Der Club der toten Dichter (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Sniper-Deluxe1
Carpe Diem
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In das strenge und traditionelle Jungen-Internat Welton, in Neu-England, kommt ein neuer Englischleher, Mister Keating. Die meisten Lehrer wie der Direktor Mr. Nolan, halten sich an die alten Traditionen. Mr. Keating jedoch setzt auf moderne Formen des Unterrichts und versucht alles bildlich darzustellen. Er lässt seine Schüler unwichtige Seiten aus den Schulbüchern ausreißen und erklärt ihnen auf dem Schulhof ein paar Dinge. Mr. Nolan sieht das nicht gerne, denn er hat gern die guten alten Unterrichtsmethoden und gerät so in einen Konflikt mit Mr Keating.
Vor längerer Zeit war Mr. Keating Schüler an diesem Internat und Mitglied des Clubs der toten Dichter. Carpe Diem (Nutze den Tag), ein Spruch den der Lehrer Keating häufig in seinem Unterricht benutzt, bringt die Schüler dazu selber zu denken. Die anderen Lehrer lehnen dies jedoch ab.
Eine Katastrophe scheint vorprogrammiert.
Die Schüler erfahren von diesem Club der Toten Dichter und eine kleine Gruppe gründet diesen Club neu. Sie treffen sich nachts in einer Höhle und lesen Gedichte vor und haben einfach Spaß. Da sie auf einem Jungen-Internat zur Schule gehen haben sie kaum Kontakte zu Mädchen und genießen es, als 2 Mädchen in ihren Club eintreten.
Einer der Schüler hat sehr strenge Eltern. Sein Vater möchte, dass er mal einen anständigen Beruf erlernt. Er selbst jedoch möchte Theater spielen. Nach langem Überreden erlaubt ihm sein Vater ein Theaterstück aufzuführen, wobei er selbst zuschaut. Nach der Aufführung verbietet der Vater dem Sohn das Theaterspielen und will ihn auf ein anderes Internat schicken. Der Junge ist verzweifelt und schleicht sich in der Nacht in das Arbeitszimmer seines Vatern und erschießt sich selbst.
In der Schule wird Mr. Keating wegen seiner Lehrmethoden vom Dienst entlassen. Seine Schüler ehren ihn.
Ein sehr guter und gelungener Film den ich immer wieder gerne sehe.
Die Schauspieler passen alle zu ihren Rollen und spielen ihre Rollen auch sehr gut. Am Meistes gefällt mir Mr. Keating in seiner modernen, witzigen und aufgeschlossenen Art.
Vor längerer Zeit war Mr. Keating Schüler an diesem Internat und Mitglied des Clubs der toten Dichter. Carpe Diem (Nutze den Tag), ein Spruch den der Lehrer Keating häufig in seinem Unterricht benutzt, bringt die Schüler dazu selber zu denken. Die anderen Lehrer lehnen dies jedoch ab.
Eine Katastrophe scheint vorprogrammiert.
Die Schüler erfahren von diesem Club der Toten Dichter und eine kleine Gruppe gründet diesen Club neu. Sie treffen sich nachts in einer Höhle und lesen Gedichte vor und haben einfach Spaß. Da sie auf einem Jungen-Internat zur Schule gehen haben sie kaum Kontakte zu Mädchen und genießen es, als 2 Mädchen in ihren Club eintreten.
Einer der Schüler hat sehr strenge Eltern. Sein Vater möchte, dass er mal einen anständigen Beruf erlernt. Er selbst jedoch möchte Theater spielen. Nach langem Überreden erlaubt ihm sein Vater ein Theaterstück aufzuführen, wobei er selbst zuschaut. Nach der Aufführung verbietet der Vater dem Sohn das Theaterspielen und will ihn auf ein anderes Internat schicken. Der Junge ist verzweifelt und schleicht sich in der Nacht in das Arbeitszimmer seines Vatern und erschießt sich selbst.
In der Schule wird Mr. Keating wegen seiner Lehrmethoden vom Dienst entlassen. Seine Schüler ehren ihn.
Ein sehr guter und gelungener Film den ich immer wieder gerne sehe.
Die Schauspieler passen alle zu ihren Rollen und spielen ihre Rollen auch sehr gut. Am Meistes gefällt mir Mr. Keating in seiner modernen, witzigen und aufgeschlossenen Art.
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