Pegasus David & Goliath Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von hackbrett52
David und Goliath, ein verrücktes Kartenspeil
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
David und Goliath, Kartenspiel für 3-6Personen ab 8 Jahren, Spieldauer 20 Min.
Ein wirklich witziges Kartenspiel, das wir zu jeder Spielerunde mitnehmen. Das Spiel ist wirklich verrückt, da es ganz anders aufgebaut ist, als man es gewöhnt ist. Bei diesem Spiel schlägt der Kleine den Großen und der Große muss die restlichen Karten nehmen. Du ertappst dich oder die Anderen immer wieder bei der Beschwörungsformel: „Der Kleine nimmt den Großen und der Große nimmt den Rest.“
So, nun zum Spiel.
Inhalt: 90 Spielkarten, Spielanleitung
Die Karten sehen witzig aus – auf der niedrigsten Karte, mit der Punktzahl 1, sitzt eine schmächtige, pfiffig aussehende Gestalt. Je höher die Punktzahl (bis zu 15), desto dicker wird der Kleine. Die Karte mit der höchsten (15) Punktzahl, hat dann schon den dicksten Kerl draufsitzen. David und Goliath eben!
Je nach Spielerzahl müssen zuerst einige Karten aussortiert werden. Bei 4 Spielern z.B. werden alle Karten mit den Werten 1-12 benötigt, also 60 Karten. Die anderen Karten werden beiseite gelegt, und die Spielkarten gut durchgemischt. Jeder Spieler bekommt 15 Karten, die er auf die Hand nimmt.
So, jetzt geht’s los!
Der Spieler links vom Geber beginnt. Er muss eine beliebige Karte offen auf den Tisch legen. Es geht im Uhrzeigersinn weiter. Der erste Spieler bestimmt, welche Farbe ausgespielt wird. Die anderen müssen dann in derselben Farbe weiterspielen. Falls du die Farbe nicht hast, spielst du in einer anderen Farbe weiter. So, jetzt wird ermittelt, wer die höchste und dann, wer die niedrigste Karte gelegt hat. Das ist dann unabhängig von der Farbe. Haben mehrere Spieler die höchste Karte gelegt, so ist immer die zuletzt gespielte die höchste. Ebenso mit der niedrigen Karte.
Der Spieler mit der niedrigsten Karte darf die höchste Karte als Gewinn zu sich nehmen und legt sie offen neben sich auf den Tisch. Aber der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, bekommt die restlichen Karten als Gewinn. Er legt sie auch offen neben sich auf den Tisch, aber nach Farben getrennt.
Die höchste Karte ist – ganz klar – die mit der höchsten Zahl, aber unabhängig von der Farbe! Die niedrigstes Karte – auch ganz klar – ist die mit der niedrigsten Zahl, auch unabhängig von der Farbe. Haben mehrer Spieler gleichermaßen die niedrigste (höchste) Zahl gespielt, so gilt: Die zuletzt gespielte Zahl ist dann die niedrigste (höchste).
Jetzt geht das mit der oben genannten Beschwörungsformel los! Du sagst dir immer wieder vor, dass eigentlich der Kleinste den Größten sticht. Also, der Spieler mit der niedrigsten Karte bekommt die höchste Karte als Gewinn und der Spieler mit der höchsten Karte, muss die restlichen Karten an sich nehmen. Die Karten werden dann offen neben sich auf den Tisch, nach Farben getrennt gelegt. Die einzelnen Karten müssen gut zu erkennen sein.
Der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, beginnt die nächste Runde in der gleichen Weise wie gerade beschrieben. Es wird so lange gespielt, bis jeder seine 15 Handkarten ausgespielt hat.
Tja, jetzt geht’s zur Endabrechnung. Jeder Spieler bekommt für alle Karten, die er während des Spiels gewonnen hat, Punkte gutgeschrieben. Und so wird gezählt: Hast du von einer Farbe bis zu zwei Karten vor dir liegen, werden die Punkte zusammengezählt, die auf den Karten stehen (z.B. steht auf einer Karte 5 und auf der anderen 6, dann sind das? Genau, 11 Punkte). Hast du aber mehr als zwei Karten von einer Farbe, wird nur die Anzahl der Karten zusammengezählt (z.B. du hast von der Farbe Grün 8 Karten, sind das nur 8 Punkte!). Du siehst schon, es ist also sinnvoll, wenn du von z.B. Grün niedrige Zahlen hast (2 und 4 z.B.), dann einfach mehr Karten in der Farbe Grün zu sammeln. Aber so einfach, wie es klingt, ist es auch nicht. Du weißt ja nicht, was der andere Spieler in der Hand hält. Also ist viel Glück dabei, wie viele Punkte du am Ende hast.
Ein ideales Spiel, für diejenigen, die nicht so sehr was mit Taktikspielen anfangen können. Aber auch für die Taktiker ist das Spiel keines falls langweilig. Ganz im Gegenteil. Wir müssen das Spiel wirklich zu all unseren Spieleabenden mitbringen! Es ist auch sehr gut als Abschlussspiel geeignet.
Ein wirklich witziges Kartenspiel, das wir zu jeder Spielerunde mitnehmen. Das Spiel ist wirklich verrückt, da es ganz anders aufgebaut ist, als man es gewöhnt ist. Bei diesem Spiel schlägt der Kleine den Großen und der Große muss die restlichen Karten nehmen. Du ertappst dich oder die Anderen immer wieder bei der Beschwörungsformel: „Der Kleine nimmt den Großen und der Große nimmt den Rest.“
So, nun zum Spiel.
Inhalt: 90 Spielkarten, Spielanleitung
Die Karten sehen witzig aus – auf der niedrigsten Karte, mit der Punktzahl 1, sitzt eine schmächtige, pfiffig aussehende Gestalt. Je höher die Punktzahl (bis zu 15), desto dicker wird der Kleine. Die Karte mit der höchsten (15) Punktzahl, hat dann schon den dicksten Kerl draufsitzen. David und Goliath eben!
Je nach Spielerzahl müssen zuerst einige Karten aussortiert werden. Bei 4 Spielern z.B. werden alle Karten mit den Werten 1-12 benötigt, also 60 Karten. Die anderen Karten werden beiseite gelegt, und die Spielkarten gut durchgemischt. Jeder Spieler bekommt 15 Karten, die er auf die Hand nimmt.
So, jetzt geht’s los!
Der Spieler links vom Geber beginnt. Er muss eine beliebige Karte offen auf den Tisch legen. Es geht im Uhrzeigersinn weiter. Der erste Spieler bestimmt, welche Farbe ausgespielt wird. Die anderen müssen dann in derselben Farbe weiterspielen. Falls du die Farbe nicht hast, spielst du in einer anderen Farbe weiter. So, jetzt wird ermittelt, wer die höchste und dann, wer die niedrigste Karte gelegt hat. Das ist dann unabhängig von der Farbe. Haben mehrere Spieler die höchste Karte gelegt, so ist immer die zuletzt gespielte die höchste. Ebenso mit der niedrigen Karte.
Der Spieler mit der niedrigsten Karte darf die höchste Karte als Gewinn zu sich nehmen und legt sie offen neben sich auf den Tisch. Aber der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, bekommt die restlichen Karten als Gewinn. Er legt sie auch offen neben sich auf den Tisch, aber nach Farben getrennt.
Die höchste Karte ist – ganz klar – die mit der höchsten Zahl, aber unabhängig von der Farbe! Die niedrigstes Karte – auch ganz klar – ist die mit der niedrigsten Zahl, auch unabhängig von der Farbe. Haben mehrer Spieler gleichermaßen die niedrigste (höchste) Zahl gespielt, so gilt: Die zuletzt gespielte Zahl ist dann die niedrigste (höchste).
Jetzt geht das mit der oben genannten Beschwörungsformel los! Du sagst dir immer wieder vor, dass eigentlich der Kleinste den Größten sticht. Also, der Spieler mit der niedrigsten Karte bekommt die höchste Karte als Gewinn und der Spieler mit der höchsten Karte, muss die restlichen Karten an sich nehmen. Die Karten werden dann offen neben sich auf den Tisch, nach Farben getrennt gelegt. Die einzelnen Karten müssen gut zu erkennen sein.
Der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, beginnt die nächste Runde in der gleichen Weise wie gerade beschrieben. Es wird so lange gespielt, bis jeder seine 15 Handkarten ausgespielt hat.
Tja, jetzt geht’s zur Endabrechnung. Jeder Spieler bekommt für alle Karten, die er während des Spiels gewonnen hat, Punkte gutgeschrieben. Und so wird gezählt: Hast du von einer Farbe bis zu zwei Karten vor dir liegen, werden die Punkte zusammengezählt, die auf den Karten stehen (z.B. steht auf einer Karte 5 und auf der anderen 6, dann sind das? Genau, 11 Punkte). Hast du aber mehr als zwei Karten von einer Farbe, wird nur die Anzahl der Karten zusammengezählt (z.B. du hast von der Farbe Grün 8 Karten, sind das nur 8 Punkte!). Du siehst schon, es ist also sinnvoll, wenn du von z.B. Grün niedrige Zahlen hast (2 und 4 z.B.), dann einfach mehr Karten in der Farbe Grün zu sammeln. Aber so einfach, wie es klingt, ist es auch nicht. Du weißt ja nicht, was der andere Spieler in der Hand hält. Also ist viel Glück dabei, wie viele Punkte du am Ende hast.
Ein ideales Spiel, für diejenigen, die nicht so sehr was mit Taktikspielen anfangen können. Aber auch für die Taktiker ist das Spiel keines falls langweilig. Ganz im Gegenteil. Wir müssen das Spiel wirklich zu all unseren Spieleabenden mitbringen! Es ist auch sehr gut als Abschlussspiel geeignet.
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