Wildlife Park (Management PC Spiel) Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 10/2006
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Erfahrungsbericht von Alarna
Ich wollte schon immer mal Haie züchten...
Pro:
Vielfältige Tierwelt Viele Informationen über die einzelnen Gattungen Fast alles ist selber zu beeinflussen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich bin sehr skeptisch an dieses Spiel herangegangen, aber dann war ich begeistert.
Zum Spiel:
Sie sind sozusagen Zoofachmann und haben die Aufgabe verschieden Zoos wieder auf Vordermann zu bringen.
Bei jeder Mission werden sie vor unterschiedliche Aufgaben gestellt.
Sie müssen zum Beispiel einen Hai ausstellen und dieser Hai darf auf gar keinen Fall sterben. Das klingt leicht, ist es aber nicht.
Zuerst einmal finden sie ein Gelände vor, in dem nur rudimentäre Anlagen vorhanden sind. Eine Umzäunung um den ganzen Park, eine Müllverwertungsanlage, ein Kassenhäuschen - der Eingang.
Nun müssen Sie Wege anlegen, Gehege bauen, Personal einstellen. Nachdem man also gut gelaunt ein paar Tiere angeschafft hat, geht es los.
Erst einmal machen in den meisten Missionen die Finanzen Sorgen. Glücklicherweise sind die Anfangskampagnen sehr großzügig. man darf so viel Geld verpulvern, wie man will.
Hat man dann die Tiere in den Gehegen beginnt der Streß des Managers.
Tiere brauchen andere Tiere um glücklich zu sein, bestimmte Pflanzen und Spielzeuge, das alles in ausreichender Menge und mit genug Platz. Sind die Tiere dann zufriedengestellt, denken sie an Paarung. Und das tun sie dann auch. Nur wird dann das Gehege zu klein, die Tiere haben kein Zuhause und dergleichen mehr.
Glücklicherweise kann man die Quälgeister direkt nach der Geburt auch verkaufen...uff...erste Hürde erledigt.
Was ein richtiger Park werden will, braucht Besucher. Und nicht nur Tiere, nein auch Besucher haben Wünsche. Und das nicht zu knapp. Bis man die Besucher endlich zufrieden hat....
Nun gehts aber ans Eingemachte. In Wildlife Park muss nämlich alles auch gewartet werden. Die Zäune gehen nach einiger Zeit kaputt und die Tiere laufen dann frei herum.
Sieht spaßig aus, wenn verschreckte Kinder herumlaufen \"Der Löwe ist los\", aber dem Park nutzt das keineswegs. Ein Tierfänger muss also her.
Abfälle sind ein weiteres Problem, man glaubt nicht, wieviel Dreck Menschen machen.
In Wildlife Park können sie jedes einzelne Tier anklicken und sich vom Zustand und den Wünschen ein Bild machen. Ebenso bei den Besuchern und beim Personal.
Man kann die Preise für Eintritt, Lebensmittel etc global erhöhen und hat somit eine Klickorgie gespart.
Nebenher lernt man auch einiges über die Tiere, die in den Parks angesiedelt werden können.
Lassen Sie nie Wale und Robben in ein und denselben See!
Wer keine Lust mehr auf Missionen hat, kann nach Herzenslust eigene Parks bauen.
Alles in allem ein gelungenes Spiel, bei dem man teilweise wirklich ins Schwitzen kommt :)
Zum Spiel:
Sie sind sozusagen Zoofachmann und haben die Aufgabe verschieden Zoos wieder auf Vordermann zu bringen.
Bei jeder Mission werden sie vor unterschiedliche Aufgaben gestellt.
Sie müssen zum Beispiel einen Hai ausstellen und dieser Hai darf auf gar keinen Fall sterben. Das klingt leicht, ist es aber nicht.
Zuerst einmal finden sie ein Gelände vor, in dem nur rudimentäre Anlagen vorhanden sind. Eine Umzäunung um den ganzen Park, eine Müllverwertungsanlage, ein Kassenhäuschen - der Eingang.
Nun müssen Sie Wege anlegen, Gehege bauen, Personal einstellen. Nachdem man also gut gelaunt ein paar Tiere angeschafft hat, geht es los.
Erst einmal machen in den meisten Missionen die Finanzen Sorgen. Glücklicherweise sind die Anfangskampagnen sehr großzügig. man darf so viel Geld verpulvern, wie man will.
Hat man dann die Tiere in den Gehegen beginnt der Streß des Managers.
Tiere brauchen andere Tiere um glücklich zu sein, bestimmte Pflanzen und Spielzeuge, das alles in ausreichender Menge und mit genug Platz. Sind die Tiere dann zufriedengestellt, denken sie an Paarung. Und das tun sie dann auch. Nur wird dann das Gehege zu klein, die Tiere haben kein Zuhause und dergleichen mehr.
Glücklicherweise kann man die Quälgeister direkt nach der Geburt auch verkaufen...uff...erste Hürde erledigt.
Was ein richtiger Park werden will, braucht Besucher. Und nicht nur Tiere, nein auch Besucher haben Wünsche. Und das nicht zu knapp. Bis man die Besucher endlich zufrieden hat....
Nun gehts aber ans Eingemachte. In Wildlife Park muss nämlich alles auch gewartet werden. Die Zäune gehen nach einiger Zeit kaputt und die Tiere laufen dann frei herum.
Sieht spaßig aus, wenn verschreckte Kinder herumlaufen \"Der Löwe ist los\", aber dem Park nutzt das keineswegs. Ein Tierfänger muss also her.
Abfälle sind ein weiteres Problem, man glaubt nicht, wieviel Dreck Menschen machen.
In Wildlife Park können sie jedes einzelne Tier anklicken und sich vom Zustand und den Wünschen ein Bild machen. Ebenso bei den Besuchern und beim Personal.
Man kann die Preise für Eintritt, Lebensmittel etc global erhöhen und hat somit eine Klickorgie gespart.
Nebenher lernt man auch einiges über die Tiere, die in den Parks angesiedelt werden können.
Lassen Sie nie Wale und Robben in ein und denselben See!
Wer keine Lust mehr auf Missionen hat, kann nach Herzenslust eigene Parks bauen.
Alles in allem ein gelungenes Spiel, bei dem man teilweise wirklich ins Schwitzen kommt :)
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.12.2004, 00:15 Uhr von Scheinshaxe
Bewertung: sehr hilfreichfür ein sher hilfreich hats mir leider nicht ganz gelangt...trotzdem guter, wenn auch kurzer Bericht...Fg Scheinshaxe
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