Das Schwarze Album - Böhse Onkelz Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von woidaifel
Ich lehr euch Scheisse lieben ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Onkelz - Böhse, hart, laut und Rechts.
So lautet das allgemeine Urteil der Meisten über die Böhsen Onkelz.
Klar haben sie eine düstere Vergangenheit aber Menschen machen Fehler um daraus zu lernen.
Doch kommen wir nun zu der CD die ja auch schon etwas älter aber dennoch recht eingeängig ist.
***** Erkennen Sie die Melodie *****
Rhetorisch ohne Ende und philosophisch zugleich ist der Text.
Kevin mit wunderbar kratzendem und düsteren Gesang um den ihn so mancher "Dark Metaller" noch beneiden würde schreit die Zeilen runter.
Er steht im Mittelpunkt, und nur er. Doch auch die Gitarren kommen immer wieder vor und unterstützen ihn kraftvoll.
Ein wahrer Segen ist die Melodie. Sie geht schnell ins Ohr und lässt einen nicht mehr los. Ein typisches "Aufsteh-Lied" das einem den ganzen Tag über im Ohr bleibt.
***** Wenn wir einmal Engel sind *****
Fröhlich dröhnen die Gitarren. Es liegt etwas gutes und schönes in der Luft.
Doch kann es so etwas von den Onkelz geben ? Ein Lied voller fröhlichkeit das nichts mit saufen und Fussball zu tun hat ? - JA !
Worum es in dem Lied geht ist schnell erzählt und bedarf wohl keiner großen Erklärung - SEX. Genauer gesagt das erste mal und die Sucht nach mehr ...
Alles in allem ein sehr gelungenes Lied das auf dem Album eine Ausnahme bildet, da es als eines der wenigen wirklich fröhlich klingt.
***** So gehts Dir *****
Schwer und düster knarren die Gitarren. Das Schlagzeug hämmert kraftvoll im Hintergrund. Kevin beginnt "Der Tag ist vergangen" zu singen.
Ein beklemmendes Gefühl bleibt den ganzen Song über. Ein krasser Gegensatz im Vergleich zum Song vorher ...
Doch zum Ende des Lieds die Wende - Die Gitarren legen los. Schnell und schneller, immer ekstatischer verliert sich Gonzo in seinem Solo bis zum Ende.
***** Der Himmel kann warten *****
Ruhig. Sehr ruhig beginnt das Schlagzeug. Fast schon einfühlsam und zerbrechlich. Kevin singt schluchzend, flehend "Nicht ist wie immer, wir kommen und gehn". Dann einer der kurzen Auftritte der Gitarre.
Wie bei den jetzigen Metallica-Songs sammelt sich die gesammte Energie im Refrain. Doch diese Energie ist nicht sehr groß. Denn selbst im Refrain wo sonst ein Lied explodiert, bleibt dieser Song ruhig.
Er bringt einen wirklich zum Nachdenken.
Bietet das Leben noch etwas oder nicht ? Und er bringt auch gleich die Antwort mit : Lebe, lass den himmel warten, sonst findest du es nicht
heraus !
***** Ich bin wie ich bin *****
Ruhig beginnen Gitarre und Bass. Langsam schaltet sich das Schlagzeug ein.
Kevin kommt auch wieder mit kratzendem Gesang dazu.
Langsam aber sicher entwickelt sich da etwas. Ein schnelles Lied ? Gute Mucke ? Ja ! Man glaubt es kaum aber das Lied gewinnt immer mehr an Fahrt. Vor allem der Refrain hat es in sich. Er reisst einen zwar nicht mit bis zum umfallen, aber zum mitgrölen und pogen reicht es allemal.
***** Das Messer und die Wunde *****
Peitschend jagt die Gitarre, das Schlagzeug kraftvoll hinterher. Krächzend und brutal Kevins Gesang. Bis zum Refrain - Noch kraftvoller wird der Song.
Kevin und Stephan schreien ihn heraus. " Du warst das Messer er die Wunde".
Das Lied möchte ganz eindeutig keine Bresche für Mörder und Attentäter schlagen. Was ich auch gut verstehen kann. Doch Sie prangern den Mörder auch nicht an. Vielmehr regt das Lied zum Nachdenken an. Wie so viele Songs auf der CD.
***** 1000 Fragen *****
Wieder eine sehr eingängige Melodie die von Gonzo mit seiner Gitarre vorangetrieben wird. Das Schalgzeug ist fast gar nicht zu hören und bleibt sehr im Hintergrund.
Der Refrain ist das Prunkstück des Songs. Charismatisch und fast hypnotisch wirkt der Gesang.
Und was die Onkelz wissen wollen ist wirklich interessant : " Woher weiß der Wind wo er weht ? "
WAS sie mit Wind meinen darf sich jeder selbst denken. Am besten ist es aber die Texte nicht zu wörtlich zu nehmen ...
***** Ich bin Du *****
Eine sehr schöne Melodie von Gonzo, dazu ein kraftvolles Schlagzeug, das klingt doch schon recht gut. Vor allem aber ist es Bangertauglich.
Und das bleibt es auch fast die ganze Zeit über. Bis auf einige kurze Stellen im Refrain. Da geht das Schlagzeug zu schnell. Wer dazu noch bangen kann muss wirklich gute Muskeln haben ;-)
Aber auch zum Mitgrölen ist das Lied geeignet. Und hier vor allem
( natürlich ) der Refrain " Ich lehr dich Scheisse lieben, deinen Abgrund zu besiegen, heute König oder Gott und morgen Fahrstuhl zum Schafott."
***** Worte der Freiheit *****
Als die CD rauskam ( 1993 ) war das vereinigte Deutschland noch immer recht jung. Und auch die Onkelz taten ihre Meinung kund.
Eine eingängige Melodie die ruhig dahinplätschert um dann im Refrain kraftvoll zu explodieren ohne wirklich schneller zu werden. So etwas findet man nur selten.
Auch wenn der restliche Song nicht gerade ein Meisterwerk ist - der Refrain ist es. kraftvolle Gitarre, taktgenaues und Bangererfreuendes Schlagzeug, dazu ein harter Gesang - Bangerherz was willst du mehr ?
***** Das Rätsel des Lebens *****
Ruhige Töne, ein verzerrter Laut, endlich eine Melodie, dröhnender Bass der selten so gut rüberkommt.
Verschwörerisch und verzerrt klingt der Gesang kurze. Dann wieder Kevins kratzende Stimme. Und so geht es immer weiter immmer im Wechsel.
Vom Hocker haut einen das Lied nicht gerade ...
***** Saja *****
Ein reines Instrumental von den Onkelz ? Ja auch so etwas findet man auf der CD.
Ruhig plätschert das Keyboard dahin. Walgesänge und Meeresrauschen mischen sich dazu. Dann plötzlich Schlagzeug und Gitarre melden sich elan und kraftvoll. Die Wale werden leiser, kommen aber immer wieder zu Wort.
Gitarre, Bass und Schlagzeug treiben das Lied gleichermaßen weiter.
Ein wunderschön verzerrtes Solo, das sich trotz seiner Verzerrtheit harmonisch einfügt und sich wunderbar untergliedert. Wieder stimmen alle ein. Kraftvoll geht es weiter. Bis zum Ende - Es wird wieder ruhiger. Das Meer rauscht, die Wale singen, alles wird ruhig und friedlich.
***** Fazit *****
Der ganz große Wurf war die CD nicht und sie wird es auch nie werden. Es ist kaum Abwechslung im Aufbau der Songs. Hier ein paar andere Griffe und dort ein etwas anderer Rhytmus. Aber das war es, wenn man von ein zwei Ausnahmen absieht auch schon.
Für Fans und solche die sich dafür halten gehört sie natürlich zur Sammlung.
Und wenn man die CD irgendwo im Angebot sieht kann man auch ruhig zuschlagen.
Allerdings sollte man sich keine freundlcihe Partystimmung von der CD erwarten. Denn dazu ist sie nicht in der Lage.
Viele Texte sind zu düster, zu philosophisch oder zu nachdenklich.
Aber wenn man so etwas mag ist die CD erste Wahl.
So lautet das allgemeine Urteil der Meisten über die Böhsen Onkelz.
Klar haben sie eine düstere Vergangenheit aber Menschen machen Fehler um daraus zu lernen.
Doch kommen wir nun zu der CD die ja auch schon etwas älter aber dennoch recht eingeängig ist.
***** Erkennen Sie die Melodie *****
Rhetorisch ohne Ende und philosophisch zugleich ist der Text.
Kevin mit wunderbar kratzendem und düsteren Gesang um den ihn so mancher "Dark Metaller" noch beneiden würde schreit die Zeilen runter.
Er steht im Mittelpunkt, und nur er. Doch auch die Gitarren kommen immer wieder vor und unterstützen ihn kraftvoll.
Ein wahrer Segen ist die Melodie. Sie geht schnell ins Ohr und lässt einen nicht mehr los. Ein typisches "Aufsteh-Lied" das einem den ganzen Tag über im Ohr bleibt.
***** Wenn wir einmal Engel sind *****
Fröhlich dröhnen die Gitarren. Es liegt etwas gutes und schönes in der Luft.
Doch kann es so etwas von den Onkelz geben ? Ein Lied voller fröhlichkeit das nichts mit saufen und Fussball zu tun hat ? - JA !
Worum es in dem Lied geht ist schnell erzählt und bedarf wohl keiner großen Erklärung - SEX. Genauer gesagt das erste mal und die Sucht nach mehr ...
Alles in allem ein sehr gelungenes Lied das auf dem Album eine Ausnahme bildet, da es als eines der wenigen wirklich fröhlich klingt.
***** So gehts Dir *****
Schwer und düster knarren die Gitarren. Das Schlagzeug hämmert kraftvoll im Hintergrund. Kevin beginnt "Der Tag ist vergangen" zu singen.
Ein beklemmendes Gefühl bleibt den ganzen Song über. Ein krasser Gegensatz im Vergleich zum Song vorher ...
Doch zum Ende des Lieds die Wende - Die Gitarren legen los. Schnell und schneller, immer ekstatischer verliert sich Gonzo in seinem Solo bis zum Ende.
***** Der Himmel kann warten *****
Ruhig. Sehr ruhig beginnt das Schlagzeug. Fast schon einfühlsam und zerbrechlich. Kevin singt schluchzend, flehend "Nicht ist wie immer, wir kommen und gehn". Dann einer der kurzen Auftritte der Gitarre.
Wie bei den jetzigen Metallica-Songs sammelt sich die gesammte Energie im Refrain. Doch diese Energie ist nicht sehr groß. Denn selbst im Refrain wo sonst ein Lied explodiert, bleibt dieser Song ruhig.
Er bringt einen wirklich zum Nachdenken.
Bietet das Leben noch etwas oder nicht ? Und er bringt auch gleich die Antwort mit : Lebe, lass den himmel warten, sonst findest du es nicht
heraus !
***** Ich bin wie ich bin *****
Ruhig beginnen Gitarre und Bass. Langsam schaltet sich das Schlagzeug ein.
Kevin kommt auch wieder mit kratzendem Gesang dazu.
Langsam aber sicher entwickelt sich da etwas. Ein schnelles Lied ? Gute Mucke ? Ja ! Man glaubt es kaum aber das Lied gewinnt immer mehr an Fahrt. Vor allem der Refrain hat es in sich. Er reisst einen zwar nicht mit bis zum umfallen, aber zum mitgrölen und pogen reicht es allemal.
***** Das Messer und die Wunde *****
Peitschend jagt die Gitarre, das Schlagzeug kraftvoll hinterher. Krächzend und brutal Kevins Gesang. Bis zum Refrain - Noch kraftvoller wird der Song.
Kevin und Stephan schreien ihn heraus. " Du warst das Messer er die Wunde".
Das Lied möchte ganz eindeutig keine Bresche für Mörder und Attentäter schlagen. Was ich auch gut verstehen kann. Doch Sie prangern den Mörder auch nicht an. Vielmehr regt das Lied zum Nachdenken an. Wie so viele Songs auf der CD.
***** 1000 Fragen *****
Wieder eine sehr eingängige Melodie die von Gonzo mit seiner Gitarre vorangetrieben wird. Das Schalgzeug ist fast gar nicht zu hören und bleibt sehr im Hintergrund.
Der Refrain ist das Prunkstück des Songs. Charismatisch und fast hypnotisch wirkt der Gesang.
Und was die Onkelz wissen wollen ist wirklich interessant : " Woher weiß der Wind wo er weht ? "
WAS sie mit Wind meinen darf sich jeder selbst denken. Am besten ist es aber die Texte nicht zu wörtlich zu nehmen ...
***** Ich bin Du *****
Eine sehr schöne Melodie von Gonzo, dazu ein kraftvolles Schlagzeug, das klingt doch schon recht gut. Vor allem aber ist es Bangertauglich.
Und das bleibt es auch fast die ganze Zeit über. Bis auf einige kurze Stellen im Refrain. Da geht das Schlagzeug zu schnell. Wer dazu noch bangen kann muss wirklich gute Muskeln haben ;-)
Aber auch zum Mitgrölen ist das Lied geeignet. Und hier vor allem
( natürlich ) der Refrain " Ich lehr dich Scheisse lieben, deinen Abgrund zu besiegen, heute König oder Gott und morgen Fahrstuhl zum Schafott."
***** Worte der Freiheit *****
Als die CD rauskam ( 1993 ) war das vereinigte Deutschland noch immer recht jung. Und auch die Onkelz taten ihre Meinung kund.
Eine eingängige Melodie die ruhig dahinplätschert um dann im Refrain kraftvoll zu explodieren ohne wirklich schneller zu werden. So etwas findet man nur selten.
Auch wenn der restliche Song nicht gerade ein Meisterwerk ist - der Refrain ist es. kraftvolle Gitarre, taktgenaues und Bangererfreuendes Schlagzeug, dazu ein harter Gesang - Bangerherz was willst du mehr ?
***** Das Rätsel des Lebens *****
Ruhige Töne, ein verzerrter Laut, endlich eine Melodie, dröhnender Bass der selten so gut rüberkommt.
Verschwörerisch und verzerrt klingt der Gesang kurze. Dann wieder Kevins kratzende Stimme. Und so geht es immer weiter immmer im Wechsel.
Vom Hocker haut einen das Lied nicht gerade ...
***** Saja *****
Ein reines Instrumental von den Onkelz ? Ja auch so etwas findet man auf der CD.
Ruhig plätschert das Keyboard dahin. Walgesänge und Meeresrauschen mischen sich dazu. Dann plötzlich Schlagzeug und Gitarre melden sich elan und kraftvoll. Die Wale werden leiser, kommen aber immer wieder zu Wort.
Gitarre, Bass und Schlagzeug treiben das Lied gleichermaßen weiter.
Ein wunderschön verzerrtes Solo, das sich trotz seiner Verzerrtheit harmonisch einfügt und sich wunderbar untergliedert. Wieder stimmen alle ein. Kraftvoll geht es weiter. Bis zum Ende - Es wird wieder ruhiger. Das Meer rauscht, die Wale singen, alles wird ruhig und friedlich.
***** Fazit *****
Der ganz große Wurf war die CD nicht und sie wird es auch nie werden. Es ist kaum Abwechslung im Aufbau der Songs. Hier ein paar andere Griffe und dort ein etwas anderer Rhytmus. Aber das war es, wenn man von ein zwei Ausnahmen absieht auch schon.
Für Fans und solche die sich dafür halten gehört sie natürlich zur Sammlung.
Und wenn man die CD irgendwo im Angebot sieht kann man auch ruhig zuschlagen.
Allerdings sollte man sich keine freundlcihe Partystimmung von der CD erwarten. Denn dazu ist sie nicht in der Lage.
Viele Texte sind zu düster, zu philosophisch oder zu nachdenklich.
Aber wenn man so etwas mag ist die CD erste Wahl.
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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11.04.2004, 14:36 Uhr von helden_gesucht
Bewertung: sehr hilfreichdas teil heißt baja
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18.10.2002, 17:32 Uhr von herbie0000
Bewertung: sehr hilfreichschu doch mal mein bericht über die tour 2002
-
22.03.2002, 13:02 Uhr von sidhe
Bewertung: sehr hilfreichMein Urteil über die Band: hart, laut, LEBEN Ganz einfach *viva los tioz* Schau doch mal bei mir vorbei, hab schon zwei Berichte über onkelz geschrieben, vielleicht magst du sie mal lesen (-;
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