anderen Titeln auf dem Album, dennoch sehr gelungen.
SCHLUSSWORTE
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Zwar gefiel mir das Album ENERGY: LIVE IN EUROPE besser als das hier beschriebene Album DREAMS OF A CYROTANK, aber dennoch bietet es Musik, die um Klassen besser ist, als der Großteil dessen, was in den derzeitigen Charts vertreten ist.
Mit EDGE OF DAWN beinhaltet das Album ein echtes Highlight, wobei auch die anderen Titel keinesfalls als schlecht bezeichnet werden können.
Ich spreche dem Album DREAMS OF A CYROTANK von COVENANT hier eine uneingeschränkte Empfehlung aus und urteile mit SEHR GUT !
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