Denk mit Glaskeramik-Reiniger Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Erfahrungsbericht von streitline
Die vier Banausen und das Glaskeramik-Kochfeld
Pro:
wirkungsvolle Reinigung, preisgünstig
Kontra:
./.
Empfehlung:
Ja
Es begab sich vor nicht all zu langer Zeit, als sich Übmi, Fesp, Sore und Nuwa trafen, um einen ausgeklügelten Angriff auf das in sich ruhende Glaskeramik-Kochfeld zu starten. Die vier Gesellen und Gesellinen separierten sich in vier unterschiedliche Gefäße und veränderten ihren Aggregatzustand. Plan von Übmi, Fesp, Sore und Nuwa war es, ihre Körperflüssigkeiten dabei derartig in Wallung zu bringen, um sich dann nicht mehr in den Gefäßen halten zu können. Sie machten es sich gemütlich, bis sie bei behaglicher Wärme kochten. Sie verteilten sich freudig auf die umliegende Glaskeramikfläche. Ihre hinterhältige Ausführung war erfolgreich. Die Glaskeramik glühte hilflos vor sich hin und wurde beschämt beschmutzt. Die vier Banausen lachten sich eins ins Fäustchen und heckten bereits einen erneuten Angriff aus. Doch hatten sie nicht mit der Überlegenheit der Glaskeramik und ihren Helfern gerechnet. Zur Hilfe eilte der denkmit-Glaskeramik-Reiniger.
Übergekochte Milch, Fettspritzer, Soßenreste, Nudelnwasserreste und ähnliches – wer kennt sie nicht? – Die lästigen Alltagsarbeiten, die meist wenig Spaß machen, aber erledigt werden müssen. Dazu zählt auch das Reinigen eines E-Herdes mit Glaskeramik-Kochfeld.
Verpackung:
In einer silbergrauen Plastikflasche mit rotem Klappverschluss befinden sich 250 ml der Reinigungsmilch. Das auf der Vorderseite aufgeklebte und bunt bedruckte Etikett zeigt eine glänzende Glaskeramik-Kochstelle, die Hoffnung auf Erfolg weckt. In großen Lettern gedruckt ist das Wort "denk mit", die Hausmarke von dm (drogeriemarkt). Darunter positioniert "Glaskeramik-Reiniger", sowie am unteren Rand der Hinweis auf den Leichtreinigungseffekt. Nicht fehlen darf das dm-Logo. Und ein Bitrex-Logo weist auf eine besondere Kindersicherheit hin. Das Etikett auf der Rückseite gibt die handelsüblichen Informationen wieder: Vorstellung des Glaskeramik-Reinigers, Hinweis zu Bitrex, Anwendung, Umweltinformationen, Inhaltsstoffangaben, Warnhinweis, Kontaktadresse und Vertrieb sowie Herstellungsland, Menge und Barcode. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ganz unten auf der Rückseite der Plastikflasche aufgedruckt.
Vertrieb und Preis:
Der denkmit-Glaskeramik-Reiniger ist bei dm-drogeriemarkt erhältlich zu einem Preis von ca. 1,49 Euro (der Kauf liegt schon einige Monate zurück).
Inhaltsstoffe:
Unter 5 % nichtionische Tenside, Konservierungsstoffe (haltbar bis 07/2006, d.h. seit dem Kauf gut 3 Jahre), Reinigungsmineralien, organische Säuren, Silikonöle, natürliches Jojobaöl, Duftstoffe, Bitrex.
Bitrex ist der besondere Kinderschutz, der auf Flaschenvorderseite beworben wird. Hierbei handelt es sich um einen bitteren Zusatzstoff, der das versehentliche Verschlucken des Reinigungsmittel durch Kindern versucht zu verhindern. – Zu diesem Punkt verweigere ich einen Erfahrungsbericht; möchte ich mich doch nicht dazu hinreißen lassen, an der Milch zu nippen.
Umweltverträglichkeit:
Betont wird die Umweltverträglichkeit des denkmit-Glaskeramik-Reinigers. Alle Tenside sind leicht und gut biologisch abbaubar. Die Hautverträglichkeit ist klinisch getestet. – Das nehme ich zur Kenntnis, freue mich; kann es jedoch nicht wirklich beurteilen.
Geruch und Konsistenz:
Der Aggregatzustand der milchigen Flüssigkeit erinnert an herkömmliche Körperlotionen. Die Milch fließt leichtgängig durch die Öffnung, nachdem die Klappe des Verschlusses gelüftet wurde. Der Geruch – leicht süßlich mit einem Hauch an Chemie – ist durchaus körperlotionstauglich, wenngleich nicht nach meinem Geschmack, aber dank der zugesetzten Duftstoffe im erträglichen Bereich. Von einer Verwendung als Körperlotion rate ich jedoch eindringend ab.
Anwendung:
Grobe Verunreinigen auf der Glaskeramikfläche entferne ich zunächst mit einem Glasschaber. Anschließend gebe ich einige Spritzer des denkmit-Glaskeramik-Reinigers auf die erkaltete Kochfläche und reinige es dann mit einem feuchten Tuch. Danach wische ich nochmals feucht nach reibe es mit einem Geschirrhandtuch oder mit Küchenpapier trocken. Das Glaskeramik-Kochfeld erstrahlt im neuen Glanz.
Fazit:
Auch bei hartnäckigen Verschmutzungen muss ich selten ein zweites Mal den Reinigungsvorgang wiederholen. Meistens wird alles beim ersten Mal rückstandslos (zumindest für's Auge) entfernt. Das Glaskeramik-Kochfeld sieht nach jeder Reinigung aus wie neu. Neben diesem optischen Effekt betone ich besonders die Wirksamkeit. Teure und namhafte für diesen Zweck bestimmte Produkte führen nach meiner Erfahrung auch zu keinem besseren Ergebnis.
Ziel erreicht – der Kandidat erhält volle Punktzahl und reiht sich ein in die Top Ten der Reinigungsmittel im Kampf gegen die vier Banausen (Übmi, Fesp, Sore und Nuwa).
© streitline für yopi 08.01.2004
Übergekochte Milch, Fettspritzer, Soßenreste, Nudelnwasserreste und ähnliches – wer kennt sie nicht? – Die lästigen Alltagsarbeiten, die meist wenig Spaß machen, aber erledigt werden müssen. Dazu zählt auch das Reinigen eines E-Herdes mit Glaskeramik-Kochfeld.
Verpackung:
In einer silbergrauen Plastikflasche mit rotem Klappverschluss befinden sich 250 ml der Reinigungsmilch. Das auf der Vorderseite aufgeklebte und bunt bedruckte Etikett zeigt eine glänzende Glaskeramik-Kochstelle, die Hoffnung auf Erfolg weckt. In großen Lettern gedruckt ist das Wort "denk mit", die Hausmarke von dm (drogeriemarkt). Darunter positioniert "Glaskeramik-Reiniger", sowie am unteren Rand der Hinweis auf den Leichtreinigungseffekt. Nicht fehlen darf das dm-Logo. Und ein Bitrex-Logo weist auf eine besondere Kindersicherheit hin. Das Etikett auf der Rückseite gibt die handelsüblichen Informationen wieder: Vorstellung des Glaskeramik-Reinigers, Hinweis zu Bitrex, Anwendung, Umweltinformationen, Inhaltsstoffangaben, Warnhinweis, Kontaktadresse und Vertrieb sowie Herstellungsland, Menge und Barcode. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ganz unten auf der Rückseite der Plastikflasche aufgedruckt.
Vertrieb und Preis:
Der denkmit-Glaskeramik-Reiniger ist bei dm-drogeriemarkt erhältlich zu einem Preis von ca. 1,49 Euro (der Kauf liegt schon einige Monate zurück).
Inhaltsstoffe:
Unter 5 % nichtionische Tenside, Konservierungsstoffe (haltbar bis 07/2006, d.h. seit dem Kauf gut 3 Jahre), Reinigungsmineralien, organische Säuren, Silikonöle, natürliches Jojobaöl, Duftstoffe, Bitrex.
Bitrex ist der besondere Kinderschutz, der auf Flaschenvorderseite beworben wird. Hierbei handelt es sich um einen bitteren Zusatzstoff, der das versehentliche Verschlucken des Reinigungsmittel durch Kindern versucht zu verhindern. – Zu diesem Punkt verweigere ich einen Erfahrungsbericht; möchte ich mich doch nicht dazu hinreißen lassen, an der Milch zu nippen.
Umweltverträglichkeit:
Betont wird die Umweltverträglichkeit des denkmit-Glaskeramik-Reinigers. Alle Tenside sind leicht und gut biologisch abbaubar. Die Hautverträglichkeit ist klinisch getestet. – Das nehme ich zur Kenntnis, freue mich; kann es jedoch nicht wirklich beurteilen.
Geruch und Konsistenz:
Der Aggregatzustand der milchigen Flüssigkeit erinnert an herkömmliche Körperlotionen. Die Milch fließt leichtgängig durch die Öffnung, nachdem die Klappe des Verschlusses gelüftet wurde. Der Geruch – leicht süßlich mit einem Hauch an Chemie – ist durchaus körperlotionstauglich, wenngleich nicht nach meinem Geschmack, aber dank der zugesetzten Duftstoffe im erträglichen Bereich. Von einer Verwendung als Körperlotion rate ich jedoch eindringend ab.
Anwendung:
Grobe Verunreinigen auf der Glaskeramikfläche entferne ich zunächst mit einem Glasschaber. Anschließend gebe ich einige Spritzer des denkmit-Glaskeramik-Reinigers auf die erkaltete Kochfläche und reinige es dann mit einem feuchten Tuch. Danach wische ich nochmals feucht nach reibe es mit einem Geschirrhandtuch oder mit Küchenpapier trocken. Das Glaskeramik-Kochfeld erstrahlt im neuen Glanz.
Fazit:
Auch bei hartnäckigen Verschmutzungen muss ich selten ein zweites Mal den Reinigungsvorgang wiederholen. Meistens wird alles beim ersten Mal rückstandslos (zumindest für's Auge) entfernt. Das Glaskeramik-Kochfeld sieht nach jeder Reinigung aus wie neu. Neben diesem optischen Effekt betone ich besonders die Wirksamkeit. Teure und namhafte für diesen Zweck bestimmte Produkte führen nach meiner Erfahrung auch zu keinem besseren Ergebnis.
Ziel erreicht – der Kandidat erhält volle Punktzahl und reiht sich ein in die Top Ten der Reinigungsmittel im Kampf gegen die vier Banausen (Übmi, Fesp, Sore und Nuwa).
© streitline für yopi 08.01.2004
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