Denk mit Textilerfrischer Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Duft:
- Faserverträglichkeit:
- Hautverträglichkeit:
- Ergiebigkeit:
Erfahrungsbericht von ClaudiaRetzmann
Nichts fuer mein zartes Naeschen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dank des Teuro achte ich beim Einkauf immer öfter auf den Preis und immer öfter greife ich dann auf die sogenannten Hausmarken diverser Geschäfte zurück, weil sie effektiv günstiger sind und meist hatte ich bislang auch Glück damit, was mir nur wieder bestätigte das Gutes nicht immer teuer sein muß. Drum wagte ich vor einigen Wochen auch den Griff zum DENK MIT TEXTILERFRISCHER des hiesigen dm-Drogeriemarktes, statt mein altbewährtes Febrèze in den Einkaufswagen zu legen. Schließlich war er mit 1,25 € doch um einiges billiger als Febrèze.
DAS PRODUKT:
Wie alle Textilerfrischer befindet sich auch der Denk mit Textilerfrischer in einer Sprühflasche, welche 500 ml beinhaltet. Das Etikett verspricht mir, dass dieser Textilerfrischer Gerüche – wie z.B. Zigarettenqualm, Kochgerüche und Tiergerüche - sicher und zuverlässig aus Textilien entfernt. Die Anwendungsbereiche sind neben Kleidung auch Schuhe, Autositze, Teppiche, Couchen und Gardinen. Im Vergleich mit Febrèze also nichts neues und auch hier wird man darauf hingewiesen, dass man den Textilerfrischer nicht auf Leder aufsprühen darf und empfindliche Stoffe wie Seide zunächst an einer unauffälligen Stelle prüfen soll. Und er gehört natürlich auch nicht in Kinderhände!
DIE ANWENDUNG:
Die gestaltet sich dann mal wieder kinderleicht. Man dreht den Sprühknopf auf das Sprühsymbol und sprüht die zu behandelnden Gegenstände oder Textilien aus einer Entfernung von ca. 30 cm gleichmäßig ein, ohne sie dabei durchzunässen. Die Gerüche sollen sich dann beim Trocknen der Sachen auflösen und somit verschwinden, und hat man mal besonders hartnäckige unerwünschte Gerüche, die nicht beim ersten Einsprühen verschwinden, so soll man den Vorgang wiederholen.
MEINE ERFAHRUNG / MEINUNG und MEIN FAZIT:
Soweit las sich alles ja ganz gut und ich stellte eigentlich keinerlei Unterschied zu meinem bisher genutzten Febrèze fest. Hier muß ich dann auch gleich erwähnen, dass Febrèze mich wirklich überzeugt hatte und mir auch der anschließend an den Textilien hinterlassene Duft sehr gefiel. Lediglich die Tatsache, dass das Denk mit Produkt um einiges billiger war, ließ mich diesmal zu dem Kauf leiten.
Nun ist es nicht so, dass ich Textilerfrischer tagtäglich nutze. Ein Anwendungsbereich bei mir ist z.B. im Arbeitszimmer. Denn nur dort und in der Küche darf bei uns geraucht werden. Und nach ein paar Stunden am PC sammeln sich im Arbeitszimmer einige Zigaretten im Aschenbecher und der Qualm zieht sich natürlich überall fest. Zur groben Vertreibung des kalten Zigarettengeruchs habe ich zwar das Anti-Tabak von Airwick, welches auch gute Dienste verrichtet, doch steht im Arbeitszimmer auch eine Schlafcouch und diese behandel ich dann immer mit dem Textilerfrischer, wenn sich mal wieder Besuch ankündigt. Zudem verwende ich Textilerfrischer auch öfters in der Küche an meinen Vorhängen, da sich dort gern der Kochdunst und Fettgerüche festsetzen.
Der erste Einsatz des Denk mit Textilerfrischers war dann in besagter Küche, nachdem es bei uns mal wieder Reibekuchen gab. So gern ich die Dinger auch esse, aber der Geruch, der anschließend in der Küche bleibt und sich hartnäckig in meinen Gardinen festsetzt, den kann ich absolut nicht ausstehen. Also flugs die Sprühflasche geholt und die Vorhänge damit ganz nach Anweisung eingesprüht.
Positiv sei hier zu vermerken, dass ich keinerlei Fleckenbildung feststellen konnte. Weiter positiv zu vermerken ist auch, dass sich der Geruch nach Reibekuchen tatsächlich gänzlich aus meinen Vorhängen und aus meiner Küche vertreiben ließ. ABER – und jetzt komm ich gleich zu dem zumindest in meinen Augen großen Minus – dafür haftete an den Gardinen der „Duft“ des Textilerfrischers. War ich von Febrèze doch eher einen leicht blumigen und vor allem sehr angenehm frischen Duft gewöhnt, so riecht der Textilerfrischer von Denk mit irgendwie unangenehm. Ich weiß gar nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Einerseits riecht es irgendwie nach frisch gewaschen, doch der Duft ist gerade bei großen Flächen, die man einsprüht, unheimlich penetrant und bleibt leider viel zu lange in den Sachen.
Ich hatte meine Küchenvorhänge abends gleich nach dem Kochen eingesprüht und obwohl über Nacht die dortige Balkontür „auf Kipp“ stand, empfing mich am nächsten Morgen eine wahre Duftwolke, die ich auf nüchternen Magen alles andere als angenehm empfand. Etwas weniger intensiv wäre auf jeden Fall angebracht gewesen.
Der zweite Einsatz war dann besagte Schlafcouch im Arbeitszimmer als sich Besuch, der über Nacht blieb, ankündigte. Auch hier sprühte ich aus 30 cm Entfernung die Couch ein, um sie vom Zigarettenqualm zu befreien. Nun letzteres gelang auch, doch auch hier war der anschließende Duft viel zu intensiv. Man hatte fast das Gefühl, als hätte ich die Couch in der Reinigung gehabt und das Waschpulver wäre überdosiert worden.
Nun gut, da ich ja nicht so schnell aufgebe, probierte ich den Denk mit Textilerfrischer dann an den Jeansjacken meiner Kinder aus. Diese rochen nach Imbißbude. Da die Jacken jedoch keineswegs schmutzig waren, empfand ich ein Waschen für noch überflüssig und sprühte sie mit dem Textilerfrischer ein. Hier konnte ich dann wenigstens mal ein positives Ergebnis feststellen. Die unangenehmen Gerüche nach Imbißbude waren dank des Textilerfrischers gänzlich verschwunden, statt dessen rochen die Jacken wirklich wie frisch gewaschen und hier war der Duft auch nicht mehr so intensiv wie zuvor an den Küchenvorhängen und der Schlafcouch.
Auch hier habe ich keinerlei Fleckenbildung beim Einsprühen feststellen können.
Diesmal fällt es mir doch etwas schwerer, zu einem eindeutigen Fazit zu kommen. Einerseits hat mich der Denk mit Textilerfrischer ja schon überzeugt. Denn er hat es wirklich geschafft, auch hartnäckige Gerüche (Reibekuchen in der Küche, kalter Zigarettenrauch im Arbeitszimmer) gänzlich zu vertreiben. Des weiteren hat er keinerlei Flecken auf den Textilien hinterlassen und zumindest an kleineren Dingen (Jeansjacken) war der zurückbleibende Duft einigermaßen angenehm, da es ja fast wie frisch gewaschen roch. Zudem ist der Preis von 1,25 € doch recht angenehm.
Andererseits ist mir persönlich der zurückbleibende Duft gerade bei großen Flächen (wie Gardinen, Vorhänge, Teppiche, Couchen) viel zu intensiv und dann auch recht unangenehm.
Da ich persönlich jedoch hauptsächlich bei eben diesen größeren zu behandelnden Flächen auf Textilerfrischer zurückgreife – Kleidung schmeiß ich dann doch lieber gleich in die Waschmaschine – habe ich mich entschieden, dem Denk mit Textilerfrischer lediglich eine mittelmäßige Bewertung – also 3 Punkte – zu geben. Empfehlen kann ich ihn schon, da ja jeder ein anderes Geruchsempfinden hat und er ja auf jeden Fall die unerwünschten Gerüche aus den Sachen entfernt.
Ich persönlich jedoch werde beim nächsten Mal, wenn der Textilerfrischer verbraucht ist, wieder auf mein altbewährtes Febrèze zurückgreifen. Da ich, wie bereits gesagt, Textilerfrischer nicht täglich nutze, komme ich mit einer Flasche auch sehr lange aus, so dass ich die paar Cent mehr dann doch gern opfer.
Übrigens habe ich den Denk mit Textilerfrischer bei Schuhen nicht eingesetzt. Hier hatte ich selbst mit Febrèze nicht unbedingt eine hervorragende Wirkung erzielen können;-).
© by Claudia Retzmann 2002
DAS PRODUKT:
Wie alle Textilerfrischer befindet sich auch der Denk mit Textilerfrischer in einer Sprühflasche, welche 500 ml beinhaltet. Das Etikett verspricht mir, dass dieser Textilerfrischer Gerüche – wie z.B. Zigarettenqualm, Kochgerüche und Tiergerüche - sicher und zuverlässig aus Textilien entfernt. Die Anwendungsbereiche sind neben Kleidung auch Schuhe, Autositze, Teppiche, Couchen und Gardinen. Im Vergleich mit Febrèze also nichts neues und auch hier wird man darauf hingewiesen, dass man den Textilerfrischer nicht auf Leder aufsprühen darf und empfindliche Stoffe wie Seide zunächst an einer unauffälligen Stelle prüfen soll. Und er gehört natürlich auch nicht in Kinderhände!
DIE ANWENDUNG:
Die gestaltet sich dann mal wieder kinderleicht. Man dreht den Sprühknopf auf das Sprühsymbol und sprüht die zu behandelnden Gegenstände oder Textilien aus einer Entfernung von ca. 30 cm gleichmäßig ein, ohne sie dabei durchzunässen. Die Gerüche sollen sich dann beim Trocknen der Sachen auflösen und somit verschwinden, und hat man mal besonders hartnäckige unerwünschte Gerüche, die nicht beim ersten Einsprühen verschwinden, so soll man den Vorgang wiederholen.
MEINE ERFAHRUNG / MEINUNG und MEIN FAZIT:
Soweit las sich alles ja ganz gut und ich stellte eigentlich keinerlei Unterschied zu meinem bisher genutzten Febrèze fest. Hier muß ich dann auch gleich erwähnen, dass Febrèze mich wirklich überzeugt hatte und mir auch der anschließend an den Textilien hinterlassene Duft sehr gefiel. Lediglich die Tatsache, dass das Denk mit Produkt um einiges billiger war, ließ mich diesmal zu dem Kauf leiten.
Nun ist es nicht so, dass ich Textilerfrischer tagtäglich nutze. Ein Anwendungsbereich bei mir ist z.B. im Arbeitszimmer. Denn nur dort und in der Küche darf bei uns geraucht werden. Und nach ein paar Stunden am PC sammeln sich im Arbeitszimmer einige Zigaretten im Aschenbecher und der Qualm zieht sich natürlich überall fest. Zur groben Vertreibung des kalten Zigarettengeruchs habe ich zwar das Anti-Tabak von Airwick, welches auch gute Dienste verrichtet, doch steht im Arbeitszimmer auch eine Schlafcouch und diese behandel ich dann immer mit dem Textilerfrischer, wenn sich mal wieder Besuch ankündigt. Zudem verwende ich Textilerfrischer auch öfters in der Küche an meinen Vorhängen, da sich dort gern der Kochdunst und Fettgerüche festsetzen.
Der erste Einsatz des Denk mit Textilerfrischers war dann in besagter Küche, nachdem es bei uns mal wieder Reibekuchen gab. So gern ich die Dinger auch esse, aber der Geruch, der anschließend in der Küche bleibt und sich hartnäckig in meinen Gardinen festsetzt, den kann ich absolut nicht ausstehen. Also flugs die Sprühflasche geholt und die Vorhänge damit ganz nach Anweisung eingesprüht.
Positiv sei hier zu vermerken, dass ich keinerlei Fleckenbildung feststellen konnte. Weiter positiv zu vermerken ist auch, dass sich der Geruch nach Reibekuchen tatsächlich gänzlich aus meinen Vorhängen und aus meiner Küche vertreiben ließ. ABER – und jetzt komm ich gleich zu dem zumindest in meinen Augen großen Minus – dafür haftete an den Gardinen der „Duft“ des Textilerfrischers. War ich von Febrèze doch eher einen leicht blumigen und vor allem sehr angenehm frischen Duft gewöhnt, so riecht der Textilerfrischer von Denk mit irgendwie unangenehm. Ich weiß gar nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Einerseits riecht es irgendwie nach frisch gewaschen, doch der Duft ist gerade bei großen Flächen, die man einsprüht, unheimlich penetrant und bleibt leider viel zu lange in den Sachen.
Ich hatte meine Küchenvorhänge abends gleich nach dem Kochen eingesprüht und obwohl über Nacht die dortige Balkontür „auf Kipp“ stand, empfing mich am nächsten Morgen eine wahre Duftwolke, die ich auf nüchternen Magen alles andere als angenehm empfand. Etwas weniger intensiv wäre auf jeden Fall angebracht gewesen.
Der zweite Einsatz war dann besagte Schlafcouch im Arbeitszimmer als sich Besuch, der über Nacht blieb, ankündigte. Auch hier sprühte ich aus 30 cm Entfernung die Couch ein, um sie vom Zigarettenqualm zu befreien. Nun letzteres gelang auch, doch auch hier war der anschließende Duft viel zu intensiv. Man hatte fast das Gefühl, als hätte ich die Couch in der Reinigung gehabt und das Waschpulver wäre überdosiert worden.
Nun gut, da ich ja nicht so schnell aufgebe, probierte ich den Denk mit Textilerfrischer dann an den Jeansjacken meiner Kinder aus. Diese rochen nach Imbißbude. Da die Jacken jedoch keineswegs schmutzig waren, empfand ich ein Waschen für noch überflüssig und sprühte sie mit dem Textilerfrischer ein. Hier konnte ich dann wenigstens mal ein positives Ergebnis feststellen. Die unangenehmen Gerüche nach Imbißbude waren dank des Textilerfrischers gänzlich verschwunden, statt dessen rochen die Jacken wirklich wie frisch gewaschen und hier war der Duft auch nicht mehr so intensiv wie zuvor an den Küchenvorhängen und der Schlafcouch.
Auch hier habe ich keinerlei Fleckenbildung beim Einsprühen feststellen können.
Diesmal fällt es mir doch etwas schwerer, zu einem eindeutigen Fazit zu kommen. Einerseits hat mich der Denk mit Textilerfrischer ja schon überzeugt. Denn er hat es wirklich geschafft, auch hartnäckige Gerüche (Reibekuchen in der Küche, kalter Zigarettenrauch im Arbeitszimmer) gänzlich zu vertreiben. Des weiteren hat er keinerlei Flecken auf den Textilien hinterlassen und zumindest an kleineren Dingen (Jeansjacken) war der zurückbleibende Duft einigermaßen angenehm, da es ja fast wie frisch gewaschen roch. Zudem ist der Preis von 1,25 € doch recht angenehm.
Andererseits ist mir persönlich der zurückbleibende Duft gerade bei großen Flächen (wie Gardinen, Vorhänge, Teppiche, Couchen) viel zu intensiv und dann auch recht unangenehm.
Da ich persönlich jedoch hauptsächlich bei eben diesen größeren zu behandelnden Flächen auf Textilerfrischer zurückgreife – Kleidung schmeiß ich dann doch lieber gleich in die Waschmaschine – habe ich mich entschieden, dem Denk mit Textilerfrischer lediglich eine mittelmäßige Bewertung – also 3 Punkte – zu geben. Empfehlen kann ich ihn schon, da ja jeder ein anderes Geruchsempfinden hat und er ja auf jeden Fall die unerwünschten Gerüche aus den Sachen entfernt.
Ich persönlich jedoch werde beim nächsten Mal, wenn der Textilerfrischer verbraucht ist, wieder auf mein altbewährtes Febrèze zurückgreifen. Da ich, wie bereits gesagt, Textilerfrischer nicht täglich nutze, komme ich mit einer Flasche auch sehr lange aus, so dass ich die paar Cent mehr dann doch gern opfer.
Übrigens habe ich den Denk mit Textilerfrischer bei Schuhen nicht eingesetzt. Hier hatte ich selbst mit Febrèze nicht unbedingt eine hervorragende Wirkung erzielen können;-).
© by Claudia Retzmann 2002
35 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.04.2006, 21:26 Uhr von Annabell234
Bewertung: sehr hilfreich<br/>sehr gut geschrieben! Man liest sich :o)
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