Daewoo Nubira Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Raileigh
Viel Auto fürs Geld
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Was mich bewog plötzlich ein Auto haben zu wollen
2. Was für Gründe mich zu einem Daewoo führten
3. Was am Deawoo so dran ist (Technik)
1.
--
Zehn lange Jahre lebte ich als aktives Mitglied der Car-Sharing Idee von Stattauto ganz zufrieden - ohne eigenes Auto. Sich ein Auto zu teilen oder wie im Falle von Stattauto, sich einen ganzen Fuhrpark von Autos mit einem ganzen Rudel von Mitgliedern zu teilen, ergibt in einer Stadt, wie Berlin durchaus einen Sinn. Zumindest, wenn man sich einschränkt. Doch eine vierköpfige Familie will sich nicht permanent einschränken. Spontanität fehlte mir im Car-Sharing-System. Und manchmal befindet sich kein Auto in der Nähe, das ich spontan nutzen könnte.
Irgendwann war ich es leid, erst nach Mitte zu gondeln, wenn ich in Weißensee ein Auto benötigte. Und so begaben wir uns auf die Suche nach einem Fahrzeug, dem wir Vertrauen und einem Autohändler, dem wir unser Geld geben konnten. Es dauerte lange. Entweder musste ich an der Preisgestaltung rummosern oder am Model, manchmal am Händler. Neuwagen oder gebraucht lautete die Frage und als meine Herzdame und ich durch die Gegend spazierten, blickte uns ein Auto hinter einem Zaun an. Im Gegensatz zu den meisten mir bekannten Autos, guckte es nicht grimmig - wie der Ford z.B., der die Zähne fletscht, der Opel, der verschlafen dreinschaut oder der BMW, der mit seinem an ein Rassepferd erinnernden Gesicht aussieht, als habe er Nasenlocherweiterung. Nein, das Auto besitzt freundliche Züge, ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, es lächelt.
Der Händler hatte in seiner ausgeleierten Handschrift auf ein Schild geschrieben, um was es sich handelte. Ich konnte es schwer entziffern und als Mensch mit einer ausgeprägten Unkenntnis von Autotypen las ich \"Wacwoo -Nubia\".
Seit wann bauen die im Sudan Autos, fragte ich. Von einer erfolgreichen afrikanischen Autoindustrie war mir bislang nichts zu Ohren gekommen. Mit einigem Rätseln erinnerten wir uns an eine Werbekampagne, die vor einigen Jahren lief und in der der Anfang des \"Taliman Banana\" Klassikers von Harry Belafonte verarbeitet wurde. \"Daeeeeee-juuuuuu, daeeeeeehehejuuuuu\" schrie damals eine Stimme, die wie die Brüllknödelhitmaschine - na, wie hieß sie gleich, auch egal, kennt heute eh keiner mehr - klang. (Jenniffer Rush, flüstert mir gerade meine imaginäre Souffleuse ins Ohr.)
Seit dem herrschte angenehme Ruhe in der Werbung und auch mit dem Daewoo in Deutschland war nicht viel los.. Selten fuhr einer. Mir fiel keiner auf.
Weinrot leuchtete er in der Sonne und der dackelhaarige Verkäufer des Gebrauchtwarenmarktes bewegte sich augenblicklich auf uns zu.
2.
--
Der Wagen stand zwei Jahre in einem Autohaus, wurde gelegentlich hin und her gefahren, wahrscheinlich dann, wenn die Putzfrau unterm Auto nicht mit dem Besen rankam. Dreißig Kilometer guckten mich vom Tachometer an. Scheiben, Sitze und Armaturen glänzten unter der Verpackungsfolie. Drei kleine Punkte auf dem Lack der hinteren Stoßstange zeigten, dass beim Transport nur Kleinigkeiten schief gingen.
Das Angebot klang moderat. 12.000 Euro für einen Kombi der wie neu aussah und sich auf den 100 Probekilometern auch so benahm.
Zwischen Ausprobieren und Kaufen verging eine Woche des intensiven Überlegens, wo der Haken sein könnte. Trotz zäher Nachfragen bei Bekannten, in Internetforen und anderen selbsternannten und tatsächlichen Experten konnten wir keinen Haken finden. Wir vertrauten und kauften.
Mittlerweile weiß ich, dass es eine koreanische Marke ist und dass das Model nicht nach einem Völkerstamm im Sudan benannt wurde. Was Nubira konkret bedeutet - wer\'s weiß, der darf es mir sagen.
Der Daewoo Nubira, so wie wir ihn seit mehr als einem halben Jahr fahren ist, wie ich bereits erwähnte ein Kombi. In seinem Kofferraum ist Platz für 10 prall gefüllte Säcke voller Brennholz (falls die Sitze runtergeklappt sind) oder wenn nicht, für zwei Wochen Urlaub in einem Ferienhaus für vier Personen, inklusive Akkordeon der Tochter, mitgenommene Nahrungsmittel, Rollschuhe, Wäsche und einer Kiste Brettspiele für Tage mit schlechtem Wetter. Wenn zusätzlich die Gitarre des Sohns, der sowieso nicht übt, mit soll wird es jedoch schwierig die Abdeckung drüber zu spannen.
Der Motor befindet sich, da wo er sein muss, ich hab nachgeguckt. Er verputzt Super Bleifrei und nennt sich 1,6 Liter Maschine. Offiziell soll er 180 Stundenkilometer schaffen. Da ich das für keine Reisegeschwindigkeit halte, bei der ich entspannt eine vierköpfige Familie durch die Gegend chauffieren möchte, habe ich das bisher nicht ausprobiert. Aber bei 170 km ist er etwas laut.
Die Türinnenverkleidung vibriert leicht bei der Fahrt, was den Innengeräuschpegel unangenehm beeinflusst. Allerdings tun das die zwei Kinder auf dem Rücksitz auch. \"Kann ich was Essen? Wann sind wan da? Ich muss ma! Das ist mein Gameboy!\" Geräusche also, die zu beeinflussen mehr Mühe kosten, als Erfolg vorhersehbar wäre. Das gehört irgendwie dazu.
Ein Autoradio gehörte nicht dazu. Musste ich zusätzlich installieren. Ebenfalls ein Daewoo-Teil mit Wechsler. Wer mehr dazu wissen will, lese sich meinen entsprechenden Testbericht durch.
Was an technischen Details wichtig wäre, habe ich am Ende des Berichtes zusammengefasst. Als Erfahrung mit dem Auto kann ich zusammenfassen, dass ich gern damit fahre. Er beschleunigt angemessen, was ihn auf der Autobahn zügig überholen lässt. Es ist ein angenehmes Gefühl, in einem Auto zu sitzen, in dem die Beinfreiheit groß genug ist, um keine müden Füße zu bekommen. Das gilt für die vorderen Sitze genauso, wie für die hinteren. Die Klimaanlage hat auch im kalten Winter 02/03 so funktioniert, dass sie bei längeren Fahrten Jacken überflüssig werden ließ. Auf dem eher selten genutzten Kurzdistanzen bis zur Arbeit wurde er nur mühsam warm. Das Handschuhfach ist von der Größe her nicht übermäßig üppig, auch lässt sich ein dicker Reiseatlas nicht im Türfach unterbringen. Wir nehmen deshalb keinen Weltatlas mehr auf Reisen mit, sondern eine handlichere Länderkarte. An der Rückenlehne des Fahrer und Beifahrersitzes befinden sich Taschen, die von den hinteren Sitzen gut bestückt werden können. Viel Platz für Pokemonhefte und Gameboyspiele. Shakespeares gesammelte Werke jedoch würden die Taschen unnötig ausbeulen.
Angenehm fallen mir die getönten Scheiben auf. Ich trage zwar eine Brille mit Gläsern, die sich der Sonnenstrahlung anpassen und einfärben. Das gelingt ihnen aber nicht hinter Glas. So Das gute Laune Glas in der Frontscheibe mit seinem Blaustich suggeriert prima blauen Himmel.
Wie sich das Auto nach einem Jahr Benutzung fährt und ob sich die Erfahrungen dann ergänzen lassen, werde ich nach dem Sommer feststellen. Dann werde ich diesen Bericht überarbeiten. Falls ich jetzt Wichtiges vergessen habe, was unbedingt gewusst werden will, bitte Nachfragen.
Bis hierhin Vielen Dank.
3.
--
Hier die technischen Details:
Hubraum (ccm): 1598 Max. Leistung (kw/PS): 76/103 Max. Drehmoment Nm bei I/min. (ISO): 145/3800 Anzahl der Gänge: 5
Höchstgeschwindigkeit (km/h): 180
Kraftstoffverbrauch (l) Stadt: 10,8
über Land: 6,6
gesamt nach 99/100
EG: 8,1 Kohlendioxidemission (g/km)
208 Länge (mm): 4550 Kofferraumvolumen (l)
412 Kofferraumvolumen (l)
bei vorgeklappter Rücksitzbank: 1448
Fahrer- und Beifahrer-Airbag
5 Sicherheitsgurte (vorne höhenverstellbar)
Gurtstraffer vorne
Seitenaufprallschutz in den Türen
Servolenkung
Höhenverstellbares 4-Speichen-Lenkrad
4 höhenverstellbare Kopfstützen (vorne auch neigungsverstellbar)
Nebelrückleuchten
Dritte Bremsleuchte
Kindersicherung an den hinteren Türen
Stoßfänger in Wagenfarbe
Seitenschutzleisten an den Türen
Dachreling
Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert (elektrisch einstellbar und beheizbar)
Zusätzliche seitliche Blinkleuchten
Colorverglasung
Ablagefächer auf Fahrer- und Beifahrerseite und in der Mittelkonsole
Spiegel in Fahrer- und Beifahrersonnenblende
Scheibenwischer mit Intervallschaltung
Elektrische Fensterheber vorne
Leseleuchten vorne
Laderaumabdeckung
Radiovorbereitung mit 6 Lautsprechern
Heizbare Heckscheibe
Dachantenne
Fahrersitz höhen- und neigungsverstellbar
Sitze mit Velourspolsterung
Rücksitzlehne geteilt 60:40 umklappbar
Drehzahlmesser
Dimmer für Instrumentenbeleuchtung
ABS Scheinwerfer-Leuchtweitenregulierung
Zentralverriegelung
Tankklappen-Fernentriegelung
Wenn das nichts ist?
Raileigh
2. Was für Gründe mich zu einem Daewoo führten
3. Was am Deawoo so dran ist (Technik)
1.
--
Zehn lange Jahre lebte ich als aktives Mitglied der Car-Sharing Idee von Stattauto ganz zufrieden - ohne eigenes Auto. Sich ein Auto zu teilen oder wie im Falle von Stattauto, sich einen ganzen Fuhrpark von Autos mit einem ganzen Rudel von Mitgliedern zu teilen, ergibt in einer Stadt, wie Berlin durchaus einen Sinn. Zumindest, wenn man sich einschränkt. Doch eine vierköpfige Familie will sich nicht permanent einschränken. Spontanität fehlte mir im Car-Sharing-System. Und manchmal befindet sich kein Auto in der Nähe, das ich spontan nutzen könnte.
Irgendwann war ich es leid, erst nach Mitte zu gondeln, wenn ich in Weißensee ein Auto benötigte. Und so begaben wir uns auf die Suche nach einem Fahrzeug, dem wir Vertrauen und einem Autohändler, dem wir unser Geld geben konnten. Es dauerte lange. Entweder musste ich an der Preisgestaltung rummosern oder am Model, manchmal am Händler. Neuwagen oder gebraucht lautete die Frage und als meine Herzdame und ich durch die Gegend spazierten, blickte uns ein Auto hinter einem Zaun an. Im Gegensatz zu den meisten mir bekannten Autos, guckte es nicht grimmig - wie der Ford z.B., der die Zähne fletscht, der Opel, der verschlafen dreinschaut oder der BMW, der mit seinem an ein Rassepferd erinnernden Gesicht aussieht, als habe er Nasenlocherweiterung. Nein, das Auto besitzt freundliche Züge, ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, es lächelt.
Der Händler hatte in seiner ausgeleierten Handschrift auf ein Schild geschrieben, um was es sich handelte. Ich konnte es schwer entziffern und als Mensch mit einer ausgeprägten Unkenntnis von Autotypen las ich \"Wacwoo -Nubia\".
Seit wann bauen die im Sudan Autos, fragte ich. Von einer erfolgreichen afrikanischen Autoindustrie war mir bislang nichts zu Ohren gekommen. Mit einigem Rätseln erinnerten wir uns an eine Werbekampagne, die vor einigen Jahren lief und in der der Anfang des \"Taliman Banana\" Klassikers von Harry Belafonte verarbeitet wurde. \"Daeeeeee-juuuuuu, daeeeeeehehejuuuuu\" schrie damals eine Stimme, die wie die Brüllknödelhitmaschine - na, wie hieß sie gleich, auch egal, kennt heute eh keiner mehr - klang. (Jenniffer Rush, flüstert mir gerade meine imaginäre Souffleuse ins Ohr.)
Seit dem herrschte angenehme Ruhe in der Werbung und auch mit dem Daewoo in Deutschland war nicht viel los.. Selten fuhr einer. Mir fiel keiner auf.
Weinrot leuchtete er in der Sonne und der dackelhaarige Verkäufer des Gebrauchtwarenmarktes bewegte sich augenblicklich auf uns zu.
2.
--
Der Wagen stand zwei Jahre in einem Autohaus, wurde gelegentlich hin und her gefahren, wahrscheinlich dann, wenn die Putzfrau unterm Auto nicht mit dem Besen rankam. Dreißig Kilometer guckten mich vom Tachometer an. Scheiben, Sitze und Armaturen glänzten unter der Verpackungsfolie. Drei kleine Punkte auf dem Lack der hinteren Stoßstange zeigten, dass beim Transport nur Kleinigkeiten schief gingen.
Das Angebot klang moderat. 12.000 Euro für einen Kombi der wie neu aussah und sich auf den 100 Probekilometern auch so benahm.
Zwischen Ausprobieren und Kaufen verging eine Woche des intensiven Überlegens, wo der Haken sein könnte. Trotz zäher Nachfragen bei Bekannten, in Internetforen und anderen selbsternannten und tatsächlichen Experten konnten wir keinen Haken finden. Wir vertrauten und kauften.
Mittlerweile weiß ich, dass es eine koreanische Marke ist und dass das Model nicht nach einem Völkerstamm im Sudan benannt wurde. Was Nubira konkret bedeutet - wer\'s weiß, der darf es mir sagen.
Der Daewoo Nubira, so wie wir ihn seit mehr als einem halben Jahr fahren ist, wie ich bereits erwähnte ein Kombi. In seinem Kofferraum ist Platz für 10 prall gefüllte Säcke voller Brennholz (falls die Sitze runtergeklappt sind) oder wenn nicht, für zwei Wochen Urlaub in einem Ferienhaus für vier Personen, inklusive Akkordeon der Tochter, mitgenommene Nahrungsmittel, Rollschuhe, Wäsche und einer Kiste Brettspiele für Tage mit schlechtem Wetter. Wenn zusätzlich die Gitarre des Sohns, der sowieso nicht übt, mit soll wird es jedoch schwierig die Abdeckung drüber zu spannen.
Der Motor befindet sich, da wo er sein muss, ich hab nachgeguckt. Er verputzt Super Bleifrei und nennt sich 1,6 Liter Maschine. Offiziell soll er 180 Stundenkilometer schaffen. Da ich das für keine Reisegeschwindigkeit halte, bei der ich entspannt eine vierköpfige Familie durch die Gegend chauffieren möchte, habe ich das bisher nicht ausprobiert. Aber bei 170 km ist er etwas laut.
Die Türinnenverkleidung vibriert leicht bei der Fahrt, was den Innengeräuschpegel unangenehm beeinflusst. Allerdings tun das die zwei Kinder auf dem Rücksitz auch. \"Kann ich was Essen? Wann sind wan da? Ich muss ma! Das ist mein Gameboy!\" Geräusche also, die zu beeinflussen mehr Mühe kosten, als Erfolg vorhersehbar wäre. Das gehört irgendwie dazu.
Ein Autoradio gehörte nicht dazu. Musste ich zusätzlich installieren. Ebenfalls ein Daewoo-Teil mit Wechsler. Wer mehr dazu wissen will, lese sich meinen entsprechenden Testbericht durch.
Was an technischen Details wichtig wäre, habe ich am Ende des Berichtes zusammengefasst. Als Erfahrung mit dem Auto kann ich zusammenfassen, dass ich gern damit fahre. Er beschleunigt angemessen, was ihn auf der Autobahn zügig überholen lässt. Es ist ein angenehmes Gefühl, in einem Auto zu sitzen, in dem die Beinfreiheit groß genug ist, um keine müden Füße zu bekommen. Das gilt für die vorderen Sitze genauso, wie für die hinteren. Die Klimaanlage hat auch im kalten Winter 02/03 so funktioniert, dass sie bei längeren Fahrten Jacken überflüssig werden ließ. Auf dem eher selten genutzten Kurzdistanzen bis zur Arbeit wurde er nur mühsam warm. Das Handschuhfach ist von der Größe her nicht übermäßig üppig, auch lässt sich ein dicker Reiseatlas nicht im Türfach unterbringen. Wir nehmen deshalb keinen Weltatlas mehr auf Reisen mit, sondern eine handlichere Länderkarte. An der Rückenlehne des Fahrer und Beifahrersitzes befinden sich Taschen, die von den hinteren Sitzen gut bestückt werden können. Viel Platz für Pokemonhefte und Gameboyspiele. Shakespeares gesammelte Werke jedoch würden die Taschen unnötig ausbeulen.
Angenehm fallen mir die getönten Scheiben auf. Ich trage zwar eine Brille mit Gläsern, die sich der Sonnenstrahlung anpassen und einfärben. Das gelingt ihnen aber nicht hinter Glas. So Das gute Laune Glas in der Frontscheibe mit seinem Blaustich suggeriert prima blauen Himmel.
Wie sich das Auto nach einem Jahr Benutzung fährt und ob sich die Erfahrungen dann ergänzen lassen, werde ich nach dem Sommer feststellen. Dann werde ich diesen Bericht überarbeiten. Falls ich jetzt Wichtiges vergessen habe, was unbedingt gewusst werden will, bitte Nachfragen.
Bis hierhin Vielen Dank.
3.
--
Hier die technischen Details:
Hubraum (ccm): 1598 Max. Leistung (kw/PS): 76/103 Max. Drehmoment Nm bei I/min. (ISO): 145/3800 Anzahl der Gänge: 5
Höchstgeschwindigkeit (km/h): 180
Kraftstoffverbrauch (l) Stadt: 10,8
über Land: 6,6
gesamt nach 99/100
EG: 8,1 Kohlendioxidemission (g/km)
208 Länge (mm): 4550 Kofferraumvolumen (l)
412 Kofferraumvolumen (l)
bei vorgeklappter Rücksitzbank: 1448
Fahrer- und Beifahrer-Airbag
5 Sicherheitsgurte (vorne höhenverstellbar)
Gurtstraffer vorne
Seitenaufprallschutz in den Türen
Servolenkung
Höhenverstellbares 4-Speichen-Lenkrad
4 höhenverstellbare Kopfstützen (vorne auch neigungsverstellbar)
Nebelrückleuchten
Dritte Bremsleuchte
Kindersicherung an den hinteren Türen
Stoßfänger in Wagenfarbe
Seitenschutzleisten an den Türen
Dachreling
Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert (elektrisch einstellbar und beheizbar)
Zusätzliche seitliche Blinkleuchten
Colorverglasung
Ablagefächer auf Fahrer- und Beifahrerseite und in der Mittelkonsole
Spiegel in Fahrer- und Beifahrersonnenblende
Scheibenwischer mit Intervallschaltung
Elektrische Fensterheber vorne
Leseleuchten vorne
Laderaumabdeckung
Radiovorbereitung mit 6 Lautsprechern
Heizbare Heckscheibe
Dachantenne
Fahrersitz höhen- und neigungsverstellbar
Sitze mit Velourspolsterung
Rücksitzlehne geteilt 60:40 umklappbar
Drehzahlmesser
Dimmer für Instrumentenbeleuchtung
ABS Scheinwerfer-Leuchtweitenregulierung
Zentralverriegelung
Tankklappen-Fernentriegelung
Wenn das nichts ist?
Raileigh
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