Das geheime Fenster (VHS) Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von angelx8223
Nichts fuer schwache Nerven
Pro:
spannend gute schauspielerische leistunen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Letzten Donnerstag war es so weit. Endlich kam „Das geheime Fenster“ hier in Deutschland.
Ich hatte bereits einige Trailers und Vorschaus über den Film gesehen und war sehr faszinert von dem. Ich hatte bereits da entschlossen – sobald es hier in den Kinos anläuft werde ich diesen Film sehen.
So tat ich es auch.
Story:
Mort Rayney, der Schriftsteller erwischt eines seine Frau in einem Motel mit einem Mann im Bett. Zutiefst enttäuscht und verletzt zieht er mit seinem Hund Chico in ein Haus, das sehr abgelegen in einem Wald liegt. Er versucht dort seinen Kummer und Frust zu vergessen, in dem er sich betrinkt.
Er glaubt in dem Alkoholrausch seine Trauer vergessen zu können. Bis auf das Trinken tut er dort nichts bis eines Tages ein fremder merkwürdiger Mann namens Shooter vor seiner Tür steht.
Dieser behauptet, Mort habe eine seiner Geschichten gestohlen. Mort versteht ihn nicht und sagt, dass er sich wahrscheinlich irren muss. Er hält ihn für einen verrückten Spinner. Doch als er die Geschichten überprüft stimmt tatsächlich Shooters Manuskript mit der Geschichte von Mort in allen Worten überein bis auf das letzte Kapitel. Nur im Ende unterscheiden sie sich.
Doch trotzdem ist Mort der Überzeugung dass es sich um ein Irrtum handelt, da er bereits 2 Jahre bevor Shooter die Geschichte schrieb, er die Geschichte veröffentlicht hatte. Damit Shooter es ihm endlich glaubt, will er ihm ein altes Magazin zeigen, in der seine Geschichte enthalten ist. Allerdings befindet sich das einzige Exemplar von dem Magazin in dem Haus von Morts Frau.
Shooter gibt ihm 3 Tage das Magazin zu beschaffen und es ihm zu beweisen. Doch Mort macht sich nichts daraus und nimmt Shooter nicht ernst bis er seinen Hund tot auffindet mit einer Drohung. Sofort kontaktiert er den Sheriff und einen Sicherheitsagenten, der von nun an sein haus überwachen soll.
Doch das alles hilft nicht. Shooter lässt ihn trotzdem nicht in Ruhe und belästigt ihn ständig.
Mort fängt mehr und mehr die Sache ernster zu sehen und als dann ihn seine Frau berichtet, ihr haus sei abgebrannt, in dem die einzige Ausgabe befand, fängt er an langsam sich zu fürchten.
Er zweifelt langsam an seinen Verstand, da der einzige zeuge, der Mort sah als er noch mit Shooter war, der Meinung ist, er habe nur Mort und niemand anderen gesehen.
Mort zweifelt daran, ob er wirklich Shooter getroffen hat oder ob er sich alles nur einbildet. Gibt es wirklich den fremden Mann, der von Mort fordert, das Ende umzuschrieben? Warum will er dann das Ende umschrieben haben? Hat Shooter all die Dinge getan – seinen Hund getötet, das Haus in Brand gesetzt? Warum hat er es dann getan? Hat Mort überhaupt die Geschichte zuerst geschrieben?
Auf all diesen Fragen erhält ihr die Antworten, wenn ihr euch den film anschaut.
Ein anderer Grund, warum ich mir den Film auch anscheuen wollte ist Johnny Depp. Ich mag ihn und er ist ein hervorragender Schauspieler.
Auch in diesem Film beweist er seien Fähigkeiten und hat eine exzellente Arbeit hinter sich gebracht.
Er hat sehr hervorragend seine Hauptrolle gespielt und es wirkt sehr realistisch.
Ich glaube ohne ihn wäre der film nur halb so gut.
Außerdem muss ich sagen – dass ich mir eigentlich mehr von dem Film erhofft habe, aber durch Johnny Depps Leistungen hat sich das wieder aufgehoben.
Der Film ist sehr interessant und ziemlich spannend. Während des Filmes kommen einem sehr viele Fragen, die nur langsam beantwortet werden. Die Phantasie des Zuschauers kommt dabei nicht zu kurz.
Man fragt sich ständig etwas wieso – wer - warum - wo usw.?
Besonders das Ende ist sehr überraschend mit einer sehr interessanten Wendung der Story.
Als Fazit kann ich diesen film auch nur jedem empfehlen. Dem Zuschauer ist während des ganzen Films nicht mal zu einer Sekunde langweilig. Ständig erhält man neue Information und man muss oder hat das Gefühl man darf keine Sekunde verpassen, damit man den Film verstehen kann.
Ich hatte bereits einige Trailers und Vorschaus über den Film gesehen und war sehr faszinert von dem. Ich hatte bereits da entschlossen – sobald es hier in den Kinos anläuft werde ich diesen Film sehen.
So tat ich es auch.
Story:
Mort Rayney, der Schriftsteller erwischt eines seine Frau in einem Motel mit einem Mann im Bett. Zutiefst enttäuscht und verletzt zieht er mit seinem Hund Chico in ein Haus, das sehr abgelegen in einem Wald liegt. Er versucht dort seinen Kummer und Frust zu vergessen, in dem er sich betrinkt.
Er glaubt in dem Alkoholrausch seine Trauer vergessen zu können. Bis auf das Trinken tut er dort nichts bis eines Tages ein fremder merkwürdiger Mann namens Shooter vor seiner Tür steht.
Dieser behauptet, Mort habe eine seiner Geschichten gestohlen. Mort versteht ihn nicht und sagt, dass er sich wahrscheinlich irren muss. Er hält ihn für einen verrückten Spinner. Doch als er die Geschichten überprüft stimmt tatsächlich Shooters Manuskript mit der Geschichte von Mort in allen Worten überein bis auf das letzte Kapitel. Nur im Ende unterscheiden sie sich.
Doch trotzdem ist Mort der Überzeugung dass es sich um ein Irrtum handelt, da er bereits 2 Jahre bevor Shooter die Geschichte schrieb, er die Geschichte veröffentlicht hatte. Damit Shooter es ihm endlich glaubt, will er ihm ein altes Magazin zeigen, in der seine Geschichte enthalten ist. Allerdings befindet sich das einzige Exemplar von dem Magazin in dem Haus von Morts Frau.
Shooter gibt ihm 3 Tage das Magazin zu beschaffen und es ihm zu beweisen. Doch Mort macht sich nichts daraus und nimmt Shooter nicht ernst bis er seinen Hund tot auffindet mit einer Drohung. Sofort kontaktiert er den Sheriff und einen Sicherheitsagenten, der von nun an sein haus überwachen soll.
Doch das alles hilft nicht. Shooter lässt ihn trotzdem nicht in Ruhe und belästigt ihn ständig.
Mort fängt mehr und mehr die Sache ernster zu sehen und als dann ihn seine Frau berichtet, ihr haus sei abgebrannt, in dem die einzige Ausgabe befand, fängt er an langsam sich zu fürchten.
Er zweifelt langsam an seinen Verstand, da der einzige zeuge, der Mort sah als er noch mit Shooter war, der Meinung ist, er habe nur Mort und niemand anderen gesehen.
Mort zweifelt daran, ob er wirklich Shooter getroffen hat oder ob er sich alles nur einbildet. Gibt es wirklich den fremden Mann, der von Mort fordert, das Ende umzuschrieben? Warum will er dann das Ende umschrieben haben? Hat Shooter all die Dinge getan – seinen Hund getötet, das Haus in Brand gesetzt? Warum hat er es dann getan? Hat Mort überhaupt die Geschichte zuerst geschrieben?
Auf all diesen Fragen erhält ihr die Antworten, wenn ihr euch den film anschaut.
Ein anderer Grund, warum ich mir den Film auch anscheuen wollte ist Johnny Depp. Ich mag ihn und er ist ein hervorragender Schauspieler.
Auch in diesem Film beweist er seien Fähigkeiten und hat eine exzellente Arbeit hinter sich gebracht.
Er hat sehr hervorragend seine Hauptrolle gespielt und es wirkt sehr realistisch.
Ich glaube ohne ihn wäre der film nur halb so gut.
Außerdem muss ich sagen – dass ich mir eigentlich mehr von dem Film erhofft habe, aber durch Johnny Depps Leistungen hat sich das wieder aufgehoben.
Der Film ist sehr interessant und ziemlich spannend. Während des Filmes kommen einem sehr viele Fragen, die nur langsam beantwortet werden. Die Phantasie des Zuschauers kommt dabei nicht zu kurz.
Man fragt sich ständig etwas wieso – wer - warum - wo usw.?
Besonders das Ende ist sehr überraschend mit einer sehr interessanten Wendung der Story.
Als Fazit kann ich diesen film auch nur jedem empfehlen. Dem Zuschauer ist während des ganzen Films nicht mal zu einer Sekunde langweilig. Ständig erhält man neue Information und man muss oder hat das Gefühl man darf keine Sekunde verpassen, damit man den Film verstehen kann.
61 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.12.2005, 13:51 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichIch mag immer lieber King lesen, als Depp sehen...:-) <br/>lg
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