Dark Water (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von SextusPropertius
Japans Horror"klassiker" - als würde ein Metal-Fan deutschen Schlager hören..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Dieser Film ist typisch japanisch, und nein das ist keine fremdenfeindliche Bemerkung, sondern in erster Linie ein Lob. Aus Japan kennen wir Horrorfilme, aus Hollywood hingegen kennen wir die Remakes der ursprünglichen, japanischen Filme.
Um ganz ehrlich zu sein, ich mag die amerikanischen Versionen um einiges lieber, aber seien wir fair. Amerika hat wesentlich mehr Budget und amerikanische Filme treffen einfach haargenau den Geschmack der meißten Europäer. Mit japanischen Filmen fangen wir deshalb wenig bis gar nichts an, nur eingesessene Filmliebhaber jedes Genres, die vorallem auf Originalversionen stehen, werden diesen Film mögen.
Der Film ist, aus dem Auge eines Europäers wie mir, sehr arm und schlecht. Ich stelle mir Horror einfach anders vor, als er in diesem Film gezeigt wird. Der Film versucht eine unheilvolle Stimmung aufzubauen, teils mit schrecklicher, nervender Musik, die in der Tat unheilvoll ist - für meine Ohren.
Die Schauspieler spielen ihre Rolle sehr gut, ganz ehrlich, jedoch kommt einem alles in diesem Film sehr langsam vor, dass das eigentlich gute Schauspiel der Akteure nicht wirklich gut rüberkommt und niemanden anspricht.
Die Szenenbilder sind wirklich grauenhaft, in dem Film regnet es die ganze Zeit - natürlich, das ist ja Sinn dieses Filmes - aber hier ist das eindeutig zu viel des Guten. Man fühlt sich selbst schon bald ziemlich triest und man merkt, dass der Regen absolut nur künstlich ist und eigentlich nur dazu dient um Horror und Schrecken aufzubauen, was diese Massen an Wasser sicherlich nicht bezwecken..
Die Handlung ist klar und verständlich, jedoch gibt es da diese eine, kleine, rote Tasche, die das Kinder der Mutter ständig findet. Dann verschwindet die Tasche wieder, dann taucht sie wieder auf. Die Mutter hat Angst (wegen der Tasche? Mag sie den Farbton nicht?) und befördert das Teil in den Mülleimer, jedoch findet die Tochter die Tache wieder und als die Mutter das bemerkt flippt sie aus.. So geht das ein paar mal hin und her..
Das Finale des Filmes ist eigentlich schon fast spektakulär, aber eben nur fast.. Und was danach kommt lässt zu wünschen offen. Das Ende ist schrecklich und irgendwie kennt sich nach dem Schauen des Filmes keiner mehr so richtig aus.
Während des ganzen Filmes ist die Mutter damit beschäftigt einen Kübel unter die tropfende Decke zu stellen, man erlebt also wie es in diesen ganzen Sozialwohnungen in den Randbezirken jeder Stadt zugehen muss..
Kurz gesagt, es gibt ein paar Szenen, die einen aufwachen lassen, aber auch die berauschen nicht. Der Film wird seine Seher finden, aber BITTE nicht hier, sonder nur in Japan.
Den die Geschichte, die hinter japanischen Filmen stecken sind nicht schlecht (ich erinnere mich an Ring(u)), aber die Verarbeitung des Materials ist einfach eine fremde Welt für uns..
Um ganz ehrlich zu sein, ich mag die amerikanischen Versionen um einiges lieber, aber seien wir fair. Amerika hat wesentlich mehr Budget und amerikanische Filme treffen einfach haargenau den Geschmack der meißten Europäer. Mit japanischen Filmen fangen wir deshalb wenig bis gar nichts an, nur eingesessene Filmliebhaber jedes Genres, die vorallem auf Originalversionen stehen, werden diesen Film mögen.
Der Film ist, aus dem Auge eines Europäers wie mir, sehr arm und schlecht. Ich stelle mir Horror einfach anders vor, als er in diesem Film gezeigt wird. Der Film versucht eine unheilvolle Stimmung aufzubauen, teils mit schrecklicher, nervender Musik, die in der Tat unheilvoll ist - für meine Ohren.
Die Schauspieler spielen ihre Rolle sehr gut, ganz ehrlich, jedoch kommt einem alles in diesem Film sehr langsam vor, dass das eigentlich gute Schauspiel der Akteure nicht wirklich gut rüberkommt und niemanden anspricht.
Die Szenenbilder sind wirklich grauenhaft, in dem Film regnet es die ganze Zeit - natürlich, das ist ja Sinn dieses Filmes - aber hier ist das eindeutig zu viel des Guten. Man fühlt sich selbst schon bald ziemlich triest und man merkt, dass der Regen absolut nur künstlich ist und eigentlich nur dazu dient um Horror und Schrecken aufzubauen, was diese Massen an Wasser sicherlich nicht bezwecken..
Die Handlung ist klar und verständlich, jedoch gibt es da diese eine, kleine, rote Tasche, die das Kinder der Mutter ständig findet. Dann verschwindet die Tasche wieder, dann taucht sie wieder auf. Die Mutter hat Angst (wegen der Tasche? Mag sie den Farbton nicht?) und befördert das Teil in den Mülleimer, jedoch findet die Tochter die Tache wieder und als die Mutter das bemerkt flippt sie aus.. So geht das ein paar mal hin und her..
Das Finale des Filmes ist eigentlich schon fast spektakulär, aber eben nur fast.. Und was danach kommt lässt zu wünschen offen. Das Ende ist schrecklich und irgendwie kennt sich nach dem Schauen des Filmes keiner mehr so richtig aus.
Während des ganzen Filmes ist die Mutter damit beschäftigt einen Kübel unter die tropfende Decke zu stellen, man erlebt also wie es in diesen ganzen Sozialwohnungen in den Randbezirken jeder Stadt zugehen muss..
Kurz gesagt, es gibt ein paar Szenen, die einen aufwachen lassen, aber auch die berauschen nicht. Der Film wird seine Seher finden, aber BITTE nicht hier, sonder nur in Japan.
Den die Geschichte, die hinter japanischen Filmen stecken sind nicht schlecht (ich erinnere mich an Ring(u)), aber die Verarbeitung des Materials ist einfach eine fremde Welt für uns..
22 Bewertungen, 5 Kommentare
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25.05.2010, 10:24 Uhr von Shirty1980
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht. Über eine Gegenlesung würde ich mich sehr freuen. Lg Shirty
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25.05.2010, 09:29 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht...Lg Sigi
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25.05.2010, 01:57 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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24.05.2010, 23:44 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
-
24.05.2010, 23:23 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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